Ein letzter Funke Hoffnung von Michelle Raven

Ein letzter Funke Hoffnung
von Michelle Raven
erschienen am 24. November 2017
bei CreateSpace Independent Publishing Platform


Bisher gelesen:

Vertraute Gefahr, Band 1 der Hunter-Reihe
Riskante Nähe, Band 2 der Hunter-Reihe
Gefährliche Vergangenheit, Band 3 der Hunter-Reihe
Trügerisches Spiel, Band 4 der Hunter-Reihe
Später Vergeltung, Band 5 der Hunter-Reihe

Gefährlicher Einsatz, Band 1 der TURT/LE-Reihe
Riskantes Manöver, Band 2 der TURT/LE-Reihe
Geheime Mission, Band 3 der TURT/LE-Reihe

Hüllenlos, Band 1 der The Riverside-Reihe
Hilflos, Band 2 der The Riverside-Reihe

Tödliche Verfolgung


  • Inhalt

Die Mitglieder der Familie Hunter sind die Protagonisten der gleichnamigen Reihe von Michelle Raven. „Ein letzter Funke Hoffnung“ ist eine Novelle, die zur Weihnachtszeit spielt.

Als die Hunter-Kinder aus allen Teilen des Landes auf der Ranch der Eltern zusammengekommen, steht plötzlich eine fremde Frau, Kathryn Montgomery, vor der Tür und überbringt den Hunters eine Nachricht, die ihr Leben komplett auf den Kopf stellt und nicht nur das: Die Hunters sind die letzte Hoffnung der Familie Montgomery und wer die Hunter-Reihe kennt, weiß, dass sie immer dort helfen, wo Hilfe gebraucht wird.


  • Meine Gedanken zum Buch

Die Romane von Michelle Raven werden dem Genre RomanticThrill zugeordnet, doch diese Novelle lebt weder von der Romantik, noch vom Thrill. Für mich ist die Geschichte ein Familiendrama, in dem der Fokus auf den familiären Zusammenhalt gelegt wurde, für den die Hunters mir bereits aus den Romanen der Reihe bekannt ist.

Liebe, Hochzeit, Krankheit, Tod. Auf rund 160 Seiten spricht die Autorin ein ganzes Spektrum an Gefühlen an. Mich hat die Geschichte sehr berührt und mir sind mehr als einmal die Tränen in den Augen gestanden.

Nachdem ich die Hunter-Reihe beendet hatte, hat sich ein bisschen Wehmut eingestellt, doch mit dieser Novelle hat Michelle Raven die Tür einen Spalt weit aufgestoßen, was mich auf eine Fortsetzung der Hunter-Reihe hoffen lässt.

„Ein Funke Hoffnung“ ist eine wunderbare und emotionsgeladene Novelle um die Familie Hunter für die ich fünf von fünf Eulen vergebe.

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  • Das eBook wurde mir von der Autorin für Rezensionszwecken zur Verfügung gestellt.
  • Vielen Dank dafür.
  • Die Rezension zeigt meine persönliche und ehrliche Meinung auf.

 

-> USA

#Lehrerkind

Zwei eBooks vom Lehrerkind Bastian Bielendorfer schlummern noch auf meinem Reader. Nachdem ich ihn auf der Buchmesse live erlebt habe, bin ich mir nicht sicher, ob die geschriebenen Seiten ihm das Wasser reichen können. Deswegen habe ich zuhause in seinen Terminen gesucht und entdeckt, dass er kommenden März in Kaiserslautern auftritt. Die Karten sind bestellt!

 


Fotoprojekt „Leben mit Büchern“- Revival

Totenmontag von Kathy Reichs

  • Totenmontag: Roman
  • Die Tempe-Brennan-Romane 7
  • von Kathy Reichs

Zwischenzeitlich gibt es 18 Romane aus der Tempe-Brennan-Reihe.

Nach „Durch Mark und Bein“ (Band4) ist Totenmontag mein zweites Hörbuch dieser Autorin.


  • Die Protagonistin und ihre Geschichte

Dr. Temperance „Tempe“ Brennan ist Mitte 40 und Forensikerin, die zwischen North Carolina und Québec pendelt. In Montreal lebt Lieutenant-Détective Andrew Ryan, mit dem sie ein Verhältnis hat.

Die Tempe-Brennan-Reihe hat nur bedingt etwas mit der Fernsehserie zu tun. Die Serie wird in Zusammenarbeit mit Kathy Reichs produziert, ist aber keine Verfilmung der Romane, sondern eher eine Vermischung mit den Romanfiguren:

Die Tempe Brennan aus der Serie ist jünger, als die Romanfigur und ist auch ein ganz anderer Charakter. Die Fernseh-Tempe schreibt selbst Romane und ihre Heldin ist die forensische Anthropologin Kathy Reichs, die ihrerseits mit ihrem Partner Andy (Andrew Ryan) zusammenarbeitet.

Gerade ist sie in Kanada, als im Keller einer Pizzabude drei Leichen gefunden werden, die Tempe jungen Mädchen zuordnen kann für die es jedoch offenbar keine Vermisstenmeldungen gibt.

Antike Knöpfe, die die Polizei neben den Leichen findet, lassen diese darauf schließen, dass die Mädchen schon Jahrzehnte zuvor vergraben wurde, was das Interesse der Ermittler, insbesondere Luc Claudel, mit dem Tempe ein eher angespanntes Verhältnis hat, an dem Fall verschwindend gering hält.

Doch Tempes Bauchgefühl lässt sie weiter nachforschen und sie entdeckt Unglaubliches.


  • Meine Gedanken zum Hörbuch

Was mir besonders wichtig bei den Romanen von Kathy Reichs ist, ist, dass sie sich von der Fernsehserie abhebe. Der Sprachstil der Protagonistin ist schon einmal ein ganz anderer. Das war mir auch beim Hörbuch wichtig, denn so bin ich nie in die Verlegenheit gekommen, Roman und Fernsehserie zu vergleichen.

Kathy Reichs nimmt sich nicht zurück, wenn sie über Leichen schreibst. Den Zustand, in dem diese vorgefunden werden, kann ich aber gut ausblenden, was für mich unbedingt notwendig ist, wenn es um Kinder oder Jugendliche geht, sonst würde ich die Bilder im Kopf viel zu nahe an mich heran lassen.

Die Protagonistin gibt erneut einen Einblick in die Rechtsmedizin und neuartige wissenschaftliche Verfahren. Als US-Serienjunkie, der ich bin, ist mir vieles schon bekannt und dennoch habe ich in diesem Roman von Verfahren erfahren, die mir bislang völlig unbekannt waren.

Die Handlung ist sehr spannend und überrascht mit mehreren, teils doch sehr unerwarteten Wendungen. Sie war schlüssig und konnte mich absolut überzeugen.

Zum Hörbuch habe ich nur eine Anmerkung. Die Stadt Montreal wird im Hörbuch nicht deutsch, sondern französisch (also ohne „t“) ausgesprochen. Das hat mich anfangs stark irritiert, ist aber eine Gewöhnungssache.

Von mir gibt es fünf von fünf Eulen.

 

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  • Das Hörbuch war ein Geschenk.
  • Die Rezension zeigt meine persönliche und ehrliche Meinung auf.

 


Land: KANADA


-> Kanada

Wandelbar wie ein Chamäleon

Punkt 2

Ich habe lange Zeit gezögert, ob ich euch wirklich drei Bilder aus den

90er

 

von mir zeigen soll. Freunde behaupteten damals, ich würde mein Aussehen wechseln wie ein Chamäleon. Keine Ahnung, wie die darauf kamen …

Anfang der 1990er Jahre:

Mitte der 1990er Jahre:

Ende der 1990er Jahre

 

Punkt Punkt Punkt ist eine Art Themen-Wunsch-Parade. Punkt Punkt Punkt steht für das Wort, das in der jeweiligen Woche in einem Foto umgesetzt werden soll. Alle Infos gibt es bei Sandra auf Always-Sunny.

Pro abgegebenem Bild/Beitrag werden 5 Cent auf das Spendenkonto gerechnet. Das Geld bekommt in 2017 stellvertretend für viele Stiftungen dieser Art Ärzte ohne Grenzen.

Der Weihnachtswald – Ein Wintermärchen von Angelika Schwarzhuber

Der Weihnachtswald – Ein Wintermärchen
von Angelika Schwarzhuber
erschienen am 18. September 2017
bei Blanvalet


Von dieser Autorin bereits gehört:


  • Die Protagonisten und ihre Geschichte

Eva hat früh ihre Eltern verloren und ist bei der Großmutter aufgewachsen. Sie ist zwischenzeitlich eine erfolgreiche Anwältin und nur noch selten in ihrer Heimat. Jedes Jahr zu Weihnachten kehrt sie auf das große Anwesen ihrer Großmutter zurück.

Dort trifft sie auf ihren Jugendfreund Philipp, der, ebenfalls in alter Tradition, einen großen Weihnachtsbaum in Annas Haus aufstellt und schmückt. Nach den Weihnachtsfeiertagen wird der Baum seinen Platz im „Weihnachtswald“ finden, einem Wäldchen, das seit Generationen jedes Jahr um einen weiteren Weihnachtsbaum erweitert wird.

Evas Großmutter Anna hat ein großes Herz und hat das Waisenkind Antonie zu Heiligabend in ihr Haus eingeladen. Doch Evas wirsche Reaktion auf das Mädchen veranlasst dieses, zu verschwinden. Als Eva und Philipp sie schließlich im Schneesturm finden, finden sie sich selbst in der Vergangenheit wieder.


  • Meine Gedanken zum Buch

Mir war zunächst nicht klar, wie zutreffend der Zusatz „Wintermärchen“ ist. Doch schon nach wenigen Seiten hat mich das Buch verzaubert und in eine andere Welt geführt.

Zugegeben, die Geschichte ist unrealistisch, aber sie ist so tiefsinnig, dass das für mich überhaupt keine Rolle gespielt hat.

Der Roman geht ans Herz und verbreitet eine märchenhafte Weihnachtsstimmung. Die Charaktere sind wunderbar gezeichnet und vermitteln gemeinsam die Botschaft des Märchens, Familie ist alles und der Zusammenhalt nicht ersetzbar.

„Der Weihnachtswald“ ist eine ungewöhnliche Geschichte, die ich innerhalb weniger Stunden gelesen habe und die mich mit einem zufriedenen Gefühl zurückgelassen hat. Daher vergebe ich fünf von fünf Eulen.

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  • Dieses Buch habe ich zu Rezensionszwecken von Verlag erhalten.
  • Vielen Dank dafür.
  • Die Rezension zeigt meine persönliche und ehrliche Meinung auf.

 

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  • Weihnachtsfaktor

Weihnachten spielt in dieser Geschichte eine große Rolle und es kommt durchaus weihnachtliche Stimmung auf. Auch Cover und Titel zielen eindeutig auf Weihnachten ab. Warum ich trotzdem das Gefühl habe, ich muss jetzt ein „aber“ setzen, kann ich nicht wirklich begründen. Vielleicht am ehesten, weil es ein ganz wunderbares und emotionales Weihnachtsmärchen ist, was ich keinesfalls als negativ für den Weihnachtsfaktor bewerte.

Im Anhang befinden sich übrigens noch Backrezepte. Die Autorin hat die Leser einer regionalen Zeitung aufgefordert, ihr Familienrezepte zukommen zu lassen und hat diese dann in das Buch eingebracht.

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Aufgabe17) ein Buch rund um das Thema Weihnachten oder Winter im Titel oder auf dem Cover


 

-> Deutschland

Codename E.L.I.A.S.: Doppelschlag von Mila Roth

Codename E.L.I.A.S. – Doppelschlag
Band 3 der Buchreihe
von Mila Roth
erschienen im Oktober 2017


Figuren

  • Michael Cavenaugh, Mitte 30, Ex-Agent, wurde von  der CIA kaltgestellt und von einer Institution namens E.L.I.A.S. kontaktiert
  • Brianna, Anfang 30, war mal mit Michael zusammen, kann alles beschaffen, was gebraucht wird
  • Matt, Briannas älterer Bruder
  • Luke, Ende 40, war früher Mitglied einer Spezialeinheit, hat sich als Kopfgeldjäger verdingt
  • Helen, Michaels Mutter
  • Joe, Michaels gewalttätiger Vater
  • Daniel, Michaels jüngerer Bruder

Klappentext

Während Ex-Spion Michael Cavenaugh sich um seinen schwerverletzten Bruder Daniel kümmert, wartet bereits die erste Mission der Geheimorganisation E.L.I.A.S. auf ihn. Gemeinsam mit seinem früheren CIA-Partner Harvey soll er einen Einbrecher beschatten und ihm seine Beute abnehmen. Diese besteht aus brisanten Dokumenten über Drogen- und Menschentransporte.

Da Brianna und Luke gerade dabei sind, einen ganz anderen Fall zu lösen, bei dem sie seine Hilfe benötigen, findet sich Michael bald inmitten von kolumbianischen Drogenhändlern und einem geheimen Killerkommando wieder. Wenn er beide Seiten zur Strecke bringen will, muss er zu einem gewagten Doppelschlag ausholen, der möglicherweise seinen neuen Auftraggebern nicht gefallen könnte.


Meine Meinung zum Buch

Da ich Band 1 kannte und Band 2 übersprungen habe, war ich natürlich gespannt, ob ich wieder problemlos in die Serie zurückfinden würde.

Meines Erachtens sollte man die Bücher der Reihe nach lesen, um alle Zusammenhänge zu verstehen. Empfehlen würde ich auf jeden Fall zunächst zu Band 1 zu greifen und zu erleben, wie alles begann.

In „Was zuvor geschah“ gibt die Autorin einen Rückblick auf das Ende des zweiten Bandes, dadurch hat sie mir den Wiedereinstieg erleichtert.

Wie so oft bei Büchern von Mila Roth, wollte ich „nur kurz rein lesen“  und schon hatte mich die Spannung gepackt und ich war bis zur letzten Seite gefesselt.

Den Bösewicht in dieser Geschichte hatte ich für mich schnell ausgemacht. Er spielt zum Ende des Buches hin nochmals eine Rolle und ich muss zugeben, mit diesem Ausgang hätte ich nicht gerechnet, hier hat mich die Autorin sehr überrascht und vor allem hinterlässt sie damit, wie es sich für eine Serie gehört, einen kleinen Cliffhanger für ihre Leser.

Klingst jetzt eher geheimnisvoll, aber jedes Wort mehr wäre zu viel verraten, daher bleibt mir nur mein Fazit:

Absolut lesenswert, nicht nur für Serienjunkies, daher fünf von fünf Eulen.

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  • Dieses Buch wurde mir zu Rezensionszwecken von der Autorin zur Verfügung gestellt.
  • Die Rezension zeigt meine persönliche und ehrliche Meinung auf.

-> USA