Kreuzigers Tod von Peter Oberdorfer

Zum Inhalt

Die Mühlbacherin, deren behindertes Kind in der Nachkriegszeit „weggeschafft“ wurde, kommt in die Metzgerei, in der sich gerade der Dorfpolizist befindet, und berichtet von einem Toten, Franz Kreuziger, der am gleichen Tag geboren worden war, wie ihr eigenes Kind. Als sie bei der Leiche ankommen, wird diese gerade vom Mannlechner, einem ortsansässigen Künstler“ auf Leinwand gebannt. Die Verdächtigen in diesem Fall können an einer Hand abgezählt werden…


Meine Meinung

Das Verhalten des Mörders hat ihn schon ziemlich zu Beginn des Buches verraten, so lagen für mich 350 Seiten mühsamer Erklärungsversuche zwischen dem Mord und der Festnahme des Mörders. Auch die Protagonisten konnten mich nicht überzeugen.

Ich gebe zu, diese Rezension ist kurz und bündig… momentan habe ich mit der Auswahl meiner Bücher wohl nicht so viel Glück…


Autoren-Lesechallenge 22/26

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