Das letzte Ritual von Yrsa Sigurðardóttir


Zum Inhalt:

An einer Uni in Island wird ein toter Deutscher gefunden, der einer reichen Familie entstammt. Der junge Mann hat sich mit dem Mittelalter und der Hexenjagd beschäftigt. Die Eltern beauftragen private Ermittlungen, weil sie der Polizei nicht vertrauen. Matthias Reich wird nach Island geschickt und soll dort mit der Anwältin Dóra Gudmundsdottir zusammenarbeiten. Die beiden stoßen auf Familiengeheimnisse und seltsame Rituale…


Meine Meinung:

Dieses Buch ist der erste Krimi von Yrsa Sigurðardóttir. Die Protagonisten sind sehr sympatisch und wie ich gelesen habe, bleibt dieses Team auch in den weiteren Büchern der Autorin erhalten.

Der Fall selbst ist interessant, wenn auch aus meiner Sicht etwas sehr weit hergeholt. Die vielen Ausführungen zur Hexenverfolgung habe ich stellenweise überblättert, weil sie mir schlichtweg zu langatmig waren. Die Hexenverfolgung spielt zwar eine Rolle im Fall, aber hat bei weitem nicht die Tragweite, als dass man dies seitenweise ausführen müsste.

Mich würde nun interessieren, um was es in den anderen Fällen von Dora und Matthias geht und ob in diesen Geschichten auch so viel – für den Fall unnützes – Hintergrundwissen vermittelt nicht.

Autoren-Lesechallenge 19/26

4 Gedanken zu „Das letzte Ritual von Yrsa Sigurðardóttir“

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