Sandra & Sandra suchen – 2. Möge die Macht mit Dir sein

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Möge die Macht mit Dir sein, was Sandra & Sandra damit meinen, ist …

Die Macht die Welt zu verbessern, die Erde zu retten oder sie einfach nur menschlicher bzw. schöner zu gestalten. Ich suche Eure Ideen für Projekte, Ideen, Umstrukturierungen oder anderes, was Euch zum Thema einfällt. Geld spielt dabei genauso keine Rolle, wie technische Möglichkeiten oder bereits vorhandene Gegebenheiten. Lasst Eurer Phantasie freien Lauf und zeigt alles was besser werden könnte!! Ich bin sehr gespannt, ob und was Euch zu diesem Thema einfallen wird und zeige Euch mal, was ich so anstellen würde.

Quelle

Beim Tag von Queen of Home wurde ich gefragt, was ich auf dieser Welt verändern würde und meine Antwort bezog sich auf den Schutz von Kindern.

Da ich nun die Macht habe, möchte ich genau darauf nochmal eingehen und warne Euch direkt vor, denn das ist schon die Kurzfassung von dem, was ich geschrieben hatte. Für viele Probleme habe ich keine Lösung, aber vielleicht ist ja für den einen oder anderen ein Denkanstoss dabei…

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Es ist stellenweise unfassbar, was Kinder oder Familien mit Kindern in Deutschland durchleben. Das beginnt bei ganz banalen Dingen:

  • Kinder werden übersehen

Natürlich gibt es an der Brottheke immer wieder jemanden, der meint, als nächstes dran zu sein, obwohl noch drei Leute vor ihm an der Reihe waren, aber für alle anderen dürfte es doch nicht so schwer sein, das Kind, das da wartet, einfach mal nach vorne zu schieben und zu sagen „Du bist dran.“, denn sind wir mal ehrlich, die meisten von uns waren auch mal Kinder und können sich vielleicht auch noch daran erinnern, wie das war, einfach übersehen zu werden.

Wenn die Macht mit mir wäre, dann würde ich dafür sorgen, dass kein Kind mehr übersehen wird.

  • Familien mit Kindern brauchen Lebensraum

Dazu gehört eine wohnliche und bezahlbare Bleibe:

Wir haben viele Monate lang nach einer neuen Wohnung gesucht und hatten auch noch gewisse Ansprüche, denn ausser, dass sie vier Zimmer haben sollte, sollte es Laminatböden geben, weil Teppich und PVC sich negativ auf die Allergien unserer Maus auswirkten. Eines Tages hatten wir einen Besichtigungstermin und die Wohnung war fast wie für uns gemacht. Allerdings hatten wir die Kinder dabei und da die Wohnung leer stand, hat jeder Schritt gehallt. Die Mädels hatten ihren Spaß, durch die Wohnung zu saussen und mir standen fast die Tränen in den Augen…

Im Auto sagte ich zu meinem Mann, dass ich diese Wohnung gerne gehabt hätte, aber so, wie die beiden abgegangen sind, brauchten wir uns keiner Illusion hinzugeben. Am nächste Morgen habe ich die Maklerin angerufen und gesagt, dass wir Interesse haben. Sie hat mir sofort zugesagt!! Später habe ich von ihr erfahren, dass die Vermieterin eine ältere Frau ist, die Wert darauf gelegt hat, dass eine Familie mit Kindern einzieht. Das hat mich erstmal sprachlos gemacht.

Wenn die Macht mit mir wäre, würde ich dafür sorgen, dass es mehr Vermieter gibt, die Familien eine Möglichkeit geben, eine bezahlbare und schöne Bleibe zu finden.

Zum Lebensraum gehören auch alltägliche Dinge. Wenn die Macht mit mir wäre, dürften Kinderspielplätze nicht mehr als Hundeklo missbraucht werden, dann würde es viel mehr bezahlbare Freizeitangebote wie Familienpreise für Schwimmbad, Kino und Vereinsbeiträge geben. Wenn die Macht mit mir wäre, könnte jede Familie ihre Freizeit und ihren Urlaub gestalten, wie sie gerne möchte, jede Familie dürfte in ein Restaurant gehen, ohne, dass die Tischnachbarn vorwurfsvoll schauen, wenn die Kinder nicht still sitzen und jede Familie dürfte in ein Flugzeug oder einen Zug steigen, ohne, dass Mitreisende darauf hoffen, dass sie möglichst weit weg sitzen.

Noch eine Anekdote aus unserem Leben:

Wir haben das aber auch schon anders erlebt. Im Sommerurlaub gönnen wir uns den Luxus, in ein Hotel zu gehen, statt eine Ferienwohnung zu nehmen. Das Hotel, das wir bevorzugen, ist sehr familienfreundlich, die Betreiber haben selbst drei Kinder. Leider gilt das nicht für die Gäste. Vor einigen Jahren, die Kleine war zwei, die Große war vier, waren wir beim Abendessen im Hotelrestaurant, die Kinder waren nicht übermässig laut, aber ihrem Altern entsprechend unruhig. Um uns herum waren noch zwei Familien mit Kindern, einige ältere Leute und ein kinderloses Ehepaar. Der männliche Part dieses Pares sagte irgendwann zu ihr „SOWAS (!!) gehört in eine Ferienwohnung, aber nicht in ein Hotel.“ – wieder ein Moment, in dem mir fast die Tränen in die Augen gestiegen sind und ich war einfach nur sprachlos. Glücklicherweise hat der Papa am Nebentisch sich umgedreht und ein paar Takte gesagt, die das Paar veranlasst haben, kurz danach aufzustehen und zu gehen.

Ist es wirklich so schwer, sich an die eigene Kindheit zu erinnern, oder daran, wie es war, als die eigenen Kinder klein waren. Eigentlich nicht, müsste man meinen…

  •  Finanzielle Unterstützung für wichtige Projekte

Viele Alleinerziehende müssen arbeiten, genau so, wie es viele Elterpaare gibt, von denen beide arbeiten müssen, weil das Geld hinten und vorne nicht reicht. Die Arche bietet den Kindern dieser Eltern die Möglichkeit, nach der Schule nicht alleine nach Hause zu gehen, sondern in die Arche zu kommen, ein warmes Mittagessen auf den Tisch zu bekommen, die Hausarbeiten ggf. mit Unterstützung erledigen und danach mit anderen Kindern spielen zu können.

Meine Kinder gehen mittags in eine Betreuung und ich bin sehr froh darüber, diese Betreuungsplätze zu haben. Die Plätze kosten und das Geld tut mir richtig weh, aber auch mir ist es wichtig, dass die Kinder nach der Schule nicht alleine zu Hause sitzen, sondern ein Essen und Hausaufgabenbetreuung bekommen und danach andere Kids zum Spielen haben. Nur bin ich eben in der Lage, das bezahlen zu können.

Wenn die Macht mit mir wäre, gäbe es für Projekte wie die Arche ausreichend finanzielle Mittel.

  • Bildung

Am Samstag habe ich eine Prunksitzung besucht und einmal mehr wurde über unsere Kinder und über die Jugend hergezogen, auch darüber (sinngemäss und abgekürzt), dass sie immer dümmer werden. Sich über die saufenden Jugendlichen, die in Parks randalieren und pöbeln, herzuziehen, ist eine Sache, aber alle über einen Kamm zu scheren und als dumm hinzustellen, darüber konnte ich nicht lachen, nicht einmal im Ansatz schmunzeln.

Denn wenn ich sehe, welches Tempo schon in der ersten Klasse vorgelegt wird, welche Themen Kinder in der dritten Klasse durchnehmen, dann kann ich nur sagen, dass die Anforderungen ganz andere sind als zu meiner Grundschulzeit. Und zum Ende der Grundschulzeit fragt heute kaum noch einer „auf welche Schule wechselt ihr“, sondern es heisst „auf welches Gymnasium werdet ihr gehen“. Einschulung mit 5, Abitur in 12 Jahre, mit 17 an die Uni, mit 21 fertig, ab ins Berufsleben… ich bin froh, dass einige Bundesländer schon wieder zurückrudern und wieder das Abi in 13 Jahren anbieten, denn wenn ich sehe, was meine Kids und ihre Freunde in der 3., 4., 5. und 6. Klasse täglich stundenlang an Hausaufgaben und Lernen sitzen, mag ich gar nicht darüber nachdenken, was uns noch erwartet…

Wenn die Macht mit mir wäre, würde ich das Schulsystem ändern und als erstes das Turbo-Abitur wieder abschaffen, weil es eine Mehrbelastung für die Schüler gebracht hat, die sie noch mehr unter Druck setzt, als bisher schon. Ausserdem würde ich die Förderungsmöglichkeiten für lernschwache Kinder verbessern.

Wenn die Macht mit mir wäre, dürfte Bildung keine Frage des Geldes sein. Zum einen muss Deutschland mehr in die Bildung investieren, andererseits sollte jeder in der Lage sein, seinem Kind ein höheres Bildungsniveau zu ermöglichen, unabhängig vom Einkommen. Dazu gehört auch, dass es viel mehr Stipendien für Studierendevergeben sollte.

***

Was nun noch folgt sind die Punkte, die mich wütend machen, weil ich so gut wie machtlos bin. Es auch um Gewalt und Missbrauch und immer, wenn wieder ein Fall durch die Presse gezogen wird, stehen wir hilflos da und fragen uns, wie das passieren konnte…

  • Gewalt an Kindern

Ich habe vor Jahren einmal ein Interview mit einer Familientherapeutin gelesen. Sie sagte sinngemäss, dass jeder Elternteil irgendwann an den Punkt kommt, an dem er denkt, er könnte sein Kind „an die Wand klatschen“. Der Unterschied liegt zwischen den Eltern, die es nur denken … und denen, die ihren Kindern wirklich Gewalt antun.

Mit Zigaretten verbrannt, in heißes Badewasser gesetzt, misshandelt, bis die Knochen brechen … wieviel Leid kann man einem Kind eigentlich antun? Wenn die Macht mit mir wäre, hätten wir einen Schutz für unsere Kinder und Jugendlichen, der z.B. nicht davon abhängig sein darf, ob dem Jugendamt ausreichend Mitarbeiter zur Verfügung stehen, damit eine Verdachtsanzeige überprüft werden kann. Wenn die Macht mit mir wäre, hätten wir Menschen, die nicht wegschauen, wenn sie vermuten, dass ein Kind misshandelt wird. Wenn die Macht mit mir wäre, würde ich nach Möglichkeiten suchen, Kinder und Jugendliche viel mehr zu schützen und ich wäre schon glücklich, wenn es endlich einmal kleine Schritte in die richtige Richtung gibt.

Ganz am Ende gehe ich noch auf ein Thema ein, über das zu schreiben mir am Schwersten fällt, weil ich keine praktikable Lösung kenne.

  • Kinderschänder

Da wird propagiert, dass Kinderschändern das „beste Stück“ abgehackt gehört, Menschen sprechen sich für die Todesstrafe aus oder für dauerhafte Sicherheitsverwahrung.  Ich tue mich schwer damit, einem Menschen, der sich an einem Kind vergangen hat, eine zweite Chance zuzusprechen. Aber sind die Wiederholungstäter wirklich das Problem?

Wieviele Kinder werden von einem Verwandten oder Freund der Familie jahrelang missbraucht und trauen sich nicht, etwas zu sagen? Diesen Kindern hilft keine Lösung, die wir für Wiederholungstäter finden.

Wenn die Macht mit mir wäre, würden wir Kindern aufmerksam zuhören, möglicherweise verbirgt sich irgendwo ein Hilferuf. Diesen Kindern können wir helfen, wenn wir ihnen das Gefühl geben, dass sie über alles mit uns Reden können, ohne Angst vor einer Strafe haben zu müssen. Denn wenn wir damit am Ende nur einem Kind geholfen haben, wäre das schon ein kleiner Sieg …

Aber die Macht ist nicht mit mir und sicherlich wäre es deswegen am Besten, wenn das alles gar nicht nötig ist, wenn es niemanden gibt, der sich an Kinderfotos aufgeilt, für den Videos mit Kindern gedreht werden, damit er seinen Spaß hat, wenn kein Kind unter der sexuellen Neigung eines anderen leiden müsste, aber solange dieser Fall nicht eintritt, würde ich mir wünschen, dass wir alle mit einem wachen Auge durchs Leben gehen und immer ein offenes Ohr für (unsere) Kinder haben, denn wenn am Ende nur einem Kind damit geholfen wäre …

10 Gedanken zu „Sandra & Sandra suchen – 2. Möge die Macht mit Dir sein“

  1. Liebe Daggi,

    ich danke Dir für diesen wunderbaren Beitrag. Ich sitze immer noch gebannt vor dem Bildschirm. Das hat mich wirklich berührt. Du hast alle wichtigen Dinge auf den Punkt gebracht, ginge es nach Dir hätten Kinder eine (noch) schönere Kindheit. Meine Kleine quält sich gerade durch G8 und es macht ihr keinen Spaß, so unter Druck zu stehen. Dein Beitrag ist genau nach meinem Geschmack, er hat mir sooo gut gefallen. Nochmal ein großes Danke an Dich.

    Liebe Grüße
    Sandra

    1. Die Schule ist momentan das, was mir am meisten Angst macht. Einfach, weil meine Kids Abitur „machen müssen“, um sich alle Möglichkeiten offen zu halten :( Aber war ist, wenn sie es nicht schaffen… wenn ich aufgrund meiner Arbeit zu wenig Zeit habe, ausreichend mit ihnen zu lernen?
      Ich trage die Verantwortung dafür, dass ich sie auf den richtigen Weg lenke, aber was ist „der richtige Weg“? Fragen über Fragen …

  2. Liebe Daggi,
    ich sitze jetzt mit einem dicken fetten Kloss im Hals rum und bin total berührt von Deinem Artikel.
    Wie Sunny schon geschrieben hat, hast Du wunderbar auf den Punkt gebracht, was sicherlich viele (verantwortungsvolle) Eltern denken.
    Gut, das mit dem sog. Turboabi kann ich nicht ganz unterschreiben, denn in der DDR dauerte das auch blos 12 Jahre und ich denke nicht, dass wir zu wenig Stoff vermittelt bekommen habe. Es war einfach ein anderes Schulsystem, mit mehr Wertlegung auf Allgemeinbildung und nicht den ganzen Leistungskursquark.
    In allen anderen Punkten würde ich sofort unterschreiben.
    Das mit dem Hotel ist ja der Hammer. Schade, dass manche Leute anscheinend schon erwachsen auf die Welt kommen …
    Liebe Grüße,
    Sabo

    1. Danke, Sandra :)
      Was das Abi betrifft, hast Du meine Gedanken dazu schon beschrieben. Der Plan, was vermittelt werden muss, hat sich (auch im „Westen“) verändert. Der Plan der DDR war abgestimmt auf 12 Jahre, deswegen hat das auch funktioniert. Ich habe ein Problem damit, dass der Stoff aus 13 Jahren nun einfach in 12 Jahre gequetscht wird und das, wo unsere Kinder doch angeblich eh schon hinter dem Rest Europas her hinken.

  3. Liebe Daggi, das was Du Dir hier wünscht, sollte eigentlich ein jeder von uns tagtäglich leben. Wenn nicht unsere Kinder das wichtigste Gut sind, das es zu schützen gilt, was dann? Unsere Kinder sind unsere Zukunft und unsere Zukunft sollten wir beschützen und verteidigen, wir sollten sie hegen und pflegen. Wenn wir nicht mehr die Augen und Ohren offen haben, für die Bedürftigsten in unserer Mitte, wie weit ist es dann gekommen? Ich bin ein sehr friedfertiger Mensch, aber wenn ich in den Medien Berichte sehe von Kindern, die vernachlässigt, misshandelt, vergewaltigt oder gar getötet werden, steigt die kalte Wut in mir auf und ich frage mich wie viele Verbrechen wohl hätten verhindert werden können, wenn wir besser zuhören und genauer hinsehen würden. Ich möchte von einem Vorfall erzählen, der einige Zeit zurückliegt: Ich drehte mit meinem Auto auf dem Weg zur Arbeit um, weil mir in der Mitte zweier Ortschaften auf der Landstrasse (ohne Fußgängerweg) ein ca 7-Jähriges Mädchen entgegenkam, dass in Richtung einens haltendes Autos ging, an dem ein Mann mittleren Alters lehnte. Ich hatte das parkende Auto gerade erreicht, als das Mädchen einsteigen wollte. Also sprang ich kurzerhand aus meinem Auto und sprintete auf die beiden zu, um zu fragen, ob die beiden sich kennen würden und in welcher Verbindung sie zueinander stehen würden. Der Mann antwortete mir verdutzt, er sei ihr Lehrer und nehme sie öfters mit, wenn sie den Bus versäumt und er sie auf der Landstrasse sieht. Dann fragte ich das Mädchen, ob das richtig und dieses ihr Lehrer sei und sie antwortet mit ja. Ich fragte noch einmal, ob das alles so ok ist und sie antwortete wieder mit ja. Also notierte ich mir das Kennzeichen, stieg in mein Auto drehte um und fuhr zu meiner Arbeit und grübelte, ob ich es richtig gemacht habe, als ich weiterfuhr . Nun stelle ich mir trotzdem wütend die Frage: Wo waren die Eltern, während das Kind sich in die 5 km entfernte Schule zufuss über Land aufmachte. Und 2. warum habe nur ich angehalten? Es war Berufsverkehr, die Straße relaltiv stark befahren und keiner hielt an. In der Zeit, die ich brauchte, um mein Fahrzeug zu wenden, müssen einige Fahrzeuge an dem Kind und dem Mann vorbeigefahren sein. Was muss denn passieren, dass wir aufmerksam werden??? Das macht mich stinksauer! Und ja: Wenn es um Gewalt an Kindern geht, bin ich für die Todestrafe!!! Und zu Dir liebe Dagmar: Du vernachlässigst Deine Kinder nicht, nur weil Du arbeiten gehst. Oft zählt die Qualität und nicht die Quantität der gemeinsamen Stunden und was ich bei Dir lese, ist die Qualität Eurer gemeinsamen Stunden sehr hoch. Mach Dir also nicht so viele Gedanken. Es gibt Eltern, die sind den ganzen Tag Zuhause und doch nicht für Ihre Kinder da. Ich bin mir sicher Deine Mäuse wissen, was sie an Dir haben. Schon allein, dass Du Dir diese Gedanken machst, sagt doch alles! Alles Liebe von mir!

    1. Ich hatte auch ein Erlebnis, was mich an anderen hat zweifeln lassen. In der Mutter-Kind-Kur ist mir ein Mann aufgefallen, der sich öfters in der Nähe der Klinik und einiger Mädels herumgetrieben hat. Verschiedenen Müttern, die ich auf den Mann angesprochen habe, war er schon aufgefallen, aber keine hatte etwas unternommen.
      Ich bin mir im ersten Moment blöd vorgekommen, als ich es den Schwestern gemeldet habe und am nächsten Tag deswegen die Polizei angerückt ist. Schlussendlich hat mich die Polizei aber bestärkt, in dem mehrfach betont wurde, sie kommen lieber einmal zuviel, als einmal zu wenig.

      Und ganz ehrlich, wäre wirklich etwas passiert, ich hätte mir das nie im Leben verziehen, wenn ich nichts unternommen hätte.

  4. phuuuuuuuuuuuuu… auch ich hab einen dicken fetten Kloß im Hals.
    Mir fehlen grad die Worte, aber das ist nicht schlimm, denn was ich sagen oder schreiben wollen würde, steht hier schon.
    Ich bin froh, dass ich euch „gefunden“ habe.
    Liebe Grüße und eine dicke fette Umärmelung
    Claudia

      1. das ist lieb von Dir, danke ♥
        Und ich hab es ja nur Peggy zu verdanken :) ich allein wäre zu doof… grins…
        es ist schön, bei euch zu sein… ihr Profis :)
        Liebe Grüße
        Claudia

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