Kerstin Gier macht auf ihrer Lesetour Station in Homburg

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Am 3. März 2016 war Kerstin Gier im Rathaus in Homburg zu Besuch, an ihrer Seite war „Rasierspassken“ zu sehen, der nach der Lesung auch für Fotos zur Verfügung stand.

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Die Autorin war mir auf Anhieb sympathisch, sie kann ohne Punkt und Komma reden ;) und wirkt sehr authentisch wirkte.

Wie sich herausstellte kannten einige der Anwesenden die Silber-Trilogie oder zumindest den dritten Teil noch nicht, so dass Kerstin Gier die spannenden Passagen, die zuviel verraten hätten, ausgelassen hat und überwiegend witzige Szenen vorgelesen hat.

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Im Anschluss hatte das Publikum Zeit, Fragen zu stellen. So hat die Autorin beispielsweise verraten, dass sie derzeit wieder an einem Jugendbuch schreibt, einem Einzelband, der nicht in London spielen wird. Die Autorin hat berichtet, dass ihr Herz derzeit mehr an den Jugendbüchern, als an den Frauenromanen hängt. Das ist das Genre, dass sie schon immer gerne bedienen wollte und sie ist glücklich, dass sie nun die Möglichkeit dazu hat. Über ihre aller ersten Frauenromane schüttelt sie heute manchmal den Kopf und fragt, sich, was sie sich damals dabei gedacht hat ;)

Die Grundidee zur Geschichte über Träume hatte sie schon als Jugendliche, aber es hat Jahre gedauert, bis sie genug Einfälle hatte, um daraus ein Buch zu machen. Kerstin Gier hat auch gestanden, dass sie es sehr spannend fände, in den Träumen von anderen herumzugeistern.

Weiterhin hat sie erzählt, dass ihr Herz arg an der Figur „Mia“ hängt und sie sich vorstellen kann, in einigen Jahren ein Buch über die kleine „Silber-Schwester“ zu schreiben.

Dass sie sowohl in der Edelstein-Trilogie, wie auch in der Silber-Trilogie den Namen Peregrin verwendet hatte, war keine Absicht, im Nachhinein könnte sie jedoch behaupten, dass es gewollt und Persephone Porter-Peregrin eine Nachfahrin von James August Peregrin Pimplebottom ist ;)

Kerstin Gier hat auch erzählt, dass sie sich zunächst nicht festgelegt hat, wer hinter Secrecy steckt. Nach der Veröffentlichung des ersten Teils hat sie aus der Leserschaft erfahren, dass es auch in der Serie Gossip Girl (die ihr bis dahin nicht bekannt war) einen Blog gibt, über den Gerüchte verbreitet werden, was ihre Entscheidung dann in entsprechende Bahnen gelenkt hat.

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Obwohl ich bei der anschließenden Signierstunde recht weit vorne stand, habe ich darauf verzichtet, mein Hörbuch signieren zu lassen, es hat mir einfach zu lange gedauert, weil alleine die paar BesucherInnen vor mir, teilweise bis zu acht Büchern in ihren Taschen hatten.

Was ich toll finde ist, dass Kerstin Gier Zettel verteilen ließ, auf denen die Leute ihre Namen notieren konnten, damit die Autorin nicht jedes Mal nachfragen musste, wie ein Name geschrieben wird.

Außerdem durfte jeder einen Schlüssel und Pfefferminzbonbons mit nach Hause nehmen, da habe ich natürlich nicht nein gesagt :)

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