Rosa macht blau von Karin Michalke

Rosa macht blau
von Karin Michalke
erschienen am 29. Juni 2009
bei Langen / Müller


  • Klappentext

Rosa steht am Ende der Welt. Am südlichsten Zipfel Italiens. Genauer: Sie steht im Mittelmeer und wartet auf die Flut. Ihr reicht’s endgültig. Ertränken will sie sich. Zum Teufel mit allen Männern! Doch keine Flut in Sicht … Ihr Leben lang hat Rosa auf Wunder gehofft, ist im Heimatort Happing kleben geblieben und hat darauf gewaretet, dass Marco – den sie liebt, seit sie sieben Jahre alt ist – endlich erkennt, dass sie zusammengehören. Doch Marco liebt Marion. Gleichgültig ist ihm Rosa allerdings nicht.

Rosa fällt von einer Krise in die nächste. Helfen können nur ihre beste Freundin Elfie – und Maurizio. Er tritt an Rosas allerschwärzestem Tag in ihr Leben. Er rettet sie und bringt ihr bei, dass man Kaffee ausschließlich schwarz, heiß und stark trinken darf. Die Romanze dauert einen Sommer lang …

Wie Rosa, schlussendlich gestrandet in einem italienischen Dorf, endlich erkennt, dass nur sie selbst sich befreien kann – und wie es ihr gelingt, ihr Glück und die Freiheit zu finden, das erzählt Karin Michalke anrührend, komisch und in einer ganz eigenen, wunderbaren Sprache.


  • Meine Gedanken zum Buch

Ich hab am Abend angefangen zu lesen und morgens um vier konnte ich endlich einschlafen, weil ich das Buch fertig gelesen hatte. Der Roman ist spannend geschrieben, voller Emotionen und fesselnd.

Im Laufe der Geschichte erfährt man von Rosas schwieriger Kindheit, von ihrem Übergewicht, ihrer immer noch andauernden Liebe zu Marco, dessen Hochzeit mit einer anderen, ihrer besten Freundin Elfie … und Maurizio, der ihr ganzes Leben auf den Kopf stellt.

Die Geschichte endet so ganz anders, also ich es mir vorgestellt hatte. Mehr möchte ich nicht verraten, aber wer sich entschliesst, dieses Buch zu kaufen, der sollte für ein unerwartetes Ende offen sein.

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