FBM – hier trefft ihr mich

Mittwoch, 11. Oktober 2017

Den Mittwoch nutze ich, um durch die Hallen zu streifen, weswegen ich nur wenige Termine fest eingeplant habe.

  • 9 Uhr Good Morning Coffee auf dem Autorensofa mit Elke Becker, Jo Berger und Laura Gambrinus
  • 11 Uhr Pressekonferenz Ken Follett
  • 12.15 Uhr Elke Becker, Lesung auf dem Autorensofa
  • 13 Uhr Meet & Greet mit Petra Schier, mtb & Harper Collins

Viele weitere Veranstaltungen stehen zwar auf meiner Liste, diese werde ich aber nur nach Lust und Laune besuchen.

Freitag, 13. Oktober 2017

  • 10 Uhr litnity Beta-Launch
  • 12 Uhr Meet & Greet mit Jens Henrik Jensen
  • 13 Uhr Blogger Future Place, Orbanism Space
  • 14 Uhr #instawalk
  • 16 Uhr Barbara Leiciewski, Lesung bei Amazon Publishing
  • 17 Uhr Udo Lindenberg, Open Stage

und viele weitere Veranstaltungen, Signierstunden…

Samstag, 14. Oktober 2017

  • 10 Uhr BoD-Frühstück
  • 11 Uhr Read & Greet mit Emily Bold (?)
  • 12 Uhr Blogger-Event: Wie, wo, was VLOG?
  • 13 Uhr Sekt oder Selters bei be.ebooks
  • 13.30 Uhr Amazon Publishing Bloggerevent
  • 15 Uhr acabus Bloggertreffen
  • 16-18 Uhr Meet and Greet für die Liebe
  • 19 Uhr Romance and Dinner

und wenn ich dazwischen noch Zeit und Lust habe, auch hier noch weitere Veranstaltungen und Signierstunden.

Ich freue mich auf viele altbekannte und neue Gesichter!

Kürbisausstellung

Punkt 2

Zum

Herbst

 

gehören für mich Kürbisse.

Hier noch weitere Bilder von der Kürbisausstellung auf dem Gartenschaugelände, welche in diesem Jahr unter dem Thema „Fliegen“ steht.


Punkt Punkt Punkt ist eine Art Themen-Wunsch-Parade. Punkt Punkt Punkt steht für das Wort, das in der jeweiligen Woche in einem Foto umgesetzt werden soll. Alle Infos gibt es bei Sandra auf Always-Sunny.

Pro abgegebenem Bild/Beitrag werden 5 Cent auf das Spendenkonto gerechnet. Das Geld bekommt in 2017 stellvertretend für viele Stiftungen dieser Art Ärzte ohne Grenzen.

Zurück nach Kingsbridge

Nach „Die Säulen der Erde“ und „Die Tore der Welt“ ist  mit „Das Fundament der Ewigkeit“ am 12. September 2017 ein weiterer Kingsbridge-Roman erschienen.

Auf der Frankfurter Buchmesse wird es eine Internationale Pressekonferenz mit Ken Follett geben, zu der man nur mit gesonderter Akkreditierung zugelassen wird. Ich kann es kaum glauben, aber auf meine Anfrage habe ich eine positive Rückmeldung erhalten und werde bei dabei sein.

Vor drei Jahren hatte ich bei der FBM die Möglichkeit, an der Internationalen Präsentation von David Nicholls (Verlag Kein & Aber) teilzunehmen und war begeistert, nun hoffe ich auf ein ähnlich tolles Erlebnis mit einem weiteten großartigen Bestsellerautoren.


Fotoprojekt „Leben mit Büchern“- Revival

Versuchen wir das Glück von Barbara Leciejewski

Versuchen wir das Glück
von Barbara Leciejewski
erschienen am 3. Oktober 2017
bei Tinte und Feder
eBook 3,49 EUR
Taschenbuch 9,99 EUR


  • Die Protagonisten und ihre Geschichte

Helene „Lene“ Thomas ist Ende 40, verheiratet und hat eine erwachsene Tochter. Ihr Mann, ein Unternehmensberater, betrügt sie mit seiner wesentlich jüngeren Assistentin.

Ludwig Breuer ist ein Jahr älter als Helene. Er hat seinen Traum, Journalist zu werden und aus den Krisengebieten der Welt zu berichten, verwirklicht.

Als Helene auf dem Münchner Hauptbahnhof auf ihre Jugendliebe Ludwig trifft, ist die Magie zwischen ihnen sofort wieder spürbar, zaghaft zwar noch, aber ausreichend genug, um sich nicht direkt wieder zu trennen sondern zusammen einen Kaffee trinken zu gehen. Sie erzählen sich, was in den letzten 25 Jahren passiert ist, erinnern sich daran, wie unzertrennlich sie waren und wie es trotzdem zum Scheitern ihrer Beziehung kam. Sie blicken sich in die Augen, sie berühren sich – zunächst schüchtern  – und am Ende des Nachmittags steht die Frage „Versuchen wir das Glück“.


  • Meine Gedanken zur Geschichte

Als ich mit diesem Buch begonnen hatte, hatte ich keine Vorstellung davon, wie sehr es mich berühren würde, zwischendurch habe ich mich gefragt, wie Barbara Leciejewski es schafft, mich so in den Bann der Geschichte zu ziehen, obwohl die beiden Protagonisten einen größeren Teil des Buches nur an einem Tisch in einer Bahnhofsgaststätte sitzen und reden und am Ende war ich einfach sprachlos und absolut begeistert.

Diese Kapitel, die in der Gegenwart in einer Bahnhofsgaststätte spielen, sind so unspektakulär und ruhig und dennoch konnte ich nicht erwarten, zu erfahren, wie es mit Helene und Ludwig weiter geht. Im Wechsel dazu erzählt die Autorin von der gemeinsamen Vergangenheit der beiden, von ihrem Kennenlernen, ihrer tiefen Freundschaft, ihrer Beziehung und dem jähen Ende der großen Liebe. Diese Kapitel sind sehr abwechslungsreich und Barbara Leciejewski nimmt oft Bezug auf reale Ereignisse wie den Fall der Mauer oder das Geiseldrama von Gladbeck, aber auch hier hat sie die eher nachdenklichen und leisen Töne gewählt. Es gibt meiner Meinung nach einen einzigen Paukenschlag und selbst der ist in wenigen ruhigen Worten abgehandelt.

Die beiden Protagonisten stehen in der Mitte ihres Lebens und so geht die Autorin in dieser Geschichte auch ganz gezielt auf die zwischenmenschlichen Sorgen und Nöte dieser Altersgruppe, wie zum Beispiel das Bedürfnis, nach einer Trennung nicht allein sein zu wollen, ein. Darüber hinaus haben sowohl Helene als auch Ludwig mit ihren eigenen Dämonen zu kämpfen und auch diesen Themen nähert sich Barbara Leciejewski behutsam an.

„Versuchen wir das Glück“ ist kein Liebesroman, den man einfach zwischendurch weglesen kann. Es ist die Geschichte einer Frau und eines Mannes, die noch einmal dort beginnen könnten, wo sie vor 25 Jahren aufgehört haben, mit den gleichen Unwegsamkeiten wie damals, aber mit 25 Jahren mehr Lebenserfahrung.

Barbara Leciejewski hat es geschafft, mit einem völlig unaufgeregten Schreibstil ein wunderbares Buch zu schaffen, das mich bezaubert und tief beeindruckt hat. „Versuchen wir das Glück“ ist für mich ein Jahreshighlight 2017 und wenn es möglich wäre, würde ich mehr als die fünf von fünf Eulen vergeben.

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  • Dieses Buch habe ich zu Rezensionszwecken über Netgalley erhalten. Vielen Dank dafür.
  • Die Rezension zeigt meine persönliche und ehrliche Meinung auf.

 

 

Titel: Versuchen wir das Glück


-> Deutschland

Besondere Umstände von Gabriela Kasperski

Besondere Umstände
der zweite Fall für Schneyder & Meier
von Gabriela Kasperski
Neuauflage Mai 2017 bei Storybakery
ursprünglich 2014 im Appenzeller Verlag erschienen


  • Klappentext

Zita Schnyder hat den Master in Psychologie mit Bestnote bestanden und ihren Sohn entbunden, das Leben könnte nicht besser sein. Da wird aus dem Waldstädter Krankenhause ein Baby entführt und Zitas Nachforschungen führen sie in den Geburtsvorbereitungskurs „MamYoga“. Ihr Partner, der Commissario Werner Meier, ist derweil komplett überfordert, von seinen Vatergefühlen und vom Mord an einer Sozialarbeiterin. Als das Drama um verschwundene Babys immer größere Dimensionen annimmt, müssen sich Schnyder & Meier zusammenraufen und in einem Wettlauf gegen die Zeit diesen Fall lösen, der ihnen so nahe geht wie nichts zuvor – ist auch ihr Baby in Gefahr?


  • Meine Gedanken zum Buch

Ich habe mich mit diesem Buch sehr schwer getan. Das erste Viertel des Buches konnten mich gar nicht fesseln und ich habe das Buch immer wieder aus der Hand gelegt und andere Bücher gelesen. Da es sich um ein Rezensionsexemplar handelt, habe ich mich dennoch auch immer wieder gezwungen, weiterzulesen.

Als erstes wurde ich von der Masse an Personen, die zu Beginn des Buches eingeführt werden, überrollt. Am Ende des Buches gibt es zwar eine Übersicht, aber auch diese Liste mit Schauplätzen und Personen ist 3 ½ Seiten lang, was ebenfalls zeigt, wie umfangreich die Zahl der Protagonisten und Nebendarsteller ist.

Ein weiterer Grund dafür, dass ich mich mit diesem Buch so schwer getan habe, ist, dass kaum Spannung aufgebaut wurde, denn der erste Teil des Buches hat sich hauptsächlich mit Kinderwunsch und Schwangerschaft beschäftigt. Natürlich war klar, dass nicht alles mit rechten Dingen abläuft, aber es hat sich kein „Pageturner-Effekt“ eingestellt.

Danach hat sich die Geschichte immer weiter gesteigert und hat mich auch emotional mitgenommen, es lohnt sich also durchaus, durchzuhalten, dennoch muss ich Abzüge machen und vergebe 3,5 von fünf Eulen.

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  • Dieses Buch wurde mir zu Rezensionszwecken von Literaturtest zur Verfügung gestellt. Vielen Dank dafür.
  • Die Rezension zeigt meine persönliche und ehrliche Meinung auf.

 

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Aufgabe 47) Buch, das bei einem Verlag außerhalb Deutschlands erschienen ist


Ort: Zürich


-> Schweiz

Driving home for christmas

Punkt 2

„Driving home for christmas“ war der erste Gedanken, der mir zum Thema

Rückkehr

 

durch den Kopf geschossen ist, denn mit Rückkehr verbinde ich die Fahrten zu meinen Eltern in meinem Heimatort, Seit einigen Jahren lege ich die Strecke immer öfter mit der Bahn statt mit dem Auto zurück.

Das Foto zeigt die Bahnstrecke in meinem Heimatort, die ich vom Bahnsteig aus fotografiert habe.


Punkt Punkt Punkt ist eine Art Themen-Wunsch-Parade. Punkt Punkt Punkt steht für das Wort, das in der jeweiligen Woche in einem Foto umgesetzt werden soll. Alle Infos gibt es bei Sandra auf Always-Sunny.

Pro abgegebenem Bild/Beitrag werden 5 Cent auf das Spendenkonto gerechnet. Das Geld bekommt in 2017 stellvertretend für viele Stiftungen dieser Art Ärzte ohne Grenzen.