Von Meer und Heide

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Ich weiss nicht, ob Ihr Euch vorstellen könnt, dass es Männer gibt, die sich mit Gedichten und Novellen beschäftigen. So einen Mann habe ich vor vielen Jahren kennengelernt und schon nach wenigen Wochen haben wir festgestellt, dass wir uns beide für Theodor Storm begeistern können.

Während ich in meiner Schulzeit mit Novellen wenig anfangen konnte, haben mich Storms Immensee, Pole Poppenspäler und Schimmelreiter in ihren Bann gezogen. Und so ist es wahrscheinlich auch nicht weiter verwunderlich, dass das älteste Buch, das in meinem Bücherregal zu finden ist, ein Buch mit den 10 schönsten Novellen von Theodor Storm ist: Von Meer und Heide, Droemersche Verlagsanstalt, München, Gesamtauflage 279.000 Stück, erschienen Ende der 1950er oder Anfang der 1960er Jahre.

Habt Ihr auch noch alte Bücher in Eurem Regal? Beim Fellmonsterchen werden gerade einige zusammengetragen, Rüdiger zeigt beispielsweise den Graf von Monte Christo (1948), einen Roman von Egdar Wallace (1951) und einen Band von Wilhelm Busch (1950).

Ein Gedanke zu „Von Meer und Heide“

  1. Ich habe einen ganzen Haufen alter Bücher mit klassischem Inhalt von meiner Oma geerbt. Gelesen habe ich darin bisher kaum, aber ich finde, sie machen sich schon nobel in der Schrankwand, obwohl bunte moderne Bücher ja eigentlich auch sehr schön und viel lebendiger wirken.
    LG Iris

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