Archiv der Kategorie: Bloggeraktionen

Barbaratag – Blogger-Adventskalender – Söckchen Nr. 4 mit Verlosung

Ich freue mich, dass ich auch dieses Jahr wieder beim Blogger-Adventskalender dabei sein darf. Bereits zum achten Mal konnte Mona von Tintenhain 23 weitere Blogger finden, die sich an dieser Aktion beteiligen. Alle Söckchen sind auf  dem Tintenhain verlinkt und  werden zusätzlich über unsere Facebookseite veröffentlicht. Außerdem verlinken alle Gastgeber das Söckchen des nächsten Tages.

Heute ist Barbaratag

Die Heilige Barbara ist im 4. Jahrhundert nach Christus geboren. Sie wollte gegen den Willen ihres Elternhauses ein Leben in Armut  führen und sich damit dem Christentum anschließen.

Ihr Vater hielt sie fest und wollte sie einsperren. Barbara blieb an einem Zweig hängen, der abbrach. Sie nahm ihn mit in ihr Gefängnis und  stellte ihn in ein Gefäß mit Wasser. Der Zweig blühte auf und brachte Helligkeit in ihre  dunkle Zelle.


Daraus hat sich der Brauch entwickelt, am Barbaratag abgeschnittenen Zweige von Kirschbäumen (oder auch anderen Obstbäumen) über Nacht in warmes Wasser einzulegen und danach in eine Vase zu stellen.


Eine Bauernregel besagt

Knospen an St. Barbara, sind zum Christfest Blüten da.

Verlosung

Ich verlose  einen 10 EUR Gutschein von Amazon, damit ihr euch selbst einen kleinen Weihnachtswunsch erfüllen könnt.

Zur Teilnahme schreibt bitte in die Kommentare, ob und welche Advents- oder Weihnachtsbräuche ihr pflegt. Habt  ihr vielleicht sogar selbst schon einen Zweig am Barbaratag geschnitten und in Wasser gestellt?

Teilnahmeschluss ist am 07. Dezember 2019 um 23.59 Uhr.

Ich würde mich freuen,  wenn ihr mich nicht nur heute besucht, sondern mir bei Facebook, Instagram oder Twitter folgt.


Das nächste Söckchen öffnet sich morgen bei Monerl.


Update: Ich habe eben über das Superanton Auslosungstool ausgelost und hier ist die Gewinnerin:

Herzlichen Glückwunsch an Christine von  Unsere zauberhaften Bücherwelten.

Daggis Buch-Challenge – Auswertung 3. Quartal 2019

Ihr habt es bereits gemerkt, ich hänge mit meiner Auswertung hinterher. Deswegen gibt es heute gleich ein komplettes Quartal für euch:

  • Bis Ende September waren wir 39 Teilnehmer.
  • 26 der 39 Teilnehmer haben im Verlauf der Challenge schon mindestens eine Rezension eingereicht.
  • 25 dieser 26 Teilnehmer waren im 3. Quartal für die Challenge aktiv und haben 202 Rezensionen gemeldet. Die meisten Rezensionen im 3. Quartal haben eingereicht
  • Die meist rezensierten Autoren im 3. Quartal waren
    • 4 x Cassandra Clare (Aglaya, Barbara und 2 x Lena)
    • 4 x Jennifer L Armentrout (alle 4 von Julia)
    • 4 x Teri Terry (alle 4 von Ela)
  • Der meistrezensierte Selfpublisher im Auswertungszeitraum war Jürgen Albers (Buchbahnhof, Pink Anemone)
  • Die meistrezensierten Bücherzwischen Juli und  September waren
    • Dunkelsommer von Stina Jackson (Angi und Pink Anemone)
    • Show me the Stars von Kira Mohn (Julia und Monerl)
    • Erased von Jürgen Albers (ist damit auch das meistrezensierte SP-Buch)
  • „Beliebteste Aufgaben“ haben sich nicht herauskristallisiert, im Gegenteil, es wurden fast alle Aufgaben mindestens einmal erledigt.
  • Es wurden zehn Rezensionen als Selfpublisher markiert, die meisten davon von BuchBria.

Eine Aufstellung aller im III. Quartal eingereichten Rezensionen findet ihr unter diesem Link.

Alle bis September 2019 eingereichten Rezensionen

Die Coolen Blogbeiträge mit Adventskalenderideen

Jahr für Jahr nehme  ich mir vor, für den Kids einen Adventskalender zu basteln und dann fehlt mir einfach die Zeit dafür. Das war auch 2019 nicht anders. Da kommende Woche meine nächste Prüfung ansteht, ist alles auf der Strecke geblieben.

Falls ihr im Gegensatz zu mir Zeit findet, es euch aber an Ideen fehlt, habe ich hier hoffentlich ein paar tolle Inspirationen für euch:

Der erste Adventskalender kommt von Miri, sie hat ganz zauberhafte Füchse aus Papiertüten gebastelt.

Auch Mrs. Greenhouse hat Papier verwendet, bei ihr wurden es Herzen, die man aufhängen kann.

Bei Sammy hätte ich noch ewig weiterlesen können, so viele tolle Sachen habe ich bei ihr entdeckt. Aufmerksam geworden bin ich durch den Adventskalender mit Sterntaler als Fensterbild, dann bin ich auf die Verlosung von IKEA-Adventskalendern gestoßen und im gleichen Beitrag habe ich einen weiteren DIY-Adventskalender entdeckt, den ich ebenfalls genial finde. Aber schaut ruhig selbst!

Auch bei Wiebke werde ich nochmal vorbei schauen, wenn es meine Zeit wieder hergibt,  aber zunächst möchte ich euch ihre Upcycling-Idee,  einen Adventskalender aus Joghurtbechern zu basteln, vorstelen.

Stephies Sohn ist auf dem Gesundheitstrip,  daher hat sie einen Fitness- und Low-Carb-Kalender gebastelt. Der Besuch lohnt sich auch für diejenigen, denen dieser Inhalt nicht zusagt, denn Stephie bietet die Zahlenvorlagen zum Ausdruck an.

Beate ist Grundschullehrerin und veröffentlicht viele tolle Ideen, die man nicht nur als Lehrer verwenden kann sondern generell, wenn man mit Kindern basteln möchte. In diesem Jahr hat sie bereits drei Adventskalendervarianten veröffentlicht und  der Zug  aus Streichholzschachteln hat es mir am meisten angetan.

Der Lavendelblog ist einer der Blogs, die ich am längsten lese und natürlich darf er auch bei dieser Aufstellung nicht fehlen, denn Anika hat 24  Holzhäuschen gebastelt, die total professionell aussehen, aber ich schätze, dafür muss man wirklich einiges an Zeit investieren, dafür sind sie mit Sicherheit wiederverwendbar.

Verpackungsvorschläge solltet ihr nun also genug haben, aber Caro und Lena haben eine Idee, was man in die Türchen hineinstecken  kann: DIY-Rubbellose, z.B. für einen Kinobesuch oder eine Massage.

Zu guter Letzt habe ich noch einen Adventskalender für Weihnachtsmuffel für euch, einen Vorlese-Fensterbild-Kalender. Jeden Tag wird ein Kapitel der Geschichte vorgelesen und parallel dazu wird jeden Tag ein Stück Folie aufgeklebt, so dass am Ende en komplettes Fensterbild erkennbar ist.

Die Coolen Blogbeiträge

Mit Weihnachten haben sich die Coolen Blogbeiträge bei Sabienes noch nicht beschäftigt, dafür aber mit der Frage, wie man fit durch die dunkle Jahreszeit kommt. Ich bin gespannt, was sie  sich für nächste Woche einfallen  lässt.

Die Coolen Blogbeiträge zu Halloween

Heute ist Halloween und ich habe einige Last Minute – Beiträge für euch ausgesucht.


Deko

Anni von Fashion Kitchen hat in den letzten Tagen verschiedene Deko-Ideen veröffentlicht und besonders gut gefallen hat mir die Augäpfel-Lichterkette, bei der die Augäpfel aus Tischtennis-Bällen hergestellt wurde. Eine geniale Idee!


Rezepte

Bei Pink Anemone ist mir die Entscheidung echt schwer gefallen, sie hat so viele tolle Rezepte für Halloween veröffentlicht, dass ich zunächst gar nicht wusste, für welches ich  mich entscheiden sollte. Am Ende sind  es die Medical Horror Tartles geworden, weil mir die „Naht“ aus Lakritzschnecken so gut  gefallen hat.

DIY

Auf Nähen mit Tuschi-Style habe ich eine süße Fledermaus entdeckt, die auch von Anfängern leicht genäht werden kann.


Film

Meine Kinder haben Übernachtungsgäste und auf der Suche nach einem Film, den sie schauen können, bin ich darauf gestoßen, dass am 7. November „Zombieland 2 – Doppelt hält besser“ anläuft. Eine Review zu diesem Film habe ich auf lynch´d entdeckt.

Buch

Alexandra von Weltenwanderer stellt verschiedene Bücher für Kinder ab 10 Jahren als Halloween Gruseltipps vor.

Außerdem möchte ich nochmals auf die heute beginnende Leserunde zu „Erntenacht“ hinweisen. Die Horror-Anthologie enthält 17 Kurzgeschichten von 17 Autoren sowie tolle Illustrationen zu den Geschichten. Und ganz wichtig: Der Erlös des Buches geht an Projekte für den Erhalt von Wildbienen!

Die Coolen Blogbeiträge

Ich wünsche euch einen schönen All Hallows‘ Eve und allen, die Allerheiligen Feiertag haben ein schönes verlängertes Wochenende. Nächste Woche geht es weiter bei Sabienes, vergangene Woche hat sie Blogs 50plus vorgestellt, ich bin gespannt, was sie für kommenden Donnerstag vorbereitet.

Wie können Frauen sowas schreiben? – Bloggertalk bei Gmeiner mit Anne Nørdby

In den letzten Monaten sind mir verstärkt Aktionen wie #wirlesenfrauen oder #femtember aufgefallen, in denen weibliche Autoren in den Vordergrund gestellt werden.

Passend dazu durfte ich während der Buchmesse beim Gmeiner Verlag am Bloggertalk mit der Thriller-Autorin Anne Nørdby teilnehmen, der unter dem Thema „Wie können Frauen sowas schreiben?“ ausgeschrieben worden war.


Anne Nørdby ist ein Pseudonym von Anette Strohmeyer, die 1975 in Göttingen geboren wurde, viele Jahre in Skandinavien, Neuseeland und den USA verbracht hat und lebt nun seit 2018 in Kopenhagen. Sie schreibt unter verschiedenen Namen Thriller und Krimis, aber auch Horror und Dark-Fantasy Romane und Hörspiele. Sie ist Mitglied bei den Mörderischen Schwestern, einem Netzwerk von Frauen, deren gemeinsames Ziel die Förderung der von Frauen geschriebenen, deutschsprachigen Kriminalliteratur ist.

Als Anne Nørdby hat sie im März ihren ersten Skandinavien-Krimi mit dem Titel „Kalter Strand“ beim Gmeiner Verlag veröffentlicht.


In diesem Buch lässt  die  Autorin einen Menschen wie Du und ich in besondere Situationen bringen und ihn dann reagieren, denn es geht um das Leben seiner Frau:

Und jetzt zu deiner neuen Aufgabe: Kaufe vier Benzinkanister, gehe zu einem Haus in deiner Nachbarschaft – aber eines, in dem auch Menschen sind! – und schütte das Benzin dort aus. Mit der Fackel zündest du das Haus an! Widersetzt du dich meinem Befehl, bekommst du Stefanies Kopf mit der Post zugeschickt.

Quelle: Klappentext – Gmeiner-Verlag


Eine der ersten Fragen, die Anne Nørdby beim Bloggertalk gestellt wurde, war, ob sie ihre Protagonistin mag. Dazu muss man wissen, dass die Ermittlerin Jette verheiratet und Mutter einer fünfjährigen Tochter ist. Sie ist bei einer Einheit, die über die Staatsgrenzen hinaus ermittelt, weshalb sie oft unterwegs ist und ihr Mann die Tochter betreut. Nicht zum ersten Mal geht Jette ihm fremd und das macht sie für einige Leser unsympathisch.

 Die Autorin meint, wenn die Kommissarin ein Mann wäre, würden alle ihn mögen, auch wenn er fremd geht. Einer Frau und Mutter hingegen gesteht man das nicht zu.

Anne Nørdby mag Jette sehr, weil diese sich Freiheiten nimmt die Frauen sonst als negativ ausgelegt werden, die Autorin hat diesbezüglich keine Bedenken, sie findet es spannend, einer Frau zuzugestehen, dass sie sich nimmt,  was  sie will, insbesondere, weil das etwas ist, was man Männern grundsätzlich zugestehen würde. Sie empfindet es als eine Art Gratwanderung, dass Frauen aufpassen müssen, was sie sagen oder wie sie sich in bestimmten Situationen verhalten, während Männer sich viel selbstverständlicher bewegen können und bei ihnen nicht darauf geachtet wird, was sie dürfen oder eben nicht dürfen.

Die Autorin hat ihr übrigens auch ein Klischee auf den Kopf gestellt, denn der zweite Protagonist, Tom Skagen, ist als Mann nicht der leitende Ermittler sondern Jette unterstellt.

Anne Nørdby wird von der Gender-Frage generell beschäftigt. Wenn ihr auffällt, dass alle Chefpositionen durch Männer belegt siind, bringt sie Gender-Gerechtigkeit mit ein, weil in der Realität Führungspositionen auch nicht ausschließlich von Männern besetzt werden.

Es gibt in ihren Büchern männliche und weibliche Täter und sie achtet darauf, dass auch die Opfer durchmischt sind, denn während in Büchern gerne junge Frauen die Opferrolle übernehmen müssen, entspricht dies nicht der Realität, in der auch Männer zu Opfern werden.


Als literarische Vorbilder nennt Anne Nørdby unter anderem Douglas Preston und Lincoln Child, den verstorbenen Tony Hillerman, dessen Krimis im Navajo Nation Reservat spielen und die Isländerin Yrsa Sigurðardóttir.


Auf die Frage, ob schwer ist, sich in die Psyche ihrer Charaktere hineinversetzen, antwortet sie ohne Nachzudenken mit NEIN und schränkt das im vorliegenden Buch auf die Opferrolle ein. Es fiel ihr leicht, sich in den Mann hineinzuversetzen, der Verbrechen begehen soll, um seine Frau zu retten. Sie findet es sehr spannend, wenn die Situation kippt und ein Opfer zum Täter wird, Dass sie sich nicht auf eine Ebene mit dem Psychopathen stellen kann, bedauert sie kein bisschen, sondern sieht das als gutes Zeichen.


Die Autorin wird auch auf ihre Grenzen angesprochen und erzählt, dass es von verschiedenen Lesen sehr negativ aufgenommen wurde, dass ein Hund sterben musste. Anne Nørdby hatte damit gerechnet, dass das zu Unstimmigkeiten führen kann. Doch wenn es für eine Story relevant ist,  wird sie den Tod von Tieren auch weiterhin einbinden, den Vorgang allerdings sie lang und breit auswalzen. Sie betont, dass in ihren Büchern niemand stirbt, weil ihr gerade danach ist, sondern weil alles einen tieferen Sinn hat. Außerdem findet sie es auch ein wenig schizophren, dass es Menschen gibt, die sich darüber aufregen, dass Tiere in Büchern getötet werden, sich aber beim Discounter Billigfleisch kaufen.

Anne Nørdby hat aber auch eine Vermutung, warum Menschen so reagieren. Sie geht davon aus, dass Tiere und Kinder per se als unschuldig gelten und ihnen deswegen keine Gewalt angetan werden darf.

Unabhängig davon ist Gewalt an Kindern generell eine Grenze, die sie nicht übersteigen möchte, das gleiche gilt für brutale Vergewaltigungen, hier positioniert sie sich klar: „Das möchte ich nicht lesen, das  möchte ich auch nicht schreiben!“ Weiterhin schließt sie das Zerstückeln von Leichen für sich aus und legt den Fokus weniger auf Effekthascherei sondern auf die Geschehnisse in den Zwischentönen, O-Ton: „Was man nicht sieht, ist spannender als das, was man sieht.“


Im Anschluss an den Bloggertalk hatten wir noch die Möglichkeit, für gemeinsame Fotos zu posieren und unsere Bücher signieren zu lassen. Vielen Dank an Anne Nørdby und die Mitarbeiter des Gmeiner-Verlags, insbesondere Petra Wendler für das Rund-um-Sorglos-Paket, das wir genießen durften. Der Bloggertalk war nicht nur interessant, sondern auch sehr unterhaltsam.

Bloggertreffen mit dem Austrian Writers Club bei Emons

Der Emons-Verlag hatte zum Bloggertreffen mit dem »Austrian Writers Club« geladen. Als österreichische Meister des Crime Noir waren Michaela Kastel, Berhard Hofer und Andrea Nagele angekündigt, die sich im lockeren Wechsel selbst interviewten und über ihr Leben, ihre Schreib- und Lesevorlieben und ihre neuen Bücher erzählten, während wir Gösser-Bier und Mannerschnitten genießen durften.

Wer sind die  Autoren und was haben sie zuletzt veröffentlicht?


Die Wienerin Michaela Kastel schreibt nicht nur Thriller, sie studiert außerdem Germanistik und arbeitet  in einer Buchhandlung. Für ihr 2018 erschienenes Buch „So dunkel der Wald“ erhielt sie im Rahmen des Literaturfestivals „Mord am Hellweg“ den zum ersten mal vergebenen Viktor Crime Award. Preisstifter und Juryvorsitzender war kein geringerer als Sebastian Fitzek. Die Jury bezeichnete sie als neue Klangfarbe und honorierte nicht nur das Buch sondern auch das Potential, das man in ihr sieht. Ihr Wiedererkennungswert sei eindringlich und sie sei eine „junge, mutige Stimme mit einem , der wir noch viel zutrauen.“ Neben Fitzek saßen unter anderem auch Margarete von Schwarzkopf und Elisabeth Herrmann in der Jury.

Ihr neues Buch „Worüber wir schweigen“ ist am 17. Oktober 2019 bei Emons erschienen.


Bernhard Hofer ist in Österreich geboren, lebt aber zwischenzeitlich mit seiner Familie in Potsdam. Sein Roman „Tannenfall. Der erste Schnee“ ist der erste Teil einer Sage. „Vier Schwestern. Vier Perspektiven. Vier Romane.“


Andrea Nagele lebt mit ihrem Mann in Klagenfurt am Wörthersee und in Grado an der Adria. Dort handeln auch ihre Grado-Krimis.  Nach „Grado im Regen“, „Grado im Dunkeln“ und „Grado im Nebel“ ist im Februar 2019 Band 4 um die Ermittlerin  Maddalena Degrassi mit dem Titel „Grado im Sturm“ erschienen.