Toter Mann von Åke Edwardson

Toter Mann (Ein Erik-Winter-Krimi 9)
von Åke Edwardson
Ullstein Buchverlage


  • Klappentext

Ein verlassener Wagen im nächtlichen Göteborg, Schüsse auf einen bekannten Autor – nichts scheint zusammenzupassen. Doch Kommissar Erik Winter spürt, dass ein mächtiger Gegner ihn belauert. Sind diese Vorfälle Köder, die ihn auf eine bestimmte Spur locken? Oder geniale Ablenkungsmanöver? Immer tiefer gerät Winter in ein verzweigtes Netz aus Lügen und Intrigen, das ihn weit in die Vergangenheit zurückführt. Dann geschieht ein Mord, und Winter muss von vorn anfangen. Noch längst hat er nicht überall Licht ins Dunkel gebracht, da fordert ihn sein Gegner zum Showdown.


  • Meine Gedanken zum Buch

Die Geschichte an sich ist sicher nicht uninteressant. Aufgrund des Klappentextes hatte ich schon damit gerechnet, dass es offene Geheimnisse gibt. Das hat sich auch bestätigt. Die werden zwar auch aufgelöst, es tauchen auch immer neue Geheimnisse und neue Handlungen auf. So kommt ein Puzzleteil zum anderen und nach und nach löst sich dann tatsächlich alles auf.

Der Schreibstil gefällt mir. Aber wenn ich nochmal eines der Bücher von Åke Edwardson lese, dürfte die Handlung keine Längen haben. Ich lese gerne Bücher, die mich von Anfang an faszinieren, fesseln, interessieren, begeistern – einer dieser Punkte reicht oftmals. Aber da das hier kaum der Fall war, konnte mich der Autor nicht überzeugen.

Es ist mir sehr schwer gefallen, eine geeignete Punktzahl zu vergeben. Vier Eulen erschienen mir zuviel, dafür hat mich die Geschichte nicht durchweg genug fasziniert. Aber zwei sind definitiv zu wenig, denn gut ist das Buch auf jeden Fall – daher also die“goldene Mitte“ mit drei Eulen.

SterneeuleSterneeuleSterneeule

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