Wie man sich doch ändern kann

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Vergangene Woche war ich bei Instagram unterwegs und habe bei Frau Schrulle etwas entdeckt, was mich zum Grinsen gebracht hat. Sie hat ein Bild von „Weber’s Veggie“ gepostet, ein Büchlein mit den besten vegetarischen Grillrezepte und das passte zu einer Geschichte die ich vor 10 Tagen erlebt habe.

Mein Schwiegervater hat uns für Ende des Montas aus Anlass seines Geburtstages zum Grillen eingeladen. Meine Schwiegermutter fragt immer, was sie als Grillgut holen soll. Früher hieß es dann Schwenksteak, Kasewürstchen, Bauchspeck und Grillfackeln. Nun haben aber die meisten von uns versucht, ihre Ernährung umzustellen und schlichtweg gesünder zu essen und so landen auf unserem Grill zwischenzeitlich leckere Sachen wie Zucchinischiffchen, eingelegter Schafskäse, Champignon-, Gemüse- oder Garnelenspiesse, Rosmarinkartoffeln und gefüllte Champignon, zwar ergänzt von Fleisch, aber lange nicht mehr so üppig wie früher.

In den folgenden Kommentaren antwortete Frau Schrulle „zu Fleischzeiten war Grillen einfach nur: Marinade, Fleisch, Ende.“ und fantadieundsie schrieb: „Wie man sich doch ändern kann!“

Stimmt!

5 Gedanken zu „Wie man sich doch ändern kann“

  1. Ich bin beim Grillen eher so der Beilagentyp. Ich liebe Brot, Salate, Soßen. Dazu ein Stückchen mageres Steak und ich bin seelig.

    Mein Mann und die Kinder essen allerdings am liebsten Steak pur. Direkt vom Grill, Tisch decken unnötig, höchstens mal ein ein Brötchen gepackt. Also sitze ich immer genüsslich mit meinen Salaten alleine da. Tja…

    Viele Grüße, Sandra

  2. *hm* Also ein gutes Stück Fleisch muss schon sein, aber ich lange auch gerne bei den Beilagen zu… Maiskolben, Zucchini, Kartoffeln… schmecken doch auch lecker und sind definitiv etwas gesünder. Wobei ich bei Fleisch ehrlich gesagt immer schon die mageren Stückchen bevorzugt habe.

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