Mahlzeit! – Essen in (fernen) Ländern

Wie ist das, wenn Ihr in Urlaub fahrt, esst Ihr dann eher landestypisch, oder bestellt Ihr bevorzugt das, was Ihr kennt?

Da mein Göttergatte sich nach wie vor beharrlich weigert, in einen Flieger zu steigen, beschränken sich unsere Auslandsaufenthalte auf Österreich, die Schweiz und das Elsass. Das Essen im Urlaub ist entsprechend nicht besonders ungewöhnlich.

Mit meinem Ex war ich allerdings mehrfach in Afrika, z.B. in Ägypten, auf den Kapverden und in Gambia. Die Kapverdischen Inseln und Gambia haben wir vor rund 15 Jahren bereist, damals war der Tourismus noch nicht sehr ausgeprägt und es hat sich immer gelohnt, die Hotels zu verlassen und in einem Restaurant im Ort zu essen. Allerdings waren Fischgerichte, Hummer und Meeresfrüchte für uns auch  eher gewöhnlich, nur eben anders zubereitet.


Trotzdem hatte auch ich schon die Möglichkeit, ungewöhnliche oder gar exotische Gerichte auszuprobieren:

Von den Kochevents, an denen ich gelegentlich teilnehme, konntet Ihr schon mehrfach lesen. Zusammen mit der Kursleiterin wird vorher ein Thema abgestimmt, sie bringt Rezepte für sechs bis sieben Gänge mit, die wir dann in mehreren Gruppen kochen und anschließend gemeinsam genießen. Dadurch habe ich in den letzten beiden Jahren mexikanische, australische, französische und indische Gerichte gekocht.

Vor dem australischem Essen hatte ich etwas Bedenken. Das lag allerdings nicht an der letzten Dschungelcampstaffel, das, was dort gegessen werden muss, hätte ich übrigens verweigert, auch wenn ich sonst grundsätzlich alles ausprobiere, weil ich der Meinung bin, dass man immer offen für etwas Neues sein muss. Der Grund war viel mehr das, was ich über australisches Essen schon wusste, Känguruh, Emu, Strauß …

Auf der Karte standen dann auch tatsächlich die Straußen-Medaillons, was für mich dann im ersten Moment auch außergewöhnlich war. Im Nachhinein muss ich aber sagen, dass Strauß einfach wie Geflügel schmeckt, weshalb ich an Straußenfleisch nichts Besoneres finden kann, was den Kilopreis – rein geschmacklich – rechtfertigen würde.

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Aber auch die anderen Male haben wir interessante Rezepte vorgefunden, z.B. solche, bei denen Lebensmittel kombiniert wurden, von denen ich mir nicht hätte vorstellen können, dass die Zusammenstellungen schmecken, wie etwa eine Spinatsuppe mit Schafskäse-Croutons oder Mango in einem Eisbergsalat. Aber wie ich schon sagte:

Man sollte immer offen sein für Neues :)


Mahlzeit! – Essen in (fernen) Ländern ist mein Beitrag zur Blogparade von Sabienes, die diese Woche das Thema Exotisches Essen ausgewählt hat.

Sabienes konnte sogar einige Sponsoren für die Blogparade gewinnen, die Preise gestiftet haben, welche unter allen Teilnehmern verlost werden:

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4 Gedanken zu „Mahlzeit! – Essen in (fernen) Ländern“

  1. oh… das ist ja eeine Umstellung :) erst Afrika und Länder, von denen ich noch nie gehört habe, und dann Elsass und Österreich… kulinarisch würde ich Letzteres bevorzugen :)
    Strauß find ich… bäh… :(
    schönen Sonntag und liebe Grüße
    Claudia

  2. Hallo Daggi,
    ich bin Deiner Meinung, wenn das Auge ja sagt, kann man es ruhig mal versuchen. Auspucken geht ja immer noch. Vielleicht nicht vor einem Stammesoberhaupt, der einen im Auge behält :-D aber ansonsten.

    Liebe Grüße

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