Übertragung über große Distanz

Punkt 2

Wenn ich auf Heimatbesuch bin und spazieren gehe, fallen mir oft die vielen Hochspannungsleitungen auf, die der Übertragung von elektrischer

Energie

 

über große Distanz dienen.

 


Punkt Punkt Punkt ist eine Art Themen-Wunsch-Parade. Punkt Punkt Punkt steht für das Wort, das in der jeweiligen Woche in einem Foto umgesetzt werden soll. Alle Infos gibt es bei Sandra auf Always-Sunny.

Pro abgegebenem Bild/Beitrag werden 5 Cent auf das Spendenkonto gerechnet. Das Geld bekommt in 2017 stellvertretend für viele Stiftungen dieser Art Ärzte ohne Grenzen.

Leinen los in der Liebe von Rike Stienen

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Leinen los in der Liebe 
von Rike Stienen
7. November 2016)
ISBN 978-1519012739


Von Rike Stienen habe ich bisher gelesen:


  • Inhalt

Als die Reporterin Ellen den Auftrag erhält, den Bestsellerautor John Harley auf eine Kreuzfahrt im Mittelmeer zu begleiten, wo er für sein nächstes Buch recherchiert, hatte sie sich das Ganze etwas anders vorgestellt.

Nun muss sie ihre Kabine mit zwei fremden Frauen teilen und der Autor erweist sich gelegentlich als etwas aufdringlich. Nur gut, dass er von seinem Lektor Nico begleitet wird, der Ellen mit seiner ruhigen Art sofort für sich gewinnen kann. Als dann auch noch ein dritter Mann ins Spiel kommt, wird Ellens Reise durch das Mittelmeer ziemlich stürmisch.

  • Meine Gedanken zum Buch

Die Autorin Rike Stienen war für mich in der Vergangenheit ein Garant für die Beschreibung wunderschöner Schauplätze und so wurde ich auch dieses Mal nicht enttäuscht.

Sie hat wieder eine bunte Mischung aus Unterhaltung und Romantik gezaubert, wobei es mir ein bisschen zu viel des Guten war, dass die Protagonistin Ellen gleich an vier Fronten zu kämpfen hatte.

Die Geschichte war ein kurzweiliger Zeitvertreib für den ich vier von fünf Eulen vergebe.

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Aufgabe 3)  ein Buch mit einem überwiegend grünen oder türkisen Cover


Charakter: Nico
Stadt: Genua
Land: Italien


-> Italien


Bei Ulla findet ihr eine weitere Rezension zu diesem Buch.

Mein stolzester Moment

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Es gibt für mich keinen stolzesten Moment, es gibt viele Momente, in denen ich stolz war und hoffentlich auch sein werde:

  • Ich war stolz, als ich an meinem ersten Schultag mit Schultüte in der Hand vor der Grundschule stand.
  • Ich war stolz, als man mir bei der Einstellung sagte, dass ich den besten Eignungstest abgelegt hatte,
  • Ich war stolz, als ich von meinem selbstverdienten Geld mein erstes Auto gekauft habe.
  • Ich war stolz, als ich die langen Fahrradtouren bei der Umrundung des Bodensees hinter mich gebracht hatte.
  • Ich war stolz, als ich trotz zwischenzeitlicher Schwangerschaft und Dasein als berufstätige Mutter meinen Betriebswirt erfolgreich abschliessen konnte.
  • Ich war stolz, als meine Diplomarbeit so gut bewertet wurde, wie ich mir das erhofft hatte.
  • Ich war stolz, als ich sportliche Ergebnisse erzielt hatte, mit denen ich zuvor nicht gerechnet habe.
  • Ich war stolz, als ich alleine meine Küchenwände vergipst und verputzt hatte und es ganz annehmbar aussah.
  • Ich bin stolz auf meine Kinder.
  • Ich bin stolz darauf, eine harte Zeit hinter mich gebracht zu haben, ohne zusammengebrochen zu sein.
  • Ich bin stolz darauf, dass es Menschen gibt, denen ich wichtig bin, die mir vertrauen und die auf mich zählen. Ich glaube, das ist etwas ganz Wesentliches für mich, denn es zeigt, dass ich einer von den Guten bin. 

Auch andere Challengeteilnehmer haben natürlich stolze Momente

Tag 5: Mein stolzester Moment


mein stolzester Moment


Mein stolzester Moment #tag05


Mein stolzester Moment


30 Tage / 30 Artikel: Tag 5: Mein stolzester Moment


Mein stolzester Moment

 

Mein Traumjob

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Es ist über vier Jahre her, dass ich mich auf der HomBuch mit Tamara Marzi, der Ehefrau des Fantasyautors Christioph Marzi, getroffen habe und wir sind nach seiner Lesung noch längere Zeit zusammen gesessen. Christoph hatte damals eine Schreib-AG an seiner Schule geleitet und die Kurzgeschichten, die dabei entstanden sind, hat er in einem Buch (Stop!, erschienen im Ulrich Burger Verlag) herausgegeben. Tamara fragte mich, wie es auf der Arbeit läuft und irgendwann fragte sie, warum ich nichts Künstlerisches mache. Schreib doch mal, riet sie mir und dieser Satz hat sich – zwar ziemlich weit hingen – in meinem Kopf eingenistet.

2014 hat Sandra von Always Sunny dann die Aktion Story Pics initiiert. Fast 40 Blogger stelllten Woche für Woche ein Foto und einen Begriff online und Sandra und ein Team von „Schreiberlingen“ bastelten die Begriffe in Kurzgeschichten ein und zwar erhielt jeder Blogger am Ende des Projektes eine Kurzgeschichte mit seinen eigenen Begriffen. Nachdem ein „Schreiberling“ ausgefallen ist, habe ich mich bereit erklärt, einzuspringen und habe die erste Kurzgeschichte meines Lebens geschrieben, die dann auch in einer Anthologie veröffentlicht wurde. Das hat mir riesen Spaß gemacht und ich war auch stolz darauf, besonders, als jemand aus meinem „echten“ Leben mir sagte, dass die Geschichte toll sei.

Aber ich habe das Schreiben danach nicht weiter verfolgt, auch, weil ich finde, dass der Markt sehr überlaufen ist. Gerade, wenn man als Selfpublisher veröffentlicht, muss man hinterher viel Zeit für Werbung und Kontakte investieren, damit sich die Bücher verkaufen – und das dürfte ja vermutlich das Ziel sein, denn wofür soll ich schreiben, wenn es hinterher keiner liest.

Wenn ich meinen Alltag aktuell betrachte, kann und will ich diese Zeit nicht aufbringen, denn das würde bedeuten, dass ich zusätzlich zu den schulpflichtigen Kindern, mittlerweile doppelt so weitem Arbeitsweg, Job und Haushalt noch schreiben und werben müsste,  soviele Stunde kann ein Tag gar nicht haben.


Mein Traumjob #tag04


Mein Traumjob: Was will ich mal werden?


Mein Traumjob


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