Eine Zugfahrt ins Glück von Miranda J. Fox

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  • Inhalt

Sophia ist auf dem Weg nach Berlin, wo sie sich ein neues Leben aufbauen will. Da ihr Sitzplatz im ICE versehentlich doppelt vergeben wurde, bringt der Schaffner sie in einem Abteil in der 1. Klasse unter, wo sie auf einen zwar recht unverschämten, aber auch sehr gut aussehenden Geschäftsmann trifft, der sie zur Weißglut treibt. Nach einem vierstündigen verbalen Schlagabtausch ist Sophia froh, den Zug mit der Gewissheit verlassen zu können, den Mann nie wieder zu sehen.

Als sie am gleichen Tag ein Vorstellungsgespräch antritt, muss sie feststellen, dass Berlin ein Dorf ist, denn ihr gegenüber sitzt Luca Marcs, der Mann aus dem Zug und seines Zeichens Juniorchef der Firma, in der sie sich beworben hat…

  • Protagonisten

Sophia ist 25 Jahre alt und hat ihr Leben lang das getan, was ihre Mutter von ihr erwartet hat. Nach dem sie auch ihr Jurastudium mit Bestnoten abgeschlossen hat, beschließt sie, dass es Zeit wird, sich von der Mutter zu lösen. Ihre Freundin Lisa ist bereit, sie in ihrer Wohnung in Berlin aufzunehmen und so türmt Sophia in einer Nacht- und-Nebel-Aktion von zuhause. Seit ihr Ex-Freund sie verlassen hat, weil sie ihm nicht gut genug war, hat sie sich von jedem Mann fern gehalten und reagiert zunächst gar nicht auf Lucas Avancen.

Luca ist es ähnlich ergangen, auch er steht unter der Fuchtel seines Vaters, der ihn zu seinem Nachfolger in der Firma machen möchte. Luca ist davon gar nicht begeistert, sieht sich aber seinem Vater gegenüber emotional in der Pflicht. Die Mitarbeiter sind begeistert von Luca und die Frauenwelt liegt ihm zu Füßen. Von Sophia war er beinahe schon auf den ersten Blick fasziniert, weil sie so anders ist, als die Frauen, mit denen er bisher zusammen war.

  • Geschichte

Sophia und Luca sind beide schlagfertig und liefern sich von Anfang an Wortgefechte, die mich zum Schmunzeln gebracht haben. Die Autorin bedient sich einiger Klischees und natürlich ist auch der Verlauf der Handlung zu einem großen Teil vorhersehbar. Doch das finde ich gar nicht schlimm, denn für mich zählt bei einem typischen Frauenroman nur, dass mich die Autorin mit ihrer Erzählung fesseln kann und dass es bei mir kribbelt, wenn sich ein Paar näher kommt. Da bei diesem Buch beides der Fall war, vergebe ich fünf von fünf Eulen.

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