Der Nachgeschmack von Liebe (mit Verlosung)

Dieser Artikel ist als Werbung gekennzeichnet.

Das Leben als berufstätige Alleinerziehende ist hart. Ich versuche, Kinder, Beruf und Haushalt gerecht zu werden. Oft bleibt dann der Haushalt liegen, denn ein Tag müsste einfach mehr als 24 Stunden haben. Im Idealfall reicht die Zeit am Wochenende, um dem Chaos in den eigenen vier Wänden wieder Herr zu werden.

Glücklicherweise habe ich Freunde, auf deren Unterstützung ich zählen kann, die mich aus  dem Alltagstrott holen und die ein offenes Ohr für mich haben, wenn einfach mal alles raus muss. Das hilft mir dabei, dass ich mich nicht verliere und dadurch möglicherweise auf der Strecke bleibe

Manchmal kommt die Einsamkeit über mich und ich vermisse es, einen Partner an meiner Seite zu haben. Andererseits, wo soll ich den kennenlernen, wenn ich die freie Zeit, die mir bleibt, dazu nutze, dem Rufen meiner Couch nachzukommen? Und überhaupt, wovon soll ich die Zeit abzwacken, die man schlichtweg benötigt, um eine Beziehung aufzubauen und zu leben?

Ähnlich geht es auch Sienna Dickins, der Protagonistin aus „Liebe ist wie Zuckerwatte“ von Emma C. Moore.

Sie war schon sehr jung schwanger. Ihre Tochter Josie ist mittlerweile neun Jahre alt, nach ihr hat sie noch Zwillinge bekommen. Der Vater der Kinder ist vor drei Jahren spurlos verschwunden und Sienna lässt sich von ihrem Chef, einem Galeristen, gegen ein geringes Gehalt ausbeuten. Doch sie ist auf den Job angewiesen. Von Männern will sie sich fernhalten, bis ihre Kinder aus dem Haus sind. Doch dann schneit Ashton Black in die Galerie.

Klappentext

Die liebenswerten Bewohner von Crossville sind zurück und mit ihnen jede Menge Sommerromantik. Nie wieder würde sie einen Mann in ihr Leben lassen, das hat Sienna Dickins sich geschworen. Zumindest nicht, bis ihre drei Kinder nicht aus dem Haus waren. Doch erstens ist sie für so ein Vorhaben noch viel zu jung und zweitens hat sie nicht mit dem Schicksal gerechnet, das ihr den attraktiven Maler Ashton Black ins Haus weht. Und auch Ashton, der nach dem tragischen Verlust seines Bruders fest entschlossen ist, in den nächsten Jahren nur das zu tun, worauf er Lust hat, muss begreifen, dass Liebe sich meistens ungefragt anschleicht und einen nicht so leicht wieder aus ihren Fängen lässt. Dafür schmeckt sie viel zu gut … und sie macht süchtig. Eben genau wie Zuckerwatte. Teil 8 der beliebten Zuckergussgeschichten von Emma C. Moore. Die Kurzromane müssen nicht in der Reihenfolge gelesen werden, wie sie erschienen sind. Einfach ein Buch rauspicken, vernaschen und genießen.

Die Geschichte ist nicht nur romantisch, sondern spielt mit verschiedenen Emotionen. Die Autorin hat ihren Roman beispielsweise mit einer gesunden Dosis Dramatik versehen und es mit ihrem Schreibstil geschafft, dass sich mein Herz an mehr als einer Stelle zusammengezogen hat.  Meine Rezension zu diesem Buch habe ich bereits vor einigen Tagen veröffentlicht.


Eine meiner Lieblingsstellen:

Mit Zuckerwatte ist es wie mit der Liebe … Sie ist süß und so klebrig, dass man sie nur schlecht wieder los wird. Allerdings ist auch der Nachgeschmack immer noch phänomenal, wenn man sich die richtige Sorte ausgesucht hat.


Die Verlosung

Ihr könnt jeden Tag eine Printausgabe des vorgestellten Buches gewinnen, heute also „Liebe ist wie Zuckerwatte„.

Zur Teilnahme hinterlasst bitte einen Kommentar, in dem ihr meine Frage beantwortet:

Was tut ihr für euch, um nicht auf der Strecke zu bleiben?

Das Printexemplar wird unter allen Kommentaren verlost.

Die Teilnahme ist heute, 08. Dezember 2018, von 0.01 bis 23.59 Uhr möglich.

Den Gewinner findet ihr morgen, 09.12.2018, im Tourplan. Dort könnt ihr auch die anderen Stationen nachlesen.

Veranstalter des Gewinnspiels ist die Netzwerk Agentur Bookmark. Mit der Teilnahme am Gewinnspiel erklärt ihr euch mit den Teilnahmebedingungen einverstanden!

39 Gedanken zu „Der Nachgeschmack von Liebe (mit Verlosung)“

  1. Guten Morgen,
    ich „darf“ wahrscheinlich gar nicht mitreden, denn ich habe weder Mann noch Kinder und so ist es recht einfach für mich. Ich kann, außer natürlich in der Zeit, in der ich auf der Arbeit bin, mit meinem Leben tun und lassen, was ich möchte und das gefällt mir ausgesprochen gut. Ich tue eigentlich inzwischen in meiner Freizeit nur noch genau das, was mir gut tut und nicht mehr das, was „man so macht“, weil der Partner oder sonstwer es fordert.
    LG
    Yvonne

    1. Liebe Yvonne, ich sehe das wirklich ein wenig anders. Auch wenn man alleine ist, kann man auf der Strecke bleiben. . Sich im Job verrückt machen, sich einigeln. Deshalb gefällt es mir gut, was Du schreibst, Du tust nur noch das, was Dir gut tut.
      LG
      Daggi

      1. Hallo Daggi,
        das stimmt, was du sagst. So habe ich das noch nie betrachtet.

        Der Job hat mich zeitweise auch aufgefressen, aber da arbeite ich seit einiger Zeit an mir. Ich habe gelernt, dass ein Arbeitnehmer eine Arbeit „mittlerer Qualität und Güte“ zu leisten hat. Nicht immer schön, wenn jemand das tut, da ich immer das Gefühl hatte, das ausgleichen zu müssen, weil ich eben für die Sache möchte, dass es voran geht. Aber dieses Gespräch hat mir gezeigt, dass ich meine 150% Leistung auch auf 100% zurückfahre. Ich kann mir dann immer noch in die Augen schauen, aber ich fange nicht mehr die Arbeit derer auf, die meinen, dass „mittlere Qualität und Güte“ ausreichend ist.
        LG
        Yvonne

        1. Ich arbeite auch gerade daran, zurückzufahren. Ich habe ja meine Stelle in diesem Jahr intern gewechselt, nun muss ich viel lernen, viel nachlesen, viel recherchieren und das kostet Zeit. Mein Vorgänger hatte eine Vollzeitstelle und ich habe das Gefühl, zu versagen, wenn ich sie in 80% Teilzeit nicht erfüllen kann. Ich muss lernen, das zu akzeptieren.

  2. Guten Morgen,
    wenn es stressig zugeht dann nehme ich mir einfach etwas Zeit für mich und mache etwas was mir Spaß macht, weil mich das entspannt. Andere Sachen wie Haushalt bleiben dann zwar liegen aber das muss dann einfach so sein.
    Viele Grüße

    1. Genau so mache ich es auch. Der Haushalt kommt zuletzt. Früher dachte ich immer, wenn Besuch kommt, muss es ordentlich sein. Dass ich dann nicht „ordentlich“ war, ist mir lange nicht aufgefallen.

      LG
      Daggi

  3. Hallo Daggi,

    vielen Dank für den tollen Beitrag.

    Ich bin ungebunden und kann in meiner Freizeit tun und lassen, was ich möchte, muss mich nicht nach anderen richten (noch nicht ;-)). Deshalb ist es für mich recht leicht vom Alltag abzuschalten und Energie beim Lesen und Spazierengehen zu tanken, wann ich es brauche.

    Viele Grüße

    Lara Sch.

    1. Liebe Lara, Yvonne hatte vorhin geschrieben, dass sie nur noch tut, was ihr gut tut und das ist das, was uns alle verbindet, egal, ob alleine, alleine mit Partner, alleine mit Kind(ern), oder mit allem Drum und Dran, wir sollten alle darauf achten, dass wir so oft wie möglich das tun, was uns gut tut. <3 Spazieren gehen finde ich übrigens klasse.

  4. Hallo Dagmar,

    ich bin gern für meine Familie da, lasse mich aber inzwischen nicht mehr sofort einspannen, wenn es mir gegen den Strich geht. Mit meinem Blog habe ich für mich einen Weg gefunden, mein Hobby zu leben und mich auch dabei zu entspannen. Und ein Spaziergang bringt auch mich immer wieder zurück auf den Boden, wenn mal die Gedanken mit mir durchgehen.

    LG Barbara

    1. Liebe Barbara,
      Spaziergänge sind toll, ich mag es sehr gerne, morgens in den Wald zu gehen, wenn Nebel und Tau noch über den Bäumen hängen oder wenn es gerade frisch geschneit hat.
      Sich nicht direkt einspannen zu lassen, ist wichtig.

      LG
      Daggi

  5. Liebe Daggi,
    ich lese sehr selten Liebesromane in dieser Form, aber auf den hier hätte ich große Lust und versuche mal mein Glück 🍀!

    Es ist wirklich nicht einfach! Habe Mann, 2 kleine Kinder (3&4) und 2 Katzen, Vollzeitjob und keine Familie um mich herum, die helfen könnte…

    Daher gehen wir einmal in der Woche essen, damit ich nicht kochen muss. Manchmal bestellen wir noch einmal was abends, wie Pizzaa oder so. Das hilft mir sehr. Ich bin im Haushalt weniger pingelig und lege öfters die Füße hoch. Am Wochenende „brunchen“ wir im Pyjama lange am Frühstückstisch, um keinen Dusch- und Anziehstress zu haben und lieber den Tag gemütlich anzugehen. 😃

    GlG, monerl

    1. Hallo Monerl, das kenne ich. Einfach mal Pizza bestellen oder am Dönerladen vorbeifahren erleichtert manchmal einiges. Ich habe auch kein schlechtes Gewissen mehr, dann wird eben an den anderen Tagen gesund gekocht. Meine Familie wohnt auch sehr weit weg, daher meinen größten Respekt, dass Du Vollzeit arbeitest. Ich kann mir gerade noch nicht mehr als meine 30 Stunden vorstellen, dabei sind meine Kinder schon wesentlich größer und selbständiger.

  6. Hallo …
    Ich habe einen Mann und 4 Teenies … 17 und Drillinge von 15 … und es war auch zu zweit nicht immer leicht ,aber so ist es nun einmal .. nun ich nehme mir freiräume für mich … Abende für mich mit Freundinnen ,Lesezeit oder auch mal einen Abend mit meinem Mann ,denn Paarzeit ist auch wichtig ..:) Danke für das schöne gewinnspiel .. :)

    1. Da hast Du recht, wenn man sich die Zeit als Paar nicht nimmt, bleibt auch vieles auf der Strecke.
      Dann hast Du Deine vier ja aus dem Gröbsten raus, aber Drillinge und das vierte nur wenig älter, das stelle ich mir schon sehr heftig vor. Aber man wächst ja bekanntlich mit seinen Aufgaben <3

  7. Hi, Ich bin nicht allein erziehend. Da mein Mann von morgens früh bis spät abends aber arbeiten ist und so gut wie jedes Wochenende, ist es aber so gut wie so. Also nur weil man nicht allein erziehend ist, bekommt man keinen Zucker in den hintern geblasen. Die Auszeit hab ich so halbwegs mittlweile, wenn mein sohn mal irgendwann abends schläft…. Ein zwei Stunden… Und dann gehe ich ins Bett…

    1. Hallo Dani, das auf keinen Fall. Auch die Situation kenne ich, denn der Papa meiner Kinder hat im Schichtdienst gearbeitet, wobei ich Frühschicht noch am angenehmsten empfunden habe. Bei Mittagsschicht war der Tag so kurz und Nachtschicht war anstrengend, weil die Kinder dann auch noch leise sein mussten am nächsten Vormittag, damit er schlafen konnte. Es war zwar angenehm, dass dann auch die Schichten am Wochenende mehr Einkommen gebracht haben, aber da bleibt eben auch viel Familienleben auf der Strecke.

  8. Ich arbeite auch Vollzeit und bin seit 10 Jahren alleinerziehende Mama einer Tochter. Da sich der Vater leider überhaupt nicht kümmert hab ich auch keine Wochenenden mal für mich alleine. Aber ab und an darf ich meine Eltern (beide berufstätig) einspannen und fahre dann mit einer Freundin für einen Tag in die Therme oder lümmel auf der Couch mit einem guten Buch.
    LG Moni

    1. Das ist aber schade, vor allem für Dein Kind. Der Papa meiner Kinder und ich, wir haben uns zwar hart erarbeitet, dass wir ein gutes Verhältnis haben, aber es war und ist ihm auch sehr wichtig, die Kinder regelmäßig zu sehen. Das bedeutet für mich eben auch, dass ich jedes zweite Wochenende zumindest „kindfrei“ habe. Schön, dass Deine Eltern für Dich da sind.

  9. Ich nehme mir hin und wieder einen ganzen Tag nur für mich, ohne Partner, Gedanken an den Job oder sonst irgendetwas und tue dann nur Sachen die mich glücklich machen und mir guttun.

    LG Steffi

  10. ich halte meine Regeln bei das meine Tochter in der Woche wo keine Ferien sind generell sich immer um die gleiche Zeit Bett fertig machen muss(da gibts auch keine Ausnahmen) so das ich an jedem Abend maximal eben die 2 Stunden mal für mich alleine habe um auch endlich auch für mich lesen und abschalten zu können!

    LG Vibie

  11. Ich gehe ab und zu mal Shoppen..alleine :) oder mit freundinnen ins kino. Das hilft mir um ab und zu mal wieder runter zu kommen

    Liebe Grüße
    Jasmin

  12. Ich bin durch meinen Job sehr eingespannt und brauchte dringend Ausgleich. Auf meiner Suche habe ich gemerkt, wie wichtig es ist, auf mich selbst zu hören und zu spüren, was mir gut tut und was nicht. Deshalb habe ich gelernt, zum Ausgleich nur noch das zu machen, was meiner Seele gut tut. Denn nur so kann ich mich entspannen und erholen zugleich. Und Meditation. Das hilft sehr.

  13. Ich bin allein erziehen, habe drei Kinder und das seit 6 Jahren (also das allein erziehende 😂) Eine Krankheit zwingt mich in die Ruhe und ich habe gelernt, das der Haushalt nicht alles ist. Ich versuche zu meditieren, das Hilft und in die Badewanne gehen.

    1. Meditieren habe ich noch nie versucht. Aber bei einem Achtsamkeitskalender habe ich die Aufgabe bekommen, in Ruhe ein Musikstück zu hören und da habe ich festgestellt, wie ich anfangs nicht mal die Beine still halten konnte, aber gegen Ende des Liedes wurde es besser.

  14. Hallo,
    ich denke immer, eigentlich darf ich mich nicht beklagen, da meine Kinder erwachsen sind, und ich „nur“ Teilzeit arbeite. Als einzige Deutsche in unserer syrischen „Familie“ hängt alles an mir – Schriftkram, Wohnungssuche, Behördengänge,… . Andererseits mache ich es gerne. Mitunter hat mein Freund auch schon auf den Tisch gehauen, und die Leute abgewimmelt, oder mich gebeten, etwas kürzerzutreten. Glücklicherweise unterstützt er mich im Haushalt, obwohl er Vollzeit arbeitet, und unser Nachbar bringt Unmengen syrisches Essen vorbei. Ohne die Unterstützung aus unserem Freundeskreis hätte ich es schwerer. Aus dem Zusammenhalt und der Geborgenheit schöpfe ich meine Kraft.

    LG,
    Heidi

    1. Liebe Heidi, das ist aber schön, dass Du aus dem Zusammenhalt und der Geborgenheit Kraft schöpfen kannst. Toll finde ich auch, dass Dein Partner auf den Tisch gehauen hat. Ich kann mir selbst nur schwer eingestehen, wenn es mir zuviel wird, habe aber Freunde, die dann auch mal ein Machtwort sprechen.

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