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2019 – Die Welt dreht sich weiter

Die Coolen Blogbeiträge vom 17. Januar 2019

Das neue Jahr ist ja erst zwei Wochen alt, aber irgendwie ist Weihnachten schon wieder so weit weg. Gehts euch auch so? Das einzige, was noch an Weihnachten erinnert hat, war der Christbaum, den ich zwar schon abgeschmückt hatte, der aber noch im Wohnzimmer stand, weil die Baumsammlung der Stadtbildpflege in unserer Straße erst in dieser Woche durchgeführt wurde. Über dieses sinnbildliche Ende der Weihnachtszeit hat sich auch Adrian von Arcimboldis World Gedanken gemacht. 

Damit wäre Weihnachten also abgehackt. Dann erlaube ich mir nochmal einen Blick auf Neujahr und gute Vorsätze. Birgit von EmmaBee hat sich vorgenommen, gleich zu Beginn des Jahres Ballast abzuwerfen und hat deswegen die „40-Tage-Aufräum-Challenge“ ins Leben gerufen. Bei Birgit hat die Challenge schon am 4. Januar begonnen und sie und ihre Mitstreiter tauschen sich seither auf Instagram und Facebook aus. Ich für meinen Teil habe mir die Checkliste ausgedrückt und werde in Kürze nachziehen. 

Kehren wir zurück in die Gegenwart. Wenn man in den letzten Tagen Nachrichten geschaut oder gelesen hat, hat man vor allem eines gesehen: Schnee. Gut, bei uns in Rheinland-Pfalz jetzt weniger, aber in Bayern und Österreich dafür um so mehr. Und generell ist das Wetter ja auch sonst überall zum In-die-Decke-Kuscheln. Wie motiviert man sich da eigentlich, draußen Sport zu treiben? Und auf was muss man dabei achten? Darüber hat Kerstin vom Blog LiWoBa einen Artikel geschrieben. 

Sich zu motivieren, das dürfte für Mia eher weniger ein Problem gewesen sein, denn sie war sportsüchtig. Auf Mias Anker berichtet sie von Sportbulimie

Seit einigen Tagen bewegt auch das Dschungelcamp wieder die Gemüter und ich schäme mich nicht, zu sagen, dass ich bisher jede Staffel verfolgt habe. Während ich DSDS, dem Bachelor, Heidis Supermodels und anderen Formaten meist nicht so viel abgewinnen kann, vergeht kein Januar, in dem ich nicht Abend für Abend nach Australien schaue. Dafür fehlt euch jegliches Verständnis? Dann schaut mal bei Björn vom Bluescore Blog vorbei, er hat sich mit der Frage beschäftigt, warum so viele das Dschungelcamp schauen. 

Vielleicht könnt ihr aber auch weder mit den Fotos, noch mit den Namen der Teilnehmer etwas anfangen? Auf Serialposting erhaltet ihr nicht nur einen Einblick, wer alles dabei ist, sondern auch eine Einschätzung, wer wie weit kommt. Ich bin übrigens #TeamChris. Und ihr?

Geht ihr lieber ins Kino, anstatt euch vor die Glotze zu setzen? Auch dann habe ich einen Tipp für euch. Auf Schauwerte gibt es eine Review zu „Der Junge muss an die frische Luft“, dem Film zum Buch von Hape Kerkeling. Das Hörbuch hatte mir seinerzeit gut gefallen, weswegen der Film auch noch auf meiner To-Do-Liste steht, vermutlich sollte ich mich beeilen, bevor er nirgends mehr läuft. 

Nun habe ich noch zwei Artikel von befreundeten Bloggerinnen für euch. Stephanie vom Blog Kleiner Komet hat sich Gedanken über Sinn und Unsinn von digitalem Content gemacht.

Und Steffi von angeltearz ruft zu einer zweiten Runde ihrer Blogparade „Du und Dein Blog“ auf. Vor 1 1/2 Jahren hat sie diese Aktion schon einmal gestartet. Ihr Ziel war es, die Menschen hinter den Blogs zu entdecken und damit gegen Neid und Missgunst unter Bloggern vorzugehen. Damals sind sehr viele Blogger, ich meine, es waren über 200, dem Aufruf gefolgt. Doch Steffi sieht sich noch nicht am Ziel, weswegen es nun diese zweite Runde gibt. 

Mein ganz persönliches Highlight möchte ich euch auch noch zeigen: ein Beitrag von Miriam von Unser Meating, die  erzählt, warum sie bloggt und was das mit ihrem Vater zu tun hat. Ganz ehrlich, der Artikel hat mich berührt und ich finde die Idee hinter Unser Meating total klasse. Ich hoffe, ihr seid neugierig geworden und surft auch bei Miriam vorbei. 

Das war es wieder von mir, die nächsten Coolen Blogbeiträge findet ihr kommenden Donnerstag bei Sabienes. Dass Sabienes übrigens am gleichen Tag, an dem dieser Artikel online gegangen ist, ebenfalls einen Artikel über den Film über Hape Kerkeling veröffentlicht hat, war reiner Zufall und nicht abgesprochen. Aber so spielt das Leben. 

Mit dem Alten abschließen und auf Neues vorbereiten

Vor einigen Tagen habe ich bei einer Bloggerin gelesen, dass sie unter einem „Weihnachts-Hangover“ leidet. Zuviel Essen, zuviel Trinken, zuviel Familie, ich kann mir vorstellen, dass ihr wisst, wovon sie spricht.

Ich für meinen Teil haben die freien Tage genossen, schlichtweg, um „runter zu kommen“, denn die Wochen vor Weihnachten waren einmal mehr sehr stressig. Mit dem Alten habe ich also abgeschlossen, allerdings bin ich mir nicht sicher, ob ich auf das Neues schon vorbereitet bin.

Aber nicht nur ich habe mir Gedanken gemacht. Auch wenn einige Blogger die Zeit zwischen den Jahren für eine Online-Pause genutzt haben, bin ich auf meiner Suche nach

Coolen Blogbeiträgen

wieder fündig geworden.


Petrissa vom Morgenwald musste vor vier Jahren einen Todesfall verkraften und hat in der Folge damit begonnen, ihr Leben zu optimieren. Dazu gehörte auch, dass sie 2018 Beziehungen aufgeräumt hat. Sie hat sich aber nicht nur von Freunden getrennt, sondern auch neue Freundschaften aufgebaut. 2019 möchte sie schädliche Gewohnheiten loswerden, darüber berichtet sie in ihrem Artikel. Und sie lädt ihre Leser ein, sich selbst ein Motto für 2019 zu suchen und das eigene Leben zu optimieren. In der Folge einer beruflichen Veränderung hatte ich mir im zweiten Halbjahr 2018 vorgenommen, mich Neuem zu öffnen, ausgetretene Spuren zu verlassen und Schubladen, die sich diesbezüglich schon geschlossen hatten, wieder zu öffnen. Mit diesem Motto gehe ich nun auch ins neue Jahr.


Mit der Macht der Gewohnheiten hat sich auch die Vegan Mama von Kleckerklein und Liebelein auseinandergesetzt. Sie zeigt auf, warum das Halten von Vorsätzen gar nicht so einfach ist und wie man aus den Gewohnheiten ausbrechen und gute Vorsätze leichter in die Tat umsetzen kann.


Über Veränderungen in kleinen Schritten hat Monika Hausammann alias Frank Jordan dieser Tage eine kurze Geschichte veröffentlicht, die mich über mehrere Tage nicht mehr losgelassen hat.


Anita von Antetanni hat sich der Aktion #freudeschenken2019 angeschlossen und wird 2019 acht Menschen mit einer Kleinigkeit überraschen. Vielleicht möchtet ja auch einigen Menschen ein Lächeln ins Gesicht zaubern? Anita verrät, wie es funktioniert.


Solche Überraschungen gehören für den Empfänger dann vielleicht auch zu den Erinnerungen, an die er oder sie am Ende eines Jahres gerne zurückdenkt. Auf hobbyKREATIV habe ich passenderweise ein DIY für ein Erinnerungsglas entdeckt. Der Sinn dahinter: Vom 1. Januar an notiert man sich seine schönen Momente auf einen Zettel und wirft diesen in das Erinnerungsglas. Das Glas wird am Ende des Jahres geleert und die Erinnerungen werden Revue passieren gelassen.

Habt ihr schon einmal von der Stunde der Wintervögel gehört? Für mich war das ganz neu. Dabei handelt es sich um eine Vogelzählung, die von Nabu und LBV initiiert wird. Mitzählen kann übrigens jeder, denn man benötigt keine Qualifikation. Sucht euch einen Platz im Garten, auf dem Balkon, am Fester, im Park oder was ihr gerade in der Nähe habt und dann beobachtet ihr zwischen dem 4. und 6. Januar 2019 eine (beliebige) Stunde lang, was sich vor eurer Nase tut. Wer einen zusätzlichen Anreiz braucht, es gibt sogar etwas zu gewinnen!


Die Coolen Blogbeiträge gibt es bei Sabienes schon lange. Bevor sie euch kommenden Donnerstag wieder mit Links zu lesenswerten Artikeln anderer Blogger versorgt, hat sie auf ihrer Seite Mondyoga einen Mondkalender für das erste Halbjahr veröffentlicht. Ich muss zugeben, Yoga war für mich bisher eher ein Buch mit sieben Siegeln, aber wie ihr oben schon lesen konntet, will ich mich auch 2019 Neuem öffnen und dazu habe ich Yoga zumindest schon in Erwägung gezogen. Für die Umsetzung habe ich ja nun noch fast ein ganzes Jahr Zeit.


In diesem Sinne wünsche ich euch einen guten Start ins neue Jahr; allen, die noch frei haben, erholsame Tage und denjenigen, die – wie ich – bereits wieder mitten im Alltag angekommen sind, dass Selbiger sie nicht so schnell einholt.

3D Weihnachtsstern aus Papier

Vor einigen Jahren habe ich bei einer befreundeten Bloggerin einen 3D-Stern entdeckt und gleich nachgebastelt, damals noch kindgerecht, also zweifarbig.

In diesem Jahr hatte ich das Bedürfnis, die Deko etwas edler zu gestalten und so ist ein cremefarbener Stern entstanden.

So geht´s:

  • 6 Quadrate
  • Schere
  • Kleber

Das Quadrat einmal falten und links und rechts jeweils dreimal im gleichen Abstand einschneiden. Aber Vorsicht, die Schnitte laufen nur aufeinander zu, sie treffen sich nicht in der Mitte.

Im nächsten Schritt werden die beiden inneren Ecken aufeinander gelegt und zu einer kleinen Rolle geklebt.

Danach das Blatt umdrehen und die beiden nächsten Ecken aufeinander kleben.

Nochmal zur Verdeutlichung, eine Rolle oben, eine Rolle unten, immer abwechselnd.

Wenn alle Ecken verklebt sind, sollte das Ganze so aussehen.

Als nächstes nehmt ihr drei der „Flügel“ und klebt sie am unteren Ende, sowie an dem Punkt, an dem sie sich oben berühren, zusammen.

Als Letztes klebt ihr die beiden „Dreiteiler“ in der Mitte und wieder an dem Punkt, an dem sie sich berühren, zusammen.

Google Formular – Eine Anleitung

Bei Twitter habe ich mich mit anderen Bloggern über die Formular-Möglichkeit bei Google ausgetauscht und dann versucht, zu erklären, wie man dieses anlegt. Irgendwann habe ich dann meine Tweets nicht mehr gefunden, es war alles wirr und deshalb gibt es hier eine Anleitung für alle, die das Formular für ihre ausgeschriebenen Challenges nutzen wollen:

  • Ihr benötigt dafür einen Google-Account, den man automatisch hat, wenn man eine gmail-Adresse hat.
  • Google.de aufrufen
  • rechts oben auf Anmelden
  • dann auf das Quadrat, das aus neun kleinen Quadraten besteht

  • es öffnet sich ein kleines Fenster, dort auf „Drive“
  • nun geht es ganz links weiter
  • dort auf „neu“ klicken
  • bei mir sieht es dann so aus:

  • ganz unten auf „Mehr“

  • dann auf Google Formulare
  • und nun sollte das so aussehen

Hier gibt es verschiedene Möglichkeiten.

  1. Rechts oben gibt es ein Icon Farbpalette, damit kann man das Design wählen. Wenn ihr auf „Bild auswählen“ klickt, könnt ihr zwischen einer Vielzahl verschiedener Header wählen. Darunter ist die Hintergrundfarbe und die Schriftart des Formulars wählbar. Das lässt sich prima ausprobieren und direkt anzeigen.
  2. Bei  „Untitled form“ gebe ich den gewünschten Titel meines Formulars an.
  3. „Untitled Question“ ist entsprechend die Bezeichnung für Name, Mailadresse, Link zur Rezension, einfach das, was man bei den Teilnehmern abfragen möchte.
  4. Rechts ist der Button „Multiple Choice“. Hier könnt ihr auswählen, in welcher Form die Antwort erfolgen soll, ich wähle üblicherweise „Kurzantwort“

Hier habe ich den Reiter für den Namen angelegt:

Da ich den Teilnehmernamen auf jeden Fall für die Auswertung benötige, habe ich rechts unten noch „Pflichtfeld“ aktiviert.

Wenn das soweit steht, kann ich – ebenfalls unten – auf das Kopieren-Icon klicken und habe dann die gleichen Vorgaben für das Feld „eMail-Adresse“ und den Link zur Challengeseite oder Rezension.

Ganz unten habe ich noch eine optionale Beschreibung eingefügt mit dem Hinweis auf die Verarbeitung der Daten. Da hatte ich mich mit Kerstin von Wörterkatze abgestimmt, als wir die Blogs im Rahmen der DSGVO überarbeitet haben. Das muss nicht richtig sein, aber uns war es wichtig, dass die Teilnehmer wissen, was mit ihren Daten passiert.

Gehen wir davon aus, euer Formular ist nun so, wie ihr euch das vorgestellt habt. Im nächsten Schritt soll es veröffentlicht werden. Dazu klickt ihr oben rechts auf den Button senden und seht dann dieses Fenster.

Senden über Mail, Link, einbetten, Google+, Facebook, Twitter, in genau dieser Reihenfolge. Meine Mouse habe ich auf den Icon für Einbetten ausgerichtet. Dort könnt ihr noch die Größe des Formulars individuell eingeben. Da ich meine Fotos auf dem Blog mit einer maximalen Breite von 500 px veröffentlichte, habe ich 500×500 ausgewählt. Das wird im Einbettungslink direkt umgesetzt, dann müsst ihr diesen nur noch kopieren und als HTML in eurem Blogbeitrag einfügen.

Im Idealfall tragen sich dann auch Teilnehmer ein. Über den Tab „Antworten“ könnt ihr euch eine Zusammenfassung oder eine Einzelansicht ansehen.

Viel praktischer ist es jedoch, oben rechts auf „Antworten in Google Tabelle ansehen“ zu klicken und alle Eintragungen in Tabellenform zu betrachten.

Da ich die Challenges nun schon einige Jahre betreibe und auch verschiedene Verlosungen über Formulare abgewickelt habe, sind im Laufe der Zeit einige Dateien zusammen gekommen.

Erinnert ihr euch noch daran, wie ihr mit der Anlage des Formulars gestartet seid? Über „Neu“ kann man nicht nur ein Formular anlegen, sondern auch verschiedene Ordner.

Das war dann auch mein vorerst letzter Tipp.

Seid ihr klar gekommen? Eure Fragen könnt ihr gerne in den Kommentaren stellen.