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Mit dem Alten abschließen und auf Neues vorbereiten

Vor einigen Tagen habe ich bei einer Bloggerin gelesen, dass sie unter einem „Weihnachts-Hangover“ leidet. Zuviel Essen, zuviel Trinken, zuviel Familie, ich kann mir vorstellen, dass ihr wisst, wovon sie spricht.

Ich für meinen Teil haben die freien Tage genossen, schlichtweg, um „runter zu kommen“, denn die Wochen vor Weihnachten waren einmal mehr sehr stressig. Mit dem Alten habe ich also abgeschlossen, allerdings bin ich mir nicht sicher, ob ich auf das Neues schon vorbereitet bin.

Aber nicht nur ich habe mir Gedanken gemacht. Auch wenn einige Blogger die Zeit zwischen den Jahren für eine Online-Pause genutzt haben, bin ich auf meiner Suche nach

Coolen Blogbeiträgen

wieder fündig geworden.


Petrissa vom Morgenwald musste vor vier Jahren einen Todesfall verkraften und hat in der Folge damit begonnen, ihr Leben zu optimieren. Dazu gehörte auch, dass sie 2018 Beziehungen aufgeräumt hat. Sie hat sich aber nicht nur von Freunden getrennt, sondern auch neue Freundschaften aufgebaut. 2019 möchte sie schädliche Gewohnheiten loswerden, darüber berichtet sie in ihrem Artikel. Und sie lädt ihre Leser ein, sich selbst ein Motto für 2019 zu suchen und das eigene Leben zu optimieren. In der Folge einer beruflichen Veränderung hatte ich mir im zweiten Halbjahr 2018 vorgenommen, mich Neuem zu öffnen, ausgetretene Spuren zu verlassen und Schubladen, die sich diesbezüglich schon geschlossen hatten, wieder zu öffnen. Mit diesem Motto gehe ich nun auch ins neue Jahr.


Mit der Macht der Gewohnheiten hat sich auch die Vegan Mama von Kleckerklein und Liebelein auseinandergesetzt. Sie zeigt auf, warum das Halten von Vorsätzen gar nicht so einfach ist und wie man aus den Gewohnheiten ausbrechen und gute Vorsätze leichter in die Tat umsetzen kann.


Über Veränderungen in kleinen Schritten hat Monika Hausammann alias Frank Jordan dieser Tage eine kurze Geschichte veröffentlicht, die mich über mehrere Tage nicht mehr losgelassen hat.


Anita von Antetanni hat sich der Aktion #freudeschenken2019 angeschlossen und wird 2019 acht Menschen mit einer Kleinigkeit überraschen. Vielleicht möchtet ja auch einigen Menschen ein Lächeln ins Gesicht zaubern? Anita verrät, wie es funktioniert.


Solche Überraschungen gehören für den Empfänger dann vielleicht auch zu den Erinnerungen, an die er oder sie am Ende eines Jahres gerne zurückdenkt. Auf hobbyKREATIV habe ich passenderweise ein DIY für ein Erinnerungsglas entdeckt. Der Sinn dahinter: Vom 1. Januar an notiert man sich seine schönen Momente auf einen Zettel und wirft diesen in das Erinnerungsglas. Das Glas wird am Ende des Jahres geleert und die Erinnerungen werden Revue passieren gelassen.

Habt ihr schon einmal von der Stunde der Wintervögel gehört? Für mich war das ganz neu. Dabei handelt es sich um eine Vogelzählung, die von Nabu und LBV initiiert wird. Mitzählen kann übrigens jeder, denn man benötigt keine Qualifikation. Sucht euch einen Platz im Garten, auf dem Balkon, am Fester, im Park oder was ihr gerade in der Nähe habt und dann beobachtet ihr zwischen dem 4. und 6. Januar 2019 eine (beliebige) Stunde lang, was sich vor eurer Nase tut. Wer einen zusätzlichen Anreiz braucht, es gibt sogar etwas zu gewinnen!


Die Coolen Blogbeiträge gibt es bei Sabienes schon lange. Bevor sie euch kommenden Donnerstag wieder mit Links zu lesenswerten Artikeln anderer Blogger versorgt, hat sie auf ihrer Seite Mondyoga einen Mondkalender für das erste Halbjahr veröffentlicht. Ich muss zugeben, Yoga war für mich bisher eher ein Buch mit sieben Siegeln, aber wie ihr oben schon lesen konntet, will ich mich auch 2019 Neuem öffnen und dazu habe ich Yoga zumindest schon in Erwägung gezogen. Für die Umsetzung habe ich ja nun noch fast ein ganzes Jahr Zeit.


In diesem Sinne wünsche ich euch einen guten Start ins neue Jahr; allen, die noch frei haben, erholsame Tage und denjenigen, die – wie ich – bereits wieder mitten im Alltag angekommen sind, dass Selbiger sie nicht so schnell einholt.

3D Weihnachtsstern aus Papier

Vor einigen Jahren habe ich bei einer befreundeten Bloggerin einen 3D-Stern entdeckt und gleich nachgebastelt, damals noch kindgerecht, also zweifarbig.

In diesem Jahr hatte ich das Bedürfnis, die Deko etwas edler zu gestalten und so ist ein cremefarbener Stern entstanden.

So geht´s:

  • 6 Quadrate
  • Schere
  • Kleber

Das Quadrat einmal falten und links und rechts jeweils dreimal im gleichen Abstand einschneiden. Aber Vorsicht, die Schnitte laufen nur aufeinander zu, sie treffen sich nicht in der Mitte.

Im nächsten Schritt werden die beiden inneren Ecken aufeinander gelegt und zu einer kleinen Rolle geklebt.

Danach das Blatt umdrehen und die beiden nächsten Ecken aufeinander kleben.

Nochmal zur Verdeutlichung, eine Rolle oben, eine Rolle unten, immer abwechselnd.

Wenn alle Ecken verklebt sind, sollte das Ganze so aussehen.

Als nächstes nehmt ihr drei der „Flügel“ und klebt sie am unteren Ende, sowie an dem Punkt, an dem sie sich oben berühren, zusammen.

Als Letztes klebt ihr die beiden „Dreiteiler“ in der Mitte und wieder an dem Punkt, an dem sie sich berühren, zusammen.

Google Formular – Eine Anleitung

Bei Twitter habe ich mich mit anderen Bloggern über die Formular-Möglichkeit bei Google ausgetauscht und dann versucht, zu erklären, wie man dieses anlegt. Irgendwann habe ich dann meine Tweets nicht mehr gefunden, es war alles wirr und deshalb gibt es hier eine Anleitung für alle, die das Formular für ihre ausgeschriebenen Challenges nutzen wollen:

  • Ihr benötigt dafür einen Google-Account, den man automatisch hat, wenn man eine gmail-Adresse hat.
  • Google.de aufrufen
  • rechts oben auf Anmelden
  • dann auf das Quadrat, das aus neun kleinen Quadraten besteht

  • es öffnet sich ein kleines Fenster, dort auf „Drive“
  • nun geht es ganz links weiter
  • dort auf „neu“ klicken
  • bei mir sieht es dann so aus:

  • ganz unten auf „Mehr“

  • dann auf Google Formulare
  • und nun sollte das so aussehen

Hier gibt es verschiedene Möglichkeiten.

  1. Rechts oben gibt es ein Icon Farbpalette, damit kann man das Design wählen. Wenn ihr auf „Bild auswählen“ klickt, könnt ihr zwischen einer Vielzahl verschiedener Header wählen. Darunter ist die Hintergrundfarbe und die Schriftart des Formulars wählbar. Das lässt sich prima ausprobieren und direkt anzeigen.
  2. Bei  „Untitled form“ gebe ich den gewünschten Titel meines Formulars an.
  3. „Untitled Question“ ist entsprechend die Bezeichnung für Name, Mailadresse, Link zur Rezension, einfach das, was man bei den Teilnehmern abfragen möchte.
  4. Rechts ist der Button „Multiple Choice“. Hier könnt ihr auswählen, in welcher Form die Antwort erfolgen soll, ich wähle üblicherweise „Kurzantwort“

Hier habe ich den Reiter für den Namen angelegt:

Da ich den Teilnehmernamen auf jeden Fall für die Auswertung benötige, habe ich rechts unten noch „Pflichtfeld“ aktiviert.

Wenn das soweit steht, kann ich – ebenfalls unten – auf das Kopieren-Icon klicken und habe dann die gleichen Vorgaben für das Feld „eMail-Adresse“ und den Link zur Challengeseite oder Rezension.

Ganz unten habe ich noch eine optionale Beschreibung eingefügt mit dem Hinweis auf die Verarbeitung der Daten. Da hatte ich mich mit Kerstin von Wörterkatze abgestimmt, als wir die Blogs im Rahmen der DSGVO überarbeitet haben. Das muss nicht richtig sein, aber uns war es wichtig, dass die Teilnehmer wissen, was mit ihren Daten passiert.

Gehen wir davon aus, euer Formular ist nun so, wie ihr euch das vorgestellt habt. Im nächsten Schritt soll es veröffentlicht werden. Dazu klickt ihr oben rechts auf den Button senden und seht dann dieses Fenster.

Senden über Mail, Link, einbetten, Google+, Facebook, Twitter, in genau dieser Reihenfolge. Meine Mouse habe ich auf den Icon für Einbetten ausgerichtet. Dort könnt ihr noch die Größe des Formulars individuell eingeben. Da ich meine Fotos auf dem Blog mit einer maximalen Breite von 500 px veröffentlichte, habe ich 500×500 ausgewählt. Das wird im Einbettungslink direkt umgesetzt, dann müsst ihr diesen nur noch kopieren und als HTML in eurem Blogbeitrag einfügen.

Im Idealfall tragen sich dann auch Teilnehmer ein. Über den Tab „Antworten“ könnt ihr euch eine Zusammenfassung oder eine Einzelansicht ansehen.

Viel praktischer ist es jedoch, oben rechts auf „Antworten in Google Tabelle ansehen“ zu klicken und alle Eintragungen in Tabellenform zu betrachten.

Da ich die Challenges nun schon einige Jahre betreibe und auch verschiedene Verlosungen über Formulare abgewickelt habe, sind im Laufe der Zeit einige Dateien zusammen gekommen.

Erinnert ihr euch noch daran, wie ihr mit der Anlage des Formulars gestartet seid? Über „Neu“ kann man nicht nur ein Formular anlegen, sondern auch verschiedene Ordner.

Das war dann auch mein vorerst letzter Tipp.

Seid ihr klar gekommen? Eure Fragen könnt ihr gerne in den Kommentaren stellen.

Das kann uns keiner nehmen

Wenn ich an die Zeit zurück denke, in der ich zwischen 5 und 10 Jahren alt war, dann erinnere ich mich an Sommer im Garten meiner Eltern mit Kirsch- und Apfelbäumen und daran, dass wir bei der Familie meiner Opas bei der Weinlese geholfen haben.

Wenn ich an die Sommer zwischen meinem 10. und dem 15. Lebensjahr denke, erinnere mich daran, wie ich zuerst als Teilnehmer und später als Betreuer bei Sommerfreizeiten dabei war.

Wenn ich an die Zeit zwischen 15 und 20 denk, erinnere ich mich daran, dass ich viele Sommerabende draußen verbracht und mit Freunden erzählt habe.

Wenn ich mich zwischen 20 und 25 im Sommer sehe, dann auf dem Handtuch am Baggersee.

Wenn ich mich an die Sommer zwischen 25 und 30 erinnere, dann sehe ich mich auf einem Zeltplatz an der Côte d’Azur, beim Insel-Springen auf den Kapverden und später schwanger in den Bergen.

Wenn ich an die Zeit denke, als ich Anfang 30 war und die Kinder klein, sehe ich uns mit unseren Fahrrädern vor der Eisdiele stehen.

Wenn ich mich an einen Sommer mit Anfang 40 erinnere, dann waren es die Tage, die ich ohne meine Familie in Schweden verbracht habe.

Was uns bleibt, sind Erinnerungen, tolle Momente, die bleiben. Ein Leben lang.

Woran werdet ihr euch erinnern, wenn ihr an diesen Sommer zurück denkt? Was ist eure schönste Sommererinnerung?


Ihr habt nun zwei Möglichkeiten. Entweder postet ihr eure Antworten unter diesem Artikel in den Kommentaren

oder

  • ihr bloggt bis zum 13. September 2018 zu dieser Frage
  • verlinkt meinen Artikel
  • postet euren Link hier in den Kommentaren
  • und erhaltet ein Los für die Challenge
  • wenn ihr euren Beitrag in den sozialen Medien teilt, dann freuen wir uns, wenn ihr den #buechersommer verwendet

Vielleicht habt oder hattet ihr selbst pubertierende Kinder und könnt nachempfinden, wenn ich sage, der Sommer war nicht ganz einfach. Das fängt schon damit an, dass die beiden Teenies langärmlige Oberteile tragen, vermutlich nur, weil ich das im Sommer nicht so toll finde. Da wäre dann aber auch noch ihr Unwille, sich fotografieren zu lassen oder ihre Frischluft-Allergie, weil sie mit ihren Freunden daddeln wollen.

Wie auch immer, eines Tages konnte ich die beiden zu einem Ausflug an einen Baumwipfelpfad  überreden und als ich ihnen sagte, dass ich gerne ein neues Foto für meinen Schreibtisch hätte, haben sie sich ohne große Gegenwehr, im T-Shirt und mit einem Lächeln im Gesicht mitten auf eine Wiese positioniert und haben mich gewähren lassen. Vielleicht mag es euch seltsam vorkommen, dass das für mich die schönste Erinnerung ist, aber wer Monate mit nörgelnden oder stummen Teenies verbringt, die eigentlich auch lieber daheim geblieben wären, als mit ihrer Mutter an den Bodensee zu fahren, der wird mich verstehen. :)

Aus literarischer Sicht gab es das eine oder andere Buch, das mir sehr gut gefallen hat und sie meisten davon habe ich euch bereits vorgestellt, deswegen gibt es heute nur einen Ausblick.

In Kürze möchte ich den 3. Band der Oxen-Trilogie lesen und davon erhoffe ich mir tatsächlich einiges, den Band 1 und 2 konnten mich überzeugen.