Das bisschen Haushalt

Punkt 2

Das heutige PunktPunktPunkt ist die Frage nach eigenen Unzulänglichkeiten, denn wir sollen

Haufen / Stapel in der eigenen Wohnung

 

offen legen. Die Auswahl fällt mir da gar nicht schwer, denn wenn ich mich hier so umschaue, dann sehe ich Wäsche.

Haufen mit ungewaschener Wäsche, bereits sortiert und bereit für die Waschmaschine, Stapel mit gewaschener Wäsche, die ich ungebügelt verräumen kann, Haufen mit Socken, für die ich das Gegenstück finden muss und – mein ständiger Begleiter – Körbe mit Wäsche, die noch gebügelt werden müssten.

Bügeln gehört nicht zu meinen Lieblingsbeschäftigungen, aber wenn ich das Bügeleisen vor den Fernseher stelle und dabei Filme oder Serien schauen kann, ist es ganz ok.

Bei den aktuellen Temperaturen allerdings schiebe ich es auch gerne mal länger vor mir her.


Punkt Punkt Punkt ist eine Art Themen-Wunsch-Parade. Punkt Punkt Punkt steht für das Wort, das in der jeweiligen Woche in einem Foto umgesetzt werden soll. Alle Infos gibt es bei Sandra auf Always-Sunny.

Pro abgegebenem Bild/Beitrag werden 5 Cent auf das Spendenkonto gerechnet. Das Geld bekommt in 2017 stellvertretend für viele Stiftungen dieser Art Ärzte ohne Grenzen.

4 Gedanken zu „Das bisschen Haushalt“

  1. Hallo Daggi,

    Bügeln ist das grässlichste Ding im Haushalt. Ich muss zum Glück keine Blusen etc. tragen auf der Arbeit. Deshalb beschränkt sich unser bügeln meist auf nach dem Trockner glatt streichen. Ich achte auch beim Kaufen der Klamotten darauf, dass sie möglichst knitterfrei nach Wäsche sein könnten. Manchmal funktioniert das leider nicht wie gedacht ?.

    Liebe Grüße
    Sandra

  2. Ich kann mir gut vorstellen, wie viel Bügelwäsche bei euch Dreien anfällt! Da waren meine Männer noch ein bisschen anspruchsloser.
    Ich möchte nicht mit dir tauschen ;-)
    LG Sabienes

    1. Früher hätte ich gesagt, Männer sind schlimmer, weil sie sich keine Gedanken darüber machen, ob etwas gewaschen werden muss oder nicht.

      Doch ich wurde eines besseren belehrt… Mädchen können Sachen kurz anziehen, feststellen, dass sie es an diesem Tag doch nicht tragen wollen und es und ungetragen sauber direkt zur Dreckwäsche befördern.

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