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Ins neue Schuljahr mit Häfft

Vor zwei Tagen habe ich zwei Vokabelhefte gezeigt und schon verraten, dass ich seit einigen Jahren ein großer Fan der Häfft-Produkte bin.

Heute möchte ich euch zwei Schulhefte näher bringen, die auf spezielle Fächer ausgerichtet sind, in diesem Fall Mathe und Physik.

  • Mathe-Häfft DIN A 4 kariert mit Rand
  • Physik-Häfft DIN A 4 kariert mit Rand

Die Hefte starten mit Eintragemöglichkeiten für Noten und Klassenarbeitstermin sowie einem Lernplaner.

Im Anschluss sind die karierte Seiten mit Koordinatensystem zu finden, die im Mittelteil von Tipps & Tricks und ausführlichen Formelsammlungen sowie Hintergrundinfos ergänzt werden.

 


Mit 2,95 Euro sind das Mathe-Häfft und das Physik-Häfft nicht so günstig wie die No-Name Schulhefte, die man beim Discounter erhält, allerdings bieten sie auf wesentlich mehr Seiten viel mehr Platz und sie sind sehr viel stabiler.

Darüber hinaus haben auch sie – wie schon die Vokabelhefte – einen Mehrwert. Dazu gehört für mich auf jeden Fall das Lineal auf der Innenseite des Umschlages, denn meine Kinder verlegen gerne mal ein Lineal oder vergessen es zu Hause und so können sie sich wenigstens notdürftig behelfen. Als Elternteil gefallen mir außerdem die Formeln und das Hintergrundwissen, während meinen Kindern sich natürlich auch hier für die bunte Aufmachung, die Bebilderung und die spannenden Fakten begeistern können. Beispiel gefällig?

Je breiter eine Tasse ist, desto schneller kühlt der Inhalt aus. Die hübsche Milchhaube von Cappuccino und Latte Macchiato schützen vor einem schnellen Wärmeaustausch, die Getränke bleiben länger heiß.

Weitere, günstigere Varianten, und Hefte für Chemie und Musik sind ebenfalls erhältlich. Aber am besten verschafft ihr euch selbst einen Überblick auf der Verlagsseite.

  • Die beiden Schulhefte habe ich vom Häfft-Verlag erhalten. Vielen Dank dafür.
  • Dieser Artikel zeigt meine persönliche und ehrliche Meinung zu den beiden Produkten auf.

 

Vokabeln lernen mit Häfft

Nachdem ich vor vier Jahren bei Verlosungen zwei Hausaufgaben- und ein Vokabelheft von Häfft gewonnen hatte, bin ich ein großer Fan der Häfft-Produkte.

Da die beiden Schulen, die meine Kinder besuchen, eigene Hausaufgabenhefte verkaufen, benötigen wir diese nicht mehr, aber Vokabelhefte sind natürlich nach wie vor stark gefragt.

Vorstellen möchte ich euch heute zwei Produkte, zum einen ist das ein Vokabelheft speziell für Englisch im Querformat und ein Vokabelheft für alle Sprachen.

  • Vokabelhäfft Englisch Querformat

Vorne auf der Umschlaginnenseite gibt es Benutzertipps, anschließend die Klassenarbeitsübersicht und Notenübersicht zum Selbsteintragen auf der Folgeseite.

Es folgen ein Lernassistent Learn2learn, z.B. mit Lerntipps, Downloadangeboten und einer Wiederholungsliste sowie die dreispaltigen Vokabelseiten mit Lernkontrolle.

Im Mittelteil befinden sich  sind Grammatikübersichten und allerlei Länderfacts zu Großbritannien und den USA.

  • Vokabelhäfft universal für alle Sprachen DIN A 5

Was unterscheidet das Universal-Vokabelhäfft nun von den auf eine spezielle Sprache ausgerichteten Heften?

Ganz vorne finden sich kleine Aufkleber, mit denen man beispielsweise maskuline und feminine Formen, unregelmäßige Verben oder Vokabeln, mit denen man sich schwer tut markieren kann.

Es folgt eine Seite für Lernabschnitte und Wiederholungslisten, um der „Aufschieberitis“ vorzubeugen

sowie Länderinfos und Deutsch-Grammatik-Hilfen

und ein kleines Reisewörterbuch.

Bevor auf der letzten Seite die schwierigsten Vokabeln notiert werden können, gibt es ein paar Aufkleber zur Belohnung.


Der Preis für die Vokabelhefte beläuft sich jeweils auf 2,49 EUR. Natürlich weiß ich, dass man die ganz günstigen Vokabelhefte anderer Hersteller bereits ab 0,49 EUR erhält. Allerdings bieten die Vokabelhefte von Häfft wesentlich mehr Platz, insgesamt über 60 Seiten, sind sehr viel stabiler und bieten insbesondere durch den Grammatikteil einen Mehrwert. Als Elternteil gefällt mir außerdem , dass die Schüler durch die Lernpläne, Seiten für Wiederholungen und für schwierige Vokabeln „geführt“, während meinen Kindern natürlich die bunte Aufmachung, die Bebilderung und die tollen Sprüche (wie z.B. „Alles, was ich über Grammatik und Rechtschreibung weiß, habe ich in sozialen Netzwerken verlernt gekriegt.“) innerhalb der Hefte am meisten zusagen.

Außer Universal, Englisch, Französisch und Latein sind ebenfalls erhältlich Spanisch, Italienisch, Türkisch, Polnisch, Portugiesisch, Chinesisch, Japanisch, Russisch und Deutsch.

Übrigens gibt es auch günstigere Varianten, aber am besten verschafft ihr euch selbst einen Überblick auf der Verlagsseite.

  • Die beiden Vokabelhefte habe ich vom Häfft-Verlag erhalten. Vielen Dank dafür.
  • Dieser Artikel zeigt meine persönliche und ehrliche Meinung zu den beiden Produkten auf.
  • In Kürze werde ich auch noch zwei Schulhefte, speziell für Mathe und Physik, vorstellen.

 

 

Fluch und Segen des Internets

 

IMG_20150625_173414edit: Vielen Dank für Eure Reaktionen, Tipps und die Unterstützung. Es war sehr interessant, zu sehen, welche Ausmaße diese Abschreiberei zwischenzeitlich angenommen hat, das finde ich ganz schlimm.

Wir haben zwischenzeitlich eine Antwort erhalten, die Note wurde auf 3- angepasst und ich bin froh, dass es so ausgegangen ist.

Meine Lehre daraus ist, dass ich Gastbeiträge künftig viel deutlicher kennzeichnen werde.

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Eigentlich müsste man meinen, dass ich nach fünf Jahren als Blogger genug über Plagiatsvorwürfe und den Klau von Bildern und Texten im Internet weiß, um richtig zu agieren. Aber heute muss ich mich wirklich in den Hintern beißen, denn ich habe es geschafft, meiner Großen eine schlechte Deutschnote zu bescheren, schlichtweg, weil ich nicht weit genug gedacht habe.

Im März hat sie mir erzählt, dass sie in der Schule ein Buch vorstellen soll und wollte dafür gerne eines von Gregs Tagebüchern heranziehen. Leider hatten einige Mitschüler die gleiche Idee und so haben wir uns nach einer Alternative umgesehen. Viele von Euch wissen ja bereits, dass ich ein großer Fan von Christoph Marzi bin. Daher habe ich das Buch „Piper und das Rätsel der letzten Uhr“ gekauft. Im Gegensatz zu mir ist meine Tochter aber keine große Leseratte und so hat es einige Zeit gedauert, bis sie das Buch beendet hat.

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Um sie ein wenig zu begeistern, habe ich sie Ende März mitgenommen zur HomBuch, wo wir gemeinsam drei Lesungen besucht haben, unter anderem die von Christoph Marzi. Anschließend haben wir unsere Bücher noch signieren lassen und ich glaube, es hat ihr ganz gut gefallen, dass der Autor sie nach dem Namen gefragt hat, um das Buch mit einer ganz persönlichen Signatur zu versehen 🙂

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Letzte Woche war es dann soweit. Sie hat ein Foto des Buches ausgedruckt und eine Inhaltsangabe und auch eine kurze Bewertung zum Buch geschrieben. Danach hat sie mehrfach geübt, wie sie das Buch vorstellen will und hat mir eine Textstelle gezeigt, die ihr gut gefallen hat. Zusammen haben wir dann überlegt, was davon sie vorlesen könnte, um die anderen Kinder neugierig zu machen.

Ja, ich weiß, beim eigenen Kind ist man sehr subjektiv, aber mir hat die Buchvorstellung inhaltlich gut gefallen, nur ist sie niemand, der gern im Rampenlicht steht, weswegen sie etwas Bammel vor ihrem Vortrag in der Schule hatte.

Dennoch war ich sehr zuversichtlich, dass sie eine gute Leistung abgeliefert hat … bis heute.

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Sie hat geweint, weil sie sich keiner Schuld bewusst war und ich war schließlich dabei, als sie ihre Inhaltsangabe entworfen hat. Im ersten Moment war ich geschockt, denn ich wusste nicht, wie ich ihr helfen sollte. Als Rezensent kennen wir es, dass Inhaltsangaben ähnlich sein können.

Als meine Tochter sagte, sie soll es praktisch wortwörtlich abgeschrieben haben, fiel es mir wie Schuppen von den Augen. Ich hatte ihre Buchvorstellung für die Rezension hier auf meinem Blog benutzt und wenn die Lehrerin die ersten Sätze aus der Inhaltsangabe durch die Internetsuche laufen lässt, stößt sie auf meinen Artikel. Dass dies hier mein Blog ist, kann sie nicht wissen und dass die Rezension erst nach der Buchvorstellung online gegangen ist, das erkennt man wahrscheinlich auch nicht auf einen Blick.

Ihr Lieben, ich kann Euch gar nicht sagen, wie schlecht es mir gerade geht. Sie tut sich doch eh schon schwer in der Schule und ich versuche immer und immer wieder, sie für Bücher zu begeistern, weil ich hoffe, dass sich mit dem Lesen auch ihre Rechtschreibung verbessern wird. Es gab in diesem Schuljahr nur eine Handvoll Projekte, für die sie sich wirklich begeistern konnte und diese Buchvorstellung war eines davon. Ich habe mich so sehr gefreut, dass ich sie für Christoph Marzi begeistern konnte, dass sie mitgekommen ist zur Buchmesse und dass er sich ein paar Minuten Zeit genommen hat, um mit uns zu reden. Ihr könnt Euch nicht vorstellen, was für ein Hochgefühl das war, als sie mich auf dem Heimweg gefragt hat, wie man Autor wird und ob jeder Bücher schreiben kann, das war für mich so ein kleiner Durchbruch.

Das Schlimmste ist einfach, dass meine Tochter überhaupt nicht versteht, dass sie betrogen haben soll, sie hat ja auch nichts falsch gemacht hat. Die Buchvorstellung hat sie in eigene Worte gefasst und ich habe lediglich darauf geachtet, dass sie es schön und fehlerfrei schreibt. Klar weiß sie, dass ich im Internet Bücher bewerte und ich habe ihr vorhin schon gesagt, dass ihre Lehrerin bestimmt meine Seite im Internet gefunden hat und dachte, dass sie dort abgeschrieben hat, aber das ändert natürlich nichts daran, dass sie niedergeschlagen ist.

Ich habe die Lehrerin vorhin angeschrieben, aber ich weiß nicht, ob mein Erklärung etwas bewirken kann 🙁

Danke, dass Ihr Euch die Zeit genommen habt, den ganzen Artikel zu lesen und wenn es nicht zuviel verlangt ist, dürft Ihr mir auch gerne noch ein paar liebe Worte hinterlassen, ich fühl mich nämlich gerade so schlecht, dass ich das gut gebrauchen könnte.

Das Ende der Sommerferien naht…

Die Sommerferien neigen sich dem Ende entgegen und für uns steht damit ein Schulwechsel an. Da ich zugezogen bin, kannte ich zwar die ganzen weiterführenden Schulen namentlich, aber ich hatte keine Ahnung, welche Schule als „gut“ oder „weniger gut“ zu betrachten ist.

Unsere Tochter hatte im Laufe der 3. Klasse einmal gefragt, ob sie sich die Schule selbst aussuchen darf. Meine Grundbedingung dafür war, dass wir uns an den Tagen der offenen Tür alle Schulen ansehen und wenn sie sich selbst ein Bild von allen Schulen gemacht hat, dürfe sie selbst entscheiden. Im Hinterkopf hatte ich dabei immer, dass sie so nie kommen kann mit „Ihr wolltet, dass ich dort hin gehe“, im Gegensatz dazu hatte ich das Druckmittel „Es war Deine Entscheidung und nun ziehst Du es durch“.

Im Herbst letzten Jahres hatten wir dann über vier Samstage hinweg die Möglichkeit, die Schulen anzuschauen. Das Entscheidungskriterium unserer Tochter war, sich zu erkundigen, welche Freundin wohin geht, wofür ich aber auch Verständnis hatte.

Wie sollte es anders sein, wir hatten natürlich eine ganz andere Schule ins Auge gefasst als sie. Als ich dann in einer Infoveranstaltung für Eltern saß und der Orientierungsstufenleiter sagte, dass wir nicht davon ausgehen, dass der gesamte Stoff in der Schule vermittelt werden kann, sondern, dass dies auch Aufgabe der Eltern wäre, sich nachmittags hinzusetzen und dies zu unterstützen, habe ich abgeschalten und diese Schule auf meiner Liste gestrichen. Versteht mich nicht falsch. Ich werde mein Kind natürlich unterstützen, aber vorauszusetzen, dass es auch an den Eltern liegt, Teile des Unterrichtsstoffes zu vermitteln, nein, das kann nicht meine Aufgabe sein. Natürlich kam mir der Gedanken, dass das überall so ist, aber ich habe mit befreundeten Lehrern gesprochen, die mir alle bestätigt haben, Unterstützung natürlich, je nach Kind auch zeitlich aufwendiger, aber vermittelt wird der Stoff in der Schule, gefestigt, durch Hausaufgaben.

Es gab zwei Schulen, die ich von Anfang an für mich selbst ausgeschlossen hatte, eine reine Mädchenschule und eine Schule, deren Außenbild etwas überheblich wirkte. Kurioserweise war es genau diese „überhebliche“ Schule, die am Tag der offenen Tür den besten Eindruck auf mich gemacht hat. Die Projekte der Schüler haben dort ein Zusammengehörigkeitsgefühl und ein Miteinander vermittelt, wie ich es an keiner anderen Schule gesehen habe.

Am Ende hat sich unsere Tochter weder für ihre ursprüngliche erste Wahl entschieden, weil kein Mädchen aus ihrer Klasse dorthin gewechselt ist, noch für meine erste Wahl. Sie hat sich für eine Schule entschieden, die sie und ich nach der Besichtigung eher neutral beurteilt haben und die nach Besichtigung aller Schulen bei mir im oberen Mittelfeld lag, deren Orientierungsstufenleitung mir am sympathischsten von allen war, deren Schüler auch Nachteile der Schule aufgezeigt haben und die mit den öffentlichen Verkehrsmitteln gut zu erreichen ist. Sie ist mit der Wahl zufrieden, ich kann mit der Wahl gut leben und erfreulicherweise erfahren wir durch Gespräche im Bekanntenkreis von immer mehr ehemaligen Schülern, die sich dort gut aufgehoben gefühlt haben, auch wenn das schon 20/25 Jahre her ist.

Nun beginnt also der nächste Lebensabschnitt und einmal mehr muss ich sagen, die Zeit rast nur noch an uns vorbei. Vermutlich werde ich auch beim Abschlussfest dieser Schule sagen: „Sie ist doch gerade erst in den Kindergarten gekommen.“ Ja, sie werden viel zu schnell groß und wir sollten versuchen, so viel wie möglich davon in unserem Herzen festzuhalten.

Alles für den Schulstart

Etiketten

Schulhefte, Collegeblöcke, Heftumschläge, Schnellhefter, Wasserfarbkasten, Stifte… wer Kinder hat, kennt den Einkaufsmarathon, den man jedes Jahr aufs Neue vor dem Start des neuen Schuljahres als Elternteil absolviert.

Praktischerweise gibt es nur zwei Heftformate und damit zwei Grössen an Heftumschlägen. Im Gegensatz dazu gibt es eine Vielzahl an unterschiedlichen Buchformaten und Jahr für Jahr suche ich mal mehr, mal weniger vergeblich, nach passenden Buchschonern.

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Dafür hat die Firma Herma Abhilfe geschaffen, denn mit Hilfe eines Smartphones und der kostenlosen Buchschoner-App habe ich nun die Möglichkeit, den Schulbuch Barcode mit der Kamera zu scannen und den passenden Buchschoner auszuwählen. Anschliessend kann ich anhand der erstellten Einkaufsliste die passenden Schoner einkaufen oder bestellen.

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Grundsätzlich eine tolle Idee, die mich nur für ein Problem stellte, die Android-App läuft erst ab der Android-Version 4.0, mein Handy ist allerdings knapp zwei Jahre alt und für die Version 4.0 gab es für dieses Handy kein Update. Da unsere Familie über mehr als ein Smartphone verfügt, war das nur ein kurzfristiges Problem und nun sind die Schulbücher gut geschützt.

Aber nicht jede Familie hat ein Smartphone oder gar mehrere. Doch auch dafür hat Herma eine Lösung gefunden. Über den Buchschoner-Scout-Online kann der Internetuser den Buchnamen oder das Fach, Höhe und Breite in cm eingeben und erhält dann ebenfalls Hilfe. Und wer (mal) nicht online ist, dem kann auch geholfen werden, denn Herma stellt kostenlos das Buchschoner-Scout-Lineal zur Verfügung.

Damit Ihr die App gleich findet, weise ist Euch den Weg zum AppStore und Googe Play.  Noch schneller gehts natürlich mit dem QR-Code.

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Hausaufgaben – hatten wir welche auf?

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Vor einer Woche, am 19. August war in Rheinland-Pfalz der erste Schultag nach der Ferien und das hiess für uns, dass wir die Woche vorher die Schulbedarfslisten durchgegangen sind, um zu schauen, ob wir alles haben, was die Kids zum Start ins neue Schuljahr benötigen.

Unter anderem hatte ich noch keine Hausaufgabenhefte besorgt und wie es der Zufall wollte, habe ich gleich zwei der tollen Häfft-Hefte gewonnen.

Eines davon bei Sabienes und zwar als Set mit einem Vokabelheft:

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und eines davon bei Tanja.

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Ich hatte an beiden Verlosungen teilgenommen und natürlich nicht damit gerechnet, dass ich auch zwei gewinne, um so größer war die Freude bei meinen beiden Mädels, vielen herzlichen Dank 🙂