Mission Hydra von Jeremy Robinson

Mission Hydra
von Jeremy Robinson
gelesen für vorablesen.de
400 Seiten
EUR 8,95
Taschenbuch

  • Inhalt

Der Wissenschaftler Todd Maddox reist zu einem Vorstellungsgespräch nach Peru und trifft dort auf den steinreichen Unternehmer Richard Ridley. Ridley will Hydra, eine Gestalt der griechischen Mythologie finden und mit Hilfe deren DNA den Weg zum ewigen Leben finden und Maddox soll ihm das ermöglichen. Jack Sigler und sein Delta Force Team versuchen, die Forschungen aufzuhalten, doch Ridley will sich seinen Wunsch erfüllen und dafür geht er über (viele) Leichen.

  • Meine Gedanken zum Buch

Das Buch ist sehr spannend, die Handlung hat mich in den Bann gezogen und es ist flüssig zu lesen. Diesen Eindruck hatte ich auch schon von der Leseprobe.

Aber ich hatte auch so meine Probleme mit der Geschichte. Sie wirkt sehr blutrünstig. Wäre es ein Film, müsste ich wegschauen, weil es Szenen sind, die ich nicht sehen müsste. Wie aber verbietet man seinem „inneren Auge“ diese Bilder abzuspulen?

Ausserdem werden die Waffen zu detailiert beschrieben, während die Handlung stellenweise zu oberflächlich war, vor allem wenn es um die Personen oder Zusammenhänge geht. Hinzu kommt, dass die ganze Geschichte für meinen Geschmack arg überzogen ist. Sicherlich braucht man ein bisschen Fantasie, wenn es um das ewige Leben geht, aber man kann alles übertreiben. Ich hatte mir nach der Leseprobe einfach etwas anderes vorgestellt. Einem wirklichen Sci-Fi Liebhaber könnte es aber durchaus gefallen.

Ein Gedanke zu „Mission Hydra von Jeremy Robinson“

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.