Big Brother – das bedeutet für mich…

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… Erinnerungen an Jürgen Milski und Zlatko Trpkovski, den „Nominator“, Hanka Rackwitz und die „Gabriele Krone-Schmalz Gedächtnisfrisur“, Ebru und Walter, Harry und natürlich die „Franken-Barbie“ und ihren Ken, Moderatoren wie Oli Geissen, Aleksandra Bechtel und Alida Kurras – falls Euch die meisten dieser Namen nichts sagen, macht Euch nichts daraus, das alles ist schon mehr als 10 Jahre her. Nachdem ich die beiden ersten Staffeln noch mit Begeisterung verfolgt habe, konnte die Sendung mich danach nicht mehr vom Hocker reissen. Danach habe ich gar nicht mehr reingezapped.

Am Freitag starte aber eine neue Auflage, denn ein Dutzend prominenter Personen zog in ein neues Big Brother Haus ein und ich wollte immerhin wissen, welche Prominenten sich für diese Sendung hergeben.

Marijke Amado hätte ich nicht wieder erkannt, Percival konnte ich zuordnen, als ich seinen Namen gehört habe, David Hasselhoff, ok, DEN dürfte dann wirklich jeder kennen :D, Jenny Elvers-Elbertzhagen, Lucy Diakovska und Martin Semmelrogge konnte ich dann wenigstens noch direkt zuordnen.

 Andere Teilnehmer dagegen musste ich über Google suchen: Natalia Osada (nahm kürzlich an Catch the Millionaire teil), Fancy (deutscher Musiker und Produzent), Jan Leyk („Berlin Tag & Nacht“), Manuel Charr, (Schwergewichtsboxer), Sarah Joelle Jahnel (Kandidatin bei DSDS), Simon Desue (You-Tube-Comedian) waren mir völlig unbekannt, obwohl, nicht ganz, Sarah Joelle hatte ich schlichtweg schon wieder verdrängt.

Nun gut, ich bin bekenndender Dschungelcamp-Fan und da bedeutet „Promi“ auch nicht immer, dass ich jeden kenne, aber da moderieren Sonja Zietlow und Daniel Hartwich, bzw. bis zu seinem Tod der grandiose Dirk Bach. Dem gegenüber sehen hier Oliver Pocher und Cindy aus Marzahn, die ich beide auch mal gerne sehen, aber die waren zusammen so schlecht, dass sie kein Grund sind, um nocheinmal reinzuzappen… und wie schrieb Spiegel Online schon, das werden verdammt lange zwei Wochen.

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Da mache ich es mir doch lieber mit einem guten Buch auf der Couch gemütlich ;)

10 Gedanken zu „Big Brother – das bedeutet für mich…“

  1. Ach ja- das waren noch Big Brother-teilnehmer und ja ich gehöre auch zu den ersten -zwei -drei-Staffel -gucker ich bekenne mich schuldig :-)
    Aber jetzt mache ich es wie du und greife nach einem Buch
    LG Susanne

  2. Ich sehe das genau wie du, die allererste war wirklich klasse und ich fand sie super und habe sie mit Mama zusammen geschaut. Tja aber die danach waren nur nur abklatsch und total doof. Habe mir das mit den Promis, keine 5 Minuten angeschaut und fand es doof und habe ebenfalls lieber gelesen.

    1. Ich hab am Samstag Abend nochmal reingezapped, wahrscheinlich aus Angst, ich könnte was verpassen ;) Nee, einfach nur doof. Außer, man möchte Martin Semmelrogge komplett nackt sehen, dann hätte es sich gelohnt :D

  3. Die ersten Staffeln habe ich noch geschaut, danach hat es mich nicht mehr gereizt.
    Und jetzt mit den Z-Promis erst Recht nicht ;-)

    Aber jetzt da man wieder über die alten Staffeln spricht – ich hatte bei „Mieten, kaufen, wohnen“ immer das Gefühl, daß ich Hanka kennen würde… Jetzt weiß ich auch endlich woher!

  4. Das allerallerallererste Big Brother habe ich auch noch angeschaut, danach fand ich es nur noch langweilig. Aber ich muss auch sagen, dass ich solche Dinge sowieso nicht wirklich leiden mag. Angefangen bei DSDS über die Dschungelcamp-Geschichte bis hin zu diversen anderen Shows – das ist mir alles nichts.
    Aber gut, da kann ja jedeR zum Glück frei wählen :D

    Liebe Grüße,
    die Alltagsheldin

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