Urlaubstagebuch – Teil 6

Im August 2008 wurde auf der Weidringer Steinplatte der Triassic Park eröffnet, den wir 2009 schon einmal besucht haben. Meines Erachtens noch ein kleiner Geheimtipp, denn egal wie heiss es ist, der Park ist nie überlaufen. Die Kinder können auf dem Spielplatz oder am Triassic Beach spiele und die Eltern können sich sonnen. Ausserdem hat man von dort oben einen tollen Ausblick, unter anderem auch auf den Ort Reith im Winkel in Deutschland.

Für diejenigen, die den Ausblick auf die Bergwelt auf einer Höhe von über 1600 m geniessen wollen, empfiehlt sich ein Spaziergang zur „Fächerkoralle“, einer Aussichtsplattform mit zum Teil gläsernen Boden.

Im Triassic Center können Kinder zunächst eine Abenteurer-Ausbildung machen und sich über die Urzeit informieren. Audsserdem gibt es auf dem Triassic Trial, einem Rundweg von ca. 4 km Länge, einiges zu entdecken. Das war für unsere noch relativ uninteressant, sie wollten lieber planschen, weshalb wir die meiste Zeit am Triassic Beach verbracht haben.

Der Eintritt in den Park ist frei. Bleiben die Kosten für die Gondelfahrt auf die Steinplatte, wobei auch diese Bergbahn in der Kitzbühler Alpen Card enthalten ist. Die Besonderheit bei dieser Bergbahn: Die Gondeln sind normalerweise rot. Aber einige wenige Gondeln sind wie Tauchglocken gestaltet und ziehen natürlich die Aufmerksamkeit der Kinder auf sich. Deshalb mussten wir an der Talstation unbedingt warten, bis eine gründe Gondel gekommen ist. Die Gondeln sind von außen nicht einsehbar, aber von innen kann man trotzdem alles sehen.

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