Letterboxing – Tour 1

Vor einigen Tagen bin ich auf der Suche nach neuen Ideen zur Freizeitgestaltung in einem Forum auf den Begriff „Letterboxing“ gestoßen.

Was ist Letterboxing?

Schnitzeljagd und Geocaching ist sicher den meisten ein Begriff. Letterboxing kannte ich gar nicht, dabei hat Letterboxing schon eine lange Tradition. Begonnen hat alles mit einem Engländer, der im letzten Jahrhundert eine Visitenkarte in eine Flasche an einem See in Dartmoor versteckt hat.

Heute läuft Letterboxing so ab:

Eine wasserdichte Box mit einem Logbuch und einem Stempel wird versteckt. Die Person, die die Box versteckt hat, schreibt anschliessend Hinweise auf, mit deren Hilfe die Box gefunden werden kann, sogenannte Clues. Die Clues werden im WWW veröffentlicht mit dem Ziel, dass andere Letterboxer die Boxen finden und sich im Logbuch (gerne auch mit eigenem Stempel) verewigen. Zusätzlich hat der Sucher ein eigenes Logbuch dabei, in dem er die Stempel aus den Letterboxen sammelt., hilfreich sind ausserdem eine Landkarte, ein Kompass und ein Stift.

Die erste Letterbox Deutschlands wurde 2002 in Bad Dürkheim versteckt. Die Pfalz birgt sozusagen die Basis der deutschen Letterboxer, was also liegt für uns näher, als uns auf unsere erste Tour zu begeben.


Auf der Seite der deutschen Letterbox-Community hatte ich mich schon schlau gemacht, was wir alles benötigen und habe nach einer Tour Ausschau gehalten, die wir mit sechs Kindern zwischen 2 und 8 Jahren bewältigen konnten.

Wir haben uns für die „Letterbox Haus der Nachhaltigkeit for Kids“ entschieden. Das HDN war uns zwar ein Begriff, aber die Gegend hatten wir noch nie erkundet.

Wir haben viele schöne Plätze entdeckt. Nach einem Picknick undkurzen Verschnaufpausen für die Kleinen sind wir im Zielgebiet angekommen und haben die Letterbox auch gefunden. So haben wir uns den ersten Stempel erlaufen und es sollen weitere folgen…

2 Gedanken zu „Letterboxing – Tour 1“

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