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Die meistgesehenen Filme

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Es gibt viele tolle Filme. Wenn ich es an den Filmen festmache, die ich mir sehr oft angesehen habe, dann sind das wohl Dirty Dancing und Pretty Woman.

Mein erster Lieblingsfilm, den ich im Kino gesehen habe, war Stand by me, damals war ich in der 7. oder 8. Klasse und wir sind mit der Schule ins Kino gegangen. In diesem Film spielen unter anderem River Phoenix, der ja leider viel zu früh starb und Kiefer Sutherland, damals gerade 20.

Ausserdem habe ich viele Filme mit Tom Cruise mehrfach gesehen, z.B. Top Gun und Rainman. Dann natürlich Zurück in die Zukunft mit Michael J. Fox und Sister Act, diesen Film allerdings nur, weil wir Lieder daraus bei einer Betriebsfeier vorgetragen haben.

Es gibt noch einen Film, den ich wahrscheinlich öfter als Dirty Dancing und Pretty Woman gesehen habe: Renegade mit Terence und Ross Hill. Allerdings nicht, weil der Film sensationell war, sondern weil meine Freundin (damals 14) total auf Ross Hill stand. Auch der ist viel zu früh gestorben.

Wer mehr über meine Lieblingsschauspieler oder Lieblingsserien erfahren möchte, darf auch gerne in folgenden Artikel reinschauen:

Film- & TV-Blogparade #3 ♥ Lieblinge ♥

Meine Lieblingsblogs im Netz

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Heute geht es um meine Lieblingsblogs. Ausgesucht habe ich sie größtenteils nach meinen Lieblingsbloggern und ich hoffe, ich habe niemanden vergessen 😉

Die Reihenfolge ist zufällig!


Sabine für den Blog für die Frau in den besten Jahren in den Blog mit dem Gartenzwerg. Kürzlich hat sie die Minimalismus Challenge gestartet, der ich mich schon mehr oder weniger intensiv angeschlossen habe. Zumindest einige Punkte habe ich bereits erfüllt und auch dem Rest möchte ich mich noch widmen.

Minimalismus Challenge – 30 Tage Leichtigkeit für das, was wirklich zählt


Sandra ist Initiatorin verschiedener Bloggeraktionen, in diesem Jahr läuft bei ihr

Punkt,Punkt,Punkt 2017

Zusammen mit Sabine präsentiert sie im wöchentlichen Wechsel interessante Blogbeiträge anderer Blogger.


Anne, Moni, Frau Waldspecht und Frau Tonari zeigen viele tolle Fotos, die ich mir gerne anschaue, nicht nur auf den Blogs, sondern beispielsweise auch bei Instagram.


Bei Ela gefallen mir unter anderem die DIY-Beiträge.


Mel fehlt momentan ein wenig Zeit zum Bloggen, aber grundsätzlich lese ich bei ihr gerne mit.


Tanja habe ich bei meinem ersten Blog´n´Talk kennengelernt und lese seither regelmäßig bei ihr mit.


Kerstin folge ich schon viele Jahre, manchmal haben wir den gleichen Bücher / Hörbuchgeschmack, ansonsten finde ich ihre Serie über eBooks, die für eine befristete Zeit kostenlos zu erhalten sind, sehr interessant.


Auf die Wörterkatze bin ich durch die Weltenbummler-Challenge gestoßen.


Alex beschäftigt sich seit mehr als zwei Jahren mit Selbstexperimenten.

Keine Gewichtszunahme zwischen Nikolaustag und den Heiligen 3 Königen

und ist Organisator der Netzliga


Carlas Blog habe ich durch ihre Stand Land Challenge kennengelernt.


Angi hat einen ähnlichen Büchergeschmack wie ich und oft finde ich bei ihr auch Zuwachs für meine Wunschliste.


Dem Fellmonsterchen folge ich seit ihrer Aktion 52 Bücher und ich liebe ihre Rubrik Kunst in der Anstalt


 

Und dann gibt es noch so einen Herzensmenschen, der derzeit nicht mehr bloggt, den ich aber trotzdem verlinken möchte: Claudia.

Schreiben nach Gehör

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An Tag 15 sollte ich die Frage beantworten, wo ich in fünf Jahren sein möchte. Dazu habe ich konkrete Vorstellungen, sowohl beruflich wie auch privat. Doch aus gegebenen Gründen möchte ich darüber nicht schreiben. Daher geht es heute weiter mit Gedanken über Bildung und Ausbildung.


Spontan greife ich da das Thema Rechtschreibung auf. An der Grundschule, die meine Kinder besucht haben, sollten die Kinder Worte so schreiben, wie sie sie verstehen, Fehler wurden in Klasse 1 und 2 nicht verbessert. Dadurch hat sich die falsche Schreibweise der Worte im Gedächtnis festgesetzt. Für Diktate gab es sogenannte „Lernwörter“. Die Kinder haben bspw. 20 Worte auf Karteikarten geschrieben und genau diese Worte gelernt. Das hat auch super funktioniert, denn diese 20 Worte konnten meine Kinder korrekt schreiben, vorausgesetzt, sie hatten sie zuvor auch korrekt auf die Karteikarten geschrieben. Aber die 30, 40, 50 Wörter, die um diese „Lernwörter“ herum zu einem Text gehörten, haben sie nach Gefühl geschrieben.

Am Gymnasium der Großen werden Vergleichsarbeiten über die ganze Klassenstufe geschrieben und bereits in der 5. Klasse hat sich herausgestellt, dass die Schüler eben jener Grundschule mit am schlechtesten abgeschnitten haben.

Seit Jahren liegt es nun an uns Eltern, die Rechtschreibkenntnisse unserer Kinder zu verbessern. Ich muss mich hinsetzen und mit meinen Kindern zum Beispiel Wortstämme lernen, damit sie lernen, Worte von anderen Worten abzuleiten. Glücklicherweise hatten meine Kinder an den weiterführenden Schulen bisher nur Deutschlehrerinnen, die Eltern diesbezüglich unterstützen. Aber wenn ich mich um höre, gibt es kaum Eltern, die nicht nachhelfen müssen. Da habe ich ich noch das Glück, ein gutes Gefühl für die deutsche Sprache zu haben und ein echtes Faible für Rechtschreibung. Und trotzdem frage ich mich immer wieder: Ist das wirklich meine Aufgabe? Und warum interessiert die Grundschule nicht, was sie hier verursacht?


2015 ist in der Welt ein Artikel zu genau diesem Thema erschienen, den ich allen Interessierten ans Herz legen kann.

Die baden-württembergische Kultusministerin Susanne Eisenmann (CDU) hat Ende 2016 einen – aus meiner SIcht korrekten – Vorstoß gewagt und die Lehrmethoden verboten, allerdings sieht sie sich der Kritik der Lehrerverbände ausgesetzt.


Die 30 Tage Challenge ist eine Initiative von Thorsten, der sich als Vater ebenfalls Gedanken um Bildung und Ausbildung macht.

3 Gewohnheiten in meinem Leben

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Als ich anfangen wollte, den Artikel zu schreiben, war ich so ideenlos, wie es wohl auch alphathiel ergangen ist.

Bei Lucas habe ich dann gelesen, dass er vieles doppelt kontrolliert und da bin ich schon auf meine erste Gewohnheit gestossen:

Ich drücke immer zwei Mal auf den Knopf um das Auto abzuschliessen. 

Das habe ich mir angeeignet, weil ich manchmal vergesse, das Licht auszuschalten. Bei meinen früheren Autos kam dann immer ein Alarmzeichen, aber bei meinem aktuellen Hyundai ist das nicht der Fall. Wenn ich das erste Mal abschliesse, dauert es einige Zeit und dann geht das Licht von alleine aus. Wenn ich aber zwei Mal drücke, dann erlischt das Licht direkt. Und daraus hat sich die Macke entwickelt, dass ich einmal drücke, wenn ich weglaufe und ein zweites Mal ein paar Meter weiter.

Lucas kann übrigens auch schlecht abgeben, das kommt mir auch sehr bekannt vor, ich mache lieber alles selbst, dann weiß ich, dass es so gemacht ist, wie ich das gerne hätte.

Bei Thorsten habe ich gelesen, dass er mit den Knochen knackt. Dabei ist mir eine weitere Gewohnheit oder eher eingefallen, die ich selbst erst an mir festgestellt habe, seit mich mein damaliger Freund darauf aufmerksam gemacht hat:

Ich wische mir die Brötchenkrümel von den Fingerspitzen.

Soll heißen, immer wenn ich am Frühstückstisch sitze, das Brötchen in die Hand nehme, abbeiße und das Brötchen wieder auf den Teller lege, reibe ich immer die Fingerspitzen von Daumen-, Zeige- und Mittelfinger der rechten Hand aneinander und zwar unabhängig davon, ob da Krümel sind oder nicht.

Angela hat einige Rituale, die sich mit der Zeit so ergeben haben und Jens berichtet unter anderem, dass er immer auf der gleichen Seite im Bett schläft, das kommt sicherlich auch vielen bekannt vor.

Bleibt noch meine dritte Gewohnheit, die auch eine Art Ritual ist.

Ich nehme abends und morgens immer den gleichen „Weg“.

Bevor ich ins Bett gehe, überprüfe ich, ob die Eingangstür abgeschlossen ist, im Winter drehe ich anschliessend die Heizung unter, dann schau ich, ob bei den Kindern alle Lichter ausgeschalten sind und dann erst gehe ich in mein Schlafzimmer.

Morgens, bevor ich das Haus verlasse, kontrolliere ich zuerst in der Küche, dann im Bad, anschließend in den Schlafzimmern und am Ende im Wohnzimmer, ob Herd und Lichter ausgeschalten und alle Stromverbindungen gekappt sind. Tagsüber ist bei uns nur die Telefonanlage und der Kühlschrank am Strom. Mit ein Grund, warum ich keinen Radiowecker mehr besitze.

Was in meinem Kühlschrank ist

Mein Kühlschrank gibt derzeit folgendes her

  • ein Pack fettarme Milch, ein Kännchen Kaffeesahne und einen Pack portionierte Kaffeesahne, die ich mit ins Büro nehme
  • Flaschen mit Cocktailsauce und Remoulade, sowie eine Tube Senf und eine Tube Tomatenmark
  • eine Flasche Dip für Frühlingsrollen (Spontankauf, der hoffentlich irgendwann Verwendung findet)
  • Griebenschmalz (ebenfalls ein Spontankauf, den ich vermutlich beim nächsten Besuch bei meinen Eltern deren Kühlschrank zuführen werde)
  • eine angefangene Flasche Limoncello
  • eine Flasche mit Holunder-Sirup
  • drei Flaschen Zitronenkonzentrat, weil ich beim Einkaufen fürs Backen oft nicht weiß, ob ich das noch habe oder nicht
  • zwei Kombipack Pizzateig mit Tomatensauce, weil meine Kinder einmal in der Woche beide vor mir zuhause sind und dann etwas auf den Tisch kommt, was sie alleine zubereiten können
  • dazu passend ein Pack Salami und geriebener Käse
  • Tzatziki und Kräuterquark für die Quarkkartoffeln, die ich diese Woche noch machen möchte
  • Scheibenkäse, Eisbergsalat und Tomaten für selbstgebaute Burger, die es ebenfalls in den nächsten Tagen geben wird
  • diverse Joghurts in unterschiedlicher Größe für den Hunger zwischendurch
  • Butter und Eier
  • Kokosfett, das mir mal jemand in den Kühlschrank gestellt hat und für das ich bisher keine Verwendung hatte und vermutlich auch nicht haben werde

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Die 30-Tage-Challenge war eine Idee von Thorsten, der sich weitere Blogger angeschlossen haben, bis zu Tag 13 sind bislang zum Beispiel gekommen:

Was in meinem Kühlschrank ist

30 Tage / 30 Artikel: Tag 13: Was in meinem Kühlschrank ist

Tag 13: Was in meinem Kühlschrank ist