Die zufällige Zuordnung von Schenkendem und Beschenktem

Über das diesjährige Liegestuhlwichteln habe ich bereits berichtet. Ein Vorteil des Wichtelns ist laut Wikipedia, dass durch die „zufällige Zuordnung von Schenkendem und Beschenktem“ die Mitglieder der Wichtelgruppe gleich gestellt werden, denn jeder erhält die gleiche Anzahl an Bücher, die er selbst auch verschenkt.

Wiki kennt aber auch einen Nachteil des Wichtelns: Man erhält nicht zwingend, was man gerne hätte. In meinem Fall habe ich, wie schon berichtet, zwei Bücher erhalten, die ich beide schon gelesen hatte.

Doch man darf die Möglichkeiten des Internets nicht unterschätzen, denn in meinem Bericht in einer Facebookgruppe habe ich erwähnt, dass ich die beiden Bücher bereits kenne und mich über Tauschpartner freuen würde. Auf diesen Aufruf hin hat sich Nici gemeldet und nachdem wir uns darüber ausgetauscht hatten, welche Bücher wir abgeben würden, haben sich schliesslich zwei Mal fünf Bücher auf die Reise zu ihrem jeweils neuen Besitzer gemacht. Hier sind die Exemplare, die nun eine neue Heimat auf meinem Bücherregal gefunden haben:

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Vielen lieben Dank für den Tausch, Nici :)

5 Gedanken zu „Die zufällige Zuordnung von Schenkendem und Beschenktem“

  1. Und welche Bücher hast Du vertauscht?
    Ich finde Bücher tauschen immer total schön. Ich liebe ja Wanderbücherkisten, habe aber auch so schon den ein oder anderen Blogübergreifenden Tausch abgewickelt. Ich kann mich viel besser von Büchern trennen, wenn ich weiß, das sie in gute Hände kommen!

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