Mein Bericht zur Kommunion

Kommunion

Vielen Dank für Eure lieben Kommentare und PNs. Wir hatten einen wunderschönen Tag. Morgens um 20 nach 6 standen unsere Friseurinnen vor der Tür. Hätten wir gewusst, wie schnell die beiden fertig sind, hätten wir uns getrost eine halbe Stunde später verabreden können, aber so hatten wir wenigstens keinen Zeitdruck.

Wir Eltern hatten vereinbart, dass in der Kirche nur von einer Person fotografiert werden darf, damit nicht ständig viele Leute durch die Gegend rennen. Ein Familienvater aus unserer Kirchengemeinde hat sich als Fotograf zur Verfügung gestellt und war auch bereit, Einzelfotos zu knipsen. Deshalb sind wir um 9 Uhr in die Kirche gefahren. Im Pfarrsaal hatte er schon sein Equipment aufgebaut und unsere Mause wurde zum ersten Mal an diesem Tag fotografiert.

Zur gleichen Zeit hat unser Familienchor, dem ausser mir noch weitere Mamas angehört haben, sich eingesungen und kurz geprobt. Um Punkt 10 Uhr sind die Kommunionkinder in die Kirche eingezogen. Wir hatten eine tolle Band mit jungen Musikern, die die christlichen Lieder schwungvoll gespielt und gesungen haben. Dazwischen hat unser Familienchor mit Klavierbegleitung ebenfalls gesungen und es hat alles perfekt geklappt. Der Gottesdienst war wunderbar abwechslungsreich und schön gestaltet und auch die Gottesdienstbesucher, die sonst nicht viel mit der Kirche am Hut haben, waren mehr als begeistert.

Am Ende des Gottesdienstes gab es dann nochmals einen – für mich – sehr ergreifenden Moment, denn wir haben mit unserem Chor noch ein letztes Lied für die Kinder gesungen, Gottes guter Segen sei mit Euch von Rolf Kenzer.

Vor der Kirche haben wir dann natürlich noch viele Fotos gemacht, Kommunionkind mit Eltern, mit Papa, mit Schwester, mit Tante, mit Onkels, mit Oma und Opa, sie hatte irgendwann verständlicherweise keine Lust mehr und das ist auf den Bildern deutlich zu sehen :D Anschliessend sind wir in ein Restaurant gefahren und haben lecker gegessen. Das Wetter war traumhaft und die Kinder hatten die Möglichkeit, draussen zu toben. Nach der Kaffeetafel mussten die Ersten auch schon wieder aufbrechen, da ihnen noch eine dreistündige Heimfahrt bevor stand.

Da bei uns schon der „engste“ Familienkreis aus unserer beider Elternpaare und unseren insgesamt sechs Geschwistern plus Partner plus Kinder besteht, hatten wir beschlossen, die „weitere“ Verwandtschaft, sowie die besten Freunde und Nachbarn am Montag zu Kaffee und Kuchen einzuladen. Meine Mama hatte sich bereit erklärt, noch zwei Tage länger zu bleiben und uns zu helfen. Dank ihrer grossartigen Unterstützung haben wir auch diesen Tag verhältnismässig stressfrei über die Bühne gebracht. Nach zwei ereignis- und geschenkreichen Tagen war unser Kind erschöpft, aber glücklich – Mutterherz, was willst Du mehr ;)

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Das oben gezeigte Foto wurde uns durch den Fotografen überlassen. Zum Schutz vor Vervielfältigung habe ich es mit einer Markierung versehen.

4 Gedanken zu „Mein Bericht zur Kommunion“

  1. Ich habe ja sehr nah am Wasser gebaut und heule bei solchen Anlässen immer Rotz und Wasser. Wenn ich dann die Kinder dort stehen sehe, die ich vor gefühlt kurzer Zeit noch als Baby auf dem Arm hatte, und die nun schon so groß sind,gibt es kein Halten mehr. Toll, dass es so ein schöner Tag für Euch gewesen ist! Alles Liebe von Pegy

  2. Oh, dass hast du ja schön geschrieben.Liest sich als wenn man selber mit dabei gewesen wäre. Freut mich das ihr alle einen tollen Tag hattet und alles so reibungslos verlaufen ist.

    herzliche Grüße
    Andrea

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