Punkt Punkt Punkt #27

Punkt 2

Momentan ziehen die Tage gerade so an mir vorbei, aber ich glaube, das geht vielen Eltern von schulpflichtigen Kindern kurz vor dem Ferien so.

Diese Woche sind die Punkt-Punkt-Punkt-Blogger auf der Suche nach

Zufluchtsorten

Davon habe ich zwei.

Der Erste ist mein Elternhaus, stellvertretend dafür zeige ich Euch ein Foto meines Heimatortes.

Schw.

Ich versuche, meine Eltern alle sechs bis acht Wochen zu besuchen und diese Wochenenden sind dann so etwas wie ein Kurzurlaub, in dem ich einfach mal abschalten kann.

Bei meinem Eltern kann ich abschalten. Aber auch in meiner neuen Heimat, in der Pfalz, habe ich einen Ort, an dem ich herunter kommen kann. Mein zweiter Zufluchtsort ist die Kirche der Pfarrgemeinde, in der ich ehrenamtlich aktiv bin. Alleine die Farbgestaltung der Kirche hat mich schon immer begeistert und wenn dann noch das Sonnenlicht durch die farbigen Fenster fällt, ist das sehr faszinierend. Auf mich wirkt dieser Ort sehr beruhigend und hier komme ich dann tatsächlich auch zur Ruhe.

St. Theresia _ innen

***

PPP ist ein Projekt von Sandra auf always-de. Jeden Sonntag wird ein Begriff online gestellt und die teilnehmenden Blogger veröffentlichen ein dazu passendes Foto.

Bereits traditionell spendet Sandra für jedes Bild 5 Cent für eine gemeinnützige Sache.lEO

Bisher sind aus diesen Aktionen eBooks und Geschichten entstanden, Ende 2016 soll nun eine Auswahl der Bilder zu einem Fotobuch verarbeitet werden.

5 Gedanken zu „Punkt Punkt Punkt #27“

  1. Hallo Daggi,

    ich stimme dir zu, die Farben haben wirklich auch schon auf dem Foto etwas entspannendes und die meist vorherrschende Ruhe trägt sicher auch dazu bei, dass man zur Ruhe kommen kann. Geschichtlich waren Kirchen auch schon immer Zufluchtsorte. Damals vor ganz anderen gefahren. Und bei den Eltern kann ich auch immer abschalten, denn sie gehören zu den Menschen, die ich in meinem Artikel erwähnte.

    Liebe Grüße
    Sandra

  2. Schön, dass du noch ein Elternhaus hast und so oft und gerne hin fährst. Das war ür mich auch immer ein vertrauter Ort, den es leider nicht mehr gibt.
    Die Kirche mit dem modernen Altarbild und dem blauen Licht ist wirklich toll. Da fällt mir die Gedächtnis-Kirche in Berlin ein, die wir bei unserem Treffen ja auch bestaunt haben! Für mich immer wieder spannend, ich hab ja mal ganz ursprünglich eine Kunstglaser Lehre gemacht und selbst Kirchenfenster entworfen und gebaut… Lange her.

    LG Sabine

  3. Hallo Daggi,

    die Farbgestaltung der Kirche – zumindest laut dem, was auf dem Foto zu sehen ist – gefällt mir auch sehr gut. Davon könnten diverse Kirchen ein wenig vertragen, finde ich.

    LG Alke

  4. Guten Morgen, Daggi,

    ich bin sehr spät dran mit meinen Kommentaren, denn ich habe mein frühmorgendliches Schreiben diese Woche durch Tanzen am Strand ersetzt. Ein toller Zufluchtsort, das kann ich dir versichern. :-)
    Für mich gehören Kirchen auch zu meinen Zufluchtsorten. Sie haben den Vorteil, dort zu sein, wo ich auch bin. Zuhause, in Süditalien oder in Deutschland. Dazu muss ich aber sagen, dass es Kirchen gibt, in denen ich mich sehr wohl fühle und solche, die ich schnell wieder verlasse. Prunk und Protz entsprechen meinem Verständnis von Christentum nicht.

    Ich wünsche dir ein schönes Wochenende
    Barbara

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.