Echo einer Winternacht von Val McDermid

buchlounge-5

  • Echo einer Winternacht
  • von Val McDermid

Im Dezember 1978 entdecken die vier Studenten Sigmund „Ziggy“ Malkiewicz, Alex „Gilly“ Gilbey, David „Mondo“ Kerr und Tom „Weird“ Mackie die schwer verletzte Rosie Duff. Die vier jungen Männer geben ihr Bestes, können die Frau aber nicht retten und geraten danach selbst unter Mordverdacht. Sie werden zwar nie angeklagt, aber auch nie vollständig von der Schuld freigesprochen, denn der echte Mörder wird nie gefasst. 25 Jahre später wird eine Sonderkommission gegründet, die sich mit unaufgeklärten Fällen beschäftigt und so wird der Fall neu aufgerollt.

Als zwei Männer aus der damaligen Studentenclique sterben, beginnt für die anderen beiden ein Wettlauf mit der Zeit, denn für sie ist offensichtlich, dass jemand die Wiederaufnahme des Verfahrens zum Anlass genommen hat, Selbstjustiz zu üben…


  • Meine Gedanken zum Hörbuch:

Val McDermid beginnt mit einem ausführlichen Rückblick auf die Geschehnisse des Jahres 1978. Der Leser erfährt, was damals passiert und wie es den jungen Männern ergangen ist. Bereits hier ist die Handlung kurzweilig und fesselnd. Bereits hier hatte ich einen kurzen Verdacht, wer der tatsächliche Mörder sein könnte, aber das hat sich wieder zerschlagen. Die Autorin lenkt den Verdacht von einem zu anderen, bringt neue Motive ins Spiel und entlastet die Verdächtigen wieder.

Kurioserweise hat sich dann mein erster Verdacht doch noch bestätigt, dennoch konnte mich auch das Ende des Buches überraschen.

Das Hörbuch haben wir auf dem Weg in den Urlaub gehört und die Zeit ist ruckzuck verfolgen. Die Geschichte ist kurzweilig und spannend. Daher vergebe ich fünf von fünf Eulen und eine – in meinem Fall – Hörempfehlung.

SterneeuleSterneeuleSterneeuleSterneeuleSterneeule

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.