Archiv der Kategorie: Bücher

Die Coolen Blogbeiträge zur Buchmesse

FBM

Am Mittwoch war Start der 71. Frankfurter Buchmesse und egal ob ich Facebook, Twitter oder Instagram öffne,  auf allen Kanälen berichten Bloggerkollegen von ihrem Erlebnissen auf der FBM. Für mich  selbst  geht es  in diesem Jahr erst am Freitag los und ich freue mich nicht nur auf die Ausstellung an sich sondern auch darauf, (Blogger-) Freunde wiederzusehen. Buchmesse hat für mich mittlerweile den Flair von Klassentreffen.

Keine Frage, meine Coolen Blogbeiträge habe ich dieser Tage unter den Buchblogs gesucht.

Für Mittwoch hatte der Verlag dtv zu einer Happy Hour mit Rita Falk eingeladen. Rita Falk ist die Autorin der Reihe um Franz Eberhofer und  hat gerade den 10. Band „Gugelhupfgeschwader“ veröffentlicht. Heike von Irve liest hat nicht nur das Buch gelesen, sondern auch das Hörbuch gehört  und hat damit den direkten Vergleich.

Vor einigen Monaten habe ich den Debütroman von Michael Leuchtenberger gelesen und war ganz begeistert. Michael Leuchtenberger wird auf der FBM sein und er ist einer der Buchmenschen, die ich in den nächsten Tagen unbedingt  treffen möchte. Daher hat es mich auch sehr gefreut, als ich bei Chrissi von Federecke ebenfalls eine Rezension zu Caspars Schatten gefunden habe.

Auch KeJas Blogbuch ist zumindest zur Hälfte auf der Buchmesse vertreten  und auch hier hoffe ich auf ein Treffen. Zusammen haben sie aber bereits ein neues Projekt ins Leben gerufen und zwar eine Leserunde  zu „Erntenacht“, einer Horror-Anthologie, in der 17 Autoren vertreten sind. Die Leserunde startet am 31. Oktober.

Die Schattenkämpferin hat auf Schattenwege einen Bericht zum ersten Messetag mit vielen Fotos veröffentlicht.

Jörg von lesbar hat den neuesten Thriller von  Martin Krist vorgestellt. Was ich aber noch viel interessanter finde ist, dass Jörg sich angemeldet hat für den Weltrekord im Dauervorlesen vom 15. Oktober bis 3. November in der Stadtbibliothek Recklinghausen. Jörg selbst wird am 3. November ab 4 Uhr morgens (!) lesen. Er schreibt, dass noch einige Termine frei sind, ich bin leider zu weit weg, aber unter meinen Lesern sind doch bestimmt einige, die aus der Kante kommen, oder?

Andrea Russo habe ich vor ein paar Jahren bei einem Bloggertreffen persönlich kennen lernen und auch interviewen dürfen. Unter dem Pseudonym Anne Barns schreibt sie wunderbare Bücher und ich beobachte immer  wieder, dass sie für ihre Lesungen bäckt und kocht und das sieht immer so lecker aus. Ihr neuester Titel „Bratapfel am Meer“ klingt schon nach Weihnachten und Winter. Tanja von lesen und mehr hat das Buch bereits gelesen.

Monerl, die ich auf der FBM 2018 persönlich getroffen habe und auch dieses Jahr gerne wieder treffen möchte, hat auch im Oktober wieder zur Linkparty aufgerufen und sucht die Lese-Tops und Lese-Flops des Monats, mal sehen, welchen Link ich da im Laufe des Monats noch setzen werde.

Am Samstag bin ich zu einem Blogger-Frühstück mit Autorentreffen bei Piper eingeladen und wie ich der Teilnehmerliste entnehmen konnte, werde ich dort auf Marius von Buch-Haltung treffen. Passend zum Gastland Norwegen hat er unter dem Hashtag #norwegenerlesen das Buch Mengele Zoo Gert Nygårdshaug vorgestellt.

Sabrina von Lesefreude hat ein Sachbuch vorgestellt, dass für mich sehr interessant klingt. Der Titel lautet Nie wieder sprachlos und das Buch ist eine ne Mischung aus Knigge und Kommunikationstraining und soll dafür sorgen, dass n#man „mit den richtigen Worten besser durchs Leben“ geht.

Pink Anemone ist Teil der Bloggeraktion All Hallows Read Germany und hat die Aktion auf ihrem Blog vorgestellt. Bei der Aktion werden – passend zu Halloween – Horrorlektüren vorgestellt.

Übrigens finden vom 24. Oktober bis 09. November 2019 die 36. Baden-Württembergische Literaturtage statt und auf Bellas Wonderworld erfahrt ist  alles Wissenswerte zur Veranstaltung.

Die Coolen Blogbeträge findet ihr bekanntermaßen im 14-tägigen Wechsel bei Sabienes und bei mir. Aber nicht nur das verbindet  uns, wir sind auch beide mit der Autorin Sandra Hausser befreundet. Und wie es der Zufall so will, hat Sabienes gerade das zuletzt erschienene Buch von  Sandra Hausser mit dem Titel „Spreemörder“ vorgestellt.


Damit verabschiede ich mich, wir lesen uns in 14 Tagen wieder hier bei den neuen Coolen Blogbeiträgen.

Die Coolen Blogbeiträge

Gewinnspiel „Wenn´s einfach wär, würd´s jeder machen“

Anlässlich meines 10. Bloggerjubiläums verlose ich in nächster Zeit ein paar tolle Buchpakete auf meiner Facebook- und Instagramseite.

Was gibt es diese Woche zu gewinnen?
Buch “ Wenn´s einfach wär, würd´s jeder machen“ (Mängelexemplar, gelesen) von Petra Hülsmann
+ Glückstagebuch
+ Handcreme
+ Glückskind-Kerze
+ Goodies

Zur Teilnahme schaut bitte einfach auf meiner Facebook-Seite oder bei Instagram vorbei.

Stille Nacht, flauschige Nacht von Petra Schier

Das Wichtigste in Kürze

Die Geschichte begeistert mit zwei Protagonisten mit außergewöhnlicher Vita und einer Familie, die zusammenhält, egal was kommt. Sie ist nicht nur emotional sondern auch humorvoll. Nicht nur Santa Claus und  sein Clan, auch Besuche auf dem Weihnachtsmarkt, Plätzchen backen und Weihnachtslieder singen verleihen dem Roman seinen weihnachtlichen Anteil. Ungeachtet dessen, dass sich die Vorfreude auf Weihnachten bei noch fast sommerlichen Temperaturen und herrlichem Sonnenschein trotz des Buches nur schwer einstellt, konnte mich der Roman verzaubern und sehr gut unterhalten.


Von Petra Schier bereits gelesen

unter dem Pseudonym Mila Roth:


Die Protagonisten und ihre Geschichte 

Patrick ist auf der Straße aufgewachsen und wurde später zusammen mit seiner Schwester in eine liebevolle Familie adoptiert. Er ist zwischenzeitlich 30 Jahre alt und hat sich als Bauunternehmer für Holzhäuser selbständig gemacht, als er erfährt, dass eine kurze Affäre, die er zehn Jahre zuvor hatte, nicht ohne Folgen blieb und er Vater der Zwillinge Jessica und Joel ist. Die Mutter der Kinder lag bereits im Sterben, als sie ihn bat, die Kinder zu sich zu nehmen. Zwar unterstützt ihn seine Familie mit den Zwillingen, aber er schafft es nicht, Beruf und Familie – und neuerdings auch noch einem Hund – gerecht zu werden.

Angelique ist die beste Freundin von Patricks Schwägerin. Die beiden können sich zwar nicht leiden, aber Angelique ist zur Stelle, als Patrick im Chaos ertrinkt. Die junge Frau ist ein Multi-Tasking-Talent und bringt Struktur in die Firma … und in das Privatleben des alleinerziehenden Vaters. Aber als es dann auch noch zwischen ihnen knistert, zieht Patrick die Notbremse, denn eine Beziehung ist das Letzte, was erbrauchen kann.


Meine Gedanken zum Buch

Dieser Roman hat, wie die anderen Weihnachtsromane von Petra Schier auch, etwas Märchenhaftes. Als Leser sollte man akzeptieren können, dass es in diesen Geschichte ein wenig unrealistisch zugeht. Warum? Weil hier Santa Claus samt Ehefrau, Elfen und Rentieren mitwirken und ein Hund seine Gedanken mit dem Leser teilt.

Wer das akzeptieren kann, der stößt in diesem Buch auf zwei Protagonisten mit außergewöhnlicher Vita und eine Familie, die zusammenhält, egal was kommt. Die Verbindung von Angelique und Patrick ist nicht nur emotional, ihre Auseinandersetzungen haben mich stellenweise auch zum Schmunzeln gebracht. Gut gefallen hat mir außerdem, dass Protagonisten aus früheren Weihnachtsromanen in diesem Buch kleinere und größere Auftritte hatten.

Der Schreibstil der Autorin ist  sehr bildhaft, wodurch ich einzelne Szenen direkt vor meinem inneren Auge sehen konnte, in Erinnerung geblieben sind mir dabei besonders die Episoden um  Hund  Oskar, wenn er wieder einmal ein Zimmer auf links gedreht hat, weil er alleine gelassen wurde.

Nicht nur Santa Claus und  sein Clan, auch Besuche auf dem Weihnachtsmarkt, Plätzchen backen und das Singen von Weihnachtsliedern verleihen dem Roman seinen weihnachtlichen Anteil.

Ungeachtet dessen, dass sich die Vorfreude auf Weihnachten bei noch fast sommerlichen Temperaturen und herrlichem Sonnenschein trotz des Buches nur schwer einstellt, konnte mich der Roman verzaubern und sehr gut unterhalten.


Bewertung

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(Vor-) Weihnachtsfaktor

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Wie oben schon geschrieben ist der Weihnachtsfaktor sehr hoch.


Rezensionsexemplar

Dieses Buch wurde mir vom Verlag als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt. Vielen Dank dafür. Meine Meinung wurde dadurch jedoch nicht beeinflusst. Für den Artikel wurde ich außerdem weder bezahlt, noch habe ich eine andere Gegenleistung erhalten.


Eckdaten

Stille Nacht, flauschige Nacht
von Petra Schier
erschienen am 16. September 2019
bei MIRA Taschenbuch
320 Seiten


Weitere Meinungen zum Buch

Sternenvoll von Patricia Renoth


Das Wichtigste in Kürze

Patricia Renoth konnte mich mit ihrem Schreibstil und mit ihrer Geschichte berühren. Ich habe mit den Protagonisten gelitten und ich habe mehr als einmal Tränen vergossen, weil die Handlung so emotional war. Kilians Geheimnis konnte  ich zwar irgendwann erahnen, aber ich gehe davon aus, dass die  Autorin das  beabsichtigt hat. An einer Stelle im Buch hält Ella eine sehr persönliche Rede mit viel Tiefgang, die mir lange nachgegangen ist, weil es darum um „Optimierungswahn“ geht und die Tatsache, dass nur 4% aller Frauen sich schön finden. Auch diese Gedanken der Autorin haben mich sehr berührt.


Die Protagonisten und ihre Geschichte 

Ella und Kilian wurden am gleichen Tag in der gleichen Klinik geboren. Die beiden Elternpaare freundeten sich damals an und der Kontakt ist über all die Jahre eng geblieben. Ella und Kilian sind 16, als Ella das erste Mal mehr als Freundschaft für Kilian empfindet.

In den nächsten Jahren gehen beide ihre eigenen Wege, sind in Partnerschaften und treffen sich, wenn überhaupt, einmal im Jahr auf dem Sommerfest von Ellas Familie. Jahre später gestehen sich die beiden ihre Gefühle ein und Ella ist der glücklichste Mensch auf der Welt, bis Kilian einen Rückzieher macht. Ella ist sich sicher, dass er ihr etwas verschweigt, doch nach all den Jahren mit vielen Aufs und Abs ist sie den Kämpfens müde.


Meine Gedanken zum Buch

In der Beschreibung des Buches steht

„Eine berührende Liebesgeschichte über das Erwachsenwerden und das Erwachsensein…“

und daher rechnete ich mit einem Roman über die erste große Liebe, womit ich einerseits nicht falsch lag, andererseits erzählt Patricia Renoth aber eine Geschichte, die über 20 Jahre hinweg andauert. Der Prolog spielt 1983, dem Geburtsjahr der beiden Protagonisten. In Kapitel 1 springt die Handlung ins Jahr 1999 und von dort aus geht es im jährlichen, manchmal auch im Zwei-Jahres-Rhythmus, weiter.

Ella und Kilian mochte ich von Anfang an gerne. Es war spannend, sie über die Jahre zu begleiten und zu beobachten, wie sie sich entwickeln. Da die beiden Protagonisten nur ein paar Jahre jünger sind als ich, kamen Jugenderinnerungen hoch (Ella chattet z. B. mit ihrer besten Freundin über ICQ). Dadurch konnte mich die Geschichte schon auf den ersten Seiten in ihren Bann ziehen. Später habe ich im Netz Begebenheiten recherchiert, um sicherzugehen, dass ein reales Ereignis genau zu der Zeit stattfand, wie die Autorin es in ihr Buch eingearbeitet hat – wer kann sich denn vorstellen, dass Notting Hill tatsächlich vor über 20 Jahren in den Kinos anlief? ;)

Patricia Renoth konnte mich mit ihrem Schreibstil und mit ihrer Geschichte berühren. Ich habe mit den Protagonisten gelitten und ich habe mehr als einmal Tränen vergossen, weil die Handlung so emotional war. Kilians Geheimnis konnte  ich zwar irgendwann erahnen, aber ich gehe davon aus, dass die  Autorin das  beabsichtigt hat. An einer Stelle im Buch hält Ella eine sehr persönliche Rede mit viel Tiefgang, die mir lange nachgegangen ist, weil es darum um „Optimierungswahn“ geht und die Tatsache, dass nur 4% aller Frauen sich schön finden. Auch diese Gedanken der Autorin haben mich sehr berührt. Ich vergebe fünf von fünf Eulen für diesen wunderbaren Roman.


Bewertung

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Rezensionsexemplar

Dieses Buch wurde mir von der Autorin als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt. Vielen Dank dafür. Meine Meinung wurde dadurch jedoch nicht beeinflusst. Für den Artikel wurde ich außerdem weder bezahlt, noch habe ich eine andere Gegenleistung erhalten.


Eckdaten

Sternenvoll
von Patricia Renoth
erschienen am 01. September 2019
Independently published

Gewinnspiel „Gier“

Anlässlich meines 10. Bloggerjubiläums verlose ich in nächster Zeit ein paar tolle Buchpakete auf meiner Facebook- und Instagramseite.

Was gibt es diese Woche zu gewinnen?
Buch “ Gier“ (gelesen) von Marc Elsberg
+ Ahoi-Brause
+ Avengers – Becom a legend – Tasse
+ Avengers Pocket Pop! Keychain Hulk
+ Goodies

Zur Teilnahme schaut bitte einfach auf meiner Facebook-Seite oder bei Instagram vorbei.

Mitternacht von Christoph Marzi

Das Wichtigste in Kürze

„Mitternacht“ ist ein Roman, den ich als „typisch Marzi“ bezeichnen würde. Die Geschichte spielt in einer echten und einer Parallelwelt mit eigenen Atmosphäre. Die Welt der Toten und Geister ist für mich bezeichnend für den Autor und dennoch schafft er es mit jedem seiner Bücher, eine neue und ganz andere Geschichte zu erzählen. Ich liebe den Schreibstil des Autors und finde, die Geschichten wirken manchmal, als wären es  Märchen für Erwachsene. Er zaubert mit Buchstaben und Worten, formuliert stellenweise erhaben ohne dass es hochtrabend wirkt, eher ein wenig nostalgisch und gleichzeitig zeitgemäß und ansprechend.

Insgesamt konnte Christoph Marzi mich auch mit diesem Roman überzeugen, allerdings war mir das Ende „zu wenig“ und konnte meine Erwartungen nicht erfüllen.

Von Christoph Marzi bereits gelesen


Klappentext 

Es gibt einen Ort, an dem die Geister leben, eine Welt, die unsere berührt, eine Stadt, in der mit Geschichten und Albträumen Handel getrieben wird. Ein Missgeschick lässt Nicholas James, den alle nur den »gewöhnlichen Jungen« nennen, diese Welt betreten – und alles ändert sich: Peter Chesterton, ein reisender Geist, nimmt sich seiner an. Das Findelgeistmädchen Agatha stiehlt sein Herz. Und etwas, das im Dunkeln lauert, gewinnt an Macht. Die Wege, die Nicholas beschreitet, führen ihn dorthin, wo alle Hoffnungen geboren und alle Träume gestorben sind, an einen Ort, den die Geister voller Ehrfurcht »Mitternacht« nennen. Eine Geschichte von der Macht der Bücher und der Gefahr des Vergessens, in einer Welt der Geister. (Piper Verlag)


Meine Gedanken zum Buch

Fantasy ist nicht mein Genre, das weiß ich und auch wenn ich hin und wieder einen Abstecher mache, halte ich mich in erster Linie eher fern.
Die einzige Ausnahme bilden die Bücher von Christoph Marzi, sie haben es mir schon vor langer Zeit angetan. Was mir besonders gefällt, ist, dass die Geschichten des Autors oftmals an Schauplätzen in der echten Welt spielen und eine zweite Parallelwelt entsteht, in die die Protagonisten eintauchen. So ist es auch in „Mitternacht“. Die Parallelwelt ist ein Ort mit einer ganz eigenen Atmosphäre, sie hat etwas Düsteres und gleichermaßen faszinierendes, dass mich als Leser in den Bann gezogen hat. Das empfinde ich als „typisch Marzi“.
Ich liebe den Schreibstil des Autors und habe es schon einmal in einer anderen Rezension erwähnt: manchmal wirken die Geschichten von Christoph Marzi auf mich, als wären es  Märchen für Erwachsene. Er zaubert mit Buchstaben und Worten, formuliert stellenweise erhaben ohne dass es hochtrabend wirkt, eher ein wenig nostalgisch und gleichzeitig zeitgemäß und ansprechend.
Erneut ist der Protagonist ein junger Mensch. In diesem Fall ein Mann von Mitte 20 der Geschichten schreibt und durch diese Geschichten offenbar Zugang zu einer Welt erhält, die  anderen Menschen verschlossen bleibt. Diese Welt der Toten und Geister ist für mich ebenfalls bezeichnend für diesen Autor und dennoch schafft er es mit jedem seiner Bücher, eine neue und ganz andere Geschichte zu erzählen.
Insgesamt konnte Christoph Marzi mich auch mit diesem Roman überzeugen, allerdings war mir das Ende „zu wenig“ und konnte meine Erwartungen nicht erfüllen.
Ich wusste bereits vor dem Lesen des Buches, dass Christoph Marzi einen Schlaganfall erlitten hatte und das Buch danach zu Ende schrieb, dazu äußert er sich auch im Nachwort. Wenn ich das berücksichtige, würde ich dem Buch die Höchstpunktzahl geben, doch ich glaube kaum, dass das die Intention war, die Erkrankung öffentlich zu machen. Aus diesem Grund bewerte ich das, was ich schwarz  auf weiß vor mir habe  und das reicht für vier von fünf Eulen.

Bewertung

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Rezensionsexemplar

Dieses Buch wurde mir über Netgalley als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt. Vielen Dank dafür. Meine Meinung wurde dadurch jedoch nicht beeinflusst. Für den Artikel wurde ich außerdem weder bezahlt, noch habe ich eine andere Gegenleistung erhalten.


Eckdaten

Mitternacht
von Christoph Marzi
erschienen am 4. Juni 2019
bei Piper
320 Seiten


Weitere Meinungen zum Buch