Archiv der Kategorie: Bloggeraktionen

R.I.O.S. Riskanter Verdacht – Cass & Joe

Dieser Artikel ist als Werbung gekennzeichnet.

„Wir sollten aufbrechen, es ist nicht sicher hier.“

„Das hatten wir vor, bevor sie aufgetaucht sind.“ Cass musterte Joe von Kopf bis Fuß.

„Und Sie sind Rock?“

„Nein, Können wir?“ Unsanft schob Joe sie auf den Rücksitz des Wagens.

aus Gefährlicher Einsatz von Michelle Raven


In Gefährlicher Einsatz begegneten sich Joe Spade und Cassandra „Cass“ Tilden bei einem Einsatz in Afghanistan und arbeiteten dort für wenige Stunden zusammen. Ihr Aufeinandertreffen ist beiden trotz der kurzen Zeit in keiner guten Erinnerung geblieben.

Joe Spade war schon damals Agent und arbeitete als Kartograf und Spezialist für den Mittleren Osten bei der NGA, der National Geospatial-Intelligence Agency. Seit seiner ersten Begegnung mit Cass sind einige Jahre vergangen. Er wurde in der Zwischenzeit bei einem Einsatz so schwer am Knie verletzt, dass er nie mehr an einem Außeneinsatz wird teilnehmen können. Der Innendienst befriedigt ihn allerdings nicht, da kommt es ihm gerade recht, dass er in seinem Urlaub die Sicherheitsfirma R.I.O.S. bei einem Fall unterstützen soll. Als Hauptkontakt für die Klientin werden bei ihm alle Fäden der Ermittlungen zusammenlaufen.

Cass Tilden arbeitet auch heute noch für eine Hilfsorganisation in krisengeschüttelten Ländern. Sie ist nur unregelmäßig in den USA, eine eigene Wohnung lohnt sich für sie nicht. Daher lebt sie mit ihrem Bruder Joshua zusammen, der die einzige Familie ist, die sie noch hat, seit ihre Eltern bei einem Flugzeugabsturz ums Leben kamen. Schon dass Joshua nicht zuhause auf sie wartet, als sie von einem langen Auslandseinsatz zurückkommt, ist merkwürdig, dass er aber gar nicht auftaucht, beunruhigt sie zutiefst. Sie bittet die Sicherheitsfirma R.I.O.S. um Hilfe.


Wie zum Teufel kam Joe Spade vor ihre Tür? „Was machen Sie denn hier?“

Offenbar hatte er sie inzwischen auch erkannt, denn seine Augen verengten sich.

„Red schickt mich.“ Er wirkte nicht gerade glücklich darüber.

„Allerdings hat er vergessen, mich darauf hinzuweisen, wer die Schwester ist, von der er geredet hat.“

„In diesem Fall hätten sie den Fall nicht angenommen?“ An seinem Gesichtsausdruck konnte sie erkennen, dass sie ins Schwarze getroffen hatte.

aus R.I.O.S. Riskanter Verdacht von Michelle Raven

Dieses Wiedersehen scheint unter keinem guten Stern zu stehen, ob sich die beiden zusammenraufen können, um Joshua zu retten, müsst ihr allerdings selbst nachlesen ;)

R.I.O.S. Riskanter Verdacht von Michelle Raven
Band 1 der Serie R.I.O.S.
erschienen am 8. März 2019
bei Romance Edition
Amazon

R.I.O.S Riskanter Verdacht von Michelle Raven

Wir haben ein tolles Gewinnspiel für euch, bei dem ihr 5 x je ein Print von R.I.O.S. Riskanter Verdacht + Block und Lesezeichen gewinnen könnt.

Um teilzunehmen, kommentiert bitte diesen Beitrag mit der Antwort auf folgende Frage:

Wie lautet der Titel des ersten Romans von Michelle Raven, der 2002 veröffentlicht wurde?

Kleiner Tipp: ein Blick auf die Homepage von Michelle Raven ist bei der Beantwortung der Frage sehr hilfreich. 

Die Teilnahme ist zwischen dem 25. und dem 31. März möglich. Ihr könnt insgesamt fünf Lose sammeln und eure Gewinnchancen erhöhen, indem ihr alle Beiträge dieser Blogtour besucht und die jeweilige Frage beantwortet. Alle teilnehmenden Blogs findet ihr im Tourfahrplan.

Bitte beachtet die Teilnahmebedingungen. Die Gewinner werden am 01. April 2019 bekannt gegeben.

Edit: Die Gewinner stehen fest. 

Welttag der Poesie

#VikingWorldPoetryDay

Am 21. März war Welttag der Poesie und ich bin mit meinem Blog Teil eines internationalen Bloggerprojekts von Viking #PoetryWallArt

#VikingWorldPoetryDay

Ich habe mir längere Zeit Gedanken darüber gemacht, welches Gedicht ich Euch präsentieren möchte, aber als Buchblogger bin ich schlussendlich doch bei einem Buchzitat gelandet, was allerdings durchaus als Poesie durchgehen kann:

Welttag der Poesie

„Wer an Zufälle glaubt hat die Macht des Schicksals nicht begriffen“

World Poetry Day

Aufgeschrieben hat diesen Satz der Graf von Saint Germain in Saphirblau (Edelsteintrilogie / Liebe geht durch alle Zeiten) von Kerstin Gier

Die Coolen Blogbeiträge rund um Frauen und (ihre) Männer

In den letzten Tagen sind mir viele kritische Blogbeiträge, Facebookposts und Tweets rund um Frauen und Männer begegnet, die ich heute mit euch teile.

Frau Sabienes hat darüber geschrieben, weswegen sie den Internationalen Weltfrauentag für verlogen hält. In ihrem Beitrag hat sie unter anderem dargelegt, warum sie den Weltfrauentag kritisiert und ich gebe ihr Punkt für Punkt recht.

Regina hat sich mit Gendergedöns auseinandergesetzt und gleich als ersten Satz angemerkt, dass ihr klar ist, dass alleine die Überschrift reicht, damit einige sie auf die Abschussliste setzen. Dabei lohnt es sich auf jeden Fall, den Artikel auch über die Überschrift hinaus zu lesen, weil es ihr im Grunde darum geht, dass jeder seinen eigenen Kampf auszufechten und damit eben mit seinem eigenen „Gedöns“ zu tun hat.

Bei Mias Anker bin ich auf einen Artikel darüber gestossen, dass Frauen, die unsicher sind, als niedlich gelten. So schreibt Mia beispielsweise, dass selbstbewusste Frauen es schwerer haben, die Aufmerksamkeit eines Mannes auf sich zu ziehen und das finde ich gar nicht so abwegig. Bei der Gelegenheit musste ich an ein schwieriges Gespräch mit einem Geschäftspartner denken, vor dem mein damaliger Chef mir den Tipp mit auf den Weg gegeben hat, ich solle mich nicht so selbstbewusst geben, sonder eher etwas unbeholfen anstellen, weil ich damit eher mein Ziel erreichen würde. Wenn das schon ein Mann sagt…

Als ich gelesen habe, dass Femen Germany sich dafür feiern lässt, die Barrieren an der Herbertstraße in Hamburg niedergerissen zu haben, fand ich das eher befremdlich. Das mag damit zusammenhängen, dass ich bei einer Stadtführung mit dem „Nachtwächter von St. Pauli“ erlebt habe, wie respektvoll an der Davidstraße und der Herbertstraße miteinander umgegangen wird, weswegen ich es den dort arbeitenden Frauen gegenüber respektlos finde, was da passiert ist.

Keine Sorge, ich bin nicht so blauäugig, zu denken, dass auf St. Pauli alles Friede, Freude, Eierkuchen ist. Aber Voice4Sexworkers beispielsweise hat die Aktion von Femen verurteilt.

Auch Matthias hat sich auf Breimanns Welt mit einem ernsten Thema auseinander gesetzt und möchte hinsichtlich Gewalt gegen Frauen zum Nachdenken anregen.

Dann gab es ja auch noch das #Steltergate. Eine Karnevalistin stürmt die Bühne, weil Bernd Stelter Witze über den vollständigen Namen von AKK, Annegret Kramp-Karrenbauer, macht. Die Politikerin wollte dann selbst auch lustig sein. Warum das (meiner Meinung nach) in die Hose gegangen ist, könnt ihr bei Sigurd nachlesen.

Es gab noch einen Skandal, der das Netz erschüttert hat. Daniel Eich erhält die Auszeichnung „Spitzenvater des Jahres“ … weil er Elternzeit nimmt, um sich um seine Kinder zu kümmern damit seine Frau arbeiten gehen kann.

Ich weiß nicht, wie es euch ging, aber ich hab als erstes geschaut, ob das eine Veröffentlichung vom Postillion ist. Dann habe ich mich mit „der Frau“, also der Astronautin Insa Thiele-Eich beschäftigt und bei Lisa und Katharina von Stadt Land Mama einen tollen Artikel über die Familie Thiele-Eich entdeckt, den ich euch sehr ans Herz legen möchte. Dort ist unter anderem zu lesen, dass der „Spitzenvater“ bereits beim ersten Kind Elternzeit genommen hat und das, obwohl „Astro-Insa“ damals eine schnöde Doktorantin und keine Astronauten-Anwärterin war.

Und wenn ihr schmunzeln wollt, dann schaut auch mal bei Twitter vorbei. Bei @astro_insa werdet ihr feststellen, dass die Familie Eich sich nicht nur mit dem Preis selbst auseinander gesetzt hat, sondern auch mit dem Shitstorm, der gerade auf die hereinprasselt und den versuchen sie, mit Humor zu nehmen.

Der #Spitzenvater telefoniert grad mit Schwiegermutter und probiert verzweifelt, “Twitter” und “Shit Storm” zu erklären. Danke, #spitzengate, für so viele amüsante Momente in den letzten Tagen!

(Insa Thiele-Eich, @astro-insa, 12. März 2019)

Ihr kennt es nicht anders, meine Coolen Blogbeiträge kommen selten ohne Buchblogger aus, da das schlichtweg mein Hauptthema ist. Deswegen möchte ich euch auf die Aktion #WielesenFrauen aufmerksam machen. Die Autorin Eva-Maria Obermann hat den Weltfrauentag zum Anlass genommen, eine Challenge ins Leben zu rufen, in der Frauen gelesen werden, Bücher von Frauen, Bücher über Frauen, Bücher über Feminismus und vieles mehr. Aus meiner „Buchblogblase“ haben sich beispielsweise Kerstin von Wörterkatze, KeJas Blogbuch und Sabrina von Lesefreude bereits angeschlossen.

Das waren die Coolen Blogbeiträge für diese Woche. In der nächsten Woche pausieren wir, denn Frau Sabienes hat dringende familiäre Verpflichtungen (möglicherweise könnt ihr euch euren Teil denken, wenn ihr ihren vorletzten Artikel gelesen habt). Am 28. März geht es dann bei ihr wieder weiter.

Die Coolen Blogbeiträge zu Weiberfastnacht

Fasching, Fastnacht, Fasnacht, Karneval

Heute ist Weiberfastnacht, andernorts beispielsweise auch schlicht Altweiber genannt. Waren bisher die Sitzungen an der Tagesordnung, wird die Fastnacht, der Fasching, der Karneval ab heute auf die Straße verlegt.

Wer meinen Blog verfolgt, der weiß, dass ich die ersten 27 meines Lebens in Südbaden verbracht habe und mit der schwäbisch-alemannischen Fastnacht groß geworden bin. Typisch für diese Region sind die vielfältigen Gruppen, von denen jede ein individuelles Kostüm („Häs“) trägt, zu dem auch eine „Larve“ oder „Scheme“ (Maske) gehört, damit der „Aktive“ nicht erkannt wird.

Mit diesen Hexen, Geistern und Teufelsbräuten hat sich Anhora beschäftigt. Dort könnt ihr vielfältige Fotos zu einem der zahlreichen Narrensprünge finden, das ist die Bezeichnung für Umzüge in der schwäbisch-alemannischen Fastnacht.

Über die regionalen Unterschiede hat auch Angelina auf Zimtblume in ihrem Beitrag über Badische Scherben, ein traditionelles Fastnachtsgebäck, verwiesen.

Typisch für die schwäbisch-alemannische Fastnacht sind Guggenmusiken. Guggenmusiken kennt Ihr, oder? Das sind Musikgruppen, die (meist bekannte) Melodien „falsch“ spielen, was dann wild klingt, aber die Zuhörer mitreisst und zum tanzen und mitschunkeln animiert.

Fasching, Fastnacht, Fasnacht, Karneval

Hanspeter von Bodeständix hat sich mit der Frage auseinandergesetzt, ob die Guggenmusiken ihren Ursprung in der heidnischen Winteraustreibung haben.

Spätestens mit dem Umzug in die Westpfalz, die für mich vergleichsweise eher eine Fastnachts-Diaspora ist, ist mein aktives Fastnachter-Leben zum Erliegen gekommen. Erst durch meine Kinder habe ich mich wieder für Fasching, wie es hier heißt, interessiert und umgeschaut. Ähnlich ist es auch Sarah Maria von Life is good baby gegangen, die durch ihre Tochter wieder mit Fasching in Kontakt gekommen ist. In ihrem Beitrag findet ihr auch eine Anleitung für ein Katzenkostüm, dass man mit wenig Handarbeitsgeschick selber herstellen kann.

Fasching, Fastnacht, Fasnacht, Karneval

Dieses Bild stammt übrigens vom Westricher Faschingsumzug, dem Höhepunkt des westpfälzer Fasching, der in diesem Jahr zum 68. Mal stattfindet. Wesentlich bekannter ist natürlich der Rosenmontagsumzug in Mainz. Dass die Landeshauptstadt aber rund um das Faschingswochenende noch viel mehr zu bieten hat, hat Liane, die Reiseeule, zusammengetragen.

Wer am Aschermittwoch noch nicht genug hat, dem empfehle ich wieder eine Reise in den Süden der Republik. In Südbaden, genauer im Wiesental, feiert man von Donnerstag (nach Aschermittwoch wohlgemerkt) bis Sonntag die „Buurefasnacht“ und direkt im Anschluss kann man nach Basel weiterziehen. Dort beginnt am Montag nach dem Rosenmontag um 4 Uhr morgens die Fastnacht mit dem „Morgestraich“ und endet nach genau 72 Stunden. Leider habe ich keinen aktuellen Blogartikel dazu gefunden, aber auf der Seite des TV-Senders TeleBasel wird erklärt, was da in Basel passiert und es gibt sogar ein Video.

Nach dem Lesen des Artikels dort wisst ihr, was es mit den Pfeifern, Trommlern und Laternen auf sich hat, dann könnt ihr mit den eindrucksvollen Bildern auf Never stop traveling bestimmt mehr anfangen.

Fasching, Fastnacht, Fasnacht, Karneval

Gehört ihr eher zu denen, die mit Fastnacht, Fasching, Karneval so gar nichts am Hut haben und die närrischen Tage lieber auf der heimischen Couch verbringen. Wenn ihr dann noch gerne lest, schließt euch doch Kerstin von Wörterkatze an, die zum Fastnachtslesen von heute bis Faschingsdienstag aufgerufen hat.

Egal, ob und wann und wo ihr feiert, wenn es vorbei ist, sind wir in der Fastenzeit angekommen. Auch viele Menschen, die nichts oder nicht viel mit der Kirche am Hut haben, nutzen die 40 Tage zwischen Aschermittwoch und Ostern, um ihrem Körper etwas Gutes zu tun. Mein ehemaliger Chef hat in dieser Zeit zum Beispiel auf Kaffee verzichtet und nur Tee getrunken, andere lassen die Süßigkeiten weg.

Am 1. März ist es genau ein Jahr her, dass ich mich Alex von Selbstexperiment angeschlossen habe. Wir wollten einen Monat lang intervallfasten und ich bin dabei geblieben. Natürlich klappt es nicht immer optimal, aber im Großen und Ganzen bin ich zufrieden. Wenn ihr euch für das Intervallfasten interessiert, empfehle ich euch einen Artikel auf Wer ist Luisa. Luisa hat Ernährungspädagogik studiert und setzt sich mit dem Intervallfasten auseinander.

Ich würde mich freuen, wenn ich euch auf den einen oder anderen Artikel neugierig machen konnte und wünsche euch viel Spaß beim Stöbern. Kommenden Donnerstag findet ihr die Coolen Blogbeiträge wieder bei Sabienes.

Die Coolen Blogbeiträge am Valentinstag

Als ich darüber nachgedacht habe, wie ich die heutigen Coolen Blogbeiträge eröffnen könnte, ist mir aufgefallen, dass ich gar keine Einstellung zum Valentinstag habe. Soll heißen, ich kann ihm zwar nichts abgewinnen, aber ich habe auch kein Problem mit dem Hype, der um diesen Tag gemacht wird.

Janne hingegen hat die Feststellung getroffen, dass man den Valentinstag entweder liebt, oder man hasst ihn. Warum das so ist, erklärt sie in ihrem Artikel Valentinstag – Konsumtrick oder Liebesfest. 

Falls gerade der eine oder andere aufgrund eines fehlenden Valentintstagsgeschenks in Panik verfallen sollte, dem kann Patricia mit einigen tollen und recht einfach nachzumachenden Ideen weiterhelfen.

Evelyn von Bookbroker ist der Meinung, dass Valentinsgeschenke keine Männersache sind, sondern dass auch Männer beschenkt werden wollen. Daher hat sie neun Buchempfehlungen als Geschenktipps für Männer ausgesprochen. Eines der Bücher, Helix von Marc Elsberg, habe ich selbst bereits gelesen und kann es nur empfehlen.

Möglicherweise habt ihr aber auch gerade einen Partner zum Teufel geschickt? Im Faktencheck auf Breimanns Welt könnt ihr euch über eine Geschenkidee für den Ex-Partner informieren.

Apropos Ex-Partner. Sunnybee hat sich mit dem Satz „Die Liebe vergeht, die Freundschaft besteht“ beschäftigt und einen Artikel geschrieben, den ich 1:1 so unterschreiben würde. Ein Hoch auf die besten Freundinnen.

Da Liebe bekanntlich durch den Magen geht, wurden in den letzten Tagen auch zahlreiche Blogartikel mit Rezepten für alle möglichen Leckereien veröffentlicht. Da der Kollege, mit dem ich mir ein Büro teile, ein großer Fan von Churros ist, habe ich mich für das Rezept der herzigen Churros von Kristin aka Fräulein Zebra entschieden.

An den Glückskeksen von Nina bin ich allerdings auch nicht vorbei gekommen. Wobei das so eigentlich nicht stimmt, denn hängen geblieben bin ich bei Törtchen made in Berlin, weil Nina geschrieben hat, dass sie den Ystävänpäivä dem Valentinstag vorzieht und Hand aufs Herz, aber beim Wort Ystävänpäivä hättet ihr doch auch ein bisschen genauer hingeschaut, oder?

Außerdem war da noch die Diskussion bei Twitter in den vergangenen Tagen.

Gut, die hatte nun so gar nichts mit dem Valentinstag zu tun, aber passenderweise hat Nina auf Vorstadthipster genau das passende Valentinstagsrezept veröffentlicht.

Buchtipps für Männer hatten wir ja oben bereits. Frau Sabienes hat diese Woche auch welche, die gehen aber in eine ganz andere Richtung, es handelt sich um Ratgeber für die Wechseljahre, die aber teilweise eher mit einem Augenzwinkern zu lesen sein dürften. Das war auch Sabienes Ziel, die Bücher sollten entweder informativ sein oder lustig oder eben beides.

Das ist so gar nicht euer Thema? Dann schaut kommenden Donnerstag unbedingt auf Sabienes Traumwelten vorbei, denn dann werden dort die nächsten Coolen Blogbeiträge veröffentlicht und ich hoffe, dass dann auch etwas für euch dabei ist.

Was mich nun aber noch interessieren würde: Was macht ihr heute? Ist der Valentinstag etwas Besonderes, oder ein Tag wie jeder andere? Beschenkt ihr? Oder wurdet ihr beschenkt?

2019 – Die Welt dreht sich weiter

Die Coolen Blogbeiträge vom 17. Januar 2019

Das neue Jahr ist ja erst zwei Wochen alt, aber irgendwie ist Weihnachten schon wieder so weit weg. Gehts euch auch so? Das einzige, was noch an Weihnachten erinnert hat, war der Christbaum, den ich zwar schon abgeschmückt hatte, der aber noch im Wohnzimmer stand, weil die Baumsammlung der Stadtbildpflege in unserer Straße erst in dieser Woche durchgeführt wurde. Über dieses sinnbildliche Ende der Weihnachtszeit hat sich auch Adrian von Arcimboldis World Gedanken gemacht. 

Damit wäre Weihnachten also abgehackt. Dann erlaube ich mir nochmal einen Blick auf Neujahr und gute Vorsätze. Birgit von EmmaBee hat sich vorgenommen, gleich zu Beginn des Jahres Ballast abzuwerfen und hat deswegen die „40-Tage-Aufräum-Challenge“ ins Leben gerufen. Bei Birgit hat die Challenge schon am 4. Januar begonnen und sie und ihre Mitstreiter tauschen sich seither auf Instagram und Facebook aus. Ich für meinen Teil habe mir die Checkliste ausgedrückt und werde in Kürze nachziehen. 

Kehren wir zurück in die Gegenwart. Wenn man in den letzten Tagen Nachrichten geschaut oder gelesen hat, hat man vor allem eines gesehen: Schnee. Gut, bei uns in Rheinland-Pfalz jetzt weniger, aber in Bayern und Österreich dafür um so mehr. Und generell ist das Wetter ja auch sonst überall zum In-die-Decke-Kuscheln. Wie motiviert man sich da eigentlich, draußen Sport zu treiben? Und auf was muss man dabei achten? Darüber hat Kerstin vom Blog LiWoBa einen Artikel geschrieben. 

Sich zu motivieren, das dürfte für Mia eher weniger ein Problem gewesen sein, denn sie war sportsüchtig. Auf Mias Anker berichtet sie von Sportbulimie

Seit einigen Tagen bewegt auch das Dschungelcamp wieder die Gemüter und ich schäme mich nicht, zu sagen, dass ich bisher jede Staffel verfolgt habe. Während ich DSDS, dem Bachelor, Heidis Supermodels und anderen Formaten meist nicht so viel abgewinnen kann, vergeht kein Januar, in dem ich nicht Abend für Abend nach Australien schaue. Dafür fehlt euch jegliches Verständnis? Dann schaut mal bei Björn vom Bluescore Blog vorbei, er hat sich mit der Frage beschäftigt, warum so viele das Dschungelcamp schauen. 

Vielleicht könnt ihr aber auch weder mit den Fotos, noch mit den Namen der Teilnehmer etwas anfangen? Auf Serialposting erhaltet ihr nicht nur einen Einblick, wer alles dabei ist, sondern auch eine Einschätzung, wer wie weit kommt. Ich bin übrigens #TeamChris. Und ihr?

Geht ihr lieber ins Kino, anstatt euch vor die Glotze zu setzen? Auch dann habe ich einen Tipp für euch. Auf Schauwerte gibt es eine Review zu „Der Junge muss an die frische Luft“, dem Film zum Buch von Hape Kerkeling. Das Hörbuch hatte mir seinerzeit gut gefallen, weswegen der Film auch noch auf meiner To-Do-Liste steht, vermutlich sollte ich mich beeilen, bevor er nirgends mehr läuft. 

Nun habe ich noch zwei Artikel von befreundeten Bloggerinnen für euch. Stephanie vom Blog Kleiner Komet hat sich Gedanken über Sinn und Unsinn von digitalem Content gemacht.

Und Steffi von angeltearz ruft zu einer zweiten Runde ihrer Blogparade „Du und Dein Blog“ auf. Vor 1 1/2 Jahren hat sie diese Aktion schon einmal gestartet. Ihr Ziel war es, die Menschen hinter den Blogs zu entdecken und damit gegen Neid und Missgunst unter Bloggern vorzugehen. Damals sind sehr viele Blogger, ich meine, es waren über 200, dem Aufruf gefolgt. Doch Steffi sieht sich noch nicht am Ziel, weswegen es nun diese zweite Runde gibt. 

Mein ganz persönliches Highlight möchte ich euch auch noch zeigen: ein Beitrag von Miriam von Unser Meating, die  erzählt, warum sie bloggt und was das mit ihrem Vater zu tun hat. Ganz ehrlich, der Artikel hat mich berührt und ich finde die Idee hinter Unser Meating total klasse. Ich hoffe, ihr seid neugierig geworden und surft auch bei Miriam vorbei. 

Das war es wieder von mir, die nächsten Coolen Blogbeiträge findet ihr kommenden Donnerstag bei Sabienes. Dass Sabienes übrigens am gleichen Tag, an dem dieser Artikel online gegangen ist, ebenfalls einen Artikel über den Film über Hape Kerkeling veröffentlicht hat, war reiner Zufall und nicht abgesprochen. Aber so spielt das Leben.