Silber – Das erste Buch der Träume von Kerstin Gier

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Silber – Das erste Buch der Träume
von Kerstin Gier

Zwischenzeitlich ist der letzte Teil der Trilogie erschienen und daher wurde es Zeit, das erste und das zweite Buch der Träume nochmals zu hören.

  • Inhalt

Liv und Mia Silber haben ihren Vater in der Schweiz besucht. Nach ihrer Rückkehr nach England eröffnet ihnen ihre Mutter, dass sie und ihr Freund planen, zusammen zu ziehen. So entsteht die Patchworkfamilie, bestehend aus Liv, Mia, ihrer Mutter, dem Au-pair Lotti, Ernest und seinen beiden Kindern, den Zwillingen Florence und Grayson.

Liv und Mia wechseln an die Frognal-Academy, die auch Florence und Grayson besuchen. Dort trifft Liv auf Graysons Clique, von der sie kurz darauf träumt. Doch dann muss sie feststellen, dass die Jungs Sachen über sie wissen, die sie nur in den Träumen erfahren haben können und Liv beginnt nachzuforschen, was es damit auf sich hat.


  • Protagonisten

Liv Silber und ihre Schwester Mia haben mit ihrer Mutter schon in den unterschiedlichsten Orten auf der Welt gelebt. Daher ist es für sie auch kein Problem, sich mit einer neuen Schule anzufreunden. Die lebhaften Träume bringen die neugierige Seite von Liv zum Vorschein und sie taucht in eine Welt ein, von der sie bisher nicht wusste, dass es sie gibt.

Henrys Augen ziehen sie sofort in den Bann, doch sie hatte nicht damit gerechnet, dass auch Henry sich von ihr angezogen fühlen könnte. Mit Grayson baut sie schnell eine enge Verbindung auf, die dafür sorgt, dass er sie wie ein großer Bruder beschützen möchte.


  • Meine Meinung zur Geschichte

Wie schon die Protagonistin aus Kerstin Giers Edelsteintrilogie in der realen Welt lebt (und für ihre Abenteuer in die Vergangenheit springt), lebt auch Liv in London, doch ihre Abenteuer erlebt sie in ihren Träumen. Diese Idee fand ich bei ersten Hören sehr faszinierend und daher war ich sehr gebannt von der Geschichte, so dass ich mehr als einmal im parkenden Auto sitzen geblieben bin.

Auch das zweite Hören hat diesem Bann keinen Abbruch getan und ich habe darüber hinaus Details wahrgenommen, die mir entweder schon wieder entfallen waren oder die mir beim ersten Mal erst gar nicht aufgefallen sind.

Innerhalb der Schule gibt es einen Klatsch und Tratsch-Blog, der tatsächlich im Web zu finden ist. Ich finde es eine wunderbare Sache, dass der Tittle-Tattle-Blog mit Artikeln und Kommentaren gefüllt wird und auch von Lesern genutzt werden kann.

Dass ich diesem Hörbuch erneut fünf von fünf Eulen vergebe, ist auch der Sprecherin Simona Pahl zu verdanken, die vielen Personen einen eigenen Klang verschafft und deren wunderbare Stimme ich stundenlang hören könnte, ohne unaufmerksam zu werden.

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