Zum Anbeißen süß von Emma C. Moore

 

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Zum Anbeißen süß – Tennessee Storys (Zuckergussgeschichten 1)
von Marah Woolf
erschienen am 19. Februar 2015
bei CreateSpace Independent Publishing Platform

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Emma C. Moore ist das Pseudonym der Fantasieautorin Marah Woolf. Mit dem Sammelband Liebe mit Zuckerguss hat die Autorin die ersten vier Bände ihrer Tennessee Storys (Zuckergussgeschichten) veröffentlicht:

  • Zum Anbeißen süß
  • Zum Vernaschen zu schade
  • Cookies, Kekse, Katastrophen
  • Himbeeren im Tee

 

  • Inhalt

Annie und Lewis haben ihre Kindheit zusammen verbracht, sie hat sich schon damals in ihn verliebt, was er allerdings bis heute nicht weiß. Nicht einmal die Studienjahre, die sie weg von zuhause verbracht hat, haben dazu beigetragen, dass sie sich Lewis aus dem Kopf geschlagen hat.

Nun heiratet Lewis und ihre Freunde und Eltern erwarten, dass Annie diesem Ereignis beiwohnt. Seine Verlobte erweist sich als verwöhntes reiches Töchterchen und Annie kann nicht verstehen, wie Lewis sich in diese Frau verlieben konnte.

Obwohl sie sich vorgenommen hat, den beiden so gut wie möglich aus dem Weg zu gehen, läuft Lewis ihr ständig über den Weg. Als er sie dann auch noch küsst, ist sich Annie im Klaren darüber, dass sie schnellstmöglich weg muss, weil es sonst keine Rettung mehr für ihr Herz geben wird. Aber andererseits, was ist ein gebrochenes Herz schon, wenn sie dafür nur noch einmal Lewis Lippen auf ihren spüren könnte …

  • Protagonisten

Annie, Lewis, Eric und Mary sind zusammen auf dem Anwesen von Lewis Eltern aufgewachsen. Schon damals hat es für Lewis keine Rolle gespielt, dass die anderen drei die Kinder der Angestellten seiner Eltern waren. Daran hat sich bis heute nichts geändert, denn er sieht in ihnen nach wie vor seine Freunde. Insbesondere mit Eric, der auf dem Anwesen der Clancys geblieben ist, verbindet ihn eine tiefe Freundschaft und großes Vertrauen. Nun steht er kurz vor der Hochzeit mit Robyn, einem verwöhnten Töchterchen aus reichem Hause. Während Lewis die Angestellten seiner Familie mit Respekt und Vertrauen behandelt, sieht seine Verlobte in ihnen nur das Dienstpersonal, dass man entlässt, wenn es nicht spurt.

Annie hat ihre Heimat vor sieben Jahren verlassen und ein Studium begonnen. Ihr Vorhaben, Lewis in der Ferne zu vergessen, ist gescheitert, denn obwohl sie zwei oder drei Beziehungen eingegangen ist, waren ihre Gedanken viel zu oft bei ihm. Gerne hätte sie sich vor der Hochzeit gedrückt, doch dafür haben ihre Eltern gar kein Verständnis, schließlich waren es Lewis´ Eltern, die ihr das Studium ermöglicht haben.

  • Meine Gedanken zum Buch 

Marah Woolf habe ich vor längerer Zeit als Fantasie-Autorin über Facebook entdeckt, weiß auch, welche Sagen sie bisher veröffentlicht hat, habe aber noch keines ihrer Bücher gelesen, weil mein SuB so hoch ist, dass ich seit geraumer Zeit alles umgehe, was als Reihe mit mehreren Bänden ausgelegt ist.

Als ich sie nun im Oktober auf der Buchmesse getroffen und anschließend einen Blogartikel geschrieben habe, habe ich entdeckt, dass sie unter dem Pseudonym Emma C. Moore Liebesgeschichten schreibt und so bin ich auf diesen Sammelband mit dem bezaubernden Cover gestoßen. Mit rund 150 bis 200 Seiten haben die vier Bände genau die richtige Länge für zwischendurch.

Die Protagonisten und auch ihre Freunde und Familien waren mir vom ersten Moment an sympathisch – mit Ausnahme von Robyn und ihrem Vater natürlich.

Die Bezeichnung „Zuckergussgeschichten“ ist meiner Meinung nach eine perfekte Bezeichnung für diese zauberhafte Geschichte. Die Autorin schafft es mühelos, dem Leser das ganze Spektrum der Gefühle, die auf Annie einstürzen, zu vermitteln, so dass ich mit der Protagonistin genau so leiden konnte, wie ich mich mit ihr gefreut habe und auch den Hauch Dramatik, den dieser Frauenroman gebraucht hat, hat sie perfekt eingefügt.

Bereits nach diesem ersten Band der Zuckergussgeschichten bin ich so angetan, dass ich mir mit ziemlicher Sicherheit nicht nur das Bundle mit den drei Weihnachts-Zuckergussgeschichten von Emma C. Moore, das am 1. Dezember erscheint, kaufen werde, sondern mich noch in die BookLess-Trilogie von Marah Woolf stürzen werde.

Für „Zum Anbeißen süß“ vergebe ich auf jeden Fall schon einmal fünf von fünf Eulen.

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Ein Gedanke zu „Zum Anbeißen süß von Emma C. Moore“

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