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Meet and Read mit Emily Bold

Vorablesen.de hatte zu einem Meet&Read mit Emily Bold auf der Buchmesse eingeladen und ich hatte das Glück, ein Ticket zu ergattern.

Emily Bold, übrigens ein Pseudonym, weil sich ihr eigener Name nicht so gut verkaufen lässt, wie man der Autorin schon vor Jahren sagte, war früher gekommen und signiert schon vor Beginn der Veranstaltung fleißig Bücher. Das Meet & Read startet sie mit einer kurzen Vorstellung und liest dann aus ihrem neuesten Buch „Der Duft von Pinienkernen“, das in Italien spielt.

Im Anschluss plaudert sie aus dem Nähkästchen und beantwortet die Fragen der Teilnehmer. So erfahren wir beispielsweise, dass die Autorin seit 2007 schreibt und als 2011 die Selfpublisher-Plattform KDP (Kindle Direct Publishing) eingeführt wird, darüber nachdenkt, alle fertigen Romane hochzuladen.

Während ihr Mann ganz begeistert von den technischen Möglichkeiten ist, weiß sie ihre Geschichten gerne vor fremden Augen geschützt in der Schublade liegen. Die Vorstellung, dass sie mit ihren Büchern ein Stück sich selbst öffnet und Persönliches preis geben könnte, während sie ihre Leser nicht einmal kennt, behagen ihr nicht. Doch Emily Bold springt über ihren Schatten und verweist darauf, dass ihre Leser den Inhalt ihrer Bücher nicht auf sie als Privatperson projizieren sollten, ganz wichtig ist ihr die Feststellung, dass sie keinen riesigen lilafarbenen Vibrator besitze, von dem sie in „Mr. Grey“ schreibt. 😆

Die Autorin berichtet, dass es ihr schwer fällt, sich an einen gradlinigen Plot zu halten und dass sich ihre Geschichten während des Schreibens durchaus noch verändern können.

Auch gesteht die Autorin, dass sie ihre Schauplätze nicht alle selbst besucht. Sie ist zwar ein großer Italien-Fan, greift aber auch gerne auf Google Streetview zurück. Überhaupt ist sie ein Streetview-Fan So berichtet die Autorin beispielsweise auch, dass sie mit einer Freundin Schottland besuchen wollte und zuvor die ersten sechs Kreisverkehre, die man nach einer Ankunft in Newcastle zu durchfahren habe, über Streetview mehrfach abgefahren ist. Die bildliche Erzählweise treibt den ersten Zuhörern Lachtränen in den Augen, aber das stört Emily Bold nicht. Schließlich war sie eine der wenigen, die die Kreisverkehre im Linksverkehr problemlos bewältigt habe.

Emily Bold hat eine herrlich erfrischende Art und mit ihrer Offenheit hat sie nicht nur die Lacher auf ihrer Seite sondern ihr Publikum verzeiht ihr augenscheinlich auch, dass sie, die einen Roman über eine kochende Halb-Italienerin schreibt, kein Händchen für die Küchenarbeit habe und froh sei, wenn sich der Gatte um das leibliche Wohl der Familie kümmert. Überhaupt kommt die Autorin sehr bezaubernd herüber und daher wundert es nicht, dass sich auch am Ende des Meet & Read wieder eine lange Schlange von Menschen bildet, denen sie geduldig Bücher signiert, mit denen sie ein paar Worte wechselt und sich fotografieren lässt.

Sehr sympathisch, diese Emily Bold!


Morgen folgt die Rezension zu „Der Duft von Pinienkernen“.

Sieh nichts Böses von Inge Löhnig

Sieh nichts Böses
Kommissar-Dühnfort-Krimi, Band 8
Von Inge Löhnig
erschienen am 16. Juni 2017
bei List

Bisher von dieser Autorin gelesen:
In weisser Stille  – Kommissar-Dühnfort-Krimi, Band 2
Schuld währt ewig – Kommissar-Dühnfort-Krimi, Band 4
Deiner Seele Grab – Kommissar-Dühnfort-Krimi, Band 6


  • Inhalt

Während einer Polizeiübung wird die Leiche einer jungen Frau gefunden, die bereits einige Zeit tot ist.  Daneben liegt eine kleine Figur, ein Affe, der seinen Unterleib verdeckt.

Bei seinen Ermittlungen stößt Kommissar Dühnfort auf einen anderen Mord an einer jungen Frau, der bislang nicht aufgeklärt werden konnte. Er findet eine Verbindung und gerät dennoch unter Zeitdruck, als eine weitere Frau verschwindet.


  • Protagonist

Kommissar Konstantin „Tino“ Dühnfort lebt und arbeitet in München. Nachdem er mit seiner Kollegin Gina Angelucci zusammengekommen ist, hat diese sich aus seiner Abteilung wegversetzen lassen, sie arbeitet jetzt in einer Abteilung, die sich mit ungeklärten Fällen beschäftigt.

Die beiden haben kürzlich geheiratet und Gina ist schwanger.

Die Kriminalfälle sind in sich abgeschlossen, aber das Privatleben der Ermittler entwickelt sich von Band zu Band weiter.


  •  Gedanken zum Buch

Das Buch startet mit verschiedenen Handlungssträngen. Bei einer Polizeiübung wird eine Leiche gefunden, eine junge Frau steht mit ihrem Geschäft vor der Insolvenz, ein Insolvenzverwalter hat den Jahrestag zum Tod seiner Freundin zu verkraften, ein Ehepaar richtet sich darauf ein, ein fremdes Kind, das in Deutschland am Herzen operiert werden muss, für einige Zeit bei sich aufzunehmen… Die Stränge verlaufen parallel und nach und nach auch ineinander.

In einem weiteren Handlungsstrang erfahren Tino und Gina, dass ihr Kind nicht gesund sein wird und sie müssen sich innerhalb kürzester Zeit für oder gegen eine Abtreibung entscheiden. Inge Löhnig hat hier ein schwieriges Thema aufgegriffen und meiner Meinung nach sehr gut in ihren Roman verpackt.

Die Autorin hat einmal mehr einen tollen Krimi konstruiert. der mich von der ersten bis zur letzten Seite überzeugen konnte und tatsächlich hatte ich erst fast am Ende die richtige Ahnung, wer der Täter ist, wobei mich die Autorin davor natürlich mehrfach auf eine falsche Fährte geschickt hat. Inge Löhnig konnte sogar noch ein Ende drauf setzen, mit dem ich überhaupt nicht gerechnet hatte.

Ein perfekter Krimi, der sich noch ein + hinter den fünf Eulen verdient hat.

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Gerne würde ich euch noch eine zweite Meinung präsentieren, ich sage es aber gleich vorweg, Die Rezensentin ist genau so begeistert wie ich.

  • Dieses Buch habe ich über vorablesen.de erhalten. Vielen Dank.
  • Die Rezension zeigt meine persönliche und ehrliche Meinung auf.

 

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Aufgabe 22) Buch mit einem der vier Elemente im Titel oder auf dem Cover (Feuer, Wasser, Luft, Erde)


Autor: Inge Löhnig


-> Deutschland

Daggi trifft … Léa Linster

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Über das Buch Wein muss rein von Léa Linster und Peter Gaymann habe ich bereits berichtet. Die Autorin kenne ich hauptsächlich aus verschiedenen TV-Shows wie „The Taste“, „Die Küchenschlacht“ oder „Lanz kocht“. Grund genug, mir ein Autogramm von ihr zu holen.

Léa Linster war sehr geduldig und freundlich bis sie auch der letzte Besucher ihrer Lesung mit Signierstunde die Wünsche erfüllt habe.

Wein muss rein! von Léa Linster & Peter Gaymann

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Wein muss rein! – Berauschend gute Rezepte
von Léa Linster und Peter Gaymann
erschienen am 23. September 2015
im Verlag ars vivendi
Preis: 24,90 Euro
200 Seiten
ISBN 9783869135892


  • Die Autoren

Léa Linster, geboren 1955 in Differdingen (Luxemburg), ledig, ein Sohn. Sie studierte Jura, doch als ihr Vater starb, übernahm sie sein Restaurant.

Den Meisten dürfte sie mittlerweile durch ihre Medienpräsenz bekannt sein. Sie schrieb über mehr als 10 Jahre eine Rezept-Kolumne für die Zeitschrift „Brigitte“, außerdem war sie Mitglied in der Kochshow „The Taste“ und in Kochsendungen wie „Die Küchenschlacht“ und „Lanz kocht“ zu Gast, auch hatte sie im SR Fernsehen eine eigene Kochshow. Sie schrieb bereits mehrere Kochbücher und eine Biografie.

Der Cartoonist und Illustrator Peter Gaymann ist 1950 im Breisgau geboren. Er ist verheiratet und hat zwei Kinder. Vor allem seine Hühnerkarikaturen haben ihn populär gemacht, seine vielfältigen Cartoons erschienen bereits z.B. bei Zeit, Bunte, taz und Maxima.


  • Zum Inhalt

Gruß aus der Weinküche, Beilagen für alle Weinlagen, Tierisches Weinvergnügen, Meer Wein!, Dessert-Wein, Standards nicht nur für die Weinküche – soweit das Inhaltsverzeichnis. Was sich dahinter versteckt, kann man sich zumindest bei den meisten Stichworten, bestimmt vorstellen.

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  • Aufbau des Buches

Jedes Rezept setzt sich zusammen aus Titel, persönliche Zeilen zum Gericht, Zutaten, einer ausführliche Beschreibung und einem Trick der Autorin.

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Darüber hinaus hat Peter Gaymann zahlreiche Cartoons zu diesem Buch beigetragen.

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  • Meine Meinung

Dieses Kochbuch beinhaltet einige Rezepte, die ich so oder in Abwandlungen bereits kannte, aber ich habe auch viele neue Ideen entdecken können. Wichtig für mich ist, dass die Rezepte im Hinblick auf Zeitaufwand und Verständnis leicht nachzukochen sind und ich für die Zutaten nicht fünf verschiedene Läden abklappern muss. Das ist bei diesem Kochbuch der Fall. Natürlich gibt es auch ausgefallenere Gerichte, die etwas aufwendiger sind, aber auch das ist vollkommen in Ordnung, schließlich gibt es auch Gelegenheiten, hin und wieder etwas Besonderes auf den Tisch zu bringen.

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Die Gestaltung des Buches hat mir sehr gut gefallen. Vor allem die Anzahl der Cartoons hat mich überrascht. Dieses Kochbuch ist seinen Preis auf jeden Fall wert.

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Auf der Frankfurter Buchmesse habe ich das Kochbuch von Peter Gaymann signieren lassen und durfte dem Illustrator dabei zusehen, wie er jedem Kochbuch nochmals etwas ganz Persönliches verpasst hat.

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Hardcover ohne Schutzumschlag

Verlags-vielfalt-Challenge 2.0

Die Lebenden und die Toten von Nele Neuhaus

Nele Neuhaus (7)

Die Lebenden und die Toten

von Nele Neuhaus
Ullstein Buchverlage
19,90 EUR
560 Seiten
ISBN: 9783550080548
erschienen am 10. Oktober 2014

Zum Inhalt:

Pia Kirchhoff und Christioph Sander haben heimlich geheiratet. Christoph soll beruflich über die Weihnachtsfeiertage verreisen und Pia soll ihn – sozusagen als Hochzeitsreise – begleiten. Kurz vor der Abreise springt Pia kurz im K11 ein und fährt zu einem Fall, der sie dann aber nicht mehr los lässt. Das hat zur Folge, dass Christoph alleine fliegt und Pia sich mit Oliver von Bodenstein um einen Sniper kümmert, der scheinbar wahllos Menschen erschießt und damit bewirkt, dass sich viele Menschen im Rhein-Main-Gebiet nicht mehr auf die Straße trauen.

Meine Gedanken zum Buch:

Zunächst einmal sei gesagt, dass auch neue Leser der Krimis von Nele Neuhaus sich in die Geschichte einfinden, auch wenn sie die Fälle und das Leben von Pia und Oliver bisher nicht verfolgt haben. Allerdings würde ich trotzdem jedem empfehlen, mit dem ersten Fall zu starten und sich dann durchzulesen, denn gerade beim Privatleben der Ermittler baut ein Fall auf den nächsten auf.

Auch in diesem Band beschäftigt sich Nele Neuhaus mit einem aktuellen und brisanten Thema: Organspende, Organspendeskandal und Organhandel. Wir lesen und hören nicht nur von Skandalen in der Türkei, Kambodscha oder der Ukraine, auch in Deutschland, z.B. in Berlin und Göttingen, ist einiges aus dem Ruder gelaufen.

Schon lange gibt es Diskussionen darüber, dass Menschen dazu animiert werden sollen, einen Organspende-Ausweis bei sich zu tragen. Ich für meinen Teil habe keinen Organspende-Ausweis, denn dann müsste ich jetzt bereits alle Eventualitäten berücksichtigen und dazu fühle ich mich nicht in der Lage. Im Fall der Fälle wären aber meine Lieben geistig und körperlich voll auf der Höhe und sollen deswegen genau dann die Entscheidung für mich treffen.

Die Autorin hat in diesem Buch genau die Ängste umgesetzt, die mich zu dieser Vorgehensweise getrieben haben, nämlich die Angst, dass Maschinen einfach abgestellt werden könnten, weil es für meine Organe noch „Verwendung“ gibt. Oder dass ich „ausgeschlachtet“ werden.

An dieser Stelle möchte ich nicht unerwähnt lassen, dass die Organspende durch diesen Kriminalroman eher negativ dargestellt wird und es natürlich auch viele positive Aspekte gibt, die hier nicht aufgegriffen werden (können). Doch natürlich muss jeden für sich alleine entscheiden, wie er mit der Möglichkeit, seine Organe zu spenden, umgeht.

Nele Neuhaus startet damit, dass der Sniper sein erstes Opfer, eine ältere Frau, erschießt. Weder die Tochter, noch die Polizei kann sich einen Reim darauf machen, warum die Frau sterben musste. Das gleiche gilt für die weiteren Opfer. Doch als der Sniper Todesanzeigen verschickt, wird klar, dass es ihm in erster Linie gar nicht um seine Opfer geht.

Innerhalb der Ermittlungen werden auch die Privatleben des Teams weitergeführt, Weihnachtszeit ist Familienzeit, so hilft dieses Mal Pias Schwester Kim mit, die selbst für die Ermittlungsbehörden, allerdings in Hamburg, arbeitet. Hier gibt es ein offenes Ende, Kim spielt mit dem Gedanken, wieder ins Rhein-Main-Gebiet zurückzukehren, möglicherweise haben wir nicht zum letzten Mal von ihr gelesen.

Nele Neuhaus hat es einmal mehr geschafft, dass ich immer neue Vermutungen angestellt habe und doch meistens falsch gelegen bin. „Die Lebenden und die Toten“ hat mich gefesselt, ist wieder ein echter Pageturner, spannend von der ersten bis zur letzten Seite.

Daher gibt es für mich auch für dieses Buch von Nele Neuhaus fünf von fünf Eulen.

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Nele Neuhaus (8)

Nele Neuhaus auf dem Walk of Fame, Buchmesse in Frankfurt, 2014

Vergessen von Elke Pistor

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Vergessen von Elke Pistor
Preis 9.99 €
Seiten: 304
ISBN: 9783548286105
Erscheinungsdatum: 08.08.2014

Zum Inhalt:

Die Ermittlerin Verena Irlenbusch muss sich neben ihrem Beruf auch um ihre Großmutter Ruth kümmern, deren Alzheimer-Erkrankung immer mehr in den Vordergrund tritt. Sie ist gerade bei Ruth, als ihre Partnerin Leo anruft und sie zu einem Einsatz bestellt. Doch Leo kommt am Einsatzort nie an, sie ist auf der Fahrt mit dem Motorrad verunglückt und wird lange Zeit ausfallen. Der eigensinnige Christoph Todt wird ihr bis auf Weiteres als Partner zur Seite gestellt.

Die beiden müssen den Tod mehrerer Personen aufklären, die sich offensichtlich unter Drogeneinfluss selbst umgebracht haben. Es gibt eine Verbindung zwischen den Toten, mehr noch, es gibt noch weitere Personen, die nun potentielle Opfer sein können. Als auch noch eine Kindesentführung in den Fall hineinspielt, wird es Zeit, dass Verena und Christoph sich zusammen reißen und als Team arbeiten. Aber das ist leichter gesagt, als getan, denn schließlich haben beide noch ein Päckchen aus ihrem Privatleben zu tragen.

Meine Gedanken zum Buch:

Elke Pistor befördert den Leser direkt mitten in die Geschichte. Zwei kleine Mädchen spielen Verstecken, schnell macht sich das Bauchgefühl breit, dass einem der beiden Kinder etwas zustoßen wird. Und damit hatte mich die Autorin bereits in den Bann der Geschichte gezogen. Zunächst wollte ich natürlich erfahren, was dem Kind passiert, sobald ich das wusste, geht die Reise in den nächsten Abschnitt. Ein Mann bedroht einen Zahnarzt. Ein Notruf aus einer Arztpraxis, zwei Personen tot. Der Leser bleibt zunächst im Dunklen, weiß nicht, wer hier wie gestorben ist und macht sich seine Gedanken. Doch schon geht es weiter. Eine krebskranke Frau erhält Besuch und stirbt, aber warum? Zurück zur Zahnarztpraxis …

Ich denke, an diesen wenigen Sätzen, die die ersten Seiten beschreiben, ist gut zu sehen, dass es zu Beginn des Buches Schlag auf Schlag geht, die Autorin gibt dem Leser eine Antwort auf eine noch offene Frage und wirft direkt die nächste Frage auf. „Vergessen“ hat mich daher von Beginn an gefesselt und so war es auch nicht weiter verwunderlich, dass mich das Buch eine schlaflose Nacht gekostet hat.

Im Laufe der Handlungen spiegelt sich der Buchtitel mehrfach wieder. Es geht nicht nur um die Alzheimer-Erkrankung der Großmutter und deren damit einhergehende Vergesslichkeit, sondern auch darum, dass Menschen versuchen, etwas vergessen zu machen oder zu verdrängen, was einmal passiert ist.

Der Fall ist sehr spannend aufgebaut und wird durch die Disharmonie zwischen den beiden Ermittlern ergänzt. Ich gebe zu, ich hatte recht früh eine Ahnung, wer sich am Ende als Bösewicht heraus kristallisieren wird. Trotzdem war das Ende doch überraschend und hat der Geschichte den letzten Schliff gegeben. Ich habe mich sehr gefreut, zu lesen, dass Elke Pistor Verena und Christoph als neues Ermittlerteam bezeichnet hat, so dass ich mich schon auf einen zweiten Fall der beiden freuen kann.

Nach Eifler Zorn und Kraut und Rübchen ist das nun das dritte Buch der Autorin, das ich gelesen und mit fünf von fünf Eulen belohnt habe.

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