Rahn schießt! – Tooooor! Tooooor! Tooooor! Tooooor!

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In den vergangenen Wochen haben wir Euch bereits 31 Teams und Länder vorgestellt, die ab morgen in Brasilien um den FIFA-WM-Pokal spielen werden. Eine Aufstellung aller Länder und aller Teilnehmer findet Ihr am Ende dieses Artikels.

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Nun geht unsere WM-Abseits-Reise dem Ende entgegen und das letzte Land, in dem wir Station machen, ist

Deutschland

Sofern Ihr nicht gerade in Österreich oder der Schweiz lebt, werdet Ihr Euch wahrscheinlich fragen, was ich Euch über ein Land erzählen will, in dem Ihr bereits seit 20, 30, 40 oder noch mehr Jahren lebt – ein Land, dessen Fußballgeschichte der letzten 60 Jahre jedes Kind vermutlich besser kennt, als die Historie des Landes selbst. Wie Ihr Euch vorstellen könnt, habe auch ich mir diese Frage gestellt. Ich hoffe, das, was bei meinen Überlegungen heraus gekommen ist, ist dennoch unterhaltsam und auch ein wenig lehrreich für Euch:

Geographie

Fußballdeutschland wird in der Saison 2014/2015 der 1. und 2. Bundesliga im Norden begrenzt von Hamburg mit den Mannschaften Hamburger SV und FC St. Pauli. Die südlichste Fußballstadt ist Freiburg mit dem SC Freiburg. Am westlichsten liegt Mönchengladbach mit der Mannschaft von Borussia Mönchengladbach und ganz im Osten von Fußballdeutschland findet sich die Bundeshauptstadt Berlin, ebenfalls mit zwei Vereinen, Union Berlin und Hertha BSC.

Die Landschaft im Norden ist beispielsweise geprägt durch den Werder, der sich auch im Vereinsnamen von Werder Bremen wieder findet. Der Werder bezeichnet eine Flussinsel oder Land, das von einem Fluss aufgeschwemmt wurde, in diesem Fall befindet sich auf der Peterswerder das Weserstadion, in dem die Heimspiele von Werder Bremen ausgetragen werden.

Im Osten von Fußballdeutschland befindet sich das 6.000 km² große Erzgebirge mit der Stadt Aue, dessen FC den Namen des Mittelgebirges in seinem Vereinsnamen trägt.

Der Süden von Fußballdeutschland wird dominiert durch den Freistaat Bayern, der nicht nur das flächenmässig grösste Bundesland ist, sondern mit Bayern München auch den deutschen Rekordmeister beheimatet.

Fauna

Die Fauna von Fußballdeutschland zeichnet sich aus durch

  • die Fohlen, der Mannschaft von Borussia Mönchengladbach, die als „Fohlenelf“ oder „Fohlen“ bezeichnet wird, seit in den erfolgreichen Jahren zwischen 1970 und 1980 viele junge Spieler zur Stammelf gehörten, die locker und unbekümmert spielten.
  • die Geißböcke, der Mannschaft des 1. FC Köln, deren damaliger Vereinspräsident vor mehr als 60 Jahren einen Geißbock als Glücksbringer geschenkt bekam, wodurch der Geißbock zum Maskottchen wurde und seit vielen Jahren auch das Vereinswappen ziert.
  • die Löwen vom TSV 1860 München, dessen Wappen ein Löwe ziert.
  • den Schweini, Bastian Schweinsteiger, Deutschlands Fußballer des Jahres 2013.
  • die Wölfe vom VfL Wolfsburg und ihrem Maskottchen „Wölfi“.
  • die Zebras vom MSV Duisburg, die wegen der gestreiften Trikots so genannt werden.

Flora

Die Flora von Fußballdeutschland ist geprägt durch

  • das Kleeblatt, dieses steht für die SpVgg Greuther Fürth, vom Wappen bis zum Twitteraccount
  • die Lilien, so wird der SV Darmstadt 98 genannt, weil eine Lilie nicht nur das Stadtwappen von Darmstadt, sondern auch das Wappen des Vereins ziert
  • die Pinie, diese ist – zumindest angedeutet – auf dem Wappen des FC Augsburg zu sehen und zwar in Form eines Pinienzapfens

Essen / Trinken

Für die Verpflegung der deutschen Nationalmannschaft ist Holger Stromberg verantwortlich. Der Küchenmeister ist 42 Jahre alt und wurde in Münster geboren. Er war 1994 der jüngste Koch Deutschlands, der mit einem Michelin-Stern ausgezeichnet wurde. Seit 2007 ist Stromberg Koch der Nationalelf.

Als Lieblingsspeisen der deutschen Nationalmannschaft gelten Salat mit Meeresfrüchten (Manuel Neuer), Grießnockerlsuppe (Philipp Lahm) und Tomatensuppe (Per Mertesacker).

Kultur

Der Deutsche Fußball-Kulturpreis wird in fünf Kategorien verliehen:

  • der Walther-Bensemann-Preis zeichnet eine Person aus, die etwas für die Völkerverständigung im Bereich Fußball geleistet hat
  • das Fußballbuch des Jahres
  • der Fußball-Bildungspreis für Projekte bei denen Fußball als Mittel der Bildungsarbeit mit Kindern und Jugendlichen eingesetzt wird
  • der Fußballspruch des Jahres
  • einen Fanpreis

Der Walther-Bensemann-Preis wurde erstmals 2006 an Franz Beckenbauer vergeben, später dann unter anderem auch an Otto Rehagel, Uwe Seeler und Günter Netzer.

Die weiteren Auszeichnungen gingen beispielsweise an

  • Mehmet Scholl für „Ich hatte zwischendurch Angst, dass er sich wund liegt und mal gewendet werden muss.“
  • das Sprach- und Leseförderungsprojekt „Bücher haben Gewicht – Bildungsfairplay mit VfL Borussia 1900“
  • an die Fangruppierung ‚Generation Luzifer Kaiserslautern 1998’ für die „Fritz-Walter-Choreografie“, der Preis wurde allerdings nicht angenommen, unter anderem, weil die Fans des FCK sich solidarisch mit den Fans aus Nürnberg erklärten, welche sich viele Jahre dafür einsetzten, dass ihr Stadion den Namen von Max Morlock trägt, zum damaligen Zeitpunkt hiess der Austragungsort für die Heimspiele aber easyCredit-Stadion und easyCredit war Sponsor des Preises.

Musik

In den 70er Jahren begründete sich die Tradition, dass die WM-Teams ein Lied aufgenommen haben.

  • „Fußball ist unser Leben“ (1974, von Jack White)
  • „Buenos días, Argentina“ (1978, mit Udo Jürgens)
  • „Olé España“ (1982, mit Michael Schanze)
  • „Mexiko, mi amor“ (1986, mit Peter Alexander)
  • „Wir sind schon auf dem Brenner“ (1990, mit Udo Jürgens)
  • „Far Away in America“ (1994, auf Englisch, mit Village People)
  • 1998 regte Berti Vogts eine DFB-Auftragskomposition „Running with a Dream“ an, auf den Gesang der Spieler wurde verzichtet, das Lied fand kaum Beachtung

Bei der WM im eigenen Land 2006 begleitete das Lied „Dieser Weg“ von Xavier Naidoo die Nationalelf. Xavier Naidoo sang nicht nur auf der Fanmeile in Berlin anlässlich der Begrüßung des deutschen Teams nach der WM, er veröffentlichte auch den Titel „Danke“ für die Mannschaft.

Im gleichen Jahr veröffentlichten die Sportfreunde Stiller das Fußballalbum „You Have to Win Zweikampf“ mit der ersten Singleauskopplung „’54, ’74, ’90, 2006“. Nach dem Ausscheiden des deutschen Teams erschien die Variante „’54, ’74, ’90, 2010“.

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In diesem Jahr hat Stefan Raab gute Chancen, den deutschen WM-Hit zu landen. Seinen Song „Wir kommen, ihn zu holen“ hat er in drei verschiedenen Varianten aufgenommen, in einer klassischen Version, in einer Raabstein-(Rammstein)Version und als Raabinho Samba-Version. Die Videos und das Lied hat Marc bereits vorgestellt, den Artikel solltet Ihr Euch nicht entgehen lassen!

Fernsehen

Für die TV-Rechte der Fußball-Bundesliga muss man zwischenzeitlich tief in die Taschen greifen:

1965 – ARD / ZDF – 0,65 Millionen DM
1970 – ARD / ZDF – 3 Millionen DM
1977 – ARD / ZDF – 5,38 Millionen DM
1983 – ARD / ZDF – 8 Millionen DM
1988 – Ufa/RTL/ARD – 40 Millionen DM
1992 – ISPR/Sat1 – 145 Millionen DM
1997 – ISPR/Sat1/ Premiere/Ufa – 255 Millionen DM
2002 – Infront/Sat1/ Premiere – 278 Millionen Euro
2008 – ARD/Arena – 407 Millionen Euro
2013 – ARD/Sky – 628 Millionen Euro

Quelle

 

Die Geschichte der deutschen Nationalmannschaft

Dass die deutsche Fußballnationalmannschaft bisher drei Mal Welt- und drei Mal Europameister geworden ist, ist sicherlich den meisten bekannt und auch, dass das deutsche Team im Gegensatz zur brasilianischen „Seleção“, der französischen „Équipe Tricolore“ oder der italienischen „Squadra Azzurra“ oftmals ganz schlicht „Nationalelf“ genannt wird.

Deswegen erfahrt Ihr hier etwas über die Anfänge der Nationalelf:

  • Die ersten (noch inoffiziellen) Länderspiele wurden Ende des 19. Jahrhunderts von Walther Bensemann, dem späteren Mitbegründer des „Kicker“, organisiert.
  • Das erste offizielle Länderspiel wurde dann 1908 vor 3.500 Zuschauer in Basel gegen die Schweiz ausgetragen.
  • Während und nach dem ersten Weltkrieg gestalteten sich Länderspiele verständlicherweise eher schwierig. Einige Länder wollten nicht gegen Deutschland spielen, gegen andere (ehemalige Kriegsgegner) wollte Deutschland nicht antreten, potentielle Gegner wurden mit Boykott bedroht und England beantragte gar den Ausschluss Deutschlands aus der FIFA.
  • Die erste WM-Teilnahme 1934 in Italien verlief erfolgreich, das Nationalteam erreichte das Halbfinale. Im Folgejahr musste die Nationalmannschaft 17 Freundschaftsspiele absoliveren, weil das Deutsche Reich gute internationale Beziehungen vortäuschen wollte.
  • 1938 spielte eine „großdeutschen“ Nationalmannschaft mit deutschen und österreichischen Spielern, das Team schied bereits im Achtelfinale aus, es handelte es sich um das schlechteste Abschneiden bei einer WM.

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  • Im Nationalsozialismus wurden jüdische Spieler ausgeschlossen, mussten das Land verlassen oder wurden Opfer des Holocaust. 1942 wurde Deutschland aus der FIFA ausgeschlossen.
  • Nicht unerwähnt bleiben darf hier, dass sich die Schweiz während der Kriegszeiten immer wieder für Deutschland einsetzte. Sowohl nach dem ersten, als auch nach dem zweiten Weltkrieg erklärte sich die Schweiz als erster Gegner für ein Länderspiel bereit und musste sich deshalb mit anderen Ländern auseinander setzen, die mit einem Boykott gegen die Schweiz drohten. Es war auch die Schweiz, die sich 1948 für eine Wiederaufnahme Deutschlands in die FIFA einsetze,  was jedoch abgelehnt wurde. Erst der Antrag des englischen Fußballverbandes bewirkte 1949 eine Wiederzulassung.
  • 1950 gehörten dann drei „deutsche“ Verbände der FIFA an, der DFB der DFV (DDR) und der Saarländische Fußballverband. Im gleichen Jahr fand das erste Nachkriegs-Länderspiel unter dem Bundestrainer Sepp Herberger, der bereits 1936-1942 Reichstrainer gewesen war, statt.

Was danach kam, kennen die meisten von Euch mit Sicherheit bereits:

  • 1954 folgte das „Wunder von Bern“ unter Sepp Herberger (übrigens mit fünf Spielern des 1. FC Kaiserslautern 😉 )
  • Im Jahr 1958 fand das erste Länderspiel außerhalb Europas – in Kairo – statt.
  • Helmut Schön übernahm 1964 das Amt des Bundestrainers.
  • Unvergessen das Wembley-Tor 1966 und die Vizeweltmeisterschaft.
  • Zwei Jahre später konnte sich Deutschland zum ersten und bisher einzigen Mal nicht für ein großes Turnier qualifizieren und verpasste die EM 1968. Das wurde 1972 durch den Gewinn der Europameisterschaft wieder wett gemacht. Erstmals fielen randalierende deutsche Fans auf.
  • Den zweiten WM-Titel gewann man 1974 im eigenen Land.
  • Vier Jahre später folgte in Argentinien die „Schmach von Córdoba“, Helmut Schön trat zurück, Jupp Derwall wurde sein Nachfolger.
  • 1980 wurde Deutschland zum zweiten Mal Europameister und 1982 Vizeweltmeister.
  • Franz Beckenbauer wurde 1984 in Ermangelung einer Trainerlizenz nicht Bundestrainer, sondern „Teamchef“.
  • 1986 bezeichnete Uli Stein Beckenbauer als „Suppenkasper“ und wurde als erster deutscher Spieler überhaupt vorzeitig nach Hause geschickt. Deutschland wurde erneut Vizeweltmeister.
  • 1990 konnte die Nationalelf den dritten Weltmeistertitel einfahren, Franz Beckenbauer trat zurück, Berti Vogts rückte nach und trainierte die erste gesamtdeutsche Mannschaft.
  • 1992 wurde Deutschland Vizeeuropameister.
  • Stefan Effenberger trat 1994 vorzeitig die Heimreise an, nachdem Berti Vogts ihn aus der Mannschaft ausgeschlossen hatte, weil er den deutschen Fans den Mittelfinger gezeigt hatte.
  • 1996 traf Oliver Bierhoff zum ersten Golden Goal der EM-Geschichte und Deutschland wurde zum dritten Mal Europameister.
  • Bei der WM 1998 wurde über einen Ausschluss Deutschlands diskutiert, nachdem es in Lens zu Ausschreitungen deutscher Hooligans kam, bei denen der französische Polizist Daniel Nivel lebensgefährlich verletzt wurde.
  • Nach der erfolglosen Ära von Erich Ribbeck wurde Rudi Völler neuer Bundestrainer und führte das Team 2002 zur Vizeweltmeisterschaft.
  • Völler trat 2004 zurück, seine Nachfolge übernahm Jürgen Klinsmann.
  • 2006 wurde Deutschland im eigenen Land „Weltmeister der Herzen“ und Jogi Löw neuer Bundestrainer.
  • Zwei Jahre später wurde die Nationalelf Vizeeuropameister, 2010 reichte es nur zu Platz 3 bei der WM in Südafrika.

Weitere Fakten

  • Rekordnationalspieler ist Lothar Matthäus mit 150 Spiele und 23 Toren. Er nahm an fünf Weltmeisterschaften und vier Europameisterschaften teil und absolvierte 25 WM-Spiele. Matthäus wurde 1 x Europameister, 2 x Vizeweltmeister und 1 x Weltmeister. Er spielte unter vier Bundestrainern und ist der derzeit älteste eingesetzte Spieler und TorschützeFranz Beckenbauer ist der Spieler, der die meisten Spiele hintereinander ohne Unterbrechnung absoliverte (60 Spiele)
  • Miroslav Klose erzielte vor wenigen Tagen sein 69. Tor für Deutschland und ist nun alleiniger Rekordtorschütze.
  • Miro Klose hat außerdem die Möglichkeit, WM-Rekordtorschütze zu werden. Bisher führt Ronaldo mit 15 Toren während seiner WM-Einsätze, gefolgt von Gerd Müller und Miro Klose mit jeweils 14. Da auch Ronaldo seine Karriere bereits beendet hat, stehen die Chancen für Klose gar nicht schlecht. Wie man in den letzten Tagen lesen konnte, betet Ronaldo dafür, dass Miro ihn als „WM-König“ nicht ablösen wird.
  • 2006 wurde eine Trophäe für den besten Spieler unter 21 Jahren eingeführt. Sowohl bei der WM 2006, als auch bei der WM 2010 konnte ein deutscher Spieler diesen Preis gewinnen, 2006 war es Lukas Podolski, 2010 Thomas Müller.
  • Seit 1982 wird der beste Spieler der WM gekürt. 2002 wurde diese Ehre Oliver Kahn zuteil.
  • Den goldenen Schuh für den besten Torschützen beanspruchten bei den letzten beiden Weltmeisterschaften ebenfalls zwei deutsche Spieler für sich. 2006 war es Miro Klose, vier Jahre später Thomas Müller

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Deutschland hat 12 x das Halbfinale einer WM erreicht und sieben Mal das Finale. Da sie aber nur drei Mal Weltmeister wurden, rangiert das Team in der ewigen Bestenliste nur auf Platz 3 hinter Brasilien (fünf Titel) und Italien (vier Titel). Dafür führt Deutschland die Bestenliste bei Europameisterschaften an. Acht Halbfinalteilnahmen, sechs Finals, drei Mal Europameister und drei Mal Vizeeuropameister, bei dieser Bilanz kann nur Spanien mithalten (drei Mal Europameister und ein Mal Vizeeuropameister).

Da hoffen wir doch ganz einfach, das Deutschland an die Tabellenspitze der WM-Bestenliste aufschliessen kann und 2014 wieder Weltmeister wird. Wenn es nach meiner Kleinen geht, haben wir den Pokal schon so gut wie in der Tasche, denn im einem Aufsatz im Mai 2014 hat sie beschrieben, wie das deutsche Team den Pokal in die Höhe streckt – Schwächen in der Rechtschreibung sind dem jungen Alter der Autorin geschuldet 😉

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Freuen wir uns auf eine tolle WM und (hoffentlich) eine tolle Platzierung „unserer“ Mannschaft!

Und das waren sie, unsere Beiträge zur Bloggeraktion WM-Abseits:

19 Gedanken zu „Rahn schießt! – Tooooor! Tooooor! Tooooor! Tooooor!“

  1. Wow du hast die Herausforderung Deutschland Super gemeistert und einen großartigen Artikel geschrieben. Wünsche allen viel Spaß bei der wm
    LG Mella

    [Antwort]

    daggi Antwort vom Juni 11th, 2014 06:48:

    Vielen Dank für Das Lob *rotwerde*

    [Antwort]

  2. Hallo Daggi,

    🙂 danke für diesen wunderbaren Artikel!!! Mein manchmal nur schwächliches Wissen über den deutschen Fußball hast du super ergänzt und aufgefrischt. So schöne Ideen eingebaut, auf die ich im Leben nicht gekommen wäre. Obwohl ich die Chance für Deutschland bei dieser WM nicht so hoch einschätze wie deine Kleene, drücke ich doch Miro fest die Daumen ein paar Bälle im Netz zu versenken. Da seine Beine ja jetzt langsam zurück kommen (da musste ich echt Schmunzeln, als ich deinen verlinkten Artikel gelesen habe), kann es ja losgehen.

    Liebe Grüße
    Sandra

    [Antwort]

    daggi Antwort vom Juni 11th, 2014 06:48:

    Ja, nicht wahr!? Gut, dass Der Rest vom Körper schon in Brasilien ist 😀

    Als Miró nach Italien ging, war ich froh, dass er nochmal großartigen Fußball spielen konnte und nach den zweiten und dritten Plätzen bei den großen Turnieren würde ich es ihm wirklich wünschen, dass er sich wenigstens diese Krone holt, denn noch eine WM wird er ja nicht mehr spielen…

    Lg

    [Antwort]

  3. Wow, das ist ein absolut genialer, toller, wunderbarer und ideenreicher Text und mein absoluter Favorit.

    Vielen lieben Dank!

    [Antwort]

    daggi Antwort vom Juni 11th, 2014 13:21:

    You made my day 🙂

    DIESES Lob von DIR zu lesen, macht mich echt richtig stolz. Vielen vielen Dank!

    [Antwort]

  4. Servus Daggi,

    vielen Dank für diesen wissensreichen und unterhaltsamen Beitrag! Mit diesem Fußballwissen im Hinterkopf fühle ich mich fit für die WM – ein gelungener Abschluss der Blogparade!

    Herzliche Grüße

    Sissi

    [Antwort]

  5. Daggi, das ist ein grandioser Artikel geworden. Bei der Flora und Fauna des deutschen Fußballs habe ich mich köstlich amüsiert. Für mich ist das Fußballlied überhaupt, das von den Sportfreunden Stiller und auch dieses Jahr werden wir wieder singen „54, 74, 90, 2014…“. Vielleicht sogar noch am letzten Tag der WM. Und wenn nicht…“54,74,90,2018…“. Viel Spaß allen bei der FWM. :*

    [Antwort]

  6. Hey Daggi,

    das ist ja mal eine tolle Idee gewesen, den Artikel so aufzubauen. Hat richtig Spaß gemacht diesen zu lesen und super verständlich rüber gebracht. DANK!!!

    Lg Mel

    [Antwort]

  7. Hallo Daggi,

    schöner Abschlussartikel über Deutschland, den Du da auf die Beinge gestellt hast. Und Deine Tochter hat ja auch ganz richtig erkannt was eine WM ist. Da kanns ja losgehen, mit dem Fußball-Hype!

    LG Soli

    [Antwort]

  8. Nur der HSV! Niemals 2. Liga!
    Ähm, sorry, ich war abgelenkt. 🙂 Dieser Abschlussartikel ist epochal, und das nicht nur, weil mein Verein erwähnt wurde. ♥♥♥ Tolle Idee, alle Punkte mit Fußball in Verbindung zu bringen. Und das Tochter-Orakel prophezeit uns den WM-Sieg, das macht Mut. 🙂
    Die Hasenfußballer sind übrigens sehr süß.
    LG
    Katrin

    [Antwort]

  9. hahaha… damit hast du den Knaller Abschluss hier gebracht … was hab ich mich grad amüsiert… einfach nur genial. Die Idee ist klasse… vor allem Flora und Fauna… was hab ich gelacht.

    Somit hast du diese Aktion mehr als Klasse beendet mit deinem Artikel 😉 SUPI 😉 Und DANKE

    LG Bibi

    [Antwort]

  10. Hallo Daggi, super! Das war ein phänomenaler Abschluss für unser WM-Abseits und dein Blick auf „Fußballdeutschland“ ist einfach nur genial! Super!
    Vielen Dank für deinen Beitrag
    GLG Susanne

    [Antwort]

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