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Damals, als ich noch jung war …

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Ich habe das Gefühl, dass ich in den letzten Tagen und Wochen verstärkt in Kindheits- und Jugenderinnerungen schwelge, vor allem, wenn ich lese, welche Beitrag ich in letzter Zeit verfasst habe. Wenn ich es nicht besser wüsste, könnte man meinen, dass ich Probleme mit dem Alter habe, würde zeitlich passen, jetzt, wo mein Geburtstag vor der Tür steht 😀

Passenderweise beschäftigt sich Timm auch gerade mit dem Thema „damals“, allerdings aus einem ganz anderen Grund, denn er wird Papa und macht sich so seine Gedanken. Unter anderem bringt er die dann auch auf seinem Blog „zu Papier“. Mich interessieren Kinder-Themen auf Blogs sehr, beispielsweise bin ich total fasziniert von den DIY-Artikeln der Queen of Home, die mir damit neue Ideen liefert, was man mit Kindern alles basteln kann. Interessant finde ich auch Artikel wie die von Marc und Manni, bei denen es um die Ausrichtung von Kindergeburtstagen geht. Auch interessieren mich Artikel, und Aktionen, bei denen ich neue Ideen für die Freizeitgestaltung meiner Familie finde. Zusammengefasst könnte man sagen, dass ich gerne Artikel und Aktionen bezüglich Kinder verfolge, mit denen ich mich bzw. meine Kinder identifizieren kann.

Aber zurück zum Thema. Damals, als ich noch jung war, waren wir an den Tagen, an denen unsere Mutter gearbeitet hat, bei den Großeltern und ich weiß noch sehr gut, dass Oma und Opa immer mit uns gespielt haben. Sie haben uns verschiedene Brett- und Kartenspiele beigebracht und im Sommer gab es selbst gemachten Eiskaffee, denn mein Bruder und ich haben schon sehr früh unsere Liebe für Kaffee entdeckt 😀

Damals, als ich noch jung war, habe ich mich jeden Tag drauߟen mit Freunden getroffen und das klappte, ohne dass wir uns großartig absprechen mussten. Auch der Zeitpunkt, wann wir nach Hause mussten, war festgelegt, denn spätestens, wenn die Strassenlaternen angegangen sind, haben unsere Mütter uns zu Hause erwartet. Heute nennt man unsere Generation auch die“Gassenkinder”. Wir haben im Wald verstecken gespielt, “Ochs am Berg”, “Himmel und Hölle”, Seilspringen, Gummitwist und vieles andere mehr.

Allerdings bietet sich meinen Kindern diese Möglichkeit so nicht, weil wir zum einen in der Stadt wohnen und die beiden unter der Woche nachmittags im Hort sind. Dort sind sie aber auch mit vielen anderen Kindern zusammen, auf einem „geschützten Raum“, der ihnen sehr viele Freiheiten und Möglichkeiten bietet. Unsere Horterzieher bemühen sich sehr darum, unseren Kids dazu vermitteln, was uns früher auf die Strasse getrieben hat. So gibt es beispielsweise Stelzen, Skipping ropes (früher hiessen die Springseil :D), Gummitwist, aber auch einen Bolzplatz, eine Tischtennisplatte und anderes mehr.

Meiner Meinung nach hat sich an den Spielen, die wir damals, als wir noch jung waren gespielt haben und die die Kids heute draußen spielen, nicht viel geändert. Bewegung und Rollenspiele. Anders sieht es bei Spielen für drinnen aus. Natürlich gibt es immer noch die Dauerbrenner wie Mensch ärgere Dich nicht oder Memory und die Kinder spielen Schwimmer, Kniffel oder Mikado. Aber es haben auch viele neue Spiele ihren Weg in unseren Spieleschrank gefunden, die vielleicht ein wenig bunter, ein wenig „spaciger“, aber nicht minderwertiger in der Qualität sind. Ich bin froh, dass ich mich da immer noch auf Das Spiel des Jahres verlassen kann, das uns eigentlich noch nie enttäuscht hat.

A propos Brettspiele. Vor einiger Zeit hat sich mein Mann Die Siedler von Catan gekauft, was wir damals, als wir noch jung waren, also in unserer kinderlosen Zeit, fast exzessiv gespielt haben. Und was soll ich sagen: unsere Mädels lieben es und nach nur wenigen Malen spielen, wissen sie schon, wie man sich gegen den Papa verbündet 😀

An dieser Stelle fällt mir der Text eines Liedes von den Prinzen ein, es war nicht alles schlecht. Nein, wirklich nicht, wir hatten weniger Taschengeld und haben trotzdem überlebt. Wer im Sommer nicht weggefahren ist, hat im Garten ein Zelt aufgestellt und Freunde zum übernachten eingeladen. Das Fahrrad hat uns absolut mobil gemacht und Fernsehen brauchten wir höchstens mal bei ganz schlechtem Wetter. Nein, damals, als wir jung waren, war bestimmt nicht alles schlecht. Aber das ist es heute auch nicht, es ist nur anders. Und es ist unsere Aufgabe, zu akzeptieren, dass die „Generation Gassenkinder“ beispielsweise durch das viel höhere Verkehrsaufkommen und Menschen, die Kinder als Freiwild betrachten, überholt ist. Es ist auch unsere Aufgabe, Alternativen für unsere Kinder zu schaffen.

Das haben übrigens unsere Eltern auch geschafft, damals, als wir noch jung waren 😉 …

Dies ist mein Beitrag zur Blogparade Kind-in-Aktion vom Timm und der ersten Aufgabe Wir waren alle einmal jung.

Flashback #47

Sehr gefreut habe ich mich über ein kleines Geschenk, das ich erhalten habe, weil ich in unserer KiTa aus Anlass des „Bundesweiten Vorlesetages“ den Hortkindern eine Geschichte vorgelesen habe. Zum Geschenk gehört auch diese Karte:


Außerdem habe ich gleich am Montag erfahren, dass ich schon die dritte Woche in Folge Tabellenführer in er Netzliga bin. Ich wage gar nicht auszumalen, was da noch alles passieren kann 😉


Ein riesiges Paket hat uns diese Woche zu Hause erwartet:

Ich habe in den vergangenen Monaten an der Spiele-Blogparade von Vroe teilgenommen und bei der Endauslosung hatte ich das Glück, als Gewinner des PLAYMOBIL® Großer Reiterhof mit Paddocks ausgelost zu werden. Sponsor dieses Gewinnes ist Spielwelt.de.


Außerdem haben wir eine Art brancheninternes virtuelles schwarzes Brett und da schaue ich immer wieder gerne bei den Buchverkäufen rein. Diese Woche musste ich einfach zuschlagen, weil eine nette Dame viiiele Bücher für 2,- Euro eingestellt hatte, die man sonst nirgends zu diesem Preis bekommt *freu* Es handelt sich um vier Arena-Thriller und ein Buch von Loewe.


Aus einer Aktion bei Blogg Dein Buch habe ich dieses Paket vom Verlag moses erhalten und bei Lovelybooks darf ich an einer Leserunde teilnehmen:


Aus gegebenem Anlass ein Rückblick auf die vorletzte Woche: Meine Weihnachtsmarkt-Blogparade, bei der ihr mindestens einen Amazongutschein gewinnen könnt, ist angelaufen, ich würde mich freuen, wenn Ihr teil nehmt.


Nur noch bis Sonntag habt Ihr die Möglichkeit, Euch für das Buchwichteln 2012 anzumelden. Die Grundregeln sind denkbar einfach, Ihr versendet ein Buch und erhaltet dafür ein anderes Buch im gewünschten Genre.

Spielzeug früher und heute

 

Durch die Spiele-Blogparade von Vroe hab ich mich schon in den letzten Wochen immer wieder mit den Spielen meiner Kindheit beschäftigt.

Nun will es die Testmama im Rahmen einer Bloggeraktion genau wissen:

Was spielen (eure) Kinder heutzutage und wo seht ihr den Unterschied zu früher? Seht ihr überhaupt einen Unterschied? Womit habt ihr früher am liebsten gespielt und was wäre heute euer Favorit, wenn ihr noch einmal klein sein dürftet? Lasst euch spielzeugtechnisch aus und schreibt mir alles, was euch zu Spielzeug früher und heute einfällt.

 

  • Rollenspiele wie Mutter-Vater-Kind haben auch wir schon gerne gespielt und auch meine Kids haben das zu Kindergartenzeiten gerne gespielt.
  • Auf dem Schulhof waren z.B. „Ochs am Berg“ oder „Wer hat Angst vorm Schwarzen Mann“ angesagt. Die meisten dieser Spiele kannten unsere Kids gar nicht, aber unsere Horterzieher haben ein Brainstorming gemacht, die ganzen „alten“ Spiele aufgelistet und möchten sie den Kids nun nach und nach näher bringen.
  • Nachmittags auf der Straße haben wir Springseile und Gummitwist ausgepackt. Gummitwist habe ich gekauft, aber das Interesse unserer Kids daran war nicht sehr gross. Im Gegensatz dazu lieben sie Seilspringen, oder wie es neudeutsch heisst: „Rope Skipping“
  • Mit Straßenmalkreide haben wir entweder die Einfahrten verschönert, oder auch „Himmel und Hölle“ aufgezeichnet, beides auch heute noch ein Hit.

Eine Bekannte hat uns als „Gassenkinder“ bezeichnet, weil wir nach den Hausaufgaben auf der Strasse waren und uns mit Freunden getroffen und gespielt haben.

Genau da sehe ich einen Unterschied zu heute, denn hier in der Stadt würde ich mein Kind nicht so draussen spielen lassen, wie wir das damals getan haben – schon alleine, weil heute viel mehr Autos fahren und die dann auch in der 30er Zone ziemlich rücksichtslos.

Deswegen bin ich froh, dass wir den Hortplatz haben und unsere Kids dort die Möglichkeit haben, mit ihren Freunden (draussen) zu spielen, nur eben nicht „auf der Gasse“.

 

Aber wir haben nicht nur im Freien gespielt, auch unsere Kinderzimmer boten sich viele Möglichkeiten.

  • Während meine Brüder kistenweise Lego und Playmobil ihr Eigen nennen konnten, waren es bei mir die Barbies und auch meine Mädels stehen auf Barbies.
  • Wir hatten früher einen Gameboy, mit dem wir aber nicht täglich spielen durften und so handhabe ich es auch mit den Nintendo DS unserer Kinder.
  • Freunde unserer Eltern haben uns die Spielkonsole ihrer Kinder geschenkt, als die nicht mehr damit gespielt haben. Ich kann mich nur an ein einziges Spiel erinnern: Tele-Tennis. Da sieht es heute schon ganz anders aus mit den vielen Möglichkeiten, die Wii und xBox bieten.
  • Fillys und TodModels hatten wir nicht, aber ich bin mir ziemlich sicher, dass es auch in unserer Kindheit irgendwas gab, was man in Massen sammeln und kaufen konnte 😉
  • Die Brettspiele haben sich meiner Meinung nach nicht gross geändert. Auch unsere Große spielt Monopoly so gerne, wie wir früher. Die „Spiele des Jahres“ wandern fast jährlich in unseren Schrank, sicherlich sind sie anders, als früher, vielleicht auch weiter entwickelt, mit Sicherheit aber genau so beliebt und gerne gespielt. Zu „Mensch ärgere Dich“ muss ich vermutlich nichts sagen…

  • Auch bei Kartenspiele gibt es Dauerbrenner, die die Kinder heute noch gerne spielen. Während wir mit unseren Grosseltern gejasst haben, spielen meine Eltern mit den Kids 11er raus oder Schwimmer.
  • Domino, Mikado und Memory zählen bestimmt noch zu den beliebtesten Kinderspielen, wenn wir als Oma und Opa mit unseren Enkeln am Tisch sitzen.

(Verlinkung zum Sponsoren auf dessen Wunsch hin gelöscht. )

Spiele – Blogparade: Aufgabe 10

Hier kommt die letzte Runde der Spiele-Blogparade und das sind die Aufgaben, die Vroe uns gestellt hat:

1. Das “Der perfekte Spieleabend”-ABC
Bitte gestaltet Euren Artikel wie folgt:
A wie ein Abenteuerspiel darf bei keinem Spieleabend fehlen
B wie wir essen beim Spielen am liebsten Bratwurst
etc.

2. Resümee
Zeit für ein Fazit. Bitte seid so lieb und verfasst ein kleines Fazit! Bei meinem abschließenden Fazit, in etwa drei Wochen, werde ich versuchen eure aufzugreifen…

 

Unser Spieleabend-ABC

  • A wie Aussetzen beim Mau-Mau
  • B wie wer nicht fahren muss, darf auch mal ein Bierchen trinken
  • C wie „Die Siedler von Catan“ füllten bei uns früher ganze Abende.
  • D wie das Scrabble-Wörterbuch von Duden, das sich mein Mann vor längerer Zeit zugelegt hat
  • E wie „Elfer raus“ gehörte schon zu unseren Favoriten, als wir klein waren
  • F wie kein Interesse am Fernseher, wenn gespielt wird
  • G wie an Getränken werden Wasser und Limo serviert
  • H wie es gibt auch Spieleabende, bei denen Papa am Handy zockt und die Kids begeistert zuschauen
  • I wie abendfüllend Scrabble übers Internet zu spielen
  • J wie schön, dass es von vielen beliebten Spielen nun auch Juniorausgaben gibt
  • K wie auf dem Tisch steht meist was zu Knabbern
  • L wie das Lachen, das nicht fehlen darf, der Spieleabend soll ja auch Spass machen
  • M wie ein Karten-Mischgerät ist praktisch, wenn die Kinderhände noch nicht so geschickt sind
  • N wie „nochmal“, das erste Wort, das unsere Kinder sagen, wenn wir gerade eine Spielrunde beendet haben
  • O wie Opfer, die man beim Spielen auch mal bringen muss, um später als Sieger hervor zu gehen
  • P wie Spieleabende verlaufen spontan, ohne festes Programm
  • Q wie Quiz, meine persönlichen Favoriten, wenn es darum geht, sein Allgemeinwissen gegen andere auszuspielen
  • R und S wie das Urlaubs-Sparschwein, in das Oma kräftig einbezahlt, wenn sie beim Romme verloren hat
  • T wie ein grosser Tisch, den wir benötigen, wenn nach und nach immer mehr Familienmitglieder einsteigen
  • U wie Uno wird auch mal mit ins Bett genommen und dort weiter gespielt
  • V wie man muss auch verlieren können
  • W wie wenn der Spieleabend eine Kinderrunde ist, wird bevorzugt „Da ist der Wurm drin“ gespielt
  • X wie Spieleabende mit Freunden finden gelegentlich auch an der xBox statt
  • wenn die Kinder älter sind, krame ich mein altens „Scotland Yard“ wieder raus
  • Z wie wenn Opa mitspielt beim „Schwimmer“, spendiert er eine Runde Zehn-Cent-Münzen ( falls  nun jemand denkt, wir spielen um Geld, weit gefehlt, die Münzen werden am Ende unter den Kids fair aufgeteilt 😉 )

Resümee

Die Spiele-Blogparade hat mir viel Spass gemacht, weil ich bei meinen Eltern eine Kiste mit meinen alten Spielen ausgegraben und dabei bemerkt habe, dass meine Kinder zum Teil noch die gleichen Spiele spielen, die ich früher gerne ausgewählt wurde.

Ausserdem fand ich es interessant, zu sehen, dass in vielen Familien heute noch auf Brett- und Kartenspiele zurück gegriffen wird, obwohl in der Presse und im Fernsehen oftmals suggeriert wird, dass Nintendo, Sony und wie sie alle heissen, den gemütlichen Familienabenden den Rang abgelaufen haben.

Danke Vroe für die tolle Idee und fürs Durchhalten, auch wenn die Beteiligung zwischenzeitlich ein wenig nachgelassen hat!

 

Vroe hat es geschafft, auch für diese letzte Runde der Spiele-Blogparade einen Sponsor zu gewinnen, mein-taschenkalender stellt freundlicherweise einen Preis zur Verfügung.

Flashback #37

Was ist in den vergangenen Tagen in unserem Briefkasten gelandet?

Mit MrsJenny habe ich ein Buch getauscht


Für Die Insider darf ich einen Beutel mit Kaffee-Pads unter die Leute bringen.


Im Rahmen der Spiele-Blogparade von Vroe habe ich ein Kartenspiel für meine Kids von Coppenrath gewonnen.


Was gibt es sonst noch Neues?

Nach langer Zeit habe ich wieder einmal ein Buch abgebrochen, weil es schon auf der ersten Seiten ein Kampf war, weiter zu lesen. Ich bin ja Thriller-Fan und bin auch aus dem TV einiges gewohnt, aber dieses Buch hat ekelhafte Bilder per Kopfkino produziert, so dass ich einfach nicht mehr weiterlesen wollte.


Leseempfehlungen:

  • Bei der Ruhrpottgöre habe ich entdeckt, dass Kinderschokolade 16 Kinder sucht, die ihr Gesicht auf der Kinderschokolade entdecken möchten.  Ich möchte meine Kinder zwar nicht dafür anmelden, aber vielleicht hat ja der eine oder andere von Euch Interesse an dieser Aktion.
  • BookX-in-a-BoX heisst das neue Projekt von Akki, die nun eine Bücherbox mit 15 Büchern auf die Reise zu tauschfreudigen Lesern schickt.

Spiele – Blogparade: Aufgabe 9

Mit dem Thema, das uns Vroe in dieser Runde gestellt hat, habe ich mich sehr schwer getan. Beim ersten Teil geht es um Rollenspiele und die zweite Aufgabe war für mich zu frei formuliert 😉

1. Rollenspiele – sind Spiele, in denen ein Spieler eine Rolle eines fiktiven Charakters bzw. Figur übernimmt..

2.”Kunterbunt” – alles was Euch sonst noch so zum Thema Spiele einfällt…

Rollenspiele

  • Rollenspiele regen die Fantasie an und sind in meinen Augen gerade für Kinder sehr wichtig. Kinder brauchen für Rollenspiele keine Anleitung von aussen, denn spätestens im Kindergarten sehen sie, wie die anderen Kindern zum Beispiel Mutter-Vater-Kind spielen.
  • Das bekannteste Online-Rollenspiel dürfte World of Warcraft sein, das ich aber nur dem Namen nach kenne.
  • Genau wie die LARPs (Live Action Role Playing, also Live-Rollenspiele).  Dabei stellen Personen andere Charaktere da, oft an Originalspielplätzen und in Kostümen. Wenn ich darüber etwas gelesen habe, dann meist im Zusammenhang mit Elben.
  • Krimi-Dinner sind für mich auch Rollenspiele, denn der Zuschauer kann zum Mitspieler werden und übernimmt dann auch eine Rolle.
  • Hier in Kaiserslautern gibt es den Verein Die Legende e.V. Der Verein organisiert Veranstaltungen und Rollenspiele mit dem Thema Mittelalter. Mittelaltermärkte kennen sicherlich viele, Die Legende veranstaltete im August bereits den neunten legendären Mittelaltermarkt im Volkspark in Kaiserslautern. Durch ein Familie aus unserer KiTa, die Mitglied im Verein ist, sind wir ein bisschen näher herangeführt worden, so wissen wir nun, dass sie eine feste Rolle haben, die sie immer wieder spielen.

Kunterbunt

Da mir dann zu den Rollenspielen doch noch einiges eingefallen ist, möchte ich den zweiten Teil ein bisschen kürzer halten:

Bei unseren Kids in der Schule werden AGs angeboten, unter anderem auch eine Spiele-AG. Eine Freundin unserer Großen belegt diese AG und ich bin schon gespannt, was sie erzählen wird.