Mia Leoni im Interview

Mia Leoni

Vor rund einem Jahr habe ich mein erstes Buch von Mia Leoni mit dem Titel Africa in love – Honeymoon mit Hindernissen gelesen. Die Autorin thematisiert dabei die Geschehnisse auf einer Rundreise und da sie diese Reise selbst unternommen hat, schafft sie es problemlos, dem Leser sehr lebendige Bilder in den Kopf zu zaubern und Lust auf Südafrika zu machen.

Auf der Book Boyfriend Convention in Trier durfte ich Mia Leoni persönlich kennenlernen und interviewen.

  • Wer liest als erstes Deine Manuskripte?

Die erste, die Mias Manuskripte zu Gesicht bekommt, ist ihre Lektorin.

  • Was denkst Du über Meet & Greets, Buchmessen, Treffen mit Lesern?

Mia freut sich auf Begegnungen mit Kollegen und Lesern und vergleicht sie mit Klassentreffen, u.a. weil man oftmals schon bekannte Menschen trifft.

  • Wie gehst Du mit negativen Rezensionen um?

Mia erzählt, dass sie von ihrer ersten 1-Stern-Bewertung getroffen war, dass sie es aber geschafft hat, sich in der Zwischenzeit ein etwas dickeres Fell zuzulegen. Sie liest alle Bewertungen, auch, um daraus zu lernen.

  • Was hat es mit Deinem Pseudonym auf sich?

Als Mia schwanger war, konnten sie und ihr Mann sich zunächst auf keinen Mädchennamen einigen. Ihr gemeinsamer Kompromiss war der Name Mia. Nachdem sie sich dann aber doch für einen anderen Namen entschieden haben, hat sie Mia als Vornamen für ihr Pseudonym gewählt. Leoni steht für den Löwen.

  • Was würdest Du tun, wenn Du unterwegs jemandem begegnest, der gerade Dein Buch liest?

Wie auch Aurelia Velten würde Mia ihre Leser unterwegs nicht ansprechen, sondern sich einfach nur darüber freuen.

  • Gehörst Du einer Autorengemeinschaft an?

Mia gehört dem Autorensofa an, einer Gruppe von Autorin, die gemeinsam ein wenig Werbung betreibt, Werbeflächen auf Internetseiten nutzt und gemeinsame Aktionen an Buchmessen plant. Das hat aus Marketingsicht Vorteile, aber den größeren Mehrwert sieht sie im Austausch mit den Kollegen und die Hilfestellungen, die ihr dort geboten werden.

Liebe Mia, vielen Dank für das Interview und dass Du mir einen Blick „hinter die Kulissen“ gewährt hast, sowohl was die Namensfindung für eure Tochter, als auch deinen erlernten Beruf betrifft.

Danke, dass Du Dir die Zeit für mich genommen hast, es hat mich sehr gefreut, Dich persönlich kennenzulernen.

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