Wir beide, irgendwann von von Jay Asher u. Carolyn Mackler

Autor: daggi  //  Kategorie: Bücher

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Auf dieses Buch habe ich mich gefreut, seit ich das erste Mal eine Leseprobe gelesen habe und nun hatte ich die Möglichkeit, über Lovelybooks an einer Wanderbuchgruppe teilzunehmen.

Zum Inhalt:

Wir schreiben das Jahr 1996. Emma (geb. 1980) hat zum Geburtstag einen Computer geschenkt bekommen. Mit Hilfe ihres besten Freundes Josh installiert sie AOL. Sie loggt sich zum ersten Mal ins WWW ein und landet bei Facebook. Da Facebook erst acht Jahre später gegründet wird, kann Emma überhaupt nicht wissen, auf was sie da gestossen ist, aber was sie sieht, ist ihr Name und eine Frau, die nicht nur am gleichen Tag wie sie Geburtstag hat, sondern die ihr auch sehr ähnlich sieht… wenn Emma 15 Jahre älter wäre. Wo also ist sie gelandet? Des Rätsels Lösung: Emma kann in die Zukunft blicken, genauer gesagt, auf ihre eigene Facebookseite und auf die ihrer Freunde – im Jahr 2011.

Emma liest, dass sie nicht nur arbeitslos, sondern auch unglücklich verheiratet ist. Ganz im Gegensatz zu Josh, der das hübscheste Mädchen der Schule geheiratet hat und Vater von drei Kindern ist. Emma beschliesst, ihre Zukunft in die Hand zu nehmen und sie zu verändern. Als erstes macht sie ihren zukünftigen Ehemann ausfindig, findet heraus, dass sie sich während des Studiums kennen gelernt haben müssen und streicht die Uni von der Liste ihrer bevorzugten Studienorte. Durch aktualiseren ihrer Facebookseite kann Emma umgehend feststellen, wie sich ihr Leben dadurch geändert hat. Nun hat sie einen Job und einen anderen Mann, aber glücklich ist sie trotzdem nicht. Emma unternimmt immer wieder neue Versuche, doch dann muss sie feststellen, dass sie die Zukunft zwar verändern kann, aber keinen Einfluss darauf hat, wie sie sich verändert. Was bleibt, ist eine immer längere Liste an “Ex-Männern”, deren sie sich entledigen konnte, aber das große Glück scheint sie in der Zukunft nicht finden zu können…

Meine Meinung:

Wir beide, irgendwann ist ein tolles Jugendbuch mit – ich nehme es gerne vorweg – einem Happy End. Dabei spielt nicht nur das Leben der Protagonisten im Jahre 2011 eine Rolle, sondern auch die Liebe, die Beziehung zu den Eltern, Freundschaft und Schule im Jahr 1996 kommen nicht zu kurz.

Das Buch hat mich nachdenklich gemacht. Sicher bin ich auch neugierig, was in 15 Jahren aus mir geworden ist, aber ist es wirklich gut, das heute schon zu wissen, oder gar verändern zu können?

Aber das Buch war auch sehr unterhaltsam und hat mir einige Déjà-vu´s beschert. Wer in den 90er Jahren einen Internetanschluss hatte, kennt sicher noch die Geräusche eines Modems beim Verbindungsaufbau oder die AOL-CDs, die sich regelmässig in unseren Briefkästen eingefunden haben.

Andererseits muss man befürchten, dass die Zielgruppe des Buches sich an solche Dinge gar nicht mehr erinnern kann. Denn die heute 12-15 jährigen haben das – wenn überhaupt – nur als kleine Kinder miterlebt und können sich wahrscheinlich gar nicht daran erinnern. Merkt Ihr auch gerade, wie alt wir geworden sind? ;)

Besonders gelungen fand ich Textpassagen wie die, in denen Emma und Josh über Facebook sprechen und die Möglichkeiten, die sich ihnen nun eröffnen:

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Jaaa…. Warum sollten sie das tun? Das frage ich mich auch manchmal, wenn ich sehe, was in Facebook alles gepostet wird :D

Aber ich denke, gerade der letzte Abschnitt zeigt, dass auch die jüngeren Leser sich durchaus in der Geschichte zurecht finden werden.

Mein Fazit:

Ein Jugendbuch, dass ich auch der Generation 30plus bedenkenlos empfehlen würde, weil es für alle etwas zu bieten hat und gerade uns “Ältere” in Erinnerungen schwelgen lässt.

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Da “Wir beide, irgendwann” von einem Autorenduo geschrieben wurde, erfüllt das Buch Punkt 44 von *Hufies “Auf den SuB mit Gebrüll” Challenge 2013*: 44. Lest ein Buch von zwei Autoren (Autorinnen).

Das 5. Gebot von Nika Lubitsch

Autor: daggi  //  Kategorie: Bücher

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Vor einiger Zeit hat Amazon das eBook zu Das 5. Gebot von Nika Lubitsch kostenlos angeboten. Diese Möglichkeit habe ich genutzt und mir das eBook heruntergeladen.

Zum Inhalt:

Die Engländerin Vicky lebt mit ihrem Mann seit kurzer Zeit in Berlin. Sie hat noch keine Arbeit gefunden und so vertreibt sie sich ihre Zeit unter anderem mit Joggen. Im Wald entdeckt sie eine Leiche, doch noch bevor die Polizei eintrifft, flieht sie, denn die ermordete Frau könnte ihre Zwillingsschwester sein, so ähnlich sieht sie ihr.

Als kurz darauf ihre Mutter in England ermordet wird, glaubt Vicky nicht mehr an einen Zufall und begibt sich auf die Suche nach ihrer Vergangenheit, doch damit auch von Tag zu Tag mehr in Gefahr. Und als ob das nicht ausreicht, gefährdet sie auch noch das Leben Anderer…

Meine Meinung:

Die Handlung des Buches hat mir insgesamt gut gefallen und der Spannungsbogen wurde so gut gehalten, dass ich den Reader gar nicht mehr aus der Hand legen wollte.

Allerdings gibt es einige Punkte die für mich nicht schlüssig waren, wodurch die Geschichte hin und wieder an Glaubwürdigkeit verloren hat. Keine Erklärung habe ich ausserdem dafür gefunden, dass ein Mann über seinen Hass auf Frauen erzählt hat. Gegen Ende des Buches wurde mir zwar klar, wer dieser Mann ist, aber warum er die jeweiligen Frauen gehasst und sie als Luder bezeichnet hat, habe ich nicht verstanden und fand es auch eher seltsam, vor allem, wenn man berücksichtigt, in welcher Beziehung er zu diesen Frauen stand oder steht. (Leider kann ich nicht näher darauf eingehen, weil das schon viel vom Ende des Buches vorweg und damit an Spannung nehmen würde.)

Trotz dieser Einschränkungen gebe ich vier von fünf Sternen, einfach deshalb, weil das der Spannung des eBooks keinen Abbruch getan hat.

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Mit diesem eBook erledige ich Punkt 16 von *Hufies “Auf den SuB mit Gebrüll” Challenge 2013*: 16. Lest ein Buch einer Autorin. Den aktuellen Stand der Challenge könnt Ihr hier nachlesen.

Soul Screamers – Mit ganzer Seele – von Rachel Vincent

Autor: daggi  //  Kategorie: Bücher

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Zum Inhalt:
Kaylee und ihre Freundin Emma werden von deren Schwester in einen Club eingelassen. An diesem Abend begegnet Kaylee einem der bestaussehendsten Typen der Schule, Nash, der sie auch noch anspricht. Plötzlich überkommt Kaylee eine Panickattake, als sie ein Mädchen sieht, das von einem grauen Schleier umhüllt zu sein scheint. Kaylee weiss, was das bedeutet, das Mädchen wird sterben und sie wird schreien, deshalb will sie den Club so schnell wie möglich verlassen. Allerdings will Nash sie begleiten und es gelingt ausgerechnet ihm, sie zu halten und zu beruhigen, so dass sie ihr Schreien unterdrücken kann. An dieser Stelle erfährt der Leser, dass das Mädchen sich bereits seinen Pflegeeltern anvertraut hatte mit dem Ergebnis, dass sie in der geschlossenen Abteilung des Krankenhauses gelandet ist. Kein Wunder, dass sie nicht mehr über die Vorgänge sprechen will.

Am nächsten Tag ist das Mädchen tatsächlich tot und Kaylee beschliesst, endlich herauszufinden, was es mit dem geheimnisvollen Schleier auf sich hat und Nash will ihr zur Seite stehen. Kaylee lernt dabei nicht nur ihre eigene Vergangenheit kennen, sondern muss herausfinden, warum Mädchen sterben müssen, die noch ein langes Leben vor sich hatten und sie deshalb noch gar nicht “auf der Liste” standen. Gemeinsam mit Nash will sie verhindern, dass es weitere Tote gibt.

Meine Meinung:

Was sich zunächst als recht einfache Handlung über ein Mädchen, das einem Geheimnis auf die Spur kommen will, anhört, entpuppt sich als komplexe Geschichte mit ungeahntem Ausgang.

Kaylees Todesahnungen spielen dabei genau so eine Rolle, wie ihre Eltern und Pflegeeltern, die ihr so vieles verschwiegen haben. Dem gegenüber steht Nash, den sie eigentlich erst jetzt besser kennenlernt, dem sie aber sofort vertraut und der ihr viel mehr erzählt, als er eigentlich darf. Natürlich spielen auch die Gefühle zwischen den beiden eine goße Rolle in deisem Buch.

Die Autorin hat es geschafft, die Geschichte so aufzubauen, dass sie, je mehr man als Aussenstehender erfährt, auch an Spannung gewinnt. Das Ende war für mich immer noch überraschend, wenn auch vielleicht nicht ganz unerwartet. Was mir besonders gut gefallen hat ist, dass es eine in sich geschlossene Geschichte ist. Natürlich bin ich neugierig auf den zweiten Band geworden, aber die Handlung hat keinen Cliffhanger, so dass der Leser selbst entscheiden kann, ob er einen weiteren Teil lesen möchte, oder eben auch nicht.

Fazit:

Ich besitze das Buch schon seit über einem Jahr und frage mich jetzt, warum ich es nicht schon früher in die Hand genommen habe. Es ist viel zu gut, als dass man es auf seinem SuB liegen lassen sollte.

Damit erfülle ich auf Punkt 19 (Lest etwas was mindestens 1 Jahr auf eurem Sub liegt.) von *Hufies “Auf den SuB mit Gebrüll” Challenge 2013*

Soul Screamers – Mit ganzer Seele
von Rachel Vincent
Mira Taschenbuch
erschienen im Oktober 2011
9,99 Euro

Entrissen von Tania Carver

Autor: daggi  //  Kategorie: Bücher

 

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Im September 2011 habe ich “Der Stalker” von Tanja Carver gelesen und seither stand auch der Vorgänger “Entrissen” auf meiner Wunschliste. Im Rahmen eines Wanderbuches bei Lovelybooks konnte ich “Entrissen” nun lesen.

Zum Inhalt:

Eine schwangere Frau wird brutal ermordet und das Baby aus ihrem Bauch heraus geschnitten. Von dem Kind fehlt jede Spur. Das Team um Phil Brennan weiss, dass das nicht der erste Fall dieser Art war. Zwei und vier Monate zuvor sind bereits zwei schwangere Frauen getötet worden. Anders als hier wurden dort aber auch die Babies umgebracht.

Der Vorgesetzte von Phil setzt durch, dass die Psychologin Marina Esposito hinzugezogen wird. Sie hat dem Team bereits einige Monate zuvor zur Seite gestanden, war aber dann vom Täter überfallen worden und wollte nie mehr mit der Polizei zusammen arbeiten.

Für Phil kommt erschwerend hinzu, dass er ein Verhältnis mit ihr hatte und sie seither den Kontakt zu ihm unterbrochen hatte. Marina hatte in der schweren Zeit nach dem Überfall die volle Unterstützung ihres Freundes Tony, während sie sich von Phil im Stich gelassen gefühlt hat.

Zwischenzeitlich ist Marina schwanger und wird damit zu einem potentiellen Opfer…

 

Meine Meinung:

Wie schon beim Nachfolge-Buch “Der Stalker” musste ich bei diesem Buch mehr als einmal schlucken und versuchen, die Bilder, die sich in meinem Kopf zusammensetzen wollten, auszublenden, dieses Buch ist nichts für zartbesaitete Leser.

Nicht nur, dass hier schwangere Frauen gepeinigt und ermordet werden, es werden sogar Babies zerstückelt und spätestens da zieht sich bei mir alles zusammen und ich komme an einen Punkt, an dem mir die Tränen in die Augen steigen. Um so schlimmer finde ich es, dass mich die Handlung so in seinen Bann gezogen hat, dass ich es nicht mehr aus der Hand legen wollte.

Auch in diesem Buch springt die Autorin zwischen den Protagonisten auf Seiten der “Guten” und “Bösen” hin und her und gewährt so Einblicke in das Seelenleben einer verkorksten Existenz, die sich unbedingt ein Kind wünscht und die dafür morden lässt.

Genau wie bei “Der Stalker” hat mich “Entrissen” absolut überzeugen können. Allerdings hat mir “Der Stalker” noch ein wenig besser gefallen, vielleicht, weil dort die Beziehung zwischen Phil und Marina viel mehr im Hintergrund steht.

Was gibt es sonst noch zu sagen?

Das Cover hätte mich überhaupt nicht angesprochen. Natürlich ist klar, dass es beim Titel darum geht, dass Kinder dem Mutterleib entrissen werden, aber das Cover wäre mir in der Masse der Bücher nicht aufgefallen, so dass ich das Buch in der Buchhandlung nicht in die Hand genommen hätte.

Damit erfülle ich Punkt 15 (Lest ein Buch mit einem Cover was euch NICHT sonderlich anspricht.) von *Hufies “Auf den SuB mit Gebrüll” Challenge 2013*

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Entrissen von Tania Carver
512 Seiten
List Verlag
erschienen am 10. Juni 2011
ISBN 978-3548283258
9,99 Euro

Wo ein Wille ist von Anne Saalean

Autor: daggi  //  Kategorie: Bücher

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Wo ein Wille ist

von Anne Saalean

eBook

2,99 Euro

ASIN: B00AP29W7A

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Zum Inhalt:

Die Protagonistin Vera ist seit Jahren Single, seit der Schliessung der Buchhandlung auch noch arbeitslos und die letzten Jahre hat sie damit verbracht, sich um ihre Mutter zu kümmern, die sie immer klein gehalten und ihr nie etwas zugetraut hat. Nun ist die Mutter gestorben und am Grab trifft Vera auf ihre Schwester Iris, die sich seit Jahren nicht mehr bei ihr gemeldet hat. Überraschend erhält Vera kurz darauf eine Einladung nach Berlin zum 50. Geburtstag ihres Schwagers Simon, für den sie schon geschwärmt hat, bevor ihre Schwester und er sich kennen gelernt haben.

Am Tag ihrer Ankunft in Berlin fällt ihre Schwester die Treppe herunter und stirbt. Ihr Schwager hat Bedenken, dass man ihm vielleicht die Schuld geben könnte, da Iris und er sich kurz zuvor öffentlich gestritten hatten, deshalb gibt Vera ihm ein Alibi. Doch als das nicht der einzige Todesfall bleibt und die rosarote Brille von Vera sich langsam in Luft auflöst, hegt sie Zweifel daran, ob ihr Schwager wirklich so unbescholten ist, wie sie angenommen hat.

Sie muss sogar befürchten, dass ihr Plan, sich dauerhaft im Haus ihrer verstorbenen Schwester breit zu machen und sich den Herr des Hauses zu angeln, an der Zahl weiterer potentieller (gutaussehender) Konkurrentinnen scheitern könnte und sieht sich dadurch zum Handeln gezwungen.

Meine Meinung:

Als ich die Kurzbeschreibung des eBooks gelesen habe, war mir sofort klar, dass ich dieses Buch lesen muss. Unter anderem stand da geschrieben “ist das erst der Anfang … immer tiefer in einen Strudel aus Lügen, Intrigen und Mord ziehen”. Versprochen habe ich mir von der Kurzbeschreibung einen spannenden Psychothriller. Doch ich sollte mich täuschen…

Vera würde ich am ehesten als graue Maus beschreiben, die hofft, dass sie nach dem Tod ihrer Schwester deren Mann umgarnen kann, damit dieser sie heiratet und dadurch finanziell absichert. Sie malt sich eine Zukunft mit ihrem Traummann aus… nur, dass der keinerlei Interesse an Vera als Frau zeigt.

Als dann nicht nur Konkurrenz auftaucht, die ihr den Traummann streitig machen will, sondern auch weitere Anwärterinnen auf den Plan treten, die sich im Haus breit machen möchten, gerät sie unter Zugzwang und stürzt damit von einem Chaos ins nächste.

Nach Stefan Lehners “Ich, der Killer” ist dies der zweite Thriller innerhalb kurzer Zeit, den ich als “ungewöhnlich” bezeichne. “Wo ein Wille ist” ist eine unterhaltsame Geschichte über eine Frau, die eher ungewollt in eine Reihe von Unglücken und Todesfällen gerät und die versucht, sich an den eigenen Haaren aus dem Sumpf zu ziehen – ausgefallenes Happy End (wenn man es denn so nennen darf) inklusive.

Auch dieses Buch kann ich nur bedingt dem “typischen Thrillerleser” weiterempfehlen. Aber wer offen ist für eine ausgefallene Geschichte mit vielen zufälligen Toten und einer gesunden Prise Humor, dem kann ich “Wo ein Wille ist” von Anne Saalean ans Herz legen, denn eines ist die Handlung zu keiner Zeit: langweilig.

Was es sonst noch zu sagen gibt:

Meine Bloggerkollegin GlamourGirl hat ein Autoreninterview mit Anne Saalean geführt.