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Erdbeerland

Wir waren heute mit den Kindern zum ersten Mal selber Erdbeeren pflücken. Als Kind hat mich mein Opa da auch jedes Jahr mitgenommen, aber ich kann mich nicht daran erinnern, in den letzten 25 Jahren nochmals auf einem Feld gewesen zu sein. Nun haben wir selber Kinder und so sind wir losgezogen.

Das Erdbeerland ist gut ausgeschildert. Wir hatten zwar eine Schüssel dabei, haben uns dann aber vor Ort entschieden, ein (leeres) Körbchen für 1 Euro zu kaufen, gut 2,5 kg sollten hinein passen, sagte uns die Dame.

Die Kinder haben natürlich mehr gefuttert, als dass sie uns geholfen haben. Aber es war auch nicht ganz einfach. Samstag, dann noch Nachmittag und gutes Wetter. Da schienen nicht nur viele die gleiche Idee gehabt zu haben wie wir, nein, heute morgen waren bestimmt schon einige Leute da und haben die „besten“ Erdbeeren gepflückt.

Trotzdem, als wir zum Wiegen gegangen sind, hatten wir über 3 kg brauchbare bis gute Ware im Korb. Zwar gehen jetzt die Erdbeerpreise in den Geschäften runter, aber 2,40 Euro fürs Kilo kann keiner unterbieten. Klar war es mit Arbeit verbunden, aber die Kinder hatten ihren Spaß und waren beschäftigt, das ist ja auch viel wert.

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DTM am Hockenheimring

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Am vergangenen Wochenende war ich zum ersten Mal an einem DTM Rennen. Nach dem ganzen Regen war es ein schöner Tag.

Das Programm um das Rennen herum war recht interessant. Wir hatten auch Karten für das Fahrerlager und konnten dadurch Reamon live sehen. Ein paar „Promis“ haben wir auch entdeckt. Da waren zum Beispiel Gina-Lisa Lohfink und Marc Terenzi, oder auch Regina Halmich. Ansonsten bin ich nicht so bewandert in der Regenbogenpresse, wahrscheinlich hab ich auch ein paar wichtige Leute gar nicht erkannt.

Vor dem Stadion hätten meine Kids ihren Spaß gehabt. Karussell fahren und was weiß ich noch alles.

Das Verfolgen des Rennens war etwas problematisch, einfach, weil man, anders als vor dem Fernseher, gar nicht alles mitbekommen hat. Der Geräuschpegel war natürlich auch so hoch, dass man den Sprecher gar nicht verstehen konnte.

So sahen wir nach ein paar Runden, dass Ralf Schumacher als Letzter seine Runden drehte und haben erst später gelesen, dass sein Wagen schon beim Start beschädigt worden war. Auch hatten wir gesehen, dass Matthias Ektröm kurz vor Schluss nicht mehr führte, aber wir wussten anfangs weder warum, noch wer gewonnen hatte.

Mein Fazit: Ein richtiges Event und nun würde ich gerne zur Formel 1 an den Nürburgring!

Toppits Dampf-Gar-Beutel für die Mikrowelle

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Das Produkt wurde uns zu Testzwecken zur Verfügung gestellt. Vielen Dank dafür. Dies hat keinen Einfluss auf meine Meinung. Für den Artikel wurde ich nicht bezahlt.

 

Was trnd ist, habe ich ja bereits in einem früheren Beitrag beschrieben. Zur Zeit darf ich Toppits-Dampf-Gar-Beutel für die Mikrowelle testen.

Wir haben die Dampf-Gar-Beutel erhalten und mein Mann meinte gleich, dass ich mir das Abschminken kann. Essen erwärmen in der Mikrowelle JA, aber in der Mikrowelle kochen NEVER.

Aber ich finde, man muss auch mal etwas Neuem offen gegenüber stehen, sonst hätte ich mich gar nicht für das Projekt beworben. Außerdem ist Dampfgaren ja sehr gesund und auf der Herdplatte praktizieren wir das ja auch gelegentlich. Deshalb hab ich es auf einen ersten Versuch ankommen lassen.

An diesem Tag sollte es Fisch, Kartoffeln und Brokkoli geben. Den Fisch wollte ich nicht in die Mikrowelle stecken. Die geschälten und geschnittenen Kartoffeln habe ich tropfnass in den Beutel gegegen, etwas Salz dazu das Ganze und in die Mikrowelle gepackt. Leider lässt sich bei uns die Temperatur nicht variieren, also habe ich die Angaben auf dem Beutel auf unsere voreingetellte Temperatur herunter gerechnet.

Nach etwas mehr als vier Minuten waren die Kartoffelstücke gar.

In der Zwischenzeit hatte ich auch den Brokkoli in einen Beutel gegeben, ebenfalls tropfnass und mit etwas Gewürz. Ab in die Mikrowelle und auch der war nach etwas mehr als 4 Minuten gar.

Im „Selbstversuch“ habe ich mir mein Menü angerichtet und getestet. Es schmeckte mir tatsächlich und zwar nicht nach dem Motto „Der Hunger treibt es rein“, sondern so wie Kartoffeln und Brokkoli eben schmecken sollen.

Allerdings war ich mit den Gewürzen etwas zu sparsam, das muss ich noch austesten.

Im Projektblog lese ich gerne mit, was die Leute sich alles einfallen lassen und hab mir schon ein paar Dinge notiert, die ich auch gerne probieren möchte.

Was mir besonders gefallen hat, ist die Idee, Popcornmais nicht in der Pfanne mit viel Öl ploppen zu lassen, sondern die Maiskörner in den Dampf-Gar-Beutel zu geben und ebenfalls in die Mikrowelle zu geben. Das dürfte ja dann wesentlich gesünder sein, da man grösstenteils auf Fett verzichten kann.

Die Beutel gibt es übrigens in verschiedenen Größen, so dass man sowohl für eine, als auch für mehrere Personen etwas zubereiten kann. Und sie sind teilweise wiederverwendbar, je nach dem, was man zubereitet hat.

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