Literarische Weltreise – Südamerika

Petrissa vom Hundertmorgenwald macht auf ihrer literarischen Weltreise Station in Südamerika.

Wow, das war echt schwer.

Mission Hydra von Jeremy Robinson habe ich bereits 2010 gelesen und selbst nach dem ich die Rezension hervorgekramt habe, kann ich mich nicht mehr an die Handlung erinnern.
Auf jeden Fall spielt die Geschichte in der peruanischen Wüste, dort wird der Kopf der sagenhaften Hydra gefunden, einer Sumpfschlange aus der griechischen Mythologie. Die DNS der Hydra ist der Schlüssel zum ewigen Leben und damit beginnt ein Kampf um Leben und Tod.

Spontan war mir außerdem das Jesus-Experiment von Bernd Roßbach eingefallen, das unter anderem in Brasilien spielt.

Tom Jennings ist Hirnforscher und hat eine Möglichkeit gefunden, Erinnerungen sichtbar zu machen. Dabei geht es nicht um die eigenen Erinnerungen, sondern die, die man von seinen Vorfahren „geerbt“ hat. Er hört von einer Frau namens Giulia, die angeblich eine direkte Nachfahrin von Pontius Pilatus sein soll. Durch die von Pontius Pilatus vererbten Erinnerungen besteht die Möglichkeit, dass Jennings durch Giulia Bilder von Jesus erzeugen könnte.

Es beginnt ein Wettlauf um die Zeit, denn den Erfolgt heimst nur ein, wer Jesus zuerst visualisieren kann. Toms größter Gegenspieler agiert von Rio de Janeiro aus. Das Buch spielt aber international in den Niederlanden, den USA, Brasilien, England, Italien und Frankreich und daher ist es kein „reines“ Südamerika-Buch.

2 Gedanken zu „Literarische Weltreise – Südamerika“

  1. Hallo Daggi,

    ui, Deine beiden Bücher hören sich wirklich sehr spannend und interessant an! Die werde ich mir auf jeden Fall merken. Mal sehen, vielleicht hat die Bücherei sie.

    Lieben Dank für die Vorstellung!
    Petrissa

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