Die Coolen Blogbeiträge – Rentierkacke und Schneemannfürze

Willkommen zu den adventlichen coolen Blogbeiträgen. Falls ihr noch Ideen für Weihnachtsdeko benötigt, habe ich hoffentlich das Richtige für euch gefunden. Möglicherweise habt ihr noch nicht für jeden das richtige Geschenk gefunden, auch hier kann ich Abhilfe schaffen. Und falls ihr wissen wollt, was es mit der Rentierkacke und den Schneemannfürzen auf sich hat, dann solltet ihr unbedingt durchhalten und den Blogartikel bis ganz zum Ende lesen.


Die Bastelvorlagen für Weihnachtssterne aus Butterbrottüten findet man mittlerweile hundertfach im Netz. Bea hat sich Gedanken darüber gemacht, wie man die Sterne filigraner gestalten kann – und bevor ihr fragt, ja, ich habe für euch gebastelt, damit ihr euch auch eine Vorstellung davon machen könnt, auf was ich hier verlinke.

Während Yvonne ihre Sterne komplett grau eingefärbt hat, habe ich lediglich die Spitzen mit Goldspray besprüht. Falls ihr das ebenfalls probieren möchtet, passt bitte auf, dass ihr nicht zuviel Spray erwischt, sonst wellt sich das Papier.


Sonja hat mit ihren Jungs Sterne aus leeren Toilettenpapierrollen gebastelt. Während ich nur jeweils neun Teile verwendet habe, zeigt Sonja auch Fotos von Sternen mit weniger Strahlen.


Da ich euch die Anleitung für einen 3D-Weihnachtsstern nicht vorenthalten wollte, habe ich diese gerade diese Woche noch veröffentlicht.


Melanie gibt eine Anleitung, wie man gleich eine ganze Schar an stilvollen Engeln herstellt. Außerdem habe ich bei ihr sehr leckere Rezepte entdeckt, vielleicht ist da ja auch etwas für euch dabei.


Das Gerüst dieses Tannenbaums konnte man bei einem Discounter kaufen.

Das Bastelschaf zeigt nicht nur, wie man den Klapp-Weihnachtsbaum aus Ästen selbst bauen kann, sondern auch, wie er danach dekoriert werden kann. Wenn ihr beim Bastelschaf vorbei surft, solltet ihr den Beitrag bis nach unten scrollen, dort hat sie zwei ältere Artikel zum Thema selbstgemachte Weihnachtsgeschenke verlinkt, die ich euch auch ans Herz legen kann.


Weihnachtsgeschenke ist dann gleich das nächste Thema, vorher geht’s nochmal um Deko. Weil jeder die Weihnachtszeit anders zelebriert und nicht jeder ein Deko-Fan ist, stellt Janne die gängigsten Deko-Typen vor. Wo würdet ihr euch einstufen?


Darüber, warum Weihnachten auch ohne (materielle) Geschenke ein ganz tolles Fest werden kann, hat Nicole sich Gedanken gemacht.


In meiner Familie werden nur noch die Kinder beschenkt, unter den Erwachsenen tauschen wir höchstens eine Kleinigkeit aus. Das darf auch gerne etwas Selbstgemachtes sein. Kürzlich habe ich im Prospekt eines Discounters Brennkolben entdeckt, leider waren die bereits ausverkauft, als ich nachmittags vorbei gegangen bin. Tanya hat genau das umgesetzt, was ich mir auch vorgenommen hatte, sie hat Brandmalerei auf Brotzeitbrettern betrieben. Besonders gut gefallen haben mir die Bretter mit den unterschiedlichen Schriften. Da ich (noch) kein Händchen für Handlettering habe, habe ich mir in der Vergangenheit schon Vorlagen über den Handlettering-Generator angefertigt:


Eine Leckerei, die schnell vorbereitet ist und sich prima zum Verschenken eignet, sind die gebrannten Mandeln im Rentiertöpfchen, die Patrizia als Last-Minute-Geschenke vorbereitet hat.


Bettina hatte eine Geschenkidee, die keinen Euro kostet, aber viel Wert ist: Achtsamkeit in Form von gemeinsamer Zeit verschenken.


Achtsamkeit ist auch bei Monerl ein ganz großes Thema in diesem Monat. Sie hatte eine Umfrage gestartet und gefragt, ob ihre Leser an einem Adventskalender Interesse haben, dessen Ziel die Entschleunigung der stressigen Weihnachtszeit ist. Ich verfolge den Kalender seit dem 1. Dezember und versuche, ihre Aufgaben zu erfüllen, um wenigstens einmal am Tag die Luft rauszunehmen.


Aber nun zurück zur Rentierkacke und den Schneemannfürzen, die wahlweise auch als Schneemannküsse bezeichnet werden. Eine Kollegin hat am Nikolaustag Rentierkacke verteilt. Da ich keinen aktuellen Blogartikel dazu finden konnte, müsst ihr mit einem Beitrag vorlieb nehmen, der bereits vor einem Jahr online gegangen ist. Ich hoffe, ihr findet dennoch gefallen an den frechen Mitbringseln.


Kommende Woche veröffentlicht Sabienes die letzten Coolen Blogbeiträge des Jahres 2018. Danach gehen wir in die Weihnachtspause, aber nur für eine Woche. Am 3. Januar 2019 sehen wir uns wenn ihr möchtet hier bei mir wieder. Bis dahin wünsche ich euch und euren Lieben ein gesegnetes Weihnachtsfest. Kommt gut ins neue Jahr!

Der kleine Hirte und das Weihnachtswunder

 

Meine Nichte spielt mit ihren drei Jahren in diesem Jahr zum ersten Mal beim Krippenspiel an Heiligabend in unserer Kirche mit. Deshalb war ich auf der Suche nach einer traditionellen, kindgerechten Weihnachtsgeschichte, die ich mit „Der kleine Hirte und das Weihnachtswunder“ gefunden habe.

Liran ist ein Hirtenjunge. Wie im Weihnachtsevangelium erscheint ihm ein Engel, der die Geburt Jesu verkündet und Liran folgt dem Stern zum Stall, wo er auf die Heilige Familie trifft.

Immer mehr Menschen kommen in den Stall, um das Jesuskind zu sehen und Liran passt auf das Neugeborene auf, bis es schließlich einschläft.

Die Geschichte hat mir gut gefallen, weil sie so nah an der herkömmlichen Weihnachtsgeschichte ist. Meine Nichte konnte die Figuren entdecken, die sie aus dem Krippenspiel kennt, so zum Beispiel auch die Heiligen Drei Könige und Ochs und Esel.

Das Buch ist wunderschön, detailliert und immer zur Geschichte passend illustriert, so dass die Kinder anhand der Bilder mitverfolgen können, was gerade vorgelesen wird bzw. was sie selbst lesen.


Bewertung

SterneeuleSterneeuleSterneeuleSterneeuleSterneeule


Rezensionsexemplar

Dieses Buch wurde mir vom Verlag als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt. Vielen Dank dafür. Meine Meinung wurde dadurch jedoch nicht beeinflusst. Für den Artikel wurde ich außerdem weder bezahlt, noch habe ich eine andere Gegenleistung erhalten.


Eckdaten

Der kleine Hirte und das Weihnachtswunder
von Silvia Schröer, Silke Schwarz
illustriert von Franziska Harvey
erschienen am 01. Oktober 2018
bei cbj


Weitere Meinungen zum Buch


(Vor-) Weihnachtsfaktor

PicsArt_11-15-07.58.49

Das Buch gibt die klassische Weihnachtsgeschichte wieder, mehr Weihnachten geht nicht.


Challenges

 

-> Palästina

3D Weihnachtsstern aus Papier

Vor einigen Jahren habe ich bei einer befreundeten Bloggerin einen 3D-Stern entdeckt und gleich nachgebastelt, damals noch kindgerecht, also zweifarbig.

In diesem Jahr hatte ich das Bedürfnis, die Deko etwas edler zu gestalten und so ist ein cremefarbener Stern entstanden.

So geht´s:

  • 6 Quadrate
  • Schere
  • Kleber

Das Quadrat einmal falten und links und rechts jeweils dreimal im gleichen Abstand einschneiden. Aber Vorsicht, die Schnitte laufen nur aufeinander zu, sie treffen sich nicht in der Mitte.

Im nächsten Schritt werden die beiden inneren Ecken aufeinander gelegt und zu einer kleinen Rolle geklebt.

Danach das Blatt umdrehen und die beiden nächsten Ecken aufeinander kleben.

Nochmal zur Verdeutlichung, eine Rolle oben, eine Rolle unten, immer abwechselnd.

Wenn alle Ecken verklebt sind, sollte das Ganze so aussehen.

Als nächstes nehmt ihr drei der „Flügel“ und klebt sie am unteren Ende, sowie an dem Punkt, an dem sie sich oben berühren, zusammen.

Als Letztes klebt ihr die beiden „Dreiteiler“ in der Mitte und wieder an dem Punkt, an dem sie sich berühren, zusammen.

Söckchen Nr. 9 des Blogger-Adventskalender (mit Gewinnspiel)

Herzlich Willkommen bei Söckchen Nr. 9 des Blogger-Adventskalenders, der auch in diesem Jahr wieder von Mona von Tintenhain ins Leben gerufen wurde.


2015 habe ich erstmals Bücher zur (Vor-) Weihnachtszeit vorgestellt und auch in diesem Jahr habe ich seit Anfang November schon einige Bücher gezeigt.

PicsArt_11-15-07.58.49

 

Gembri, Kira – Santas Baby – Verliebt in einen Weihnachtsmann

Dieses Buch ist bereits 2013 erschienen, aber ich möchte es euch trotzdem nicht vorenthalten. Das besondere an dieser Geschichte ist, dass sie in 24 Kapitel aufgeteilt ist und man sie dadurch als eine Art Adventskalender lesen kann – oder man liest sie, wie ich, an und kann sie dann nicht mehr aus der Hand legen, bis man die letzte Seite umgeblättert hat.


Schier, Petra – Ein Weihnachtshund auf Glücksmission (2018)

Dieses Buch hat mich verzaubert, in Weihnachtsstimmung versetzt und sehr gut unterhalten.


Schwarzhuber, Angelika – Das Weihnachtswunder (2018)

Man muss nicht an Schutzengel glauben, um Gefallen an diesem Roman zu finden, aber es kann auf jeden Fall nicht schaden.


Stienen, Rike – Verschneit auf Borkum (2018)

Außer den beiden Handlungssträngen um den 50. Geburtstag der Tante und der damit verbundenen Reise nach Borkum sowie um die beiden potentiellen „Mr. Rights“ hat Rike Stienen eine Nebenhandlung geschaffen, der sich um die Geschichte dreht, wie es vor Jahren zum Bruch zwischen zwei Freundinnen kommen konnte. Das hat der Geschichte zusätzliche Würze verliehen.


Summers, Mila – Liebe und andere Weihnachtswunder (2018)

Dieser Roman war von vorne bis hinten stimmig und hat mir ein paar stimmungsvolle Lesestunden beschert.


Velten, Aurelia – Gekittete Herzen halten besser (2018)

Die Geschichte hat einige tiefgründige Momente, ist mit viel Gefühl und ausreichend Romantik versehen und hat mir ein zauberhaftes Weihnachtsfeeling beschert. Die Autorin versteht es, mit ihren Worten zu berühren. Das habe ich besonders dann festgestellt, wenn die Protagonistin verletzt wurde. Das waren Momente, in denen sich alles in mir zusammengezogen hat und ich konnte ihr Leid förmlich spüren.


Ich würde mich freuen, wenn ein Buch dabei gewesen ist, dass euch angesprochen hat, ansonsten dürft ihr auch gerne HIER reinschauen, das sind die Links zu den Weihnachtsromanen, die ich 2015-2017 vorgestellt habe.


Den Blogger-Adventskalender könnt ihr bei Facebook verfolgen. Weiter geht es morgen mit Söckchen Nr. 10 bei Herzensbuecher.


Bis dahin dürft ihr gerne an meinem Gewinnspiel teilnehmen.

Hier zunächst das Gewinnpaket.

Um teilnehmen zu können, möchte ich von euch wissen, welches Buch, das zumindest weihnachtlich oder winterlich angehaucht ist, ihr zuletzt gelesen habt. Das darf natürlich auch gerne ein Krimi, ein Kinderbuch oder ein anderes Genre sein.

Ich würde mich natürlich freuen, wenn ihr das Gewinnspiel fleißig teilt und regelmäßige Leser meines Blogs seid oder werdet, denn die meisten von uns wissen ja, wie groß die Freude über aktive Leser ist Hier geht es zu meiner Facebookseite, dort findet ihr aktuelle Infos zum Blog, alternativ freue ich mich natürlich auch über weitere Follower auf Twitter oder Instagram.

Teilnahmeschluss ist am Dienstag, 11. Dezember 2018 um 23.59 Uhr. Der Gewinner wird danach bekannt gegeben. Ich versende nur innerhalb von Deutschland. Ihr solltet bitte 18 Jahre alt sein oder das Einverständnis eines Erziehungsberechtigten für die Teilnahme haben.


Und ganz zum Schluss noch etwas in eigener Sache:

Anlässlich meines Blogjubiläums im kommenden Jahr reist mein „Freundebuch für Erwachsene“ ein Jahr lang quer durchs Land und sogar ins benachbarte Ausland.

Alle, die sich mir verbunden fühlen, sind eingeladen, an meiner Aktion Freundealarm teilzunehmen.

Google Formular – Eine Anleitung

Bei Twitter habe ich mich mit anderen Bloggern über die Formular-Möglichkeit bei Google ausgetauscht und dann versucht, zu erklären, wie man dieses anlegt. Irgendwann habe ich dann meine Tweets nicht mehr gefunden, es war alles wirr und deshalb gibt es hier eine Anleitung für alle, die das Formular für ihre ausgeschriebenen Challenges nutzen wollen:

  • Ihr benötigt dafür einen Google-Account, den man automatisch hat, wenn man eine gmail-Adresse hat.
  • Google.de aufrufen
  • rechts oben auf Anmelden
  • dann auf das Quadrat, das aus neun kleinen Quadraten besteht

  • es öffnet sich ein kleines Fenster, dort auf „Drive“
  • nun geht es ganz links weiter
  • dort auf „neu“ klicken
  • bei mir sieht es dann so aus:

  • ganz unten auf „Mehr“

  • dann auf Google Formulare
  • und nun sollte das so aussehen

Hier gibt es verschiedene Möglichkeiten.

  1. Rechts oben gibt es ein Icon Farbpalette, damit kann man das Design wählen. Wenn ihr auf „Bild auswählen“ klickt, könnt ihr zwischen einer Vielzahl verschiedener Header wählen. Darunter ist die Hintergrundfarbe und die Schriftart des Formulars wählbar. Das lässt sich prima ausprobieren und direkt anzeigen.
  2. Bei  „Untitled form“ gebe ich den gewünschten Titel meines Formulars an.
  3. „Untitled Question“ ist entsprechend die Bezeichnung für Name, Mailadresse, Link zur Rezension, einfach das, was man bei den Teilnehmern abfragen möchte.
  4. Rechts ist der Button „Multiple Choice“. Hier könnt ihr auswählen, in welcher Form die Antwort erfolgen soll, ich wähle üblicherweise „Kurzantwort“

Hier habe ich den Reiter für den Namen angelegt:

Da ich den Teilnehmernamen auf jeden Fall für die Auswertung benötige, habe ich rechts unten noch „Pflichtfeld“ aktiviert.

Wenn das soweit steht, kann ich – ebenfalls unten – auf das Kopieren-Icon klicken und habe dann die gleichen Vorgaben für das Feld „eMail-Adresse“ und den Link zur Challengeseite oder Rezension.

Ganz unten habe ich noch eine optionale Beschreibung eingefügt mit dem Hinweis auf die Verarbeitung der Daten. Da hatte ich mich mit Kerstin von Wörterkatze abgestimmt, als wir die Blogs im Rahmen der DSGVO überarbeitet haben. Das muss nicht richtig sein, aber uns war es wichtig, dass die Teilnehmer wissen, was mit ihren Daten passiert.

Gehen wir davon aus, euer Formular ist nun so, wie ihr euch das vorgestellt habt. Im nächsten Schritt soll es veröffentlicht werden. Dazu klickt ihr oben rechts auf den Button senden und seht dann dieses Fenster.

Senden über Mail, Link, einbetten, Google+, Facebook, Twitter, in genau dieser Reihenfolge. Meine Mouse habe ich auf den Icon für Einbetten ausgerichtet. Dort könnt ihr noch die Größe des Formulars individuell eingeben. Da ich meine Fotos auf dem Blog mit einer maximalen Breite von 500 px veröffentlichte, habe ich 500×500 ausgewählt. Das wird im Einbettungslink direkt umgesetzt, dann müsst ihr diesen nur noch kopieren und als HTML in eurem Blogbeitrag einfügen.

Im Idealfall tragen sich dann auch Teilnehmer ein. Über den Tab „Antworten“ könnt ihr euch eine Zusammenfassung oder eine Einzelansicht ansehen.

Viel praktischer ist es jedoch, oben rechts auf „Antworten in Google Tabelle ansehen“ zu klicken und alle Eintragungen in Tabellenform zu betrachten.

Da ich die Challenges nun schon einige Jahre betreibe und auch verschiedene Verlosungen über Formulare abgewickelt habe, sind im Laufe der Zeit einige Dateien zusammen gekommen.

Erinnert ihr euch noch daran, wie ihr mit der Anlage des Formulars gestartet seid? Über „Neu“ kann man nicht nur ein Formular anlegen, sondern auch verschiedene Ordner.

Das war dann auch mein vorerst letzter Tipp.

Seid ihr klar gekommen? Eure Fragen könnt ihr gerne in den Kommentaren stellen.