Positiv gedacht vom 01. Mai 2013

gefreut: darüber, dass ich mit meinem kleinen Bruder zum ersten Mal seit langem ein vernünftiges Gespräch führen konnte, ohne, dass wir aneinander hoch gegangen sind

gelacht: über meine Kids, die am Samstag mit den Töchtern meiner Cousine das Restaurant unsicher gemacht und sich in den Weinkeller und in die Herrentoilette geschlichen hatten

geschafft: einiges, dank der Unterstützung meiner Azubine

gefunden: nichts, hatte aber diese Woche auch nichts gesucht

geholfen:  meiner Mutter, die am Wochenende statt drei neun Personen zu versorgen hatte

gegönnt: 

Menü

gekriegt: viel Lob von meiner Schwägerin, weil ich so fleissig laufen gehe ;)

gelobt:  meine Azubine

gelernt:  wie man Reifen wechselt

geplant: die Geburtstagsfeier von mir und meinem Schwager

Positiv gedacht ist eine Aktion, die Mella in Leben gerufen hat. Bei ihr könnt Ihr nachlesen, wer sich sonst noch beteiligt, ausserdem findet Ihr auf ihrer Seite die Vorlage für die Aktion.

7 Gedanken zu „Positiv gedacht vom 01. Mai 2013“

  1. Dein „gegönnt“ hört sich ja traumhaft an!
    Dein gefreut, erinnert mich an meine Schwester und mich: Es gibt gute Zeiten und weniger gute Zeiten, aber man ist eine Familie und man liebt sich.
    Reifen kann ich leider nicht selkbst wechseln, obwohl ich durchaus der Meinung bin, dass „selbst ist die Frau“ hier durchaus angebracht ist, weil halt nicht immer zur richtigen Zeit eine starke Männerhand verfügbar ist.
    Bewundern tu ich Dich für Deine Elan beim Laufen und das wo Du soviel um die Ohren hast. Alle Achtung!
    Ich finde es sehr schön, wie Du über Deine Azubine schreibst, ich denke bei Dir wird sie es gut haben.
    Alles Liebe von Peggy

    1. Ich hoffe sehr, dass es ihr bei mir gefallen hat, denn ich versuche immer, den Azubis etwas beizubringen, dass ihnen später weiter hilft. Während meiner Ausbildung waren wir oft zu dem verdonnert worden, was sonst keiner machen wollte und ich habe heute auch Kollegen, die genau das gleiche machen, aber da halte ich es mit einem Spruch meiner Mutter: Was du nicht willst, dass man dir tu’, das füg’ auch keinem anderen zu.

      1. Das ist ein schöner Leitsatz. Mir fällt das immer besonders auf, weil während meiner Lehre auch nicht so gehandelt wurde und ich es jetzt, wenn es denn mal dazu kommt, auch so praktiziere. Eine sehr sympathische Mama hast Du! :-)

  2. Finde ich toll, wie Du läufst und wie Du mit Deiner Azubine umgehst. Und die Belohnung erfolgte ja gleich auf dem Fuß, weil sie Dich ja gut unterstützen konnte.

    LG Mella

  3. Reifen wechseln habe ich noch nie gekonnt…jetzt brauche ich es auch nicht mehr, jetzt habe ich ja keine Auto mehr :-)
    Dei Buch ist übrigens angekommen – vielen Dank!! Jetzt muss ich mal schauen, was davon ich kochen kann :-)

    LG
    Tina

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