Im Schatten des Mondlichts – Teil 1 – Das Erwachen von J.J. Bidell

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Im Schatten des Mondlichts ist eine Trilogie von J.J. Bidell.

Hier stelle ich Euch den ersten Teil „Das Erwachen“ vor.

Zum Inhalt:

Naomi lebt in Hamburg und hat sich an verschiedenen Universitäten in den USA für ein Auslandssemester beworben. Als sie in Maine angenommen wird, rückt ihre Oma endlich mit der Sprache heraus, warum sie sie immer so behütet hat: Naomi ist ein Katzenmensch, ein Mensch, der sich bei Vollmond in eine Raubkatze verwandelt, diese Fähigkeit hatte zuletzt Naomis Urgroßmutter und nun vermutet ihre Oma, dass auch Naomi dazu fähig ist.

Die junge Frau verbucht die Geschichte als weiteren Versuch, sie in Hamburg zu halten und weiter unter Kontrolle zu haben. Da sie ihre Mutter, die ebenfalls ihr Leben lang behütet und beschützt wurde, auf ihrer Seite hat, packt sie ihre Koffer und fliegt in die USA. Dort begegnet sie in den ersten Tagen Sammy, mit dem sie sich anfreundet und der sie bei ihrer Aufnahmeprüfung unterstützt und Roman, in den sie sich Hals über Kopf verliebt.

Naomi geniesst ihre Freiheit und findet in Alice eine Kommilitonin, mit der sie sich gut versteht. Aber sie fühlt sich hin und wieder beobachtet, plötzlich wird sie zur Schlafwandlerin und vor einem wichtigen Date mit Roman überkommen sie Hitzewallungen und Panikattacken. Naomi wird klar, dass die Geschichte ihrer Oma keine Erfindung war, aber dieses Wissen alleine nützt ihr nichts, denn sie hat keine Ahnung, wer Freund und wer Feind ist und noch bevor sie das herausfinden kann, ist sie in Gefahr und mit ihr alle, die ihr lieb und wichtig sind…


Meine Meinung:

Die Geschichten, die die Fantasywelt zu bieten hat, sind vielfältig. Um Bücher über Menschen, die sich verwandeln, habe ich bisher einen großen Bogen gemacht, inbesondere hat mich der Vampir-Hype völlig kalt gelassen. Doch in vielen Blogs lese ich immer wieder, man sollte offen sein für Neues und so habe ich mich in die Welt von J.J. Bidell gestürzt und war von der ersten Seite an fasziniert.

Ohne, dass man den Klappentext oder den Prolog gelesen hat, könnte man zunächst meinen, es geht um die emotionale Geschichte eine junge Frau, die für ihre Freiheit kämpft und die die berühmte „Liebe auf den ersten Blick“ trifft, denn erst nach und nach fliesst die Fantasy mit ein. Die Handlung steigert sich, es kommt zu Wendungen, mit denen ich nicht gerechnet hatte und am Ende des Buches kann Naomi scheinbar mit Hilfe von Menschen, die ihr wichtig sind, ihren grössten Widersacher besiegen.

Scheinbar deshalb, weil der Leser schon mehr weiß, als Naomi, allerdings reicht dieses Wissen bei Weitem nicht aus, um erahnen zu können, was ihn im zweiten Teil dieser Trilogie „Im Schatten des Mondlichts – Die Fährte“ noch erwarten wird.


Fazit:

Die Geschichte hat mich von Anfang an gefesselt und ich kann es kaum erwarten, zu lesen, wie es weiter geht.

7 Gedanken zu „Im Schatten des Mondlichts – Teil 1 – Das Erwachen von J.J. Bidell“

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