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Zurück aus dem Urlaub und das lag im Briefkasten

Neben einigen Büchern habe ich nach meinem Urlaub auch noch weitere Post im Briefkasten vorgefunden.

Ein Bullet Journal kam für mich bisher nie in Betracht, da ich meinen Kalender auf dem Handy führe und die Termine so mit der ganzen Familie synchronisiert werden. Aber nachdem ich nun mehrere Bücher über Achtsamkeit gelesen habe und unter anderem eine Romanheldin ein Marmeladenglas für Glücksmomente hat, habe ich mir nun dieses Buch zugelegt, um in erster Linie meine Glücksmomente festzuhalten, vielleicht nutze ich es auch ein wenig als Tagebuch oder – was ich in meiner Jugend schon gerne gemacht habe – ich halte Dinge wie z.B. Konzerte, die ich besucht habe, darin fest und klebe Eintrittskarten ein.

Diese wunderbare selbstgemacht Karte erreichte mich völlig überraschend von Irve <3

Auch vom Eden-Verlag habe ich Überraschungspost erhalten und zwar betrifft diese die neue Polynesien-Saga.

Außerdem kam bereits vor meinem Urlaub dieses Goodie-Paket zum neuen Buch von Charlotte Taylor, das ich bei einer Verlosung gewonnen habe, bei mir an.

#LitCamp18 in Heidelberg – Teil 3

Da immer mehrere Sessions gleichzeitig stattgefunden haben und ich es leider am Sonntag nicht mehr zum LitCamp geschafft habe,  sind mir einige tolle Vorträge und Diskussionen entgangen, dennoch konnte ich viele Eindrücke mitnehmen.


  • Wohlfühlen

In meinem ersten Artikel über das LitCamp  bin ich auf die „Regeln“ der Veranstaltung eingegangen. Wir achten aufeinander, wir begegnen uns auf Augenhöhe, wir duzen uns und jeder darf sein, wie er ist. Ein respektvoller Umgang miteinander hat dazu geführt, dass ich mich sehr wohlgefühlt habe und ich bin mir sehr sicher, dass genau das dazu beigetragen hat, dass die meisten / alle so begeistert sind vom LitCamp.


  • Twittern

Getwittert wurde in Heidelberg sehr viel, so dass man überall ein wenig Anteil nehmen konnte, auch wenn man gerade eine andere Session besucht hat. Wer den Hashtag #LitCamp18 anklickt wird sehen, dass die Eindrücke und Erlebnisse auch in der Woche nach Heidelberg noch ein großes Thema war und ist.

Für mich war Twitter bis vor einigen Monaten eher uninteressant, da ich den Eindruck hatte, dass man auf Twitter entweder etwas Tiefsinniges schreiben oder andere zum Lachen bringen „muss“, um retweetet und geliked zu werden. Einen Mehrwert konnte ich für mich nicht erkennen. Geändert hat sich das mit dem Thema DSGVO. Ich habe mich über längere Zeit rege mit anderen Bloggern ausgetauscht und plötzlich festgestellt, dass ich wohl einfach den falschen Leuten gefolgt bin. Mittlerweile bin ich so gut wie täglich auf Twitter und schreibe über Bücher, das LitCamp aber auch Gott und die Welt.

Außerhalb meiner „Literaturblase“ werden immer noch die Tweets gesendet, die andere zum Lachen und zum „Gefällt mir“-klicken bringen sollen und wenn ich etwas brauche, was mich aufheitert, lese ich auch dort mit, aber ich habe mir zwischenzeitlich meine persönliche Twitterwelt aufgestellt und aufgebaut und kann sagen, dass Twitter mittlerweile diesen Mehrwert für mich hat.

Nach dem LitCamp habe ich dann auch mein Profilfoto (die Eule, die ich auch auf Facebook und Instagram verwende) gegen ein Echtfoto ausgetauscht. Schlichtweg, weil ich es gut fand, dass andere Teilnehmer ein Echtfoto von sich verwenden, so dass ich sie nach dem Camp wiedererkannt und zuordnen konnte. Alle Namen konnte man sich nicht merken und Visitenkarten hat man auch nicht mit allen ausgetauscht, deshalb sind die Fotos so hilfreich.


  • Essen

Essen war auch so ein Thema im Vorfeld des LitCamps. Zippi braucht Kinderriegel, das weiß ich seit dem Stephanie über das LitCamp in Bonn geschrieben hat, aber plötzlich sind da Fotos von Keksen kursiert, Tee_Kesselchen wollten Marmelade mitbringen, Müsliriegel sollten auf der Packliste stehen… ich habe mich schon gefragt, wie hoch die Erwartungen an das mitgebrachte Essen ist. Aber das hat tatsächlich nur eine untergeordnete Rolle gespielt. Hier wurden Kekse gereicht, da Gummibärchen, wer was dabei hatte, hat geteilt. Wie auf einer Klassenfahrt eben. 

Zu Mittag habe ich dann das erste Mal bewusst vegan gegessen, es gab Maultaschen mit Kartoffelsalat und hat gut geschmeckt. Den Nachtisch habe ich zwar fotografiert, aber als ich mir später einen holen wollte, war alles weg. Ich hab mir sagen lassen, auch der wäre sehr lecker gewesen. Klingt, als ob ich überrascht davon war, dass es mir geschmeckt hat? Ja, das war ich, denn ich hatte mir noch nie Gedanken über den Geschmack von veganem Essen gemacht, weil ich mir diese Ernährungsform für mich nicht vorstellen kann.


  • Reaktionen

Wenn man die LitCamper fragt, was sie über die Veranstaltung denken, fallen Begriffe wie Freundlichkeit, Offenheit, Akzeptanz, wertungsfrei, energiebringend, Urlaub für die Seele, Klassenfahrt-Atmosphäre oder – mein Highlight – Woodstock der Buchbranche.

Das Beeindruckendste für mich war, dass jeder wirklich so akzeptiert wurde, wie er ist. Richtig bewusst ist mir das auf dem Heimweg geworden, als im Zugabteil hinter mir über eine andere Person gesprochen wurde (rosa Strähnchen in dem Alter, 20 kg weniger müssten doch zu schaffen sein) und ich habe mich dahin zurückgewünscht, wo ich mir solche Gespräche nicht geben musst


Kia hat nach dem LitCamp getwittert

Ihr befindet euch nicht mehr auf dem #litcamp18. Lasst euer Gepäck nicht unbeaufsichtigt und mischt euch nicht einfach so in Gespräche Fremder ein.

Ganz wichtig: man konnte alles stehen und liegen lassen und es kam trotzdem nichts weg. Und man konnte sich wirklich überall dazu stellen und mitreden. Macht das mal zuhause…


Hier noch ein paar Eindrücke anderer Teilnehmer:

  • Und wer nun immer noch kein vollständiges Bild vom LitCamp18 hat, dem lege ich die Fotos von Valentin ans Herz.

  • Fazit

Dieser eine Tag hat mir gut getan, ich bedauere es, am Sonntag nicht da gewesen zu sein, aber ich habe diesen Tag für mich gebraucht und deswegen war es besser so. Aber ich komme wieder und das hoffentlich mit wesentlich weniger Unsicherheit.

Pictures my day-Day 27

Was ist der #pmdd?

Der Picture my Day-Day ist eine Veranstaltung, bei der allerlei Internetmenschen, unter anderem Blogger, Twitterer oder Instagrammer, ihren Tag in Fotos festhalten und diese online posten. Ursprünglich wurde er von magdeblog gegründet und bislang über zwanzig Mal ausgerichtet.

Dabei ist es völlig egal, auf welcher Plattform du mitmachst, ob du eine Spiegelreflexkamera oder dein Smartphone benutzt, ob dein Tag ausgefallen oder unaufgeregt ist. Es geht darum, Einblicke in die Leben der Personen hinter den Accounts zu bekommen, einen Austausch zu kreieren, seine Neugier über die Leben anderer zu stillen und neue Leute zu entdecken und kennenzulernen.

Quelle

#GutenMorgen. Heute hätte ich ausschlafen können. Aber nein, ich bin schon vor 7 Uhr wach. Dann gibts eben gleich das erste ﹰFoto vom #rolladen #sonnenstrahlen

Hab mich gerade in meine schicken #Kompressionsstrümpfe geworfen und nun geht’s zu einer #Laufrunde #Laufsocken #Stabilisierung #GegenMuskelkater #laufen #laufenmachtglücklich #meinwegzumwunschgewicht

Da ich oft auf #kohlenhydrate verzichte, genieße ich heute mein #Brötchen mit #hüttenkäse zum #Frühstück. #lowcarb #intermittierendesfasten #intervallfasten

#Wertstoffhof #Altpapier #Altglas #Apotheke #kindkrank #Sommergrippe #einkaufen #Leergut

Im Auto läuft seit Wochen #Revolverheld auf #Dauerschleife. Nächsten Samstag ist es endlich soweit. #Konzert #Kammgarn #ZimmermitBlick #zmbtour

Auch der #Tatortreiniger ist Teil des #picturemydayday #Haushalt

Geschirr ist gespült, die erste Fuhre Wäsche hängt, die Waschmaschine brummt. Ich setz mich jetzt erstmal in die Sonne und lese die letzten 10% von #WeltmeisterohneTalent #PerMertesacker Bin total begeistert von dem Buch!

#Hühnchenbrust mit #Spargel überbacken nach einer oder von Claudia.

Heute schon mal die ersten 10 Blogs besuchen. #litnetzwerk Kommentier- und Vernetzungswochenende

Fotos für die nächsten Blogbeiträge


Bis Montag läuft übrigens immer noch meine Hörbuchverlosung. Alles, was ihr dafür tun müsst. ist, eine Rezension zu kommentieren und den #Follett zu hinterlassen.

Intermittierendes Fasten – 3. Zwischenbilanz

Die anstehende Herausforderung
– Kategorie: Monats-Experiment
– Dauer: 01.03.2018 00:00 – 31.03.2018 23:59
– Ziel: Täglich intermittierendes Fasten in Form 16/8

Am 1. März hat Alex den Startschuss zu seinem neuen Selbstexperiment gegeben, dem ich mich angeschlossen habe. Intermittierendes Fasten 16/8  bedeutet, dass wir während acht Stunden des Tages essen dürfen während wir die restlichen 16 Stunden fasten. Zwischenzeitlich hat sich auch Miki dem Experiment angeschlossen.

Wie schon in den beiden vorhergehenden Wochen ist mir der Rhythmus leicht gefallen. Ich musste meine nun schon zur Routine gewordenen Zeiten allerdings einmal umstellen, weil ich abends essen gegangen bin: sehr spätes Frühstück kurz vor 12 Uhr, das Essen wurde um 19 Uhr serviert, perfekt.

Leider war es gar nicht so einfach, etwas Passendes auf der Speisekarte zu finden. Schwein esse ich momentan gar nicht und Kohlenhydrate versuche ich zu vermeiden. Fisch und Hühnchen gab es nur mit Nudeln oder Kartoffeln, Gemüse hab ich fast vergeblich gesucht. Es gab zwei Gerichte mit Zucchini und das war’s. Mein Sonderwunsch, Hühnchen ohne Tagliatelle dafür mit doppelter Portion Salat, wurde aber problemlos erfüllt.

Kohlenhydrate kamen bei mir diese Woche dennoch einmal auf den Teller, denn die Kids hatten sich selbstgemachte Burger gewünscht. Für sie hatte ich Burgerbrötchen geholt, für mich musste eine Alternative her. Vor einiger Zeit habe ich dafür schon einmal Low Carb Brötchen, sogenannte „Oopsies“, gebacken. Diese „Brötchen“ bestehen aus Ei und Magerquark und sahen im Backofen auch lecker aus, geschmeckt haben sie mir leider gar nicht.

Statt dessen habe ich ein Dinkelvollkornbrötchen mit Hüttenkäse belegt und entgegen meiner Vorbehalte hat sich die Experimentierfreude gelohnt, denn zusammen mit dem Burgerfleisch, Tomate und Salat schmeckte das richtig lecker, und das obwohl ich auch auf die geliebten Zwiebeln verzichtet habe.

Mein Ernährungsstil ist derzeit aufwendig, weil ich für mich und die Kinder getrennt oder zumindest abgewandelt koche, aber ich probiere neue Sachen aus, von denen ich mir vorher nicht vorstellen konnte, dass sie mir schmecken. Während ich z.B. für die Kinder Spaghetti Bolognese vorbereite, schneide ich mit dem Küchenhobel Zucchini in lange Streifen, gebe sie kurz ins heiße Wasser und nehme sie dann für mich als Nudelersatz.

Da ich diese Woche wieder ein Kilo an Gewicht verloren habe, ist es den Aufwand also wert und ich mache weiter.

Intermittierendes Fasten – 2. Zwischenbilanz

Die anstehende Herausforderung
– Kategorie: Monats-Experiment
– Dauer: 01.03.2018 00:00 – 31.03.2018 23:59
– Ziel: Täglich intermittierendes Fasten in Form 16/8

Am 1. März hat Alex den Startschuss zu seinem neuen Selbstexperiment gegeben, dem ich mich angeschlossen habe. Intermittierendes Fasten 16/8  bedeutet, dass wir während acht Stunden des Tages essen dürfen während wir die restlichen 16 Stunden fasten.

Nachdem ich vor einigen Wochen meine Ernährung umgestellt habe, verzichte ich seit sieben Wochen weitgehend auf Kohlehydrate und auch Süßigkeiten verkneife ich mir so gut wie immer.

Beim letzten Zwischenbericht hatte ich erzählt, dass ich mit Freunden Essen war. Das hat prima geklappt, ich musste nur meinen Tages-Rhythmus ein wenig umstellen. Nach einer türkischen Vorspeiseplatte, die wir uns geteilt haben und einem großen, mit Gemüse gefüllten Champignon war ich pappsatt, aber es hat auf der Waage kaum zu Buche geschlagen.

Ich wäge aber grundsätzlich stark ab, was ich esse und was nicht, weil ich zum ersten Mal seit langem das Gefühl habe, dass ich richtig gut durchhalte, was das Abnehmen betrifft und ich habe wirklich Bedenken, dass ich in alte Muster verfallen könnte. Dennoch erlaube ich mir hin und wieder einen „Ausrutscher“, denn ewig so spartanisch essen kann und will ich nicht, dafür esse ich viel zu gern.

Mit dem Verlauf bin ich sehr zufrieden, ich habe auch seit meiner letzten Zwischenbilanz weiter abgenommen, dieses Mal 1 kg.