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Mitbringsel zu Ostern


Ostern naht und für alle, die noch eine Idee für ein Mitbringsel suchen, zeige ich heute was ich Ostern 2018 von der Freundin meines Bruders erhalten  habe.



Ein Rezept für den Muffin habe ich bei Sanella gefunden. Einfach nach „Schokomuffins Frisch gepflanzt“ suchen.


Zu Ostern  empfehle ich außerdem

Loslassen und entrümpeln – Die Coolen Blogbeiträge zum Frühjahrsputz

Frühling, Schmetterlinge

Ich weiss nicht, wie es euch geht, aber die ersten warmen Tage des Jahres haben in meinem Kopf etwas in Gang gesetzt. Zuerst habe ich einen Termin vereinbart, um die Sommerreifen aufziehen zu lassen. Dass ich in diesem Jahr viel zu früh dran bin, war mir klar, denn die Faustformel „von O bis O“ kenne ich natürlich. Aber es gibt noch eine andere Regel, über die hat mich Alex von Offenes Blog aufgeklärt.

Danach hatte ich das Bedürfnis, mein Schlafzimmer auszumisten. Dazu gehört natürlich auch der Kleiderschrank. Insbesondere die Kleiderschränke der Kinder bedürfen da eines zweiten Blicks, denn was letzten Sommer noch gepasst hat, kann dieses Frühjahr schon zu klein geworden sein. Leni von Familienjahr hat aus diesem Grund eine Kinder-Kleiderschrank-Frühjahrs-Check durchgeführt. Ihre tolle Checkliste kann jeder, der Interesse hat, herunterladen.

Schuhe

Auf  huckleberryfriendz wurde passenderweise das Buch Minimal Life – mit weniger zu mehr zum Thema loslassen und entrümpeln vorgestellt.

Minimalismus ist derzeit in aller Munde, das hat auch Maria festgestellt und sich gefragt, was Minimalismus überhaupt ist und wie man einsteigen kann.

Auch auf Pankeblog hat man sich Gedanken zum Frühling und speziell und einer Frühlingskur gemacht. Bei einem Besuch in der Pfalz wurde Bärlauch gesammelt und nun könnt ihr allerlei Interessantes zum Bärlauch nachlesen.

Fahrrad

Der Initiativkreis der Klimaschutzmanager*innen der Metropolregion Nürnberg hat eine CO2-Fasten-Challenge ins Leben gerufen und viele tolle Ideen ins Netz gestellt. Das geht von Das Fahrrad fit für den Frühling machen über Die Heizung richtig einstellen bis zu Putzmittel selbst herstellen.  Ich bin total begeistert und werde mir die Seite am Wochenende nochmal in Ruhe zu Gemüte führen.

Zu guter Letzt empfehle ich euch einen Blick auf den Reflexionblog von Moni. Auch bei ihr ist der Frühling eingezogen, sie stellt einen Tulpenbaum vor, eine Pflanze, die ich bislang nur unter einem anderen Namen kannte, aber schaut selbst.

Das war es von mir, kommende Woche geht es wieder bei Sabienes weiter. Habt ihr eigentlich schon die Coolen Blogbeiträge entdeckt, die sie vergangene Woche zur Urheberrechtsreform (Artikel 13) zusammengetragen hat?

Die Coolen Blogbeiträge rund um Frauen und (ihre) Männer

In den letzten Tagen sind mir viele kritische Blogbeiträge, Facebookposts und Tweets rund um Frauen und Männer begegnet, die ich heute mit euch teile.

Frau Sabienes hat darüber geschrieben, weswegen sie den Internationalen Weltfrauentag für verlogen hält. In ihrem Beitrag hat sie unter anderem dargelegt, warum sie den Weltfrauentag kritisiert und ich gebe ihr Punkt für Punkt recht.

Regina hat sich mit Gendergedöns auseinandergesetzt und gleich als ersten Satz angemerkt, dass ihr klar ist, dass alleine die Überschrift reicht, damit einige sie auf die Abschussliste setzen. Dabei lohnt es sich auf jeden Fall, den Artikel auch über die Überschrift hinaus zu lesen, weil es ihr im Grunde darum geht, dass jeder seinen eigenen Kampf auszufechten und damit eben mit seinem eigenen „Gedöns“ zu tun hat.

Bei Mias Anker bin ich auf einen Artikel darüber gestossen, dass Frauen, die unsicher sind, als niedlich gelten. So schreibt Mia beispielsweise, dass selbstbewusste Frauen es schwerer haben, die Aufmerksamkeit eines Mannes auf sich zu ziehen und das finde ich gar nicht so abwegig. Bei der Gelegenheit musste ich an ein schwieriges Gespräch mit einem Geschäftspartner denken, vor dem mein damaliger Chef mir den Tipp mit auf den Weg gegeben hat, ich solle mich nicht so selbstbewusst geben, sonder eher etwas unbeholfen anstellen, weil ich damit eher mein Ziel erreichen würde. Wenn das schon ein Mann sagt…

Als ich gelesen habe, dass Femen Germany sich dafür feiern lässt, die Barrieren an der Herbertstraße in Hamburg niedergerissen zu haben, fand ich das eher befremdlich. Das mag damit zusammenhängen, dass ich bei einer Stadtführung mit dem „Nachtwächter von St. Pauli“ erlebt habe, wie respektvoll an der Davidstraße und der Herbertstraße miteinander umgegangen wird, weswegen ich es den dort arbeitenden Frauen gegenüber respektlos finde, was da passiert ist.

Keine Sorge, ich bin nicht so blauäugig, zu denken, dass auf St. Pauli alles Friede, Freude, Eierkuchen ist. Aber Voice4Sexworkers beispielsweise hat die Aktion von Femen verurteilt.

Auch Matthias hat sich auf Breimanns Welt mit einem ernsten Thema auseinander gesetzt und möchte hinsichtlich Gewalt gegen Frauen zum Nachdenken anregen.

Dann gab es ja auch noch das #Steltergate. Eine Karnevalistin stürmt die Bühne, weil Bernd Stelter Witze über den vollständigen Namen von AKK, Annegret Kramp-Karrenbauer, macht. Die Politikerin wollte dann selbst auch lustig sein. Warum das (meiner Meinung nach) in die Hose gegangen ist, könnt ihr bei Sigurd nachlesen.

Es gab noch einen Skandal, der das Netz erschüttert hat. Daniel Eich erhält die Auszeichnung „Spitzenvater des Jahres“ … weil er Elternzeit nimmt, um sich um seine Kinder zu kümmern damit seine Frau arbeiten gehen kann.

Ich weiß nicht, wie es euch ging, aber ich hab als erstes geschaut, ob das eine Veröffentlichung vom Postillion ist. Dann habe ich mich mit „der Frau“, also der Astronautin Insa Thiele-Eich beschäftigt und bei Lisa und Katharina von Stadt Land Mama einen tollen Artikel über die Familie Thiele-Eich entdeckt, den ich euch sehr ans Herz legen möchte. Dort ist unter anderem zu lesen, dass der „Spitzenvater“ bereits beim ersten Kind Elternzeit genommen hat und das, obwohl „Astro-Insa“ damals eine schnöde Doktorantin und keine Astronauten-Anwärterin war.

Und wenn ihr schmunzeln wollt, dann schaut auch mal bei Twitter vorbei. Bei @astro_insa werdet ihr feststellen, dass die Familie Eich sich nicht nur mit dem Preis selbst auseinander gesetzt hat, sondern auch mit dem Shitstorm, der gerade auf die hereinprasselt und den versuchen sie, mit Humor zu nehmen.

Der #Spitzenvater telefoniert grad mit Schwiegermutter und probiert verzweifelt, “Twitter” und “Shit Storm” zu erklären. Danke, #spitzengate, für so viele amüsante Momente in den letzten Tagen!

(Insa Thiele-Eich, @astro-insa, 12. März 2019)

Ihr kennt es nicht anders, meine Coolen Blogbeiträge kommen selten ohne Buchblogger aus, da das schlichtweg mein Hauptthema ist. Deswegen möchte ich euch auf die Aktion #WielesenFrauen aufmerksam machen. Die Autorin Eva-Maria Obermann hat den Weltfrauentag zum Anlass genommen, eine Challenge ins Leben zu rufen, in der Frauen gelesen werden, Bücher von Frauen, Bücher über Frauen, Bücher über Feminismus und vieles mehr. Aus meiner „Buchblogblase“ haben sich beispielsweise Kerstin von Wörterkatze, KeJas Blogbuch und Sabrina von Lesefreude bereits angeschlossen.

Das waren die Coolen Blogbeiträge für diese Woche. In der nächsten Woche pausieren wir, denn Frau Sabienes hat dringende familiäre Verpflichtungen (möglicherweise könnt ihr euch euren Teil denken, wenn ihr ihren vorletzten Artikel gelesen habt). Am 28. März geht es dann bei ihr wieder weiter.

Wrap’n’Roll

Vor vier Wochen habe ich euch das Buch Schlank mit Keto vorgestellt. In der Zwischenzeit habe ich einige Rezepte ausprobiert und – was mir ganz wichtig war – bin auf neue Ideen gestoßen.

Meine Kinder mögen gerne Wraps, doch die gewöhnliche Form mit Teig-Rohlingen kommt für mich wegen der Kohlenhydrate nicht in Frage.

Dank des o.g. Kochbuchs bin ich auf eine ganz simple Alternative gestossen: statt der Teigfladen verwendet man Salatblätter. Romanasalat steht in den Rezepten, ich habe Eisbergsalat genommen, zugegeben, der lässt sich nicht so gut rollen, aber geschmeckt hat es trotzdem und schnell gemacht waren sie auch.

War nicht gerade Neujahr? – Die Coolen Blogbeiträge

Habt ihr auch das Gefühl, die Zeit verfliegt regelrecht. Gerade war noch Neujahr und nun liegt der Januar schon wieder hinter uns.

Immerhin hat das Schneechaos sich vielerorts gelichtet, aber ein leichter Puderzucker liegt möglicherweise noch bei einigen von euch auf den Bäumen. Ich bin ja gerne im Pfälzerwald unterwegs, wenn es geschneit hat, bevorzugt frühmorgens, wenn ich meine Ruhe habe.

Deswegen habe ich euch für heute ein paar coole Blogbeiträge zum Thema Winter, zu Rheinland-Pfalz, aber auch zu meiner Herzensheimat, dem Schwarzwald, herausgesucht.


Rheinland-Pfalz ist nicht gerade für seine Berge und Skipisten berühmt, aber auch hier gibt es die Möglichkeit für Wintersportler, sich auszutoben. Anja von Kind in Koblenz erzählt vom Winterspass am Erbeskopf und hat dabei allerlei Infos bereit. Der Erbeskopf ist der höchste Berg in Rheinland-Pfalz und liegt im Hunsrück. Wer sich noch nicht vorstellen kann, wo der Erbeskopf liegt, dem sagen vielleicht Idar-Oberstein (25 km) oder Trier (40 km) etwas.

Weiter nördlich, an der Grenze zu NRW, befindet sich der Wasserfall Dreimühlen. Falls ihr Fotos vom Wasserfall im Winter habt, würde Michaela von Hauptsache Reisen sich sehr freuen, denn sie kennt den Wasserfall bislang nur ohne Eis.

Für diejenigen, die es weder kalt noch nass mögen, hat Manni sich im Technik-Museum in Speyer umgesehen. Er ist unter anderem in ein U-Boot hinabgestiegen und hat sich das alte Hausboot der Kelly Family angeschaut.


Hanno vom Studierendenwerk Freiburg hat sich gefragt, wie man die Wochenenden nach der Weihnachtsmarktsaison rund um Freiburg verbringen kann und hat dabei ein paar schöne Ecken entdeckt. Ein paar Tage vorher hat Merve die verschiedenen Skigebiete rund um Freiburg unter die Lupe genommen. Mein Favorit in dern letzten Jahren war Bernau, dort haben meine Kinder das Skifahren gelernt und ich bin zum ersten Mal nach knapp 20 Jahren wieder auf Skiern gestanden.

Bleiben wir im Schwarzwald. Es gibt eine Bahn, von der meine Eltern schwärmen und mit der ich schon seit Jahren gerne fahren möchte, aber irgendwie hat es während meiner „Heimaturlaube“ einfach nie gepasst. Umso mehr habe ich mich gefreut, als ich den Bericht von Jürgen über die Sauschwänzlebahn mit ganz vielen Fotos entdeckt habe.

Wenn ihr gerade in der Kante seid, ist es nur ein Katzensprung zur Rothaus Brauerei. In meiner Jugend haben wir nichts anderes getrunken, als das heimische Zäpfle. Um so erstaunter waren wir, als „unser“ Bier quasi einen Siegeszug durch Deutschland hingelegt hat und sogar in Berlin als „In-Getränk“ verkauft wurde. Das Bier selbst hat Andre dieser Tage auf seinem Blog vorgestellt und noch ein paar Infos zur Staatsbrauerei zusammengetragen.

Wenn ihr neugierig geworden seid, dürft ihr auch gerne bei einem älteren Beitrag von mir vorbei schauen. Denn vor einigen Jahren habe ich schon mal Fotos von meinem Besuch in der Brauerei gezeigt. Fast nebenan liegt übrigens das „Hüsli“, das sagt euch vielleicht noch etwas, wenn ihr die Schwarzwaldklinik noch kennt, im Hüsli hat die Familie Brinkmann gewohnt.

Wenn ihr jetzt noch nicht genug vom Schwarzwald habt, dann empfiehlt euch Heike von Irve liest einen mystischen Thriller, der im Schwarzwald spielt und der mir auch total gut gefallen hat. Das Lied der Wächter ist eine Trilogie, deren zweiter Band in Kürze erscheint.

Kanntet ihr einen dieser Ausflugsziele bereits? Ansonsten ist die liebe Sabienes ja gelegentlich gerne mit dem Trike unterwegs und berichtet von ihren Trips, vielleicht werdet ihr ja bei ihr fündig. Spätestens nächsten Donnerstag solltet ihr auf jeden Fall bei Sabienes vorbeischauen, denn dann gibt es die nächsten Coolen Blogbeiträge.

Apropos Sabienes, die hat euch bei den Coolen Blogbeiträgen letzte Woche Dankbarkeit im Glas von der Herzkindmama vorgestellt. Zufälligerweise hatte ich da auch schon einen Artikel „im Glas“ entdeckt, den ich euch zeigen wollte, nämlich ein Glücksglas zum Verschenken.

2019 – Die Welt dreht sich weiter

Die Coolen Blogbeiträge vom 17. Januar 2019

Das neue Jahr ist ja erst zwei Wochen alt, aber irgendwie ist Weihnachten schon wieder so weit weg. Gehts euch auch so? Das einzige, was noch an Weihnachten erinnert hat, war der Christbaum, den ich zwar schon abgeschmückt hatte, der aber noch im Wohnzimmer stand, weil die Baumsammlung der Stadtbildpflege in unserer Straße erst in dieser Woche durchgeführt wurde. Über dieses sinnbildliche Ende der Weihnachtszeit hat sich auch Adrian von Arcimboldis World Gedanken gemacht. 

Damit wäre Weihnachten also abgehackt. Dann erlaube ich mir nochmal einen Blick auf Neujahr und gute Vorsätze. Birgit von EmmaBee hat sich vorgenommen, gleich zu Beginn des Jahres Ballast abzuwerfen und hat deswegen die „40-Tage-Aufräum-Challenge“ ins Leben gerufen. Bei Birgit hat die Challenge schon am 4. Januar begonnen und sie und ihre Mitstreiter tauschen sich seither auf Instagram und Facebook aus. Ich für meinen Teil habe mir die Checkliste ausgedrückt und werde in Kürze nachziehen. 

Kehren wir zurück in die Gegenwart. Wenn man in den letzten Tagen Nachrichten geschaut oder gelesen hat, hat man vor allem eines gesehen: Schnee. Gut, bei uns in Rheinland-Pfalz jetzt weniger, aber in Bayern und Österreich dafür um so mehr. Und generell ist das Wetter ja auch sonst überall zum In-die-Decke-Kuscheln. Wie motiviert man sich da eigentlich, draußen Sport zu treiben? Und auf was muss man dabei achten? Darüber hat Kerstin vom Blog LiWoBa einen Artikel geschrieben. 

Sich zu motivieren, das dürfte für Mia eher weniger ein Problem gewesen sein, denn sie war sportsüchtig. Auf Mias Anker berichtet sie von Sportbulimie

Seit einigen Tagen bewegt auch das Dschungelcamp wieder die Gemüter und ich schäme mich nicht, zu sagen, dass ich bisher jede Staffel verfolgt habe. Während ich DSDS, dem Bachelor, Heidis Supermodels und anderen Formaten meist nicht so viel abgewinnen kann, vergeht kein Januar, in dem ich nicht Abend für Abend nach Australien schaue. Dafür fehlt euch jegliches Verständnis? Dann schaut mal bei Björn vom Bluescore Blog vorbei, er hat sich mit der Frage beschäftigt, warum so viele das Dschungelcamp schauen. 

Vielleicht könnt ihr aber auch weder mit den Fotos, noch mit den Namen der Teilnehmer etwas anfangen? Auf Serialposting erhaltet ihr nicht nur einen Einblick, wer alles dabei ist, sondern auch eine Einschätzung, wer wie weit kommt. Ich bin übrigens #TeamChris. Und ihr?

Geht ihr lieber ins Kino, anstatt euch vor die Glotze zu setzen? Auch dann habe ich einen Tipp für euch. Auf Schauwerte gibt es eine Review zu „Der Junge muss an die frische Luft“, dem Film zum Buch von Hape Kerkeling. Das Hörbuch hatte mir seinerzeit gut gefallen, weswegen der Film auch noch auf meiner To-Do-Liste steht, vermutlich sollte ich mich beeilen, bevor er nirgends mehr läuft. 

Nun habe ich noch zwei Artikel von befreundeten Bloggerinnen für euch. Stephanie vom Blog Kleiner Komet hat sich Gedanken über Sinn und Unsinn von digitalem Content gemacht.

Und Steffi von angeltearz ruft zu einer zweiten Runde ihrer Blogparade „Du und Dein Blog“ auf. Vor 1 1/2 Jahren hat sie diese Aktion schon einmal gestartet. Ihr Ziel war es, die Menschen hinter den Blogs zu entdecken und damit gegen Neid und Missgunst unter Bloggern vorzugehen. Damals sind sehr viele Blogger, ich meine, es waren über 200, dem Aufruf gefolgt. Doch Steffi sieht sich noch nicht am Ziel, weswegen es nun diese zweite Runde gibt. 

Mein ganz persönliches Highlight möchte ich euch auch noch zeigen: ein Beitrag von Miriam von Unser Meating, die  erzählt, warum sie bloggt und was das mit ihrem Vater zu tun hat. Ganz ehrlich, der Artikel hat mich berührt und ich finde die Idee hinter Unser Meating total klasse. Ich hoffe, ihr seid neugierig geworden und surft auch bei Miriam vorbei. 

Das war es wieder von mir, die nächsten Coolen Blogbeiträge findet ihr kommenden Donnerstag bei Sabienes. Dass Sabienes übrigens am gleichen Tag, an dem dieser Artikel online gegangen ist, ebenfalls einen Artikel über den Film über Hape Kerkeling veröffentlicht hat, war reiner Zufall und nicht abgesprochen. Aber so spielt das Leben.