Orangennudeln mit gebratener Entenbrust

Autor: daggi  //  Kategorie: Bloggeraktionen, Freizeit, Gewinnspiele

In unserer Firma findet zwei Mal im Jahr ein Kochevent in einer Kochschule  statt und dieses Mal war das Thema “Französische Küche”. Im Hinblick auf Weihnachten habe ich mich für die Orangennudeln mit gebratener Entenbrust entschieden. Das Rezept ist auf acht Personen ausgelegt.

Drei Bio-Orangen werden heiss abgewaschen und die Schale von zwei Orangen abgerieben. Danach werden alle ausgepresst. Saft und Schale werden anschliessend auf 1/3 eingekocht – so stand es im Rezept, fürs nächste Mal würde ich es auf 2/3 einkochen, damit die Nudeln am Ende saftiger sind.

In der Zwischenzeit werden vier Entenbrüste von Sehnen befreit und in die Fetthaut wird ein Karomuster geritzt. Die Entenbrüste werden gewürzt und auf der Hautseite angebraten. Danach werden sie mit der Pfanne in den Ofen geschoben und bei 150 Grad Umluft weitere acht Minuten gebacken, anschliessend werden sie gewendet und weitere vier Minuten gebacken.

Die Fadennudeln (400g) werden in der Zwischenzeit bissfest gekocht und abgegossen.

Zum Orangensud wird ein wenig Olivenöl, sowie drei EL Creme fraiche dazu gegeben, danach wird alles mit Salz und Pfeffer gewürzt. Wer mag, kann einen EL eingelegte rosa Pfefferkörner dazu geben. Die abgetropften Nudeln werden in den Orangensud gerührt.

Außer der Entenbrust haben wir auch noch Spinatsuppe mit Schafskäse (ich hätte nie gedacht, dass das so lecker schmeckt), Miesmuscheln, Pariser Pfeffersteak, Französischen Kartoffelbrei, Zuccini-Puffer, Salat in Chicoréeschiffchen und Kirsch-Calfoutis zubereitet.

Soll ich davon auch Fotos zeigen oder möchte jemand ein Rezept? :) Dann meldet Euch einfach. Oder Ihr schaut mal auf dem Lavendelblog vorbei. Dort gibt es einen weihnachtlichen Koch- und Backwettbewerb und wer einen Blogartikel einreicht, hat sogar die Chance auf tolle Preise, z.B. einen Stabmixer (habe ich bereits erwähnt, dass ich dringend einen neuen brauche, weil mein alter den Geist aufgegeben hat und ich jetzt keine Kartoffelsuppe mehr machen kann :D ), eine Bratpfanne, ein Küchenhelferpaket und anderes mehr.

Backparade – Weihnachtsspezial 2012 – Linzertorte

Autor: daggi  //  Kategorie: Bloggeraktionen

Und noch ein Beitrag zur Backparade von Elchimila :D

Eine Tante meines Vaters hat uns jedes Jahr zur Adventszeit mehrere Linzertorten gebacken, das ist ein Kuchen, den sonst niemand in meiner Familie gebacken hat und als die Tante gestorben war, gab es einfach keinen mehr. Irgendwann habe ich bei Chefkoch nach verschiedenen Rezepten zu Linzertorten geschaut und habe eines gefunden, das mir zugesagt hat und das ich seit Jahren gerne verwende, wobei die Zubereitung schon etwas zeitaufwendiger ist, aber ich finde, das Ergebnis kann sich sehen (und schmecken) lassen.

Wichtig ist, dass der Teig mit den Hängen geknetet wird. Die im Rezept angegebene Menge an Marmelade finde ich nicht ausreichend, ich nehme gut 400g Johannisbeer-, Blaubeer- oder Brombeermarmelade (oder eine Mischung daraus).

Mandeln und Puderzucker (siehe Rezept) lasse ich weg.

 

 

 

Backparade – Weihnachtsspezial 2012 – Gedeckter Apfelkuchen

Autor: daggi  //  Kategorie: Bloggeraktionen

 

Ich hatte bereits erzählt, dass mein Mann mit den Kids einen Apfelkuchen backen wollte, nun war es soweit:

Die drei hatten sich ein Rezept bei Chefkoch.de ausgesucht und während mein Mann den Teil  aus Mehl, Backpulver, Zucker, Ei und Butter zu einem Mürbeteig verarbeitet hat, haben die Kids die Äpfel geschält.

Die Große hatte sich zum Geburtstag einen Nicer Dicer Multischneider gewünscht (nein, fragt nicht, ich weiss nicht, warum, sie zieht weder aus, noch muss sie selbst kochen :D – allerdings führt sie Fachgespräche über Küchengeräte mit dem 11jährigen Bruder ihrer besten Freundin … *grübel*…)

Auf jeden Fall muss der nun auch genutzt werden und deswegen sahen die Äpfel am Ende so aus:

Im Nachhinein würden wir sie aber nicht mehr so klein machen, sonder etwas grösser in den Kuchen geben.

2/3 des Teiges werden als Boden ausgelegt und bei 200°C ca. 15 Minuten gebacken. Mit dem restlichen Teig wird der Kuchenrand ausgelegt…

und die Äpfel, die mit Zucker und Zimt gemischt wurden, auf den Boden geben. Die Füllung aus Butter, Zucker, Vanillinzucker, Zitronensaft, Haselnüssen und Sahne darauf verteilen.

Im Backofen sollte der Kuchen laut Beschreibung bei 200 Grad 45 – 60 Minuten gebacken werden. Das ist in meinen Augen eine sehr vage Zeitangabe, daher gut aufpassen, damit der Kuchen nicht zu dunkel wird, was uns leider passiert ist. Daher werden wir beim nächsten Mal auch nicht auf 200 Grad, sondern nur auf 180 Grad backen.

Wenn man die ganz dunklen Flecken auf den Kuchenstückchen ertfernt, schmeckt er übrigens sehr lecker ;)

Backparade – Weihnachtsspezial 2012 – Kokos-Marzipan-Makronen

Autor: daggi  //  Kategorie: Bloggeraktionen

 

Ela hat sich dazu entschieden, die Monate November und Dezember zusammenzufassen, das Thema heisst

Weihnachtsbäckerei

 

Für mich eigentlich noch etwas früh, aber mein Mann wollte am Wochenende mit den Kids Apfelkuchen backen und nachdem das nicht geklappt hat, wollten sie heute Backen und auf meine Frage, was es denn sein darf, hat die Große sich für Kokosmakronen entschieden.

Da ich immer mal wieder was Neues ausprobiere, habe ich bei Chefkoch nach neuen Ideen gesucht und bin auf dieses Rezept gestossen.

Allerdings war ich mit dem Ergebnis ganz zufrieden, denn zum einen sind die angegebenen 20 Minuten Backzeit zu lange und zum anderen schmecken die Kokosmakronen nicht nach Kokos, sondern überwiegend nach Marzipan, weswegen ich sie in der Überschrift auch Kokos-Marzipan-Makronen genannt habe.

Auch würde ich nie wieder Muffinförmchen verwenden, denn egal, ob die Makronen warm oder kalt sind, wenn man das Papier entfernt, ein Teil der Makronen daran kleben.

Mittlerweile habe ich mir die Tipps und Kommentare zum Rezept durchgelesen und werde es beim nächsten Mal wie folgt ausprobieren:

  • 200g Kokosraspeln
  • 250 g Puderzucker
  • 100 g Marzipan
  • ein paar Tropfen Rumaroma
  • 5 Eiweiß
  • etwas Zitronensaft

Das Marzipan klein zupfen und mit den Kokosraspeln, dem Puderzucker, dem Rumaroma und dem Zitronensaft verrühren. Die Eiweiße schlagen und unterheben.

Mit dem Löffel kleine Häufchen auf einem Backblech verteilen, genügen Platz zwischen den einzelnen Häufchen lassen. Bei 180 Grad 16-18 Minuten backen.

Backparade – August 2012

Autor: daggi  //  Kategorie: Bloggeraktionen

Das Thema, das uns Elchimila diesen Monat gestellt hat, lautet:

Blechkuchen

 

Eine Freundin bringt bei Veranstaltungen von Kindergarten und Hort immer Cornflakes-Kuchen. Weil sie sagte, dass der nicht schwer sei und er ausserdem gut schmeckt, habe ich mich vor einigen Monaten auch einmal daran gewagt und siehe da, auch den kann ich :D

Da unsere Kleine diese Woche eingeschult wurde, hatten wir nachmittags Besuch für Kaffee und Kuchen und da die Gelegenheit günstig war, habe ich gleich Fotos für die Backparade gemacht.

Das Rezept habe ich von meiner Freundin bekommen, sie nimmt einen 200 ml Becher Sahne und benutzt diesen dann als Mass für die restliche Zubereitung:

Ich lege Backpapierzuschnitt auf ein Backblech. Dann nehme ich einen Becher Sahne, einen Becher Zucker, ein Päckchen Vanillezucker und vier Eier und verrühre sie, danach gebe ich zwei Becher Mehl und ein Päckchen Backpulver dazu. Diese Masse giesse ich auf das vorbereitete Backblech und backe es bei 200 Grad Umluft ca. 12 Minuten, der Teig soll nur auf der Oberfläche fest sein, also keine Sorge, wenn er nicht durchgebacken ist.

Den Teig auf ein gefettetes Backblech streichen und bei 200 Grad 10 Minuten backen.

Als nächstes nehme ich einen kleinen Topf, stelle ihn bei kleiner Hitze auf den Herd und lasse 125 Gramm Butter zergehen. Zu der zerlassenen Butter gebe ich 200 g Mandelblättchen, zwei Becher Cornflakes und einen Becher Zucker, sowie 5 Esslöffel Milch.

Die Zutaten werden vermengt und diese Masse auf den angebackenen Teigboden gegeben.

Das ganze Werk kommt wieder in den Backofen und wird wieder bei 200 Grad Umluft nochmal 15 Minuten gebacken.