Abgründe von Macht und Machtmissbrauch

Bei dtv hatten Blogger die Möglichkeit, sich für ein Meet & Greet an der Frankfurter Buchmesse zu bewerben und ich habe das große Vergnügen, auf den dänischen Autoren Jens Henrik Jensen zu treffen. Als Vorbereitung hat mir der Verlag ein Rezensionsexemplar von „OXEN – Das erste Opfer“ zur Verfügung gestellt.

Niels Oxen, ein schwer traumatisierter Elitesoldat, zieht sich in die Einsamkeit der dänischen Wälder zurück, um seinen inneren Dämonen zu entkommen. Doch bei einem nächtlichen Besuch des Schlosses Nørlund wird er zum Hauptverdächtigen in einem Mordfall: Hans-Otto Corfitzen, Exbotschafter und Gründer eines Thinktanks, wurde auf dem Schloss zu Tode gefoltert. Oxen gerät in die Fänge des dänischen Geheimdienstes. Seine einzige Chance: Zusammen mit der toughen Geheimdienstmitarbeiterin Margrethe Franck muss er die wahren Täter ausfindig machen. Die Spuren führen zu einem übermächtigen Geheimbund.

Quelle

Die OXEN-Trilogie von Jens Henrik Jensen wurde in Dänemark über 100.000 mal verkauft. Der Autor erhielt in diesem Jahr den Danish Crime Award – Leserpreis.  Im März 2017 wurde bekannt gegeben, dass die Bücher verfilmt werden.

Leseprobe


Fotoprojekt „Leben mit Büchern“ – Revival

Im Biergarten

Die Biergarten-Saison klingt langsam aus, aber ich habe hier eine Alternative geschaffen.

Den passenden Korb habe ich für 1,99 EUR bei kik gefunden und da er mir außen zu kahl war, habe ich Geschenkband durchgezogen

und ein paar eigens dafür gesammelte Kronkorken mit einem Schraubendreher mit zwei Löchern versehen und ebenfalls angeknotet.

Die Papierschmetterlinge gab es bei T€DI.

Wie es sich für einen Garten gehört, habe ich den Korb mit Blumenerde befüllt und eine Gießkanne mit einem kleinen Blumentopf, eine Kerze, sowie die Bierflaschen „eingepflanzt“

und links und rechts eine Schleife, sowie das „Biergarten“-Banner angebracht. 

Welche Promis ich gern treffen würde

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Auf der Frankfurter Buchmesser habe ich schon mehrfach bekannte Autoren und Persönlichkeiten treffen können.

Lea Linster dürfte vielen bekannt sein.

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Thriller-Fans ist die amerikanische Bestseller-Autorin Karen Rose ein Begriff.

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Gleiches gilt für den Österreicher Andreas Gruber.

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Super sympathisch fand ich auch Schauspieler Adnan Maral, dem ich bereits zwei Mal begegnet bin.

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Besonders beeindruckt war ich von dem englischen Schriftstellern und Drehbuchautor David Nicholls.

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Die Frage war aber, wen würde ich gerne mal treffen.

Mats Hummels, weil ich erleben möchte, ob er so bodenständig ist, wie er auf seinem Twitter-Account rüber kommt.

 

David Boreanaz, weil er mich als Serienjunkie schon seit so vielen Fernsehjahren begleitet.

  • Wotan Wilke Möhring, Tom Beck, Florian David Fitz, Elyas M´Barek, Matthias Schweighöfer, Francis Fulton-Smith

Geldgeschenk für eine Kreuzfahrt

Der Abschied eines sehr sehr lieben Kollegen hat zu einem „Großprojekt“ geführt.

Da er mit seiner Familie eine Kreuzfahrt mit der AIDA plant, wollten wir ihm ein Geldgeschenk als Zuschuss überreichen. So entstand der Plan, ein Schiff zu bauen, das der AIDA nachempfunden ist.

Schritt 1: Aus zwei gleichgroßen Schuhkartons einen Rumpf bauen

Die beiden Kartons habe ich auf der kurzen Seite aufgeschnitten, das Seitenteil heruntergeklappt, die beiden Kartons ineinander gesteckt und mit Klebeband geklebt. Für das Bug habe ich zwei weitere Kartonstücken zusammen- und an den Rumpf angeklebt.

Anschließend habe ich den Rumpf mit Papierknäuln aufgefüllt und eine Styroporplatte aufgesetzt. Dabei sollte das Styropor nicht mit der Oberkante vom Karton abschließen, sondern ein wenig tiefer liegen, damit eine „Reling“ entsteht.

Schritt 2: Aus Styropor ein Deck auf das andere bauen

Das Stropor habe ich mit einer Dicke von 3 cm gekauft. Die Decks sind gleich breit, aber jeweils drei Zentimenter kürzer und wurden so aufeinander gebaut, dass jedes Deck hinten und vorne rund 1,5 Zentimeter kürzer ist, als das andere. Wer das Schiff nachbauen möchte, sollte individuell schauen. Ich habe zuerst alle Decks gleich groß geschnitten und dann ausprobiert.

Beim nächsten Mal würde ich das Styropor mit einer Dicke von 4 cm verwenden, weil die 3 cm verhältnismässig leicht gebrochen sind.

Die Decks habe ich übrigens mit Heißkleber aufeinander geklebt.

Schritt 3: Gipsbinden um Rumpf und Decks

Im nächsten Schritt  habe ich außen am Rumpf und auf den Oberkanten Gipsbinden angebracht und damit auch die Abstände, die zwischen den Kartonwänden und der Styroporplatte vorhanden waren, geschlossen.

Auch die aufeinander geklebten Decks habe ich mit Gipsbinden versehen.

Schritt 4: Mit Acrylfarbe bemalen

Den Rumpf, die Reling und die ersten rund zwei bis drei Zentimeter an der Reling entlang habe ich zwei Mal mit weißer Acrylfarbe bemalt.

Die Decks habe ich oben und von allen vier Seiten ebenfalls zwei Mal bemalt.

Anschließend habe ich am Rumpf die für die AIDA typischen Augen, den Mund und die blauen Schlangenlinien abgebracht. Als Vorlage dafür hat mir eine PDF gedient, die AIDA cruises auf ihrer Seite für den Bau von Papierschiffchen zur Verfügung stellt.

In weiteren Schritten habe ich auf dem Rumpf Bullaugen angebracht, die schwarzen Fenster der Kabinen aufgemalt, wobei ich ein Deck vorab seitlich mit zwei blauen Streifen bemalt hatte und ganz am Ende einen Pool auf dem obersten Deck aufgemalt.

Schritt 5: Rumpf und Decks verbinden

Ich dachte, ich könnte die Decks mit Heißkleber auf dem Rumpf anbringen. Das hat leider nicht funktioniert. Ich hatte die Gipsbinden an den Seiten angebracht und nach unten hin fest gestrichen, dadurch war der Boden der Decks uneben geworden. Deshalb habe ich mich hier doppelseitigen Klebebands bedient, um Decks und Rumpf zu verbinden.

Schritt 6: Sonnenschirme aus Geldscheinen

Jeder Sonnenschirm besteht auf vier Geldscheinen, die zuerst aneinander geklebt und dann als Ziehharmonika gefaltet werden.

Als Ständer für die Sonnenschirme habe ich knickbare Strohhalme verwendet. die ich oben und unten eingeschnitten habe. Diese Einschnitte habe ich umgeknickt, so dass ich sie oben jeweils an den Geldscheinen und unten auf dem Deck befestigen konnte, so dass jeder Sonnenschirm vier Füße hatte und dadurch stabiler wurde.