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Tödliche Verfolgung von Michelle Raven

Tödliche Verfolgung
von Michelle Raven
erschienen am 6. März 2014
bei LYX


Bisher gelesen:

Vertraute Gefahr, Band 1 der Hunter-Reihe
Riskante Nähe, Band 2 der Hunter-Reihe
Gefährliche Vergangenheit, Band 3 der Hunter-Reihe
Trügerisches Spiel, Band 4 der Hunter-Reihe
Später Vergeltung, Band 5 der Hunter-Reihe

Gefährlicher Einsatz, Band 1 der TURT/LE-Reihe
Riskantes Manöver, Band 2 der TURT/LE-Reihe
Geheime Mission, Band 3 der TURT/LE-Reihe

Hüllenlos, Band 1 der The Riverside-Reihe
Hilflos, Band 2 der The Riverside-Reihe


  • Zum Inhalt

Lissa ist mit ihrer Harley unterwegs, als sie auf Jack trifft, dessen Truck gestohlen wurde. Sie nimmt ihn auf ihrer Maschine mit und gemeinsam jagen sie den Dieb. Was sie nicht wissen, es geht um weit mehr als um den Diebstahl des Trucks und der Ladung und das bringt die beiden in Lebensgefahr.

Michelle Raven steht für RomanticThrill und so ist es nicht verwunderlich, dass es zwischen dem wortkargen Trucker und der vorlauten Bikerin  ordentlich knistert.

  • Meine Gedanken zum Buch

Ich habe mittlerweile viele Bücher von Michelle Raven gelesen, die Hunter- und die TURT/LE-Reihe finde ich richtig gut, aber im Vergleich mit diesen Büchern hat mich „Tödliche Verfolgung“ nicht überzeugen können.

Die Geschichte um den Diebstahl des Trucks war spanned, allerdings hat sie sich gegen Ende hin überschlagen und wirkte konstruiert und unrealistisch. Auch der Romantic-Handlungsstrang hat für mich Defizite. Was mir hingegen zugesagt hat, waren die unterhaltsamen Wortgefechte der beiden Protagonisten.

Am Ende hat es aber nur für 3,5 von fünf Eulen gereicht.

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  • Dieses Buch habe ich über Kindle unlimited ausgeliehen.
  • Die Rezension zeigt meine persönliche und ehrliche Meinung auf.

 


-> USA

Versuchen wir das Glück von Barbara Leciejewski

Versuchen wir das Glück
von Barbara Leciejewski
erschienen am 3. Oktober 2017
bei Tinte und Feder
eBook 3,49 EUR
Taschenbuch 9,99 EUR


  • Die Protagonisten und ihre Geschichte

Helene „Lene“ Thomas ist Ende 40, verheiratet und hat eine erwachsene Tochter. Ihr Mann, ein Unternehmensberater, betrügt sie mit seiner wesentlich jüngeren Assistentin.

Ludwig Breuer ist ein Jahr älter als Helene. Er hat seinen Traum, Journalist zu werden und aus den Krisengebieten der Welt zu berichten, verwirklicht.

Als Helene auf dem Münchner Hauptbahnhof auf ihre Jugendliebe Ludwig trifft, ist die Magie zwischen ihnen sofort wieder spürbar, zaghaft zwar noch, aber ausreichend genug, um sich nicht direkt wieder zu trennen sondern zusammen einen Kaffee trinken zu gehen. Sie erzählen sich, was in den letzten 25 Jahren passiert ist, erinnern sich daran, wie unzertrennlich sie waren und wie es trotzdem zum Scheitern ihrer Beziehung kam. Sie blicken sich in die Augen, sie berühren sich – zunächst schüchtern  – und am Ende des Nachmittags steht die Frage „Versuchen wir das Glück“.


  • Meine Gedanken zur Geschichte

Als ich mit diesem Buch begonnen hatte, hatte ich keine Vorstellung davon, wie sehr es mich berühren würde, zwischendurch habe ich mich gefragt, wie Barbara Leciejewski es schafft, mich so in den Bann der Geschichte zu ziehen, obwohl die beiden Protagonisten einen größeren Teil des Buches nur an einem Tisch in einer Bahnhofsgaststätte sitzen und reden und am Ende war ich einfach sprachlos und absolut begeistert.

Diese Kapitel, die in der Gegenwart in einer Bahnhofsgaststätte spielen, sind so unspektakulär und ruhig und dennoch konnte ich nicht erwarten, zu erfahren, wie es mit Helene und Ludwig weiter geht. Im Wechsel dazu erzählt die Autorin von der gemeinsamen Vergangenheit der beiden, von ihrem Kennenlernen, ihrer tiefen Freundschaft, ihrer Beziehung und dem jähen Ende der großen Liebe. Diese Kapitel sind sehr abwechslungsreich und Barbara Leciejewski nimmt oft Bezug auf reale Ereignisse wie den Fall der Mauer oder das Geiseldrama von Gladbeck, aber auch hier hat sie die eher nachdenklichen und leisen Töne gewählt. Es gibt meiner Meinung nach einen einzigen Paukenschlag und selbst der ist in wenigen ruhigen Worten abgehandelt.

Die beiden Protagonisten stehen in der Mitte ihres Lebens und so geht die Autorin in dieser Geschichte auch ganz gezielt auf die zwischenmenschlichen Sorgen und Nöte dieser Altersgruppe, wie zum Beispiel das Bedürfnis, nach einer Trennung nicht allein sein zu wollen, ein. Darüber hinaus haben sowohl Helene als auch Ludwig mit ihren eigenen Dämonen zu kämpfen und auch diesen Themen nähert sich Barbara Leciejewski behutsam an.

„Versuchen wir das Glück“ ist kein Liebesroman, den man einfach zwischendurch weglesen kann. Es ist die Geschichte einer Frau und eines Mannes, die noch einmal dort beginnen könnten, wo sie vor 25 Jahren aufgehört haben, mit den gleichen Unwegsamkeiten wie damals, aber mit 25 Jahren mehr Lebenserfahrung.

Barbara Leciejewski hat es geschafft, mit einem völlig unaufgeregten Schreibstil ein wunderbares Buch zu schaffen, das mich bezaubert und tief beeindruckt hat. „Versuchen wir das Glück“ ist für mich ein Jahreshighlight 2017 und wenn es möglich wäre, würde ich mehr als die fünf von fünf Eulen vergeben.

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  • Dieses Buch habe ich zu Rezensionszwecken über Netgalley erhalten. Vielen Dank dafür.
  • Die Rezension zeigt meine persönliche und ehrliche Meinung auf.

 

 

Titel: Versuchen wir das Glück


-> Deutschland

Besondere Umstände von Gabriela Kasperski

Besondere Umstände
der zweite Fall für Schneyder & Meier
von Gabriela Kasperski
Neuauflage Mai 2017 bei Storybakery
ursprünglich 2014 im Appenzeller Verlag erschienen


  • Klappentext

Zita Schnyder hat den Master in Psychologie mit Bestnote bestanden und ihren Sohn entbunden, das Leben könnte nicht besser sein. Da wird aus dem Waldstädter Krankenhause ein Baby entführt und Zitas Nachforschungen führen sie in den Geburtsvorbereitungskurs „MamYoga“. Ihr Partner, der Commissario Werner Meier, ist derweil komplett überfordert, von seinen Vatergefühlen und vom Mord an einer Sozialarbeiterin. Als das Drama um verschwundene Babys immer größere Dimensionen annimmt, müssen sich Schnyder & Meier zusammenraufen und in einem Wettlauf gegen die Zeit diesen Fall lösen, der ihnen so nahe geht wie nichts zuvor – ist auch ihr Baby in Gefahr?


  • Meine Gedanken zum Buch

Ich habe mich mit diesem Buch sehr schwer getan. Das erste Viertel des Buches konnten mich gar nicht fesseln und ich habe das Buch immer wieder aus der Hand gelegt und andere Bücher gelesen. Da es sich um ein Rezensionsexemplar handelt, habe ich mich dennoch auch immer wieder gezwungen, weiterzulesen.

Als erstes wurde ich von der Masse an Personen, die zu Beginn des Buches eingeführt werden, überrollt. Am Ende des Buches gibt es zwar eine Übersicht, aber auch diese Liste mit Schauplätzen und Personen ist 3 ½ Seiten lang, was ebenfalls zeigt, wie umfangreich die Zahl der Protagonisten und Nebendarsteller ist.

Ein weiterer Grund dafür, dass ich mich mit diesem Buch so schwer getan habe, ist, dass kaum Spannung aufgebaut wurde, denn der erste Teil des Buches hat sich hauptsächlich mit Kinderwunsch und Schwangerschaft beschäftigt. Natürlich war klar, dass nicht alles mit rechten Dingen abläuft, aber es hat sich kein „Pageturner-Effekt“ eingestellt.

Danach hat sich die Geschichte immer weiter gesteigert und hat mich auch emotional mitgenommen, es lohnt sich also durchaus, durchzuhalten, dennoch muss ich Abzüge machen und vergebe 3,5 von fünf Eulen.

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  • Dieses Buch wurde mir zu Rezensionszwecken von Literaturtest zur Verfügung gestellt. Vielen Dank dafür.
  • Die Rezension zeigt meine persönliche und ehrliche Meinung auf.

 

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Aufgabe 47) Buch, das bei einem Verlag außerhalb Deutschlands erschienen ist


Ort: Zürich


-> Schweiz

Todesreigen von Andreas Gruber

Todesreigen
von Andreas Gruber
erschienen am 21. August 2017
bei Goldmann
ISBN: 978-3-442-48313-6

Todesreigen ist der erste Band in der zweiten Trilogie um Maarten S. Sneijder und Sabine Nemez.

Trilogie 1:

Außerdem habe ich von Andreas Gruber bisher gelesen:


  • Die Protagonisten und ihre Geschichte

Wer Maarten S. Sneijder noch nicht kennt, dem empfehle ich das Interview mit Maarten S. Sneijder auf randomhouse.de. Wer sich dieses Interview zu Gemüte geführt hat, kann den niederländischen Profiler schon sehr gut einschätzen.

Er war polizeilicher Fallanalytiker, Entführungsspezialist und forensischer Kripopsychologe beim Bundeskriminalamt in Wiesbaden. Außerdem war er Dozent an der Akademie des BKA für hochbegabten Nachwuchs. Am Ende der ersten Trilogie hat er einen Mann erschossen, weswegen er vom Dienst suspendiert wurde.

Mit Marteen S. Sneijder hat Andreas Gruber einen Protagonisten geschaffen, der überall aneckt, der für mich aber einen großen Unterhaltungswert hat, nachdem ich mich nach dem zweiten Buch an ihn gewöhnt hatte.

Sabine Nemez war ursprünglich beim Kriminaldauerdienst in München und wurde nach ihrem ersten gemeinsamen Fall von Sneijder für eine Ausbildung zum BKA geholt. Zwischenzeitlich hatte sie die Ausbildung beendet und war vermutlich der einzige Mensch, dem man es zumuten konnte, an Sneijders Seite zu ermitteln. Nach Sneijder tödlichem Schuss hat sie einen Meineid geleistet und zu seinen Gunsten ausgesagt.

Nachdem mehrere Kollegen Selbstmord begangen haben, wendet sie sich an den suspendierten Sneijder, der sie jedoch abweist und sie davor warnt, in ein Wespennest zu stechen, wenn sie weiter ermittelt. Davon lässt Sabine Nemez sich aber nicht abhalten und gerät damit ins Fadenkreuz eines Mörders.

 


  • Meine Gedanken zum Buch

Nachdem ich „Todesmärchen“ beendet  hatte, war ich enttäuscht darüber, dass damit die Trilogie um das Duo Sneijder – Nemez beendet war und um so erfreuter, als ich erfahren habe, dass Andreas Gruber die Reihe fortsetzen will.

Andreas Gruber greift in diesem Band auf viele „alte Bekannte“ zurück, daher empfehle ich zunächst zur ersten Trilogie zu greifen. Auch wenn jeder Fall in sich abgeschlossen ist, bauen die Beziehungen der Protagonisten und Nebenfiguren aufeinander auf.

Dieser Thriller konnte mich erneut von der ersten Seite an fesseln und hat sich zu einem Pageturner entwickelt hat. Marteen S. Sneijder nimmt durch seine Suspendierung eine etwas kleinere Rolle als bisher ein, doch Andreas Gruber zeigt am Ende dieses Thrillers auf, dass er konkrete Vorstellungen hat, wie es mit dem Duo Nemez – Sneijder weiter gehen soll. Mich hat er damit neugierig gemacht und ich freue mich bereits jetzt auf die Fortsetzung.

Von mir gibt es fünf von fünf Eulen.

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  • Dieses Buch habe ich zu Rezensionszwecken vom Verlag erhalten. Vielen Dank dafür.
  • Die Rezension zeigt meine persönliche und ehrliche Meinung auf.

 

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Aufgabe 48) Buch aus einem Deiner Lieblingsverlage (Random House)


-> Deutschland

 

Blog´nTalk – im Gespräch mit Andreas Gruber

 

Freier Fall von Volker Dützer

Freier Fall
Band 2 der Reihe um Ben Funke und die LKA-Profilerin Helen Stein
von Volker C. Dützer
erschienen am 15. August 2017
bei KBV
ISBN 978-3954413829


Von diesem Autor bisher gelesen:
Tödliche Heimkehr – Ein Westerwaldkrimi
Der Schacht – Band 1 der Reihe um Ben Funke und die LKA-Profilerin Helen Stein


  • Die Protagonisten und ihre Geschichte

Polizist Ben Funke ist Leiter der Polizeidienststelle in Hachenburg im Westerwald. Seine Tochter war ein Jahr lang verschwunden und in dieser Zeit war Ben auf dem besten Weg, seine Karriere und sein Leben wegzuwerfen, weil er die Tage nur noch dank Alkohol durchstehen konnte. Am Ende von Band 1 dieser Reihe wurde seine Tochter aus der Gewalt eines Serienverbrechers befreit und lebt seither bei Ben. Doch nach ihrer Rettung hat sie kein Wort gesprochen. Umso glücklicher ist Ben, dass mit Carola eine Frau in sein Leben getreten ist, die Zugang zu seiner Tochter gefunden hat. Doch dann wacht er morgens auf und findet Carola tot neben sich, erschossen mit seiner Dienstwaffe und Ben fehlt jede Erinnerung an die letzten Stunden.

Die Profilerin Helen Stein sollte in Band 1 durch einen Polizeipsychologen für dienstunfähig erklären wollte, deshalb hat ihr Chef sie kurzerhand vorübergehend nach Hachenburg versetzt, um sie aus der Schusslinie zu nehmen. So haben sich Helen und Ben kennengelernt und zusammengearbeitet. In der Zwischenzeit arbeitet Helen wieder in Koblenz. Nachdem ihr alter Chef in Ruhestand gegangen ist und sie bei der Besetzung des Postens übergangen wurde, muss sie sich mit dem Unsympathen Berthold Kain herumschlagen, der auch für Ben kein Unbekannter ist. Schließlich sind die beiden vor Jahren schon einmal aneinander geraten und das trägt Berthold Ben bis heute nach.

Wenn Ben den Mord an Carola meldet, würde Berthold Kain als leitender Ermittler eingesetzt werden. Um Helen nicht in Schwierigkeiten zu bringen, kann er sie deshalb nicht um Hilfe bitten. Also lässt er Carolas Leiche verschwinden und ermittelt auf eigene Faust, doch es dauert nicht lange, bis Berthold Kain ihm dicht auf den Fersen ist und der sieht endlich seine Chance gekommen, um zum finalen Gegenschlag gegen Ben auszuholen und ihn hinter Gitter zu bringen.

Helen und Ben haben mir erneut sehr gut gefallen. Während Ben als Einzelkämpfer unterwegs ist, steht Helens ganzes Team hinter ihr und unterstützt sie.


  • Meine Gedanken zum Buch

Volker Dützer katapultiert seinen Leser mitten in die Geschichte hinein, indem er Ben neben der toten Carola aufwachen lässt und setzt damit den Spannungsbogen direkt hoch an. Wie schon im ersten Band hatte ich danach kaum Zeit, um Luft zu holen, weil ein Ereignis auf das nächste folgt.

Auch in diesem Buch hat es der Autor verstanden, mich auf falsche Fährten zu führen, die ich über kurz oder lang wieder verwerfen musste.

„Freier Fall“ ist erstklassig konstruiert und konnte mich absolut überzeugen. Ich bin gespannt, wie es mit Ben und Helen weiter geht.

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  • Dieses Buch wurde mir vom Verlag zu Rezensionszwecken zur Verfügung gestellt. Vielen Dank dafür.
  • Die Rezension zeigt meine persönliche und ehrliche Meinung auf.

 

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Aufgabe 33) ein Buch das Du vor dem Erscheinungsdatum lesen durftest


 

-> Deutschland

Das Päckchen von J. Vellguth

Das Päckchen
von J. Vellguth
erschienen am 22. April 2017
bei CreateSpace Independent Publishing Platform
ISBN 978-1545346211


  • Die Protagonistin und ihre Geschichte

Emma hat früh ihre Mutter verloren und musste ihre beruflichen Träume begraben. Sie arbeitet in einer Bonner Bücherei, die an einen Verlag angeschlossen ist und lebt auf, wenn sie Kindern mit Büchern eine Tür in andere Welten öffnen kann. In ihrer Freizeit lädt sie gelegentlich Videos über Bücher und Rezensionen ins Netz und hat eine kleine aber feine Fangemeinschaft. Allerdings so klein, dass sie deren Mitglieder schon fast an zwei Händen abzählen kann.

Als durch einen Wasserschaden die Bücherei geschlossen werden muss und Emma bis auf Weiteres im Archiv des Verlages zu versauern droht, ruft sie eine Spendenaktion ins Leben, um die Bücherei zu retten. Allerdings nur mit mäßigem Erfolg – bis sie ein anonymes Päckchen vor ihrer Tür findet …


  • Meine Gedanken zum Buch

Ich würde gerne so viel mehr erzählen, z.B. von den liebevoll ausgesuchten Geschenken, die wie gemacht sind für Emma oder vom Absender, der durch Emma wieder anfängt, die Sonnenstrahlen auf seiner Haut zu genießen, aber ich befürchte, jeder weitere Absatz wäre ein Spoiler.

Was ich aber sagen kann ist, dass J. Vellguth hier eine wundervolle Geschichte geschaffen hat, die abwechselnd aus der Sicht von Emma und von Lukas, dem geheimnisvollen Absender, geschrieben wurde. Manches war vorhersehbar und hin und wieder ist die Geschichte überzogen, aber dennoch habe ich jede Seite genossen, denn der Roman hat mich berührt, nicht nur mit den romantischen Szenen, die mir ans Herz gegangen sind, auch mit der Aufarbeitung der Vergangenheit beider Protagonisten, die mir stellenweise die Tränen in die Augen getrieben haben (Stichwort: ungelesene Briefe).

Und deshalb gibt es von mir eine klare Leseempfehlung und fünf von fünf Eulen. 

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  • Dieses Buch habe ich über Kindle unlimited ausgeliehen.
  • Die Rezension zeigt meine persönliche und ehrliche Meinung auf.

 

 

-> Deutschland