[Kurz-Rezension] How to be really bad – Hortense Ullrich

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Zum Inhalt:

Der Teufel kommt auf die geniale Idee, seine Tochter Lilith als Austauschschülerin in eine normale Familie zu schicken, damit sie Disziplin lernt und nicht mehr so aufsässig ihm gegenüber ist.
Lilith ist nicht begeistert, muss sich aber ihrem Schicksal fügen. Ihre Gastschwester bringt sie erst einmal auf den „richtigen“ Weg (nicht umsonst heisst das Buch How to be really bad ;) ) und dann begnet sie einem Jungen, der ihre Gefühle durcheinander bringt. Was genau sie davon halten soll, weiss sie allerdings nicht, denn die Tochter des Teufels kann sich schliesslich nicht verlieben…
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Meine Meinung:
Ein Jugendbuch, das mich zum Schmunzeln gebracht, vor allem dadurch, dass der Teufel „auch nur ein Mensch“ ist, der sich mit seiner pubertären Tochter auseinander setzen muss. Dass er einige andere Methoden und Möglichkeiten hat, als wir Normalsterblichen, liegt ja nahe.
Eine unterhaltsame Geschichte, die man leicht und flüssig einfach mal zwischendurch lesen kann. Mir hat es Spaß gemacht und deshalb vergebe ich 4 von 5 Sternen.
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Da es sich um ein weniger umfangreiches Buch handelt, erfülle ich damit Punkt 32 von Hufies auf den SuB mit Gebrüll-Challenge: Lest ein Buch mit weniger als 300 Seiten.

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