Im Sommerhaus von Inga Lindström (Sammelband: Schärenglück)

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Zum Inhalt:

Christina Lund hat ihr Jura-Studium beendet und plant, in die Kanzlei ihres Vaters, der sich auf Scheidungen spezialisiert hat, einzusteigen und dessen Kanzlei-Partner Thorsten zu heiraten. Doch zuvor bittet ihr Vater sie, das Ferienhaus in Sandviken aufzulösen, das sie nach dem Tod der Ehefrau und Mutter fünf Jahre zuvor nicht mehr betreten haben.

Christina rechnet damit, das Haus in zwei bis drei Tagen ausgeräumt zu haben, doch als sie ankommt, ändert sich alles. Nicht nur, dass ihre Freundin sie bedrängt, darüber nachzudenken, ob es wirklich ihre eigenen Träume sind, die sie gerade in die Tat umsetzt, verliebt sie sich auch noch in den Pianisten Patrick, der für einige Tage im Nachbarhaus wohnt und sich um die pubertierende Tochter seines Bruders Carl kümmert, der im Krankenhaus liegt.

Kurzmeinung:

Inga Lindström hat einen bildhaften Schreibstil, der sofort falunrote und hellgelbe Häuser auf den Schären vor dem inneren Auge entstehen lässt.

Die Geschichte hat mir ein paar angenehme Lesestunden bereitet, sie ist nicht anspruchsvoll, hin und wieder etwas kitschig, vermag aber den Leser zu fesseln.

„Im Sommerhaus“ wurde bereits 2005 für das ZDF verfilmt, die Geschichte wurde 2010 von Bastei Lübbe im Sammelband Schärenglück – ISBN: 9783404164516 – veröffentlicht.

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