Der Todeskünstler von Cody McFadyen

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Nach „Das Böse in uns“ habe ich mir gleich den zweiten und den viertel Fall von Smoky Barrett gekauft und auch hier konnte mich Franziska Pigulla als Sprecherin überzeugen.


Der Todeskünstler ist der zweite Fall für Smoky Barrett. Am Anfang werden auch in diesem Teil sie und ihr Opfer vorgestellt. Der Leser, der Smoky Barrett noch nicht kennt, erfährt, dass sie und ihre Familie Opfer eines Killers geworden sind, ihr Mann und ihre Tochter sind tot, sie hat überlebt und viele Monate gebraucht, um ins Leben zurück zu kehren.

Nun arbeitet sie wieder beim FBI. Eines Nachts wird sie zu einem Haus gerufen, weil ein Mädchen droht, sich umzubringen und die Einzige, mit der sie sprechen würde, ist Smoky. Die findet das Mädchen zusammen mit den entstellten Leichen ihrer Pflegeeltern. Sarah erzählt Smoly vom „Todeskünstler“, einem Mann, der seit Jahren jeden tötet und quält, den Sarah liebt oder der Sarah liebt mit dem Ziel, das Mädchen zu zerstören. Allerdings hat Sarah bisher niemanden gefunden, der ihr glaubt.

Mit Hilfe von Sarahs Tagebuch macht sich das Team um Smoky daran, den Wahnsinnigungen zu finden und was sie aufdecken können ist eigentlich unvorstellbar.


  • Kurzmeinung:

Das Hören des Hörbuches war eine Mischung zwischen Entsetzen und Spannung, eine CD habe ich auf einer Autofahrt alleine nachts gehört und musste den CD-Player irgendwann ausschalten, was mir grundsätzlich nicht passiert, ich vertrage eigentlich schon einiges, wenn es um Thriller geht.

Auch bei diesem Fall war ich sofort wieder gefesselt von der Geschichte, bereits nach meinem ersten Cody McFadyen war ich ein großer Fan und das hat sich mit diesem zweiten Buch auf jeden Fall gefestigt, ja, ich würde sogar soweit gehen, zu behaupten, dass Cody McFadyen süchtig machen kann.

Ein Gedanke zu „Der Todeskünstler von Cody McFadyen“

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