Die Coolen Blogbeiträge zu Halloween

Offensichtlich haben zu vielen Menschen das Coronavirus nicht ernst genommen und nun haben wir den Salat. Wir werden in den nächsten Wochen also wieder viel Zeit zuhause verbringen. Nun könnte man meinen, wir hätten im Frühjahr schon Erfahrung damit gesammelt, aber ich persönlich finde, dass es in dieser dunklen Jahreszeit etwas ganz anderes ist als im Frühjahr.

Am vergangenen Wochenende habe ich Wolle bestellt und werde die nächsten Abende damit verbringen, Mützen zu häkeln. Außerdem werde ich zuhause ein wenig entrümpeln. Und ich will mehr frisch kochen und vor allem backen. Eine Freundin hat mir noch schnell Äpfel aus dem eigenen Garten vorbeigebracht und die müssen verarbeitet werden.

Aber erstmal steht Halloween (zuhause) an und ich hab mich bei anderen Bloggern umgesehen, welche Ideen die aus dem Hut gezaubert haben.


Nathalie hat auf Eine ganz normale Mama Bastelideen für Kastanien zusammengetragen. Ja, ich weiß, Kastanienmännchen kann man irgendwann nicht mehr sehen. Aber bei Nathalie findet ihr Kastanienfiguren, die perfekt zu Halloween passen.


Auf Taste our Heaven wird ein Rezept für einen gefüllten Kürbis vorgestellt und das klingt so lecker, das möchte ich euch auf keinen Fall vorenthalten.


Oder ist eher eingelegter Kürbis euer Ding? Auf Regional ist gut findet ihr ein entsprechendes Rezept in Verbindung mit Sternanis, Zimt und Nelken.


Eine – wie ich finde – sehr stilvolle Herbstdeko bestehend aus Kürbis und Efeu habe ich auf Elly´s Do it yourself entdeckt.


Wer es eher gruselig mag, wird auf Nurrosa fündig: Gruselfinger aus Salzteig. Schaut euch die Fotos an, die Finger sind der Hammer.


Frau M aus M hat heute noch ein Last Minute-Rezept online gestellt. Es geht um Fingerfood für Kids, die Grusel-Mumien.


Sehr witzig finde ich auch die Ghost Pretzels auf Herbs and Ginger. Auf diesem Blog findet ihr übrigens auch noch weitere Halloweenrezepte, die in diesem Jahr ausprobiert wurden.


Mein persönliches Rezept-Highlight ist aber der lila Halloween-Kuchen mit Blaubeeren von Natalya auf DeTaille.


Wer Halloween gerne lesend verbringen möchte, dem lege ich einen Beitrag von Steffi ans Herz. Auf angeltearz hat sie zehn thematisch passende Leseempfehlungen ausgesprochen.


Alternativ geht natürlich auch Filme schauen. Gina von Passion of Arts hat heute nach den fünf liebsten Filmen zu Halloween gefragt und ihre eigene Topliste gleich mit veröffentlicht.


Wer es verpasst hat, Sabienes hat sich vergangene Woche bei den Coolen Blogbeiträgen mit dem Garten im Herbst befasst.

Die Coolen Blogbeiträge

Die Coolen Blogbeiträge sind eine Gemeinschaftsaktion von Daggis Welt und Sabienes Welt und finden im wöchentlichen Wechsel auf den beiden Blogs statt.

Das war es diese Woche von mir. Ich wünsche euch ein schönes Halloween-Wochenende, treibt es bitte nicht zu bunt, schließlich wollen wir alle bald wieder durchatmen können und vor allem bleibt gesund!

Die Coolen Beiträge in Form einer Suppenküche

Vor einigen Jahren habe ich zum ersten Mal Kartoffel- und Kürbissuppe selbst gemacht und seither meine Liebe zur herbstlichen Suppenküche entdeckt.

Heute möchte ich euch einige Rezepte vorstellen, die ich in den vergangenen Tagen im Netz gefunden habe.


Dieser Tage kommen – wie soll es anders sein – Kürbisse richtig zur Geltung. Elisabeth teilt auf “Come cook with Eli” ihre Lieblingsrezepte. Bei ihr habe ich die Kürbis-Karotten-Suppe entdeckt.


Swetlana Hartig ist Hobbyköchin und Kochbuchautorin. Sie hält auf ihrem Blog ein Rezept für Kürbis-Süßkartoffel-Suppe bereit.


Marc war Teilnehmer bei Masterchef Deutschland und bloggt nun auf “Durch Marc und Knochen”. Bei ihm bin ich auf eine Petersiliensuppe gestoßen.


Imke und Lea betreiben den Foodblog “Herbs and Ginger”. Bei den beiden musste ich aufhören zu lesen, denn meine Liste mit Gerichten, die ich gerne zubereiten möchte ist alleine durch sie explodiert. Für die Coolen Blogbeiträge habe ich mich für die Mangoldsuppe mit Zitronenschmand entschieden.


Daniela bezeichnet sich selbst als leidenschaftliche Köchin. Als ich auf ihrem Blog “Leckermäulchen” das Rezept für Kürbis Kokos Suppe mit gebratenen Rauna Knödel gesehen habe, musste ich erstmal googeln, was Rauna Knödel sind. Aber so ist das eben, die österreichische und die deutsche Küche nutzen gelegentlich abweichende Bezeichnungen. Für alle, die mit dem Begriff Rauna auch nichts anzufangen wissen, es handelt sich dabei um Rote Beete.


Meine Kinder lieben beide – Achtung! – Blumenkohl. Auf dem Foodblog “Knuspermahl” von Jessica habe ich ein Rezept für eine Blumenkohl-Cremesuppe entdeckt.


Franziska schreibt auf “Graefs Mundwerk”. Als ich den Link zu nachfolgendem Beitrag entdeckt habe, habe ich als Ergänzung nach einem Rezept für eine Tomatensuppe gesucht und bin mit ihrer Schnellen Tomatensuppe fündig geworden.


Wie oben schon erwähnt, habe ich diesen Beitrag auf “Gut Beck ” entdeckt, als ich nach Suppen gesucht habe, aber auch wenn es kein Suppenrezept ist, will ich euch diesen Artikel nicht vorenthalten. Estelle zeigt, wie man Tomaten trocknet und einlegt.

Die Coolen Blogbeiträge

Gestern ist die Frankfurter Buchmesse gestartet, eine Veranstaltung, die Sabienes und ich in den vergangenen Jahren oft besucht haben. In diesem Jahr treffen wir uns dort nicht, denn die Buchmesse findet in einer alternativen Form und gerade für Blogger ausschließlich virtuell statt. Sabienes hat das zum Anlass genommen, letzte Woche coole Blogbeiträge zur Buchmesse zu veröffentlichen. Bei ihr geht es dann auch kommende Woche wieder weiter.

Die Coolen Blogbeiträge zum Kanelbullens Dag

Kanelbullens Dag ist der schwedische Tag der Zimtschnecke und der wird am 4. Oktober, also am kommenden Sonntag gefeiert. Kanelbullar habe ich bisher nur einmal vor ein paar Jahren gebacken und habe mich damals am Rezept orientiert, dass ich auf Nordic Wannabe entdeckt habe. Allerdings habe ich Kardamom weggelassen.

Für die 15 Stück habe ich 50 g Butter erwärmt und 250 ml Milch dazugegeben. Achtung, nicht kochen, nur erwärmen. Danach habe ich ein Päckchen Trockenhefe in eine Schüssel gegeben und etwas von der Butter / Milch-Mischung dazu gegeben und verrührt.

Danach kamen 400 g Mehl, 60 g Zucker und eine Messerspitze Salz sowie die restliche Butter / Milch-Mischung hinzu. Das Ganze habe ich mit einem Knethaken geknetet und den Teig danach bis zur doppelten Größe gehen lassen.

Später wird der Teig ausgerollt und mit 50 g Butter bestrichen sowie mit einer Mischung aus 40 g Zucker und einem EL Zimt bestreut. Im Anschluss wird der Teig auf der langen Seite gerollt, in Scheiben von ca. zwei Zentimetern Breite geschnitten und aufs Backblech gegeben.

Nachdem die Teigschnecken nochmal 30 Minuten gegangen sind, werden sie mit Eigelb bestrichen, mit Hagelzucker bestreut und bei 250 Grad Ober-/Unterhitze auf der mittleren Schiene gebacken. Die Backzeit beträgt ca. fünf bis zehn Minuten, schaut nach fünf Minuten mal, wie dunkel sie schon sind, länger als sieben habe ich sie nicht im Ofen gelassen.

Auf coffee2stay hat Carina den Bullalong 2020 ausgerufen, einen Zimtschnecken Bakealong. Habt ihr auch ein Rezept für Zimtschnecken, dann veröffentlicht eure Einkaufsliste und lasst uns gemeinsam backen. #bullalong


Auf Land Haus Küche hat Julia ebenfalls schon ein Rezept veröffentlicht – mit Hafermilch, Dinkelmehl und braunem Zucker.


Und wenn wir schon bei der Schweden-Bäckerei sind, darf Kladdaka nicht fehlen, ein schwedischer Schokoladenkuchen. Ein Rezept dafür Simone auf sheepysbakery veröffentlicht.


Bleiben wir in Schweden. Auf IKEA war uns nicht genug berichtet Basti von der Suche nach dem Kallax-Regal des Lebens. Im aktuellen Blogartikel zum Abschied hat er eine Top 10 Liste darüber zusammengestellt, was in Schweden anders ist, als in Deutschland.


Erwähnung hat dabei natürlich auch Fika gefunden, die schwedische Art Kaffee zu trinken. Und wie es der Zufall so will ist heute, am 1. Oktober, der Tag des Kaffees.

Was es sich mit diesem Tag auf sich hat, hat Sofi auf Sofis Welt zusammengestellt.


So und wie komme ich jetzt von Schweden auf Sabienes Welt? Sie hat vergangene Woche die Coolen Blogbeiträge zum Thema Junges Gemüse veröffentlicht, aber das passt nun irgendwie gar nicht zu meinem Beitrag. Am ehesten kommt da noch die Rezension zu “Ihr Königreich” ran, das von einem skandinavischen Autor – Jo Nesbø -stammt.

Am besten schaut ihr kommende Woche einfach wieder bei ihr rein und entdeckt, was sie sich dieses Mal Neues hat einfallen lassen :)

Die Coolen Blogbeiträge im Spätsommer

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Spätsommer – wer hätte gedacht, dass wir nochmal Temperaturen über 30 Grad bekommen. Dennoch habe ich mir bereits Gedanken darüber gemacht, wie es mit meinen Kübelpflanzen weitergeht und vor allem, womit ich die kaputt gegangenen Lavendel-Pflanzen ersetze. Und so habe ich mich auf die Reise quer durch verschiedene Blogs gemacht auf der Suche nach Ideen für den Spätsommer und Herbst.


Sandra stellt auf Sandras Gartenwelt Heuchera vor, eine Blattschmuckpflanze, die die meisten bestimmt vom Sehen kennen. Sie präsentiert tolle Bilder und vor allem Ideen, wie man diese Pflanze im heimischen Garten oder in Kübeln gerade jetzt im Spätsommer / Herbst toll zur Geltung bringen kann.


Ebenfalls tolle Bilder habe ich auf Senioren um die Welt entdeckt. In diesem Artikel geht es um die Vielfältigkeit von Dahlien.


Auf Glückssprünge bin ich bei Bildern mit Sonnenblumen hängen geblieben und habe Tischdeko-Ideen für den Spätsommer und Herbst gefunden.


Clara hatte die Idee, Trockenblumen in Bilderrahmen zu stecken. Das DIY dazu findet ihr auf Claras Handcrafting.


Zwetschgen gehören auch zu dieser Jahreszeit und da die Verwandtschaft Zwetschgenbäume ihr eigen nennt, bietet sich natürlich ein Rezept für einen leckeren Kuchen an, das ich bei Irgendwas geht alleweil entdeckt habe.


Sabienes hat vergangene Woche im Rahmen der Coolen Blogbeiträge über eine Aktion auf dem Blog Selbstexperiment berichtet, die zwar schon begonnen hat, was aber niemanden davon abhalten sollte, sich zu beteiligen. Wir machen unsere Stadt sauber. Kurz gesagt geht es darum, jeden Tag drei Dinge aufzuheben, die in der Stadt herum liegen, schaut einfach mal vorbei.

Bei Sabienes geht es dann auch kommenden Donnerstag wieder weiter mit den Coolen Blogbeiträgen.

Die Coolen Blogbeiträge

Die Coolen Blogbeiträge zum Start in den September

Vergangene Woche hat Sabienes mit ihrem Beitrag “Back to School” die Sommerpause der Coolen Blogbeiträge beendet. Doch auch während der Sommermonate hat sich bei mir nicht viel verändert, weder ist die Lust am Lesen, noch am Bloggen zurückgekommen und ich spiele mit dem Gedanken, dass es nach zehn Jahren vielleicht auch an der Zeit ist, mit altem abzuschließen und den Blog dicht zu machen.  Aber bis es soweit ist, werde ich weiterhin im Wechsel mit Sabienes lesenswerte Blogartikel mit euch teilen.

Nun ist etwas passiert, was es noch nie gab, ich muss einen unfertigen Artikel veröffentlichen, weil mein Laptop es nicht schafft, Seiten aufzubauen und mich den Artikel schreiben zu lassen. Ihr bekommt also fürs erste zwei Empfehlungen zum Herbstanfang und vermutlich reiche ich am Wochenende ein Update nach.


Vor einigen Tagen habe ich gelesen, dass man in den Monaten ohne “r” keine Muscheln essen soll. Auf der Suche nach Blogbeiträgen für diesen Artikel bin ich bei Christof auf genau diese Aussage gestoßen. Er liefert nicht nur die Begründung, sondern auch ein Rezept für Spaghetti con cozze.


Die Markgräflerin berichtet über den Besuch des Europäischen Tages der jüdischen Kultur, den sie im vergangenen Jahr besucht hat und stellt ein Rezept für Barches / Challa / Schabbat-Brot vor.


Kommende Woche findet ihr die Leseempfehlungen wieder bei Sabienes. 

Die Coolen Blogbeiträge

Die Coolen Blogbeiträge – Leseempfehlungen für die Sommerpause

Die Coolen Blogbeiträge erscheinen heute zum letzten Mal vor der Sommerpause und was bietet sich da mehr an, als euch Leseempfehlungen meiner Buchbloggerfreunde vorzustellen, denn irgenwie müssen wir die nächsten Wochen ja herum bekommen ;)


Steffi von angeltearz hat Turmschatten von Peter Grandl vorgestellt. Die Geschichte handelt von versuchter Selbstjustiz an Nazis und Steffi hat aufgrund der Thematik mehrfach darüber nachgedacht, ob sie sich dieses Buch wirklich “antun” möchte.

Und hier ein kleiner Auszug aus ihrer Rezension:

Dieses Buch ist ein Thriller. Es ist blutig, bösartig, und wirklich sehr hart. Es kommen Themen ans Licht, die nicht schön sind. Sei es Misshandlung von Kindern oder oder oder. Man muss mit der ganzen Thematik umgehen können. Wenn du es nicht kannst, dann lies dieses Buch bitte nicht. Ich bin da sehr abgebrüht und kann damit umgehen, aber auch ich musste hier manchmal schlucken. Und letztendlich würde ich das Buch trotzdem empfehlen. Weil ich finde, dass der Autor mit diesem Buch etwas besonderes erschaffen hat.

Eine zweite Meinung zu diesem Buch könnt ihr euch bei Kerstin von KeJas Wortrausch verschaffen.


Auf beastybabe ist die Rezension zu Der Fahrer von Andreas Winkelmann zu finden. Dabei handelt es sich zwar um eine Thriller-Reihe, aber die Bücher sind auch als Einzelbände gut zu lesen.

Angi empfiehlt das Buch allen, die auf der Suche nach fesselnder Leseunterhaltung sind.


Yvonne vom Buchbahnhof hat Meat Market – Schöner Schein von Juno Dawson gelesen. Eine 16jährige wird auf der Straße als Model entdeckt. Doch das ist kein Märchen aus 1001er Nacht, sondern knallhartes Business mit tiefem Fall.

Yvonne sagt, das Buch hat Potential, ihr Jahres-Highlight zu werden, ihr solltet also auf jeden Fall reinschauen.


Vielseitig gezeichnete Charaktere, Geisteswissenschaften modern und ansprechend, Gesellschaftskritik, die zum Umdenken anregt und eine locker, leichte Geschichte um die erste Liebe.

Das verspricht Tina / Buchpfote von Can you help me find you von Amy Noelle Parks.


Der Atlas für Neugiere von Ian Wright ist ein Atlas mit Insiderfakten. Die Kinder von Heike / Irve liest, lieben dieses Buch, in dem man beispielsweise erfährt, in welchem Land es keine McDonalds Restaurants gibt. Ein Buch, das Spaß macht also und das sich nach Meinung von Heike sehr gut als Geschenk eignet.


Ein Buch über Sinn und Unsinn von Nahrungsergänzungsmitteln stellt Petrissa vom Morgenwald vor: Ist das gesund oder kann das weg? von Christine Gitter. Petrissa schreibt, es ist kein Buch, das man einfach weg liest. Sie ist begeistert von dem Wissen, dass sie sich aneignen konnte und hat ihren Körper ein Stück weit neu kennengelernt.


Bei Gabi von Laberladen habe ich Harte Tage, gute Jahre – Die Sennerin vom Geigelstein von Christiane Tramitz entdeckt. Es handelt sich dabei um ein Lebensporträt einer außergewöhnlichen Frau, Gabi schreibt, die Geschichte sei informativ, aber auch berührend. Der Abschied von dem Buch sei ihr nicht leicht gefallen.


Tanja von Lesen und mehr hat auch einige Monate ausgesetzt und ist nun mit der Rezension zu Als Du mich sahst von Robinne Lee zurückgekehrt. Die Handlung könnte man mit der Geschichte von Heidi Klum und Tom Kaulitz vergleichen, so habt ihr eine Vorstellung, worum es geht.

Die Autorin hat dies in eine sehr schöne Geschichte verpackt, die sich leicht und sehr locker liest, was nicht zuletzt am Sprach- und Schreibstil liegt.


Bei Jörg von lesbar-blog gibt es eine Thrillervorstellung. Was Du nicht willst, das man Dir tu von C. Rimmek.

Der Auftakt zu einer neuen Ermittlerreihe! …Die Geschichte ist geschickt konstruiert, wartet mit der einen oder anderen falschen Fährte, und gerade zum Ende hin mit überraschenden Wendungen auf.


Verena vom Lieblingsleseplatz ist für mich immer gut für kreative Sachbücher. Doch dieses Mal hat es mir Die Geheimnisse meines Erfolgs von Bruce Lee angetan, ein Buch über die Geheimnisse und Lebensweisheiten von Bruce Lee.

Verena schreibt:

Ich kann das Buch wirklich empfehlen. Lasst ihr Euch auf das Abenteuer Selbstreflektion und Selbstfindung ein?


Monerl hat einen 4 in 1 Beitrag zum Thema #BlackLiveMatters veröffentlicht. Vier Bücher über Rassismus und sie schreibt, alle vier Bücher seien lesenswert.


Ich lese Fredrik Backman sehr gerne und als ich bei Sabienes die Rezension zu Kleine Stadt der großen Träume entdeckt habe, war ich natürlich direkt neugierig.

Wem könnte dieses Buch gefallen? Eishockeyfans, Liebhaber von sozialkritischen Romanen, Leser, die unterhaltende, berührende und dennoch gehaltvolle Romane lieben

Für wen wäre dieses Buch eher nicht geeignet? Leser, die mit Eishockey rein gar nichts anfangen können, Leser, die von dem Autor ein eher humoriges Buch, wie „Ein Mann namens Ove“ erwartet haben, Alle Leser, die sich außchließlich mit Krimis und Thrillern beschäftigen wollen.


Und zu guter Letzt gibt es noch eine Rezension von Mona vom Tintenhain. Der falsche Karl Valentin von Martin Meyer spielt im Jahr 1926 und Mona schreibt

Ich muss zugeben, ich habe den Roman eher halbherzig begonnen und dann war ich zu meiner Überraschung doch in kürzester Zeit gefesselt und habe das Buch in einem Rutsch an einem Tag gelesen.


Ich hoffe, ich habe eine bunte Mischung für euch zusammengestellt und es ist für jeden was dabei, auch wenn es wie immer thrillerlastig ist, aber das ist eben mein Ding :)

Die Coolen Blogbeiträge

Die Coolen Blogbeiträge gehen wie gesagt in die Sommerpause und starten am 27. August 2020 wieder bei Sabienes Welt. Habt eine gute Zeit, erholt euch, wir lesen uns!