Alle Jahre wi(e)der von Ashley Bloom

P1190882

Alle Jahre wi(e)der
von Ashley Bloom

  • Inhalt

Stella wirkt im ersten Moment bockig, sie ist von den Männern enttäuscht und will sich nicht fest binden. Weihnachten mit der ganzen Familie ist ihr ein Gräuel. Im Gegensatz zu ihren Brüdern ist sie nicht verheiratet und hat keine Kinder, weswegen ihre Mutter immer wieder darauf drängt, zu erfahren, ob es einen Mann in Stellas Leben gibt, der zum potentiellen Schwiegersohn taugt, entsprechend wäre sie froh, wenn die Weihnachtstage, die sie zusammen mit ihren Brüdern und deren Familien bei ihren Eltern verbringen wird, bereits überstanden wären.

Aus einer Laune heraus fährt sie an ihrem Heimatort vorbei und geht in ein Café, wo sie den Inhaber Nicholas kennen lernt, der, wie sie später erfährt, einen schweren Schicksalsschlag hinter sich hat. Er liebt es, Weihnachten mit seinen Liebsten zu verbringen und wollte sein Café deshalb gerade schließen. Doch er gewährt Stelle noch einen Kakao, bevor er sie hinaus komplimentiert. Als Stella wieder ins Auto steigt, springt dieses nicht mehr an.

Nach einer kleinen Odyssee landet sie bei Nick, der ihr anbietet, sie zu ihren Eltern zu fahren. Doch ein Schneesturm macht den beiden einen Strich durch die Rechnung. Durch den Schneesturm kommen Stella und Nick sich näher und verbringen den Weihnachtsabend zusammen, doch als Stella dahinter kommt, was Nick ihr verschwiegen hat, ist sie sich nicht sicher, ob sie mehr als diese Stunden mit ihm verbringen will, weil das ihr ganzes Leben auf den Kopf stellen würde.

 

PicsArt_11-15-07.58.49

  • Weihnachtsfaktor

Während der Zeit, die Stella mit Nick verbringt, wird ihr klar, dass Weihnachten mit der Familie gar nicht so schlimm ist, wie sie immer dachte. Auch sonst spielt Weihnachten in der Geschichte eine große Rolle, die Autorin bringt Traditionen mit ein und erzeugt mit ihren Beschreibungen von Landschaften, Dekorationen und Essen eine weihnachtliche Stimmung.

  • Fazit

Die Geschichte hat mir gut gefallen, weil sie ein rundes Ende hat, das durch einen Epilog noch vervollständigt wird.

Was die Autorin leider nicht geschafft hat ist, dass die Gefühle der Protagonisten bei mir ankommen. Daher reicht es nicht für die volle Punktzahl, aber ich vergebe vier von fünf Eulen.

SterneeuleSterneeuleSterneeuleSterneeule

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.