Nachgekocht: Süßes Soufflé

Unsere Große macht zur Zeit einen Kochkurs und möchte nun auch gerne zu Hause das eine oder andere ausprobieren. Heute hat sie sich an das „Süße Soufflé“ von Johann Lafer („Der Große Lafer“, Seite 380 ff.) gewagt.

Zunächst werden die Souffléförmchen mit Butter ausgepinselt. Anschliessend wird Zucker hineingegeben und geschwenkt, bis die Wände der Förmchen mit Zucker bedeckt sind.

50 Gramm Butter in ein Töpfchen geben und schmelzen, 50 Gramm Mehl dazu geben und zwei Minuten anschwitzen.

Das Mark einer Vanilleschote und 200 ml Milch aufkochen und unter die Mehlschwitze heben, rühren nicht vergessen. Bei mittlerer Hitze das Ganze so lange köcheln, bis sich ein kleiner Film am Boden des Topfes bildet, dann den Topf vom Herd nehmen und die Soufflémasse in eine Schüssel füllen.

Vier Eigelb dazu geben. Die vier Eiweiße steif schlagen (eine Prise Salz dazu geben). Beim Schlagen werden nach und nach 80 Gramm Zucker beigefügt. Die Eiweißmasse anschliessend unter die Soufflémasse heben.

Die vorbereiteten Souffléförmchen werden fast vollständig gefüllt und  im vorgeheizten Backofen bei 200 Grad (Ober- und Unterhitze) ca. 12 bis 15 Minuten backen.

aus:
Der Große Lafer – Die Kunst der einfachen Küche

Verlag Gräfe und Unze

2 Gedanken zu „Nachgekocht: Süßes Soufflé“

    1. An der Stelle muss ich Johann Lafer recht geben, die Rezepte aus dem Buch sind wirklich einfach nachzukochen. Getraut hätte ich mich trotzdem nicht :D

      Aber sie kann das nicht abschätzen, die schaut sich die Bilder an und sagt „das will ich machen“, ist vielleicht besser so ;)

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