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Neu im Bücherregal

  • Zürcher Verschwörung ist ein Kriminalroman aus dem Verlag emons, den ich über einen öffentlichen Bücherschrank eingetauscht habe. Die Bücher von Michael Moritz spielen in der Nähe meiner Heimat, deshalb habe ich mich für dieses Buch entschieden.
  • Die beiden Bände um Lennart Malmkvist von Lars Simon, die bei dtv erschienen sind, hätte ich schon längst, wenn mein SuB nicht eh schon so hoch wäre. Als Anja getwittert hat, dass sie Bücher gegen Porto abgibt, habe ich bei diesem Buch zugeschlagen.
  • Prost, Baby! von Katie Kirby ist allen Mamas und Papas gewidmet, die nicht perfekt sind.

Prost, Baby! wurde mir vom Verlag zu Rezensionszwecken zur Verfügung gestellt. Dieser Artikel war weder Bedingung für die zur Verfügungstellung, noch wurde ich dafür bezahlt. Ich habe ihn aus freien Stücken veröffentlicht.

Todesreigen von Andreas Gruber

Todesreigen
von Andreas Gruber
erschienen am 21. August 2017
bei Goldmann
ISBN: 978-3-442-48313-6

Todesreigen ist der erste Band in der zweiten Trilogie um Maarten S. Sneijder und Sabine Nemez.

Trilogie 1:

Außerdem habe ich von Andreas Gruber bisher gelesen:


  • Die Protagonisten und ihre Geschichte

Wer Maarten S. Sneijder noch nicht kennt, dem empfehle ich das Interview mit Maarten S. Sneijder auf randomhouse.de. Wer sich dieses Interview zu Gemüte geführt hat, kann den niederländischen Profiler schon sehr gut einschätzen.

Er war polizeilicher Fallanalytiker, Entführungsspezialist und forensischer Kripopsychologe beim Bundeskriminalamt in Wiesbaden. Außerdem war er Dozent an der Akademie des BKA für hochbegabten Nachwuchs. Am Ende der ersten Trilogie hat er einen Mann erschossen, weswegen er vom Dienst suspendiert wurde.

Mit Marteen S. Sneijder hat Andreas Gruber einen Protagonisten geschaffen, der überall aneckt, der für mich aber einen großen Unterhaltungswert hat, nachdem ich mich nach dem zweiten Buch an ihn gewöhnt hatte.

Sabine Nemez war ursprünglich beim Kriminaldauerdienst in München und wurde nach ihrem ersten gemeinsamen Fall von Sneijder für eine Ausbildung zum BKA geholt. Zwischenzeitlich hatte sie die Ausbildung beendet und war vermutlich der einzige Mensch, dem man es zumuten konnte, an Sneijders Seite zu ermitteln. Nach Sneijder tödlichem Schuss hat sie einen Meineid geleistet und zu seinen Gunsten ausgesagt.

Nachdem mehrere Kollegen Selbstmord begangen haben, wendet sie sich an den suspendierten Sneijder, der sie jedoch abweist und sie davor warnt, in ein Wespennest zu stechen, wenn sie weiter ermittelt. Davon lässt Sabine Nemez sich aber nicht abhalten und gerät damit ins Fadenkreuz eines Mörders.

 


  • Meine Gedanken zum Buch

Nachdem ich „Todesmärchen“ beendet  hatte, war ich enttäuscht darüber, dass damit die Trilogie um das Duo Sneijder – Nemez beendet war und um so erfreuter, als ich erfahren habe, dass Andreas Gruber die Reihe fortsetzen will.

Andreas Gruber greift in diesem Band auf viele „alte Bekannte“ zurück, daher empfehle ich zunächst zur ersten Trilogie zu greifen. Auch wenn jeder Fall in sich abgeschlossen ist, bauen die Beziehungen der Protagonisten und Nebenfiguren aufeinander auf.

Dieser Thriller konnte mich erneut von der ersten Seite an fesseln und hat sich zu einem Pageturner entwickelt hat. Marteen S. Sneijder nimmt durch seine Suspendierung eine etwas kleinere Rolle als bisher ein, doch Andreas Gruber zeigt am Ende dieses Thrillers auf, dass er konkrete Vorstellungen hat, wie es mit dem Duo Nemez – Sneijder weiter gehen soll. Mich hat er damit neugierig gemacht und ich freue mich bereits jetzt auf die Fortsetzung.

Von mir gibt es fünf von fünf Eulen.

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  • Dieses Buch habe ich zu Rezensionszwecken vom Verlag erhalten. Vielen Dank dafür.
  • Die Rezension zeigt meine persönliche und ehrliche Meinung auf.

 

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Aufgabe 48) Buch aus einem Deiner Lieblingsverlage (Random House)


-> Deutschland

 

Blog´nTalk – im Gespräch mit Andreas Gruber

 

Rachesommer von Andreas Gruber

Rachesommer
von Andreas Gruber
Band 1 der Walter-Pulaski-Reihe
erschienen am 14. Februar 2011
bei Goldmann


  • Inhalt

Die Wiener Anwältin Evelyn Meyers sieht Verbindungen bei verunfallten Todesopfern, die außer ihr niemand sehen möchte, schon gar nicht ihr Chef. Deswegen stellt sie auf eigene Faust Ermittlungen an.

Der Leipziger Emittler Walter Pulaski hat Zweifel an einem Selbstmord und weil er sich sicher ist, dass der Fall bei den Kollegen keine hohe Priorität haben wird, stellt auch er eigene Ermittlungen an.

Unabhängig voneinander stoßen Meyers und Pulaski auf eine Schiffahrt, die tragisch geendet hat und die jetzt Nachwirkungen hat.

 


  • Meine Gedanken zum Buch

Die beiden Protagonisten werden jeweils alleine gelassen. Evelyn Meyers  erhält scharfen Gegenwind als sie ihren Verdacht äussert und Walter Pulaski wird von vielen Kollegen mehr belächelt als Ernst genommen, seit dem er sich hat degradieren lassen, weil er als alleinerziehender Vater mehr Zeit für seine Tochter haben wollte.

Wie aus dem Inhalt nicht schwer zu schliessen ist, laufen die beiden Handlungsstränge, die zunächst unabhängig voneinander in Wien und Leipzig beginnen, nach und nach zusammen. Neben dem Handlungsablauf lässt Andreas Gruber noch Rückblicke auf verschiedene Todesfälle einfliessen, die dem Leser verdeutlichen, dass Evelyn Meyers recht hat, wenn sie nicht an Unfälle glaubt.

Der Autor hat einen spannenden Plot geschaffen, wobei er mit vielen kleinen Verästelungen gespielt hat, durch die  er Fragen aufwirft, Verdachtsmomente verwirft und die Neugier des Lesers weckt.

Mir hat dieser Thriller sehr gut gefallen und eigentlich würde ich nun fünf Eulen vergeben. Aber ich habe andere Bücher von Andreas Gruber gelesen, die mir besser gefallen haben. Da ich dies bei der Bewertung berücksichtigen möchte, ziehe ich eine halbe Eule ab.

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19) Buch rund um das Thema Sommer oder Urlaub im Titel oder auf dem Cover


Autor: Gruber, Andreas
Titel: Rachesommer
Charakter: Walter


-> Österreich

Mord in Schönbrunn – Ein Wien-Krimi von Beate Maxian

Mord in Schönbrunn – Ein Wien-Krimi
Ein Fall für Sarah Pauli 6
von Beate Maxian
erschienen am 19.09.2016
bei Goldmann
8,99 EUR
ISBN 978-3-442-48296-2


  • Inhalt

Valentina Macek hat ihre feste Joggingroute durch den Park des Schloßes Schönbrunn. Eines Morgens findet sie dort eine tote Frau. Der Leiche wurde ein Brautkleid angezogen und sie wurde inmitten von Rosen aufgebahrt.

Während Chefinspektor Martin Stein Valentina befragt, erfährt er, dass es sich bei der Toten um Daniela Meier handelt, die fünf Jahre zuvor spurlos verschwunden ist, genau zwei Wochen vor ihrem Hochzeitstermin mit dem vermögenden Hotelier Felix Beermann. Und damit wird der Leichenfund richtig seltsam, denn Valentina Macek ist keine Geringere, als die Verlobte von Felix Beermann, den sie in zwei Wochen heiraten wird. Ist Valentina nun in Gefahr?

Sarah Pauli, die für den Wiener Boten arbeitet, recherchiert gerade für eine Sonderausgabe über Hochzeitsbräuche. Sie wird auf den Fall aufmerksam und beginnt mit eigenen Nachforschungen. Als sie auf verschiedene Symbole stößt und merkwürdige Nachrichten erhält ist sie zunächst die einzige, die einen Zusammenhang zu dem Todesfall sehen möchte. Doch dann macht die Polizei eine Entdeckung und nun muss auch Sarah muss um ihr Leben fürchten.

  • Protagonisten

Sarah Pauli ist schon von Berufs wegen sehr neugierig und hat ein Faible für Mystisches und Symbolik. Nichts liegt ihr ferner, als sich von diesem Fall fernzuhalten. Zu Gute kommt ihr dabei der Kontakt zu Chefinspektor Martin Stein,  der sie mit einigen Informationen versorgt, wofür sie sich mit detailreichen Kenntnissen über verschiedene Symbole bedankt. Die junge Frau ist mit dem Herausgeber des Wiener Boten, David Gruber, liiert.

Die frühere Grafikdesignerin Valentina Macek führt zusammen mit ihrer Freundin Ruth Neuberg eine erfolgreiche Agentur für Hochzeitsplanung. Sie hat Felix Beermann rund drei Jahre nach dem Verschwinden von Daniela Meier kennengelernt und steht unmittelbar vor der Hochzeit mit ihm.

  • Meine Gedanken zum Buch

„Mord in Schönbrunn“ ist der sechste Band der Wiener Krimi-Reihe um die Journalistin Sarah Pauli. Auch wenn ich die anderen fünf Bände nicht kenne, konnte ich der Geschichte mühelos folgen, denn Beate Maxian hat die bereits bekannten Figuren aus ihrer Reihe so in die Geschichte eingeführt, dass man die Verbindungen untereinander leicht nachvollziehen konnte. Lediglich Hinweise auf frühere „Fälle“ von Sarah Pauli konnte ich in keinen Zusammenhang bringen.

Die Autorin wechselt zwischen den Handlungssträngen um Valentina und Sarah hin und her und schafft es dadurch natürlich, die Spannung entsprechend zu erhöhen, so dass man sich nur schwer von dem Buch losreissen kann. Sie liefert dem Leser gelegentlich einen Täter auf dem Silbertablett um ihn kurz darauf wieder fallen zu lassen.

Gegen Ende habe ich zwar vorausgeahnt, wie es enden wird, das hat aber meiner Bewertung keinen Abbruch getan. Ich vergebe fünf von fünf Eulen für einen rasanten Krimi um Märchen, Hochzeiten, Freundschaft, Partnerschaft und Verlust.

 

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37) ein Buch das in der Schweiz, Österreich oder Liechtenstein spielt


 

Autor: Maxian, Beate
Titel: Mord in Schönbrunn
Charakter: Valentina
Stadt: Wien
Land: Österreich


-> Österreich

Blinder Instinkt von Andreas Winkelmann

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Blinder Instinkt
von Andreas Winkelmann

Wieder mal ein Thriller, den ich sowohl als Buch, wie auch als Hörbuch besitze und den ich parallel gehört und gelesen habe.

Das Hörbuch wurde vom Weltbild-Verlag herausgegeben, das Buch ist am 17. Januar 2011 bei Goldmann erschienen.

  • Inhalt

Ein kleines Mädchen sitzt auf einer Schaukel, weil sie blind ist, kann sie die Umgebung nicht sehen, aber sie spürt genau, dass sich ihr jemand nähert. Kurz darauf ist sie verschwunden.

Jahre später verschwindet wieder ein blindes Mädchen. Die Kommissarin Franziska Gottlob sieht einen Zusammenhang zwischen den beiden Fällen und nimmt Verbindung auf mit Max Ungemach, dem Bruder des ersten verschwundenen Kindes. Der ist über das Verschwinden der Schwester nie hinweg gekommen und beginnt mit eigenen Nachforschungen, die ihn und sein ganzes Umfeld in Gefahr bringen und Opfer fordern.

  • Meine Meinung zum Buch

Der Schreibstil des Autors ist absolut fesselnd und hat mich von der ersten Seite an in den Bann gezogen. Während meines Arbeitsweges habe ich das Hörbuch gehört, um dann nachts „nur noch ein Kapitel“ im Buch zu lesen.

Er hat es geschafft, bereits zu Beginn zahlreiche Personen in die Geschichte einzuführen, ohne den Leser zu verwirren. So kannte ich bereits nach kurzer Zeit nicht nur Franziska Gottlob, ihre Eltern und die Familiengeschichte, sondern auch den Boxprofi Max Ungemach und sein komplettes Leben von der Kindheit bis zur Gegenwart.

Andreas Winkelmann führt seine Leser immer wieder auf Fährten, die sich dann wieder zerschlagen, um für einen neuen Verdächtigen Platz zu machen.

Paul Adamek, der Partner von Franziska Gottlob ist für mich eher blass geblieben und wenn ich die Kommissarin und den Boxer Max Ungemach nebeneinander stelle, muss ich sagen, dass Max für mich der wesentlich stärkere Protagonist war.

Der Plot selbst geht durchaus an die Substanz, denn das Handeln des Täters hat starke negative Gefühle in mir ausgelöst, was aber zu erwarten war, wenn es sich bei dem Opfer um ein Kind und dazu noch ein blindes Kind handelt. Dass der Autor auch noch allerlei Getier mit einfließen lässt, dass ich nicht um mich haben möchte, hat sein Übriges dazu beigetragen.

Was mir gut gefallen hat, ist, dass die Blindheit des Kindes nicht zur Verstärkung der Opferrolle beigetragen hat. Der Autor hat es geschafft, aufzuzeigen, dass Blinde mit anderen Instinkten reagieren als Sehende und dass sie, auch wenn sie durch das fehlende Augenlicht im Nachteil sind, Vorteile haben, mit denen Sehende eben nicht aufwarten können.

Ich vergebe fünf von fünf Eulen.

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Hier kann man es nachlesen, dieses Buch liegt tatsächlich seit März 2013 auf meinem SuB und ich hatte es in einem öffentlichen Bücherregal getauscht.

Aufgabe 51. Lese ein Wanderbuch, ein Buch, das Du einer Wanderbuchkiste entnommen hast, ein Buch aus einem öffentlichen Bücherschrank oder ein Buch, das über Bookcrossing zu Dir gefunden hat

Verlags-vielfalt-Challenge 2.0

hoerbuch_challenge_2016

randomhouseChallenge 2016

Sex and the Dorf von Julia Kaufhold

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Sex and the Dorf
von Julia Kaufhold
8,99 Euro
Taschenbuch
ISBN: 978-3-442-48274-0
erschienen am 22.06.2015
bei Goldmann

  • Inhalt:

Nach mehreren Jahren Beziehung hat Simon mit Caro Schluss gemacht, weil der „Sex mit ihr langweilig ist“. Caro beschließt, Hamburg zu verlassen und einen Neuanfang zu starten.

Ihre Bewerbung bei einer Provinzzeitung hat Erfolg und Caro zieht aufs Land, wo sie direkt für ihre erste Reportage über einen Skandal in Büttelsbüttel recherchieren soll: Ein Auto parkt unerlaubt in einer Einfahrt und blockiert damit die Zufahrt zu einem landwirtschaftlichen Anwesen. Caro wird schnell klar, dass sich ihre Vorstellungen von ihrem neuen Leben und die Realität nicht einmal im Ansatz überschneiden.

Aber bevor sie klein beigeben kann, trifft sie auf  „Saranya“, die andere Neue im Dorf und auf Nelly, die das Café im Heimatmuseum betreibt. Die drei Frauen sind alle über 30 und Single, eine Tatsache, die sie zunächst zu Verbündeten in Sachen Männer, Sex und Liebe und später auch in Sachen Dorfrettung macht.

  • Protagonisten

Carolin „Caro“ Punke hat es schwer getroffen, dass Sven sich von ihr getrennt hat, aber sie hat sich aufgerafft und will nach vorne schauen und sich dem Projekt „Glücklich sein“ widmen. Dass sich ihre Vorstellungen vom Landleben nicht erfüllen, der Job nicht das ist, was sie sich vorgestellt hat und sie keine Menschenseele in ihrer neuen Heimat kennt, macht ihr schwer zu schaffen.

Irmela „Saranya“ Fuchs stand kurz vor einem Zusammenbruch, als sie ihre Koffer in München gepackt hat um sich eine Auszeit zu nehmen. Sie hat sich in den letzten Jahren viel zu viel zugemutet und Glück gehabt, dass sie rechtzeitig die Notbremse gezogen hat. Bei den Männern lässt sie nichts anbrennen.

Nele „Nelly“ Bente ist ein richtiges Landei. Außer ihrem Dorf hat sie noch nicht viel von der Welt gesehen und was Männer betrifft, schwärmt sie eher aus der Ferne.

Johan Groß ist der Sohn von Caros Vermieter und bringt deren Herz ganz schön in Unruhe.

  • Meine Gedanken zum Buch

In „Sex and the Dorf“ geht es nicht nur um die drei Single-Frauen und ihre Erlebnisse, Julia Kaufhold hat ihre Geschichte um viele Charaktere und Geschichten aus dem Dorfleben ergänzt und jeden Dorfbewohner sehr individuell gestaltet. Besonders gefallen hat mir Wilma, die für ihre 90 Jahre erstaunlich offen über Sex spricht, sowie Caros Vermieter Knut, der ihr immer eine helfende Hand und eine starke Schulter zum Anlehnen reicht.

Trotz des Humors und des Wortwitzes bringt die Autorin auch ein sehr ernstes Thema auf den Tisch, denn Caro stellt fest, dass Knut zunehmend verwirrter erscheint und sie und Knuts Sohn Johan müssen sich mit dem Thema Demenz befassen. Doch auch die Schwere dieses Themas hat Julia Kaufhold wunderbar leicht umgesetzt.

Mir hat das Buch sehr viel Spaß gemacht. Die Geschichte ist humorvoll und sehr unterhaltsam und auch wenn wenn vieles vorhersehbar ist, vergebe ich gerne fünf von fünf Eulen.

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  • Dieses Buch wurde mir zu Rezensionszwecken vom Verlag zur Verfügung gestellt.
  • Die Rezension zeigt meine persönliche und ehrliche Meinung auf.

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Aufgabe 16: einen Frauen- oder Erotik-Roman

Charakter: Nele

Verlags-vielfalt-Challenge 2.0

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