SuBventur

Vergleichszahlen:

Am 15. April standen 119 Bücher in meinem Regal, im Juli waren es insgesamt 139, davon acht in schwedischer Sprache, von denen ich sechs Bücher als Lese- / Lernhilfe auch noch in deutsch besitze, damit ich sie parallel in beiden Sprachen lesen kann.

Aktuell zähle ich 121 Bücher der 14 die ich in schwedisch / deutsch besitze + zwei Rezensionsexemplare + ein Buch das ich gerade lese + vier Bücher, die ich gerade von der Buchmesse mitgebracht habe, macht zusammen 142.

Im Regal stehen außerdem immer noch die gleichen drei Hörbücher, die ich schon im April dort stehen hatte.

Himmel, es ist ja nicht so, dass ich keine Bücher gelesen hätte seit der letzten SuBventur. Aber selbst wenn ich nicht auf der Buchmesse gewesen wäre, hätte ich nur ein Buch weniger als vor einem Vierteljahr.

 

Immerhin, von den fünf Büchern, von denen ich Mitte Juli behauptet habe, ich werde sie als nächstes lesen, habe ich drei geschafft.

gebundene Bücher:

  • Das Mädchen, das in der Metro las von Christine Feret-Fleury
  • Warum ich trotzdem an Happyends glaube von Alessia Gazzola
  • Dein. Für immer. von Emma Wagner
  • Hör mir auf mit Glück von Helena Baum
  • Mein wunderbarer Küstenchor von Janne Mommsen

Neuer Anlauf:

Ich möchte ein paar Weihnachts- oder Winterbücher lesen, die ich dann im November – wie schon in den Vorjahren – in meiner „Vorweihnachtskolumne“ vorstelle, außerdem die beiden Rezensionsexemplare, die noch hier liegen und ein ganz neues Buch, damit hätte ich eine „gesunde Mischung“.

  • Das Mädchen, das in der Metro las von Christine Feret-Fleury
  • Das Weihnachtswunder von Angelika Schwarzhuber
  • Ein Stück vom Winterglück von Abby Clemens
  • Minus 18 Grad von Stefan Ahnhem
  • Mein ist die Macht von Leon Sachs

Außerdem hat Mikka die Aktion 50 Shades of Maybe gestartet. Die Idee dahinter ist, dass man ein Buch vom SuB zieht, die ersten 50 Seiten liest und sich dann für JA, NEIN oder VIELLEICHT entscheidet. NEIN würde bedeuten, dass das Buch vom SuB fliegt und in meinem Fall in einen öffentlichen Bücherschrank wandert. Vielleicht lässt sich der SuB ja so noch etwas reduzieren, wobei ich beim letzten Ausmisten schon „nur“ noch die Bücher behalten habe, die ich unbedingt noch lesen wollte. Hier habe ich mir ein Buch pro Woche vorgenommen, aber nicht einmal das habe ich in den letzten sechs Wochen hinbekommen. Wir werden sehen.

#SuBventur ist eine Aktion die von Kerstin und Janna gestartet wurde. Bei ihnen findet die Subventur vierteljährlich am 15. Januar / 15. April / 15. Juli und 15. Oktober statt.

 

6 Gedanken zu „SuBventur“

  1. Hi, long time no see – ich habe dieses Jahr wenig Bücher selbst gekauft, ein paar geschenkt bekommen, und stecke an einem fest, das sich um Japan im 16. Jahrhundert und dem Anfang des japanischen Kabuki-Theaters dreht – und mein SuB ist definitiv umfangreicher als deiner …
    Da habe ich heute aber im Guardian einen Link gefunden, warum es gut ist, sich mit mehr Büchern zu umgeben, als man in seinem Leben lesen wird.
    https://www.inc.com/jessica-stillman/why-you-should-stop-feeling-bad-about-all-those-books-you-buy-dont-read.html

  2. Hallo Daggi,
    jetzt grinse ich wieder in mich hinein, aber es ist ein liebes Grinsen. Dein SuB macht genau das was meiner macht. Wachsen, trotz lesen. Könnte ich jetzt schlimm finden aber irgendwie entspannt es mich doch. Hey, wir haben immer Auswahl und wenn wir mal nicht vor die Türe können haben wir genug zu lesen da. Wobei ich schon versuche das ein oder andere vom SuB zu befreien, das mit dem Anlesen ist gar keine schlechte Idee und ich muss wirklich mal aussortieren.
    Daß mit den Winter/Weihnachtsbücher ist auch ein guter Tipp, die werde ich mal separat legen um dann hoooooffentlich mal gezielter davon wegzulesen.
    Also, auf ein fleißiges Abbauen :-)
    Liebe Grüße auch von Janna, Kerstin

    1. Die Idee mit dem Anlesen hat mir auch gut gefallen. 50 Seiten ist auch eine Seitenzahl, bei der man sagen kann, man kann sich ein Bild machen.

      Zu den Weihnachtsbüchern, Du wirst wieder Grinsen, ich habe nur eine auf dem SuB, eine habe ich als Rezi-Ex bekommen, andere werde ich mir noch holen, damit auch ein paar zusammen kommen für meine Buchvorstellungen… aber geplant als eBook, um nicht den SuB zu erhöhen ;)

      LG

  3. Liebe Daggi,
    „Das Mädchen, das in der Metro las “ liegt uch auuf meinem SuB. Du berichtestvon den schwedischen bzw. Schwedisch-deutschen Büchern. Funktioniert das gut? Überlege mir welche für Französisch zuzulegen.
    Liebe Grüsse
    Isabel

    1. Liebe Isabel,

      ich denke, da ist viel vom Autoren und vom Übersetzer abhängig.

      Vielleicht guckst Du Dir einfach mal einen Autoren aus und liest ein französisches Original an, um zu schauen, wie leicht Dir die Übersetzung fällt und dann unbedingt in die deutsche Übersetzung schauen. Ich hab schon Bücher gelesen, bei denen zum Beispiel der Wortwitz in der Übersetzung verloren gegangen ist.

      In meinem Fall ist es so, dass Viveca Sten Sprache verwendet, die ich leicht übersetzen kann.
      Die Übersetzerin ist seit Band 1 die Gleiche. Ich behaupte, sie übernimmt die Kapitel 1:1,

      Mir fällt es sehr leicht die Texte ins Deutsche zu übersetzen und ich habe das deutsche Buch daneben, um sicher zu stellen, dass ich richtig liege. Ich lese dann entweder Seite für Seite, aber noch besser Kapitel für Kapitel, zuerst im Original und dann in der deutschen Übersetzung.

      LG

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