EM-Abseits #13 – Fußball-Deko

Heute in einem Monat, am 08. Juni 2012, findet das Eröffnungsspiel der Fußball-Europameisterschaft 2012 in Polen und der Ukraine statt. Es wird Zeit, Autos, Fenster, ja ganze Fassaden „aufzupimpen“ und uns auf die EM einzustimmen.

Rückblick auf die WM 2006 in Kaiserslautern

Anlässlich der Fußball WM 2006 in Deutschland hat man sich hier in Kaiserslautern wirklich Mühe gegeben, ein wenig WM-Flair in die Stadt zu bringen und hat 15 Fassaden mit Blow Ups dekoriert. Zu sehen waren beispielsweise Fritz Walter und andere Weltmeister von 1954, sowie weitere verdiente Spieler des FCK wie Miro Klose, Hans-Peter Briegel, Andreas Brehme oder Stefan Kuntz mit Aufschriften wie „Der Fußball kommt nach Hause“ oder „De Fußball kummt häm“.

Die Strecke, die die Fans vom Vorderausgang des Hauptbahnhofes zum Stadion gehen, wurde ebenfalls verschönert und ist bis heute so geblieben:

Direkt hinter dem Hauptbahnhof befindet sich der Philipp-Mees-Platz. Dort wurden acht Betonmenschen – Spieler im Trikot der in Kaiserslautern gastierenden Nationen- aufgestellt, die vor dem Achtelfinale um zwei weitere Spieler in entsprechenden Trikots ergänzt wurden.

 

 

   

Der Weg führt die Fans weiter und führt durch das Eisenbahnviadukt direkt zum Löwenburg-Kreisel, der zwischenzeitlich auch Elf-Freunde-Kreisel genannt wird, seit dort die „11 Freunde“ zu sehen sind.

Auf der Mauer oberhalb des Kreises befinden sich drei weitere Betonmenschen in Form von Fußball-Fans.

Der Flyer der Stadt Kaiserslautern zeigt weitere Blow-Ups, die während der WM an hohen Gebäuden in der Stadt aufgehängt wurden.


Dies ist der 13. Blogbeitrag im Rahmen der Aktion EM-Abseits.

Die Zusammenfassung aller Vorrunden findet Ihr bei Mendigo. Die Beiträge der anderen Spieler könnt Ihr bei Mella entdecken. Viel Spaß!

6 Gedanken zu „EM-Abseits #13 – Fußball-Deko“

  1. Das ist ja ein toll sortierter Shop, den du da ausfindig gemacht hast. Ich bin aber auch von der Stadt Kaiserslautern begeistert, wie die sich, wenn ich richtig verstanden hab, bei den Figuren sogar dauerhaft um den Fußball kümmert und ihn selbstverständlich ins Stadtbild integriert. Tolle Sache!

    1. Das stimmt, aber das ist leider nicht billig, denn die Betonmenschen werden immer wieder von irgendwelchen Idioten zerstört und die Reparaturen kosten Geld, Geld was die Stadt eigentlich nicht hat :(

  2. Pingback: Timm's Blogwelten
  3. Wow, ich finde ja Klasse, was Kaiserslautern da auf die Beine gestellt hat. Allerdings auch sehr schade, dass manche Idioten dies nicht akzeptieren können, sondern lieber kaputt machen. Bäh.

    LG Mella

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